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Geschrieben von: Anja Facchini - Vor 7 Stunden - Forum: Biete - Keine Antworten

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Preis EUR 980

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  Chakra Stimmgabeln?
Geschrieben von: yvonneer - Vor 8 Stunden - Forum: Wer kann mir hier mal kurz helfen? - Antworten (2)

Ihr Lieben,
ich betreue auf der Arbeit ja unter anderem das Pranahaus und da stolpere ich immer wieder über diese Stimmgabeln:
https://www.pranahaus.de/shop/stimmgabel...-set-16792
Die werden wohl ähnlich wie Klangschalen benutzt. Hat da jemand schon Erfahrungen mit gesammelt? Ich liebäugel schon eine Weile damit, aber 200,-€ sind sicherlich ne Hausnummer. Das Buch dazu kostet auch nochmal nen bisschen was. Daher würd ich gerne mal wissen wer damit arbeitet und wie er/sie das so findet Big Grin

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  kostenloser Buchdownload
Geschrieben von: eva-e - Vor 11 Stunden - Forum: Aktuelles für HPP und PB - Keine Antworten

hallo Ihr Lieben,

im Zusammenhang mit der Arbeit mit Flüchtlingen und Flüchtlingskindern entstand ein Buch zum Thema Trauma, das Ihr Euch kostenlos downloaden könnt und zwar hier

http://www.susannestein.de/VIA-online/tr...rbuch.html

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  Handel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln
Geschrieben von: christinegoer - Gestern, 11:39 - Forum: Rechtliche und juristische Fragen - Keine Antworten

Liebe Kolleginnen und Kollegen, lieber Horst als Moderator,

zwei Jahre nach meiner HP-Prüfung und Mitarbeit in einer anderen Praxis ist es nun soweit: zum 1.1.18 will ich selbständig loslegen, und so wie es aussieht, wird das in einer waschechten Landpraxis (nördlichstes Potsdam) der Fall sein. Da die nächste Apotheke ziemlich weit weg ist und ich ja geschickterweise hier an der IR-HP-Schule den Kurs und anschließend vor der IHK die Prüfung zum Handel mit freiverkäuflichen Arzneimitteln gemacht habe, bietet es sich natürlich an in der Praxis die gängigsten Mittelchen mit denen ich ohnehin gerne arbeite auch direkt zum Kauf anzubieten. Dann müssen die Patienten nicht noch alle die 8 km in die nächste Apotheke fahren.

Ich hab an verschiedenen Stellen immer mal wieder was davon gelesen, dass das aber nicht in den gleichen Räumlichkeiten stattfinden darf - wo finde ich die genauen Regelungen dazu? Dass das als extra Gewerbe mit Anmeldung und allem Pipapo laufen muss, ist klar.

Und: wir bekommen ja bei Direktbezug vom Hersteller Therapeutenrabatte - und die Preislisten aus denen hervorgeht, was die Apotheken am Ende für das Mittel nehmen. Bin ich dann frei in der Preisgestaltung und kann aus sozialen Gründen dann Mittel auch mal zum reinen Therapeutenpreis weitergeben? Die Onlineapotheken gestalten ja auch ziemlich freie Preise...

Ich hab weder hier noch im Sachkunde-Forum eine ähnliche Frage gefunden und hoffe, Ihr habt sachdienliche Hinweise. :-)

Vielen Dank und liebe Grüße
Christine

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  Die glückliche Gewinnerin steht fest :-)
Geschrieben von: Yvonne Kammerer - Gestern, 11:24 - Forum: Aktuelle Gewinnspiele - Antworten (12)

Die Gewinnerin zum Gewinnspiel des HPP Kompakt und Intensivkurses steht fest Smile Smile Smile 
Die glückliche Gewinnerin ist Roswitha W. - Heart -lichen Glückwunsch
wir wünschen Ihr ganz viel Freude mit Ihrem Gewinn des
HPP Kompakt- und Intensivkurs in Höhe von 360,-- €



Hier findet ihr alle Infos rund um den Kurs >> zur Kursbeschreibung auf der Homepage

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  Bitte Lückentexte zum Thema "Allgemeine Infektionslehre" (Teil 3) korrigieren.
Geschrieben von: Isolde Richter - Gestern, 11:21 - Forum: Wer kann mir hier mal kurz helfen? - Antworten (1)

Hier kommen die Lückentexte zum Thema Allgemeine Infektionslehre (Teil 3).

Bitte schaut die Lückentexte nach Fehlern aller Art durch (Tippfehler, schlechtes Deutsch ...) und postet sie mir hier.
Die rot markierten Worte sind die, die in den Text eingesetzt werden müssen.
Idee bei den Lückentexten ist, dass man sie gut zum Wiederholen der Themen nutzen kann, deshalb habe ich die wichtigen Schlagworte rot markiert - also die, die man sich gut einprägen sollte.


Hier kommt der Lückentext "Allgemeine Infektionlehre" (Teil 3)" mit der Bitte um Korrektur (Teilweise hat es etwas die Formatierung beim Einstellen verschlagen - die stimmt aber im Original):

Körpertemperatur

 
Im Hypothalamus – einer Region im Zwischenhirn – liegt ein Erwärmungs- und Abkühlungszentrum, von dem aus die Wärmeregulation (Thermoregulation) des Körpers erfolgt. Dieses Körpertemperaturregulationszentrum gibt eine bestimmte Sollwerteinstellung vor, beispielsweise 37 0C.  Das Zentrum erhält Rückmeldungen von Thermorezeptoren, die in der Haut, im Rückenmark und in der Nähe des Hypothalamus sitzen. Bei Abweichungen leitet der Hypothalamus Gegenregulationsmaßnahmen ein, wie z.B. Muskelzittern, um die Körpertemperatur anzuheben oder aber Zusammenziehen der Hautgefäße bzw. Stoppen der Schweißproduktion, um Wärme im Körper zurückzubehalten.
 
Bei der Körpertemperatur werden Kern- und Schalentemperatur unterschieden:
—   Kerntemperatur, ca. 37 0C. Bei der Kerntemperatur handelt es sich um die Temperatur, die im Inneren des Rumpfes und des Kopfes herrscht. Sie ist wichtig um das komplikationslose Funktionieren der inneren Organe zu gewährleisten.
—   Schalentemperatur, meist im Durchschnitt nur 28 0C. Die Schalentemperatur wird an der Haut beziehungsweise den Extremitäten gemessen.
 
Die Grenze zwischen der Kern- und der Schalentemperatur ist fließend. Die Schalentemperatur unterliegt erheblichen Schwankungen, je nach Außentemperatur und Konstitution. Um die Kerntemperatur der inneren Organe konstant zu halten, spielt die Hautdurchblutung eine wichtige Rolle. Droht die Kerntemperatur abzusinken, so stellen sich die Hautgefäße eng, um möglichst viel Wärme im Körper zurückzubehalten. Die Haut erscheint nun blass. Steigt dagegen die Kerntemperatur an, so stellen sich die Hautgefäße weit, um möglichst viel Wärme über das Blut an die Luft abzugeben, die Haut erscheint nun rötlich. Alkohol spielt in diesem Zusammenhang eine gefährliche Rolle. Er führt dazu, dass die Hautgefäße weit gestellt werden und sich so ein angenehmes Wärmegefühl einstellt. Dadurch sinkt aber die Kerntemperatur ab. Das ist der Grund, warum es bei Alkoholikern bei Unterkühlung schnell zum Erfrieren kommen kann.
Weitere wichtige Regulationsmechanismen sind die Schweißproduktion und die Muskelaktivität. Die Körpertemperatur unterliegt Tagesschwankungen von ungefähr +/- 0,5 0C. Der Tageshöchstwert wird abends um 18.00 Uhr gemessen, die tiefste Temperatur morgens ca. um 3.00 Uhr. Bei der Frau unterliegt die Körpertemperatur auch zyklusabhängigen Schwankungen. Nach dem Eisprung steigt die morgendliche Temperatur um 0,4 - 0,6 0C an, um dann zum Zeitpunkt der Regelblutung wieder abzusinken.
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Hyperthermie
 
Bei einer Hyperthermie ist es zu einer Überwärmung des Körpers, entweder durch eine unzureichende Wärmeabgabe oder durch eine vermehrte Wärmezufuhr gekommen, beispielsweise durch Einschlafen am sonnigen Strand. Bei einer Hyperthermie geht also keine Sollwertveränderung durch den Hypothalamus voraus, ein wichtiger Unterschied zum Fieber.
 
Die Hyperthermie wird in der Medizin aber auch als Therapieverfahren eingesetzt, zum Beispiel in der Behandlung von Krebserkrankungen. Dabei wird die höhere Temperaturempfindlichkeit der Krebszellen im Vergleich zu normalen Körperzellen ausgenutzt, indem der erkrankte Körperteil lokal begrenzt erhitzt wird. Eine weitere Möglichkeit ist  die extrakorporale (außerhalb des Körpers gelegen)  Ganzkörper Hyperthermie bei der über einen extrakorporalen Kreislauf und Wärmetauscher eine künstliche Hyperthermie von mehr als 41 0C erzeugt wird.
 
Eine lokale Hyperthermie wird aber auch bei Therapieverfahren wie Schröpfen, Baunscheidtieren und Wärmeauflagen verwendet.
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Fieber
 
Bei Fieber ist es zu einer Erhöhung der Körpertemperatur aufgrund einer Sollwertveränderung durch das Körpertemperaturregulationszentrum im Hypothalamus gekommen. Dies tritt typischerweise infolge von Infektionen auf. Der Hypothalamus kann in diesem Fall beispielsweise eine Sollwertveränderung von derzeit 37 0C auf 40 0C vornehmen. Diese Heraufsetzung wird durch fiebererzeugende Stoffe, sogenannte Pyrogene ausgelöst.
 
Pyrogene (fiebererzeugende Stoffe). Zirkulieren Pyrogene im Blut, so veranlassen sie den Hypothalamus zu einer Sollwertveränderung. Man unterscheidet:
—   Exogene Pyrogene. Es handelt sich einerseits um Ausscheidungsprodukte von Erregern (v.a. Bakterien und Protozoen). Bakterien nehmen wie andere Lebewesen auch, bestimmte Stoffe auf, verstoffwechseln diese und scheiden das nicht benötigte aus. Diese Ausscheidungsstoffe können im Körper als Toxine wirken. Andererseits kann es sich um Zerfallsprodukte handeln. Gehen Bakterien oder Viren zugrunde, so werden Substanzen freigesetzt, die sich normalerweise innerhalb der Mikroorganismen befinden. Diese Zerfallsprodukte können ebenfalls als Toxine wirken.
—   Endogene Pyrogene. Es handelt sich um Bestandteile, die in körpereigenen Zellen enthalten sind. Gehen Körperzellen zugrunde, so werden diese Substanzen freigesetzt. Endogene Pyrogene stammen vor allem aus körpereigenen Fresszellen, da diese nur eine Überlebenszeit von einigen Stunden haben, wenn sie viel Abwehrleistung vollbringen müssen. Endogene Pyrogene sind aber auch in anderen Körperzellen enthalten und werden somit freigesetzt, wenn z.B. durch einen Herzinfarkt Herzmuskelzellen zugrunde gehen. Da in diesen Fällen körpereigene Gewebereste absorbiert werden müssen, spricht man vom „Resorptionsfieber“. Dabei steigt die Körpertemperatur meist über 2 bis 5 Tage an, jedoch nicht über den Wert von 38,5 0C. Analog verhält es sich bei dem „Tumorfieber“: Es entsteht durch das Absterben von Krebszellen oder wenn der Krebs so stark wuchert, dass Bereiche innerhalb der Krebsgeschwulst nicht mehr ausreichend durchblutet werden und es zur Nekrose (zum Absterben von Zellen) innerhalb der Geschwulst kommt.
 
Sollwertveränderung. Veranlassen Pyrogene den Hypothalamus die Körpertemperatur beispielsweise auf 40 0C herauf zu setzen, so wird die momentane Temperatur von 37 0C als viel zu kalt empfunden und der Betroffene fängt an zu frieren und zu zittern. Das Muskelzittern setzt sehr viel Wärme frei und die Körpertemperatur steigt an. Aufgabe des Herzens ist es nun, die durch die erhöhte Muskelaktivität frei gewordene Wärme überall im Körper zu verteilen, weshalb es schneller schlägt. Dabei beschleunigt sich der Puls pro Grad Fieber um 10 Schläge pro Minute.
Wird auffolgend die Sollwerteinstellung von 40 0C überschritten, so muss der Hypothalamus Gegenregulationsmaßnahmen einleiten. Deshalb fängt der Betroffene an zu schwitzen und strampelt sich die Bettdecke weg.
 
Vorteile des Fiebers. Die Abwehrzellen werden zu einer erhöhten Tätigkeit stimuliert; Enzymreaktionen können besser ablaufen und die Interferon-Ausschüttung wird vermehrt. Interferon ist eine Substanz, die vor allem von virusbefallenen Zellen produziert wird, um die Virenproduktion zu hemmen.
 
Gefahr des Fiebers. Fieber ist eine Belastung für Herz und Kreislauf. Temperaturen um 43 0C sind tödlich. Säuglinge und Kinder sind bei Fieber besonders gefährdet, und zwar aufgrund der erhöhten Labilität des Wasser- und Elektrolythaushaltes, wodurch es zum Hirnödem oder zum Kreislaufschock kommen kann.
 
Merke: Bei hohem Fieber bei Säuglingen und Kindern diese sofort an den Kinderarzt verweisen, da die Gefahr eines Hirnödems und eines Kreislaufschocks besteht.
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Fieberkrämpfe und Schüttelfrost
 
Fieberkrämpfe
Bei Kleinkindern können vor allem zwischen dem 6. Lebensmonat und dem 5. Lebensjahr, insbesondere bei schnell ansteigendem und hohem Fieber, manchmal aber auch schon bei geringer Erhöhung der Körpertemperatur, Krämpfe auftreten. Dabei kommt es meist zunächst zu einer bis einer halben Minute andauernden Muskelstarre und danach zu einige Minuten lang anhaltenden Krampfanfällen mit Bewusstseinsverlust, evtl. auch zu Zungenbiss und Einnässen.
Sind bei einem Kind einmal solche Fieberkrämpfe aufgetreten, so ist zu erwarten, dass es beim nächsten Fieberanfall wieder mit Krämpfen reagieren wird. Einige der betroffenen Kinder entwickeln später eine Epilepsie.
 
Merke: Ein Auftreten von Fieberkrämpfen bei Kleinkindern erfordert sofortige Klinikeinweisung.
 
Schüttelfrost
Ein Schüttelfrost darf nicht verwechselt werden mit dem Frösteln, wie es beispielsweise infolge eines grippalen Infektes auftritt. Von Schüttelfrost spricht man nur, wenn es zu einem äußerst starken Kältegefühl mit Zähneklappern und grobschlägigem Zittern des ganzen Körpers kommt, dass durch nichts zu unterdrücken ist. Der Schüttelfrost hält im Allgemeinen 30 Minuten an, danach steigt die Körpertemperatur auf über 39 0C an und es kommt zu einem starken Hitzegefühl mit Schweißausbruch.
Schüttelfrost ist ein Hinweis darauf, dass es zur Sepsis (Blutvergiftung) gekommen ist und somit nun reichlich bzw. massenhaft Erreger im Blut zirkulieren. Grundsätzlich ist ein Schüttelfrost ein lebensbedrohender Zustand, der unbedingt eine ärztliche Behandlung und den Einsatz von verschreibungspflichtigen Medikamenten erfordert.
Da der Schüttelfrost durch Erreger im Blut ausgelöst wird, ist dies der optimale Zeitpunkt für eine Blutabnahme, um den Erreger nachzuweisen.
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26.1.1.1.1              
Körpertemperatur und Fieber
 
 
Normale Körpertemperatur. Je nach Messstelle werden unterschiedliche normale Körpertemperaturen gemessen:
—   Axillare Messung: bis 36,8 0C (meist 36,5 0C)
—   Sublinguale Messung: bis 37,0 0C (meist 36,7 0C)
—   Rektale Messung: bis 37,3 0C (meist 37,0 0C)
 
 
Fieberhöhe. Je nach Körpertemperatur unterscheidet man:
—   subfebrile Temperaturen: bis 38 0C
—   mäßiges Fieber: bis 38,5 0C
—   hohes Fieber: über 39 0C
 
Fieberabfall. Man unterscheidet eine lytische und eine kritische Entfieberung.
—   Lytische Entfieberung. Hier erfolgt die Entfieberung langsam und allmählich im Verlauf von Tagen.
—   Kritische Entfieberung. Innerhalb von Stunden kommt es zum Fieberabfall, es besteht die Gefahr eines Herz-Kreislauf-Versagens. Deshalb darf Fieber grundsätzlich nicht zu schnell gesenkt werden, auch nicht durch Wadenwickel.
 
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Fieberkurven
 
Der Fieberverlauf gibt wichtige Hinweise auf zugrunde liegende Erkrankungen. Man unterscheidet intermittierendes, remittierendes, kontinuierliches und septisches Fieber.
 
Intermittierendes Fieber. Im Lauf eines Tages treten unterschiedlich hohe Temperaturen auf, zwischen denen fieberfreie Intervalle liegen. Das Fieber steigt jedes Mal an, wenn es zu einer schubweisen Erregereinschwemmung in das Blut gekommen ist.
Eine typische Erkrankung mit intermittierendem Fieber ist Malaria.
 
Remittierendes Fieber. Beim remittierenden Fieber kommt es zu Tagesschwankungen von 1 bis 1,5 0C. Im Unterschied zum intermittierenden Fieber kommt es jedoch zu keinen fieberfreien Intervallen. Remittierendes Fieber ist typisch für Lokalinfektionskrankheiten, bei denen wiederkehrend Erreger ins Blut gelangen. Das heißt, jedes Mal wenn ein erneuter Erregerschub ins Blut erfolgt, steigt die Körpertemperatur an. Dies ist zum Beispiel bei Nierenbeckenentzündung (Pyelonephritis), und Nebenhöhlenentzündung (Sinusitis) der Fall.
 
Kontinuierliches Fieber (Kontinua Fieber). Hier liegen die Tagesschwankungen unter 1 0C, fieberfreie Intervalle treten nicht auf. Damit liegt bei einem kontinuierlichen Fieber die Körpertemperatur Tag und Nacht ziemlich gleichbleibend, meist um 39 0C. Kontinuierliches Fieber tritt zum Beispiel bei Lungenentzündung (Lobärpneumonie), Typhus, Fleckfieber und der Papageienkrankheit (Ornithose) auf.
 
Septisches Fieber. Es kommt zu Schüttelfrost mit Muskelzittern und Zähneklappern und auffolgend zu hohen Temperaturen (über 39 0C). Es ist ein Hinweis darauf, dass es zu einer Sepsis (Blutvergiftung) gekommen ist. Nach dem hohen Fieberanstieg kommt es meistens zum intermittierenden, evtl. jedoch zum remittierenden oder kontinuierlichem Fieber.
 
Undulierendes Fieber (wellenförmiges Fieber). Im engeren Sinn benutzt man den Begriff undulierendes Fieber im Zusammenhang mit der Brucellose. Dabei kommt es über längere Zeit, und zwar über Wochen bis Monate, manchmal sogar über Jahre, immer wieder zu Temperaturerhöhungen. Dabei steigt das Fieber langsam im Verlauf des Tages an, erreicht um 18:00 Uhr herum seinen Höchstwert und fällt dann wieder ab. Trägt man nun den jeweiligen gefundenen Tageshöchstwert auf einer Fieberkurve ein, so findet man einen Zeitraum von mehreren Tagen, in denen das Fieber kontinuierlich ansteigt. Es schließt sich ein Zeitraum an, in dem das Fieber wieder abfällt, gefolgt von einer fieberfreien Periode. Im Verlauf von solchen Temperaturanstiegen kann das Fieber 40 0C erreichen. Typisch ist dabei für Brucellose, dass das Allgemeinbefinden des Patienten, selbst bei hohem Fieber, nur wenig beeinträchtigt ist.
 
Dromedarfieberkurve. Dromedarfieberkurven sind charakteristisch für Virusinfektionen, z. B. Poliomyelitis und Masern. Dabei kommt es zu einer ersten Fieberphase mit uncharakteristischen Allgemeinsymptomen wie Müdigkeit, Glieder- und Kopfschmerzen. Dann folgt eine fieberfreie Phase von meist ein bis drei Tagen. Danach ein zweiter Fieberanstieg mit spezifischen Organmanifestationen und Symptomen wie z. B. Hautausschlägen, Lähmungen oder Enzephalitis.
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Krankheitserreger, Übertragungsfähigkeit
 
Das Infektionsschutzgesetz (IfSG) definiert in § 2 den Begriff „übertragbare Krankheiten“. Danach handelt es sich bei einer übertragbaren Krankheit um eine durch Krankheitserreger oder deren toxische Produkte verursachte Krankheit, die unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden kann.
—   Übertragbare Krankheit: kann unmittelbar oder mittelbar auf den Menschen übertragen werden.
—   Unmittelbare Übertragung: Eine unmittelbare Übertragung liegt vor, wenn ein Kranker den Krankheitserreger auf eine andere Person direkt oder indirekt übertragen kann. Eine unmittelbare Übertragung liegt beispielsweise vor bei Tröpfcheninfektion, Kontaktinfektion und zwar direkte und indirekte Kontaktinfektion, Schmierinfektion (fäkal-orale Infektion).
—   Mittelbare Übertragung: Bei Krankheiten, die nur mittelbar von einem Kranken auf andere Personen übertragen werden können, braucht es dafür ein besonderes „Mittel“ wie z. B. eine Mücke. So können Sie sich bei der Pflege eines an Gelbfieber oder Malaria Erkrankten nicht infizieren, da eine Krankheitsübertragung nur über eine Mücke möglich ist. Somit sind Gelbfieber und Malaria zwar übertragbar aber nicht ansteckend.
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Ansteckungsquellen von Infektionskrankheiten
 
Krankheitserreger können auf ganz unterschiedlichen Wegen übertragen werden:
 
Tröpfcheninfektion. Die Ansteckung erfolgt durch keimhaltige Tröpfchen durch Ansprechen, Anhusten, Anniesen. Typischerweise werden Erkältungs- und Kinderkrankheiten so übertragen.
 
Kontaktinfektion
—   Direkte Kontaktinfektion. Die Ansteckung erfolgt direkt von Mensch zu Mensch (evtl. vom Tier auf den Menschen), typischerweise durch Berühren mit den Händen.
—   Indirekte Kontaktinfektion. Die Ansteckung erfolgt indirekt über einen verseuchten Gegenstand, beispielsweise über ein gemeinsam benutztes, verunreinigtes Trinkglas. Im weiteren Sinn wird auch die Schmierinfektion zur indirekten Kontaktinfektion gerechnet.
 
Schmierinfektion (oral-fäkale Infektion). Im engeren Sinne meint man mit Schmierinfektion, dass ein Erreger mit dem Stuhl verschmiert und von der nächsten Person oral aufgenommen wird. So könnte beispielsweise ein mit Shigellen infizierter Patient kleine Stuhlreste am Wasserhahn oder an der Türklinke der Toilettentür zurücklassen, die vom Nächsten mit den Händen aufgenommen werden. Steckt dieser unbewusst die Finger später in den Mund, so kommt es zu einer oralen Aufnahme der Erreger.
 
Aerogene Ansteckung (Staubinhalation). Die Erreger segeln auf kleinen Staubpartikeln in der Luft und können eingeatmet werden. So werden z. B. Lungenpest, Ornithose und Lungenmilzbrand übertragen.
 
Orale Infektion durch infizierte Speisen oder Getränke. Werden Lebensmittel nicht sachgerecht haltbar gemacht und aufbewahrt, so können sich Keime vermehren, beispielsweise Salmonellen im Hähnchen oder in Eierspeisen.
Nehmen wir an, jemand taut ein Hähnchen auf, in dem sich Salmonellen befinden. Das Tauwasser befindet sich auf dem Brettchen, auf dem anschließend der Salat geschnitten wird, so werden sich die Salmonellen später im Salat befinden. Wird das Hähnchen ausreichend durchgebraten oder gegrillt, so geht von diesem keine Ansteckungsgefahr aus, sondern – wie gesagt – vom Salat!
 
Austausch von Körpersäften. Hier erfolgt die Ansteckung über Blut, Scheidensekret oder Samenflüssigkeit. Da der Erreger außerhalb der Körpersäfte nicht überlebensfähig ist, muss der Austausch direkt von Person zu Person erfolgen, ohne dass der Erreger der Luft ausgesetzt ist.
 
Parenterale Übertragung. Damit meint man eine Übertragung von Krankheitserregern „unter Umgehung des Verdauungstraktes“. Eine solche parenterale Übertragung könnte durch einen Heilpraktiker erfolgen, beispielsweise durch unsterile Schröpfschnäpper, Lebenswecker (Baunscheidtiergeräte) oder Akupunkturnadeln. Parenteral können beispielsweise AIDS sowie Virushepatitis B und C übertragen werden.
 
Vektorielle Übertragung. Mit Vektor (Träger, Fahrer) bezeichnet man einen Überträger von Krankheitserregern, beispielsweise eine Stechmücke oder eine Zecke. Vektoriell werden Malaria, Gelbfieber, FSME und die Zeckenborreliose übertragen.
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Übertragungsmöglichkeiten von der Mutter auf das Kind
—   Diaplazentare Übertragung. Hier erfolgt die Ansteckung von der Mutter über die Plazenta auf den Embryo oder den Fötus. So könnte beispielsweise das Rötelnvirus diaplazentar von der Mutter auf das Kind übertragen werden und bei diesem zu schweren angeborenen Schäden führen.
—   Perinatale Ansteckung. Hier erfolgt die Ansteckung des Kindes um den Zeitpunkt der Geburt herum. Die Ansteckung könnte dabei vor der Geburt, während der Geburt, im Geburtskanal oder nach der Geburt zum Beispiel durch engen Kontakt mit der Mutter erfolgt sein.
—   Pränatale Ansteckung. Die Ansteckung erfolgt vor der Geburt von der Mutter über die Plazenta auf das Kind. Grund könnte eine aufsteigende Infektion aus der Scheide der Mutter in die Gebärmutter sein, oder eine absteigende Infektion aus den Eileitern, oder eine Absiedelung von Erregern auf dem hämatogenen oder lymphogenen Weg in die Gebärmutter.
—   Postnatale Ansteckung. Die Ansteckung erfolgt nach der Geburt, z. B. durch engen Kontakt zwischen Mutter und Kind oder über die Muttermilch.
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Keimträger, Ausscheider, Dauerausscheider
 
Krankheitserreger können grundsätzlich über die verletzte, manche Erreger sogar über die unverletzte, Haut oder Schleimhaut und Augenbindehaut eindringen. Grundsätzlich benutzen die Erreger beim Eintritt über die Schleimhäute alle „Einstülpungen“ in den Körper, die von Schleimhaut ausgekleidet werden, wie die Atemwege, den Verdauungstrakt und den Urogenitaltrakt.
 
Keimträger ist eine Person, die Erreger aufgenommen hat und diese nun ausscheidet. Der Begriff Keimträger wird im Infektionsschutzgesetz § 1 nicht näher definiert. Dass jemand zum Keimträger wird, kann folgende Ursachen haben:
—   Krankheitserreger wurden aufgenommen; die Inkubationszeit läuft, trotzdem können schon Krankheitserreger ausgeschieden werden. So könnte jemand das Windpockenvirus aufgenommen haben und scheidet nun schon einen Tag vor Krankheitsausbruch den Erreger mit dem Speichel durch Tröpfcheninfektion aus.
—   Jemand hat den Erreger aufgenommen, durchläuft jedoch die Krankheit inapparent, also symptomlos, trotzdem scheidet er aber den Erreger mit dem Speichel, dem Urin oder dem Stuhl aus.
—   Jemand hat Salmonellen aufgenommen, erkrankt und scheidet nach der Genesung noch Erreger aus.
 
Ausscheider im Sinne des Infektionsschutzgesetzes ist eine Person, die Krankheitserreger ausscheidet und dadurch eine Ansteckungsquelle für die Allgemeinheit sein kann, ohne krank oder krankheitsverdächtig zu sein. Mit Ausscheider in einem engeren Sinn meint man, dass Krankheitserreger mit dem Stuhl ausgeschieden werden; im weiteren Sinne bezeichnet man damit Personen, die Krankheitserreger nicht nur mit dem Stuhl, sondern auch mit dem Urin, dem Speichel oder dem Sputum ausscheiden. Ein Ausscheider ist somit auch ein Keimträger.
 
Dauerausscheider. Im engeren Sinne versteht man unter Dauerausscheider eine Person, die zehn Wochen nach durchgestandener Durchfallerkrankung wie Salmonellose, Shigellenruhr oder Cholera, immer noch Erreger mit dem Stuhl ausscheidet ohne Symptome zu zeigen. Im weiteren Sinn ist ein Dauerausscheider eine Person, die nach dem Durchlaufen einer Infektionskrankheit (evtl. inapparenter Verlauf) Erreger nicht nur mit dem Stuhl, sondern auch mit dem Urin, Speichel oder Sputum ausscheidet.

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  Bachblüten Arbeitskreis Ende Oktober
Geschrieben von: Sabine Wellmann - 14.10.2017, 21:10 - Forum: Aktuelles und Wichtiges (BBB) - Antworten (4)

Liebe Freunde der Bachblüten,

Da ich ja den letzten Arbeitskreis ja aus persönlichen Gründen leider ausfallen lassen musste , wollte ich einen Zusatztermin für Ende Oktober einschieben.

Ich würde dafür vorschlagen

Montag, den 23.10. 19:30 Uhr

Freitag, den 27.10. 19:30 Uhr

Und würde von Euch nun gerne wissen, ob Ihr Interesse habt und welcher Termin Euch besser passt.

Als Thema habe ich mir überlegt,  dass wir mal ein Blütenportrait von einer Blüte erstellen. Hierfür dürft Ihr natürlich auch gerne Wünsche äussern.

Liebe Grüße 
Sabine

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  Heilung durch innere Bilder
Geschrieben von: berndher - 14.10.2017, 14:21 - Forum: Bücher - Keine Antworten

Hallo ihr Lieben, Heart 

gerne möchte ich folgendes Buch verkaufen:

Titel: Heilung durch innere Bilder
Untertitel: Geführte Meditationen und Gebete
Autorin: Trudi Thali
Verlag: Windpferd Verlag
ISBN: 978-3-89385-661-9
Zustand: sehr gut
Neupreis: 9,95 Euro
Verkaufspreis: 4,00 Euro (versandkostenfrei in Deutschland)

Geführte Meditationen und Gebete heilen durch innere
Bilder. Sie lenken die Gedanken zu den Quellen der Kraft.
Empfindungen von Harmonie und Geborgenheit entstehen
während der Meditation, und Geist und Körper erfrischen
von innen heraus. Eine kurze Meditation gibt ebenso viel
Energie wie mehrere Stunden Schlaf. Die sensitive Heilerin
Trudi Thali hat aus ihrer langjährigen Seminarpraxis die
schönsten Meditationen und Gebete zusammengestellt.

Alles Liebe
Bernd

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  Gärtnern mit Hildegard von Bingen
Geschrieben von: berndher - 14.10.2017, 14:12 - Forum: Bücher - Antworten (2)

Hallo ihr Lieben, Heart

ich würde gerne folgendes Buch verkaufen:

Titel: Gärtnern mit Hildegard von Bingen
Untertitel: Ausgewählte Heilpflanzen für Hausapotheke und Küche
Autorin: Ursula Kopp
Verlag: Moewig Verlag
ISBN: 978-3-86803-269-7
Zustand: wie neu
Neupreis: 10,00 Euro
Verkaufspreis: 4,50 Euro (versandkostenfrei in Deutschland)

Hildegard von Bingen, Mystikerin und Heilkundige des 12. Jahrhunderts,
wurde mit ihren Schriften über Medizin und Naturheilkunde weltbekannt.
Ihr Wissen um Kräuter und Heilpflanzen fasziniert uns bis heute. Die wichtigsten
Heilkräuter und Heilpflanzen der Hildegard von Bingen werden in diesem Buch
mit Informationen zu Anbau und Pflege porträtiert. Dazu gibt es Anleitungen
zum Aufbewahren und Konservieren sowie Rezepte für Hausapotheke und
Küche. Mit den vielen praktischen Tipps für die Anlage eines Kräutergartens
lässt sich der eigene Hildegard-Heilpflanzengarten ganz leicht anlegen.

Alles Liebe
Bernd

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  Mykoplasmen Katze
Geschrieben von: steffischnuffel - 13.10.2017, 17:11 - Forum: Therapieverfahren (THP) - Antworten (3)

Hallo bei der Katze einer Kollegin wurden Mykoplasmen festgestellt.

Die Katze ist 8 Jahre alt, hat seit Jahren immer mal mehr oder weniger Probleme mit ihrem Katzenschnupfen (vor allem tränende Augen). Vor kurzem hat sie immer mal so geröchelt. In der Tierklinik wurde eine Spiegelung des Rachens/der Nase gemacht (ohne Befund) und im Sekret Mykoplasmen festgestellt. Die TÄ wollte eine 3 wöchige Antibiotikakur machen. Das hat meine Kollegin allerdings erstmal vertagt (im Augenblick ist das Röcheln auch wieder weg), denn sie haben schon schlechte Erfahrungen mit Medikamente gemacht auf Wurmkuren oder Spot-Ons hat die Katze schon mit extremen Nebenwirkungen reagiert.

Ich hatte die Idee mit einer Nosode. Allerdings hab ich nur die Nosode für die menschliche Form (Mycoplasma pneumonia) gefunden. Ich hab gelesen das Mycoplasmen wirtspezfisch sind d.h. dann würde diese Nosode wohl keinen Sinn machen oder? Kann mir jemand was dazu sagen?

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