Hallo, Gast
Sie müssen sich registrieren bevor Sie auf unserer Seite Beiträge schreiben können.

Benutzername
  

Passwort
  





Durchsuche Foren

(Erweiterte Suche)

Foren-Statistiken
» Mitglieder: 16.045
» Neuestes Mitglied: Isabelle Niklasch
» Foren-Themen: 22.791
» Foren-Beiträge: 301.579

Komplettstatistiken

Aktive Themen
Heilpraktiker Prüfung am ...
Forum: Prüfungs-Talk HPA
Letzter Beitrag: CleoW
Vor 23 Minuten
» Antworten: 0
» Ansichten: 6
Ein Hallo aus Nürnberg!
Forum: Vorstellung der Forumsteilnehmer
Letzter Beitrag: simone2710
Vor 33 Minuten
» Antworten: 4
» Ansichten: 53
Heilpraktiker Prüfung am ...
Forum: Rechtliche und juristische Fragen
Letzter Beitrag: CleoW
Vor 58 Minuten
» Antworten: 0
» Ansichten: 12
Sauerstoffwebinar 2018 - ...
Forum: Sauerstofftherapie
Letzter Beitrag: Inga Ziegler
Vor 1 Stunde
» Antworten: 2
» Ansichten: 73
Fragen rund um die Yoga -...
Forum: Yoga
Letzter Beitrag: Attila
Vor 3 Stunden
» Antworten: 5
» Ansichten: 229
Frage an die bereits pra...
Forum: Burnout-Therapeut und Burnout-Coach
Letzter Beitrag: Silke Uhlendahl
Vor 3 Stunden
» Antworten: 11
» Ansichten: 1.512
Interner Bereich
Forum: Fastenleiter
Letzter Beitrag: Cornelia Keicher
Vor 3 Stunden
» Antworten: 3
» Ansichten: 65
Danke für eurer Teilnahme...
Forum: Aktuelles und Ankündigungen zur Frauenheilkunde
Letzter Beitrag: Silke Uhlendahl
Vor 3 Stunden
» Antworten: 7
» Ansichten: 107
Die Arbeit als Kindercoac...
Forum: Lerncoach / Lernberater
Letzter Beitrag: Isolde Richter
Vor 3 Stunden
» Antworten: 9
» Ansichten: 184
Warum wurde ich Lerncoach...
Forum: Lerncoach / Lernberater
Letzter Beitrag: Isolde Richter
Vor 3 Stunden
» Antworten: 7
» Ansichten: 327
Mitochondrien und Co. - d...
Forum: Burnout-Therapeut und Burnout-Coach
Letzter Beitrag: Silke Uhlendahl
Vor 4 Stunden
» Antworten: 6
» Ansichten: 1.035
Grüße aus dem Münsterland...
Forum: Vorstellung der Forumsteilnehmer
Letzter Beitrag: Nicci
Vor 5 Stunden
» Antworten: 15
» Ansichten: 178
Folien zum ADS-Vortrag vo...
Forum: Aktuelles für HPP und PB
Letzter Beitrag: ute-die-gute
Vor 5 Stunden
» Antworten: 2
» Ansichten: 147
Dortmunder Naturheilkunde...
Forum: Tagungen und Kongresse
Letzter Beitrag: berndher
Vor 6 Stunden
» Antworten: 12
» Ansichten: 342
Verkaufe: Geschichten, di...
Forum: Bücher
Letzter Beitrag: berndher
Vor 9 Stunden
» Antworten: 2
» Ansichten: 64

 
  Heilpraktiker Prüfung am Wohnort oder Praxisstandort?
Geschrieben von: CleoW - Vor 23 Minuten - Forum: Prüfungs-Talk HPA - Keine Antworten

Hallo, ich hoffe das ich die Frage hier im richtigen Forumsteil stelle.

Zur Zeit befinde ich mich in der HP Ausbildung. Ich habe die Ausbildung zum HPP schon gemacht und wollte mich für Oktober zur Prüfung anmelden.
Jetzt ist meine Frage kann ich die Prüfung auch dort machen wo ich meine Praxis eröffnen möchte oder MUSS ich sie an meinem Wohnort machen?

Liebe Grüße
Claudia Big Grin

Drucke diesen Beitrag

  Heilpraktiker Prüfung am Wohnort oder Praxisstandort?
Geschrieben von: CleoW - Vor 58 Minuten - Forum: Rechtliche und juristische Fragen - Keine Antworten

Hallo, ich hoffe das ich die Frage hier im richtigen Forumsteil stelle.

Zur Zeit befinde ich mich in der HP Ausbildung. Ich habe die Ausbildung zum HPP schon gemacht und wollte mich für Oktober zur Prüfung anmelden.
Jetzt ist meine Frage kann ich die Prüfung auch dort machen wo ich meine Praxis eröffnen möchte oder MUSS ich sie an meinem Wohnort machen?

Liebe Grüße
Claudia Big Grin

Drucke diesen Beitrag

  Ein Hallo aus Nürnberg!
Geschrieben von: Merel - Vor 6 Stunden - Forum: Vorstellung der Forumsteilnehmer - Antworten (4)

Mein Name ist Monja und ich lebe als gebürtige Münchnerin nun schon seit etlichen Jahren hier im schönen Nürnberg.

Ich beginne hier am 28.2. die Ausbildung zur HPP und zur psychologischen Beraterin und ich freue mich sehr auf die
sicher spannende kommende Zeit.

Derzeit befinde ich mich noch in der Ausbildung zur Hypotherapeutin und schließe den ersten Teil im Mai ab. Bin dann zunächst noch
Hypnocoach und ich mache den HPP um meine Heilerlaubnis zu bekommen, damit ich dann auch therpeutisch arbeiten kann.

Ich freue mich auf die vor mir liegende Zeit und hoffe auf interessante Kontakte.

Lg Monja

Drucke diesen Beitrag

  Prüfung bei IHK ?
Geschrieben von: Nadja Pütz - Vor 10 Stunden - Forum: Alles rund um die Prüfung (EB, GB) - Keine Antworten

Liebe Gudrun, 

Ich mache dieses Jahr die Ausbildung zur Gesundheitsberaterin bei dir.
Auf der einen Seite ,möchte ich eine Beratungspraxis anbieten.
Ist es möglich,  sich z.B. bei der Krankenkasse,  mit Festanstellung zu arbeiten?
Oder muss ich dann eine Prüfung bei der IHK machen?
IHK Prüfung  für Sachkundenachweis freiverkäuflicher Arzneimittel habe ich.
Und staatlich geprüfte  Hauswirtschaftterin mit Berufs Erfahrungen.
Die Heilpraktiker Ausbildung dauert noch etwas.

Drucke diesen Beitrag

  Akupressur - Webinar 2018 - Einführung in die TCM
Geschrieben von: Birgit Kriener - Vor 11 Stunden - Forum: Aktuelles und Ankündigungen (TCM) - Antworten (1)

Hallo Ihr Lieben!

Ja auch in diesem Jahre findet wieder ein Akupressur - Webinar statt  Big Grin !

Dieses Webinar ist eine wunderbare Einführung in die TCM und gleichzeitig kann man seine gewonnen Erkenntnisse innerhalb der Familie, besonders auch bei Kindern, während einer Massage, ... sofort erfolgreich umsetzen. 

Alles wird wunderbar erklärt und wer dennoch Probleme mit dem finden der Akupressurpunkte hat, kann im Anschluss ja noch einen der TCM - Praxiskurse im Sommer/Herbst mitmachen.

Wir beginnen am 27.06. 2018 und alles wird aufgezeichnet.


Wer hat Interesse oder generell Fragen?


Hier gibt es noch ein paar zusätzlich Informationen:

https://www.fernlehrgang-heilpraktiker.c...binar_2017



Hier geht es zur Ausbildung:

https://www.isolde-richter.de/ausbildung...kupressur/

Drucke diesen Beitrag

  Heute startet die Fachfortbildung Migräne 2018
Geschrieben von: Silke Uhlendahl - Vor 11 Stunden - Forum: Frauenheilkunde zum Webinar "Migräne" - Keine Antworten

Herzlich willkommen zum Kurs 2018!

Wir eröffnen heute den virtuellen Schulungsraum gern schon etwas früher!

Wenn Ihr CITRIX bereits kennt, könnt ihr das direkt in das Frauenfenster schreiben!
Zum Ablauf und den internen Foren für Fragen sage ich gleich auch im Kurs direkt wie es geht!

Sollte etwas nicht klappen mit der Technik: am besten direkt die Schule anrufen!


Das Skript zum heutigen Kurstag steht für alle Teilnehmer/innen bereits im E.Learning bereit!

Drucke diesen Beitrag

  Grüße aus dem Pfälzer Wald
Geschrieben von: biancareu - Gestern, 20:32 - Forum: Vorstellung der Forumsteilnehmer - Antworten (9)

Hallo Ihr Lieben,

Möchte mich nun auch mal vorstellen..
Mein Name ist Bianca, bin 45 Jahre alt und eine Schwäbin im Pfälzer Wald Rolleyes

Bin nun seid November 2017 (wieder) in meinem Metier, der Naturheilkunde.
Ich fange nochmal ganz von vorne an, um an meinen großen Traum endlich ein Häkchen zu machen.

2010 habe ich die Ausbildung innerhalb 26 Monaten plus halbes Jahr Prüfungsvorbereitung in Ulm schon einmal gemacht. Leider meinte es das Schicksal nicht so gut mit meinen Plänen und ich musste mich anderen, sehr wichtigen Dingen zuwenden. 
Nachdem ich nun mein Leben wieder durchsortiert habe, wird es Zeit eine HP aus mir zu machen! 

Ich freue mich sehr, die Zeit mit Euch zu teilen und wünsche mir regen Austausch.

Es freut mich auch ungemein, dass es so eine tolle Schule gibt, an der man unabhängig vom Ort, das Gefühl eines "realen" Unterrichts erleben kann. 

In diesem Sinne
Alles Liebe
Bianca Reus [Bild: top.gif]

Drucke diesen Beitrag

  Interner Bereich
Geschrieben von: Cornelia Keicher - Gestern, 20:31 - Forum: Fastenleiter - Antworten (3)

Liebe Gruppe, ich mache mit euch den Fastenleiterkurs. Gibt es hier einen geschützten, internen Bereich? Ich wurde freigeschaltet, aber anscheinend ist der soo geschützt, dass er nicht sichtbar ist!  Big Grin
Aber vielleicht wurde auch noch keiner eingerichtet?

Über eine kurze Antwort würde ich mich freuen. 
Liebe Grüße 
Cornelia

Drucke diesen Beitrag

  Bitte Lückentexte zum Thema Haut (Teil 1) korrigieren.
Geschrieben von: Isolde Richter - Gestern, 18:11 - Forum: Wer kann mir hier mal kurz helfen? - Keine Antworten

Hier kommen die Lückentexte zum Thema Haut (Teil 1).

Bitte schaut die Lückentexte nach Fehlern aller Art durch (Tippfehler, schlechtes Deutsch ...) und postet sie mir hier.

Bitte tagt eure Änderungen am besten in rot oder blau ein, damit ich nichts übersehe. Teilweise hat es die Formatierung zerschlagen, die stimmt aber im Original.

Hier der Text:

Haut, Aufgaben
 
Der Begriff Haut (Cutis) wird in einem engeren und einem weiteren Sinn verwendet. Im engeren Sinn versteht man darunter die Oberhaut (Epidermis) und die Lederhaut (Corium, Dermis). Im weiteren Sinn rechnet man zur Haut noch die Unterhaut (Subcutis) dazu.
Die Haut ist mit ihrer Oberfläche von 1,5 bis 2 m2 unser größtes Organ. Ihr Gewicht liegt zwischen 3,5 und 10 kg. Daran kann man sehen, dass in der Unterhaut (Subcutis) enorme Mengen Fett eingelagert werden können. Besonders viel Fett kann die Bauchhaut einlagern.
 
Im Einzelnen hat die Haut folgende Aufgaben:
—   Abgrenzung. Alles, was sich innerhalb der schützenden Haut befindet, wird als „Ich“ empfunden, alles jenseits der Hülle als „Nicht-Ich“.
—   Schutz. Die Haut schützt uns vor schädlichen Einwirkungen aller Art. Vor allem aber gegen das Eindringen von Krankheitserregern. Dabei ist die menschliche Haut sehr ungleich von Bakterien besiedelt. Die dichtesten Bakterienbesiedlungen befinden sich übrigens am Damm (Perineum), den großen Körperfalten und am Haaransatz (106 pro cm2). Verhältnismäßig schwach ist dagegen die Haut des Abdomens von Bakterien besiedelt (102 bis 103 pro cm2).
Durch Schweiß und durch wasserlösliche Inhaltsstoffe der Hornschicht kommt es zu einem Säureschutzmantel der Haut, der für die meisten Bakterien unüberwindbar ist. Dabei beträgt der Haut-pH-Wert im Mittel 5,5 bis 6,5 (je nach Region pH 4 bis 7).
—   Wärmeregulation. Über die Schweißproduktion, aber auch durch Eng- und Weitstellung von Hautgefäßen wirkt die Haut ganz entscheidend bei der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur mit. Soll Wärme abgegeben werden, so stellen sich die Blutgefäße weit, die Haut erscheint rot; soll Wärme zurückgehalten werden, so stellen sich die Blutgefäße eng, die Haut wirkt blass.
—   Regulation des Wasserhaushaltes. Über die Schweißproduktion, bei der Wasser und Natrium abgegeben wird, spielt die Haut bei der Regulierung des Wasserhaushaltes eine Rolle. Außerdem schützt die Haut den Körper vor zu starker Austrocknung, indem sie in ihre oberste Schicht, die Epidermis, sehr viel Horn einlagert.
—   Sinnesorgan. In der Haut liegen Sinnesorgane für Berühren, Tasten, Druck, Temperatur (Kälte und Wärme) und Schmerz.
—   Kommunikationsorgan. Durch die vorstehend geschilderten Rezeptoren und durch ihre Fähigkeit zu erröten und zu erblassen, spielt die Haut bei der Kommunikation eine wichtige Rolle.
—   Ausscheidungsorgan. Über den Schweiß wird nicht nur Wasser sondern auch Harnstoff, Harnsäure, Kochsalz, Fettsäuren und Cholesterin nach außen abgegeben.
—   Produktion von Vitaminen. In der Haut können Vitamin E und aus einem Provitamin Vitamin D hergestellt werden.
 
Hautanhangsgebilde. Zu den Anhangsgebilden der Haut gehören:
—   Haare (das Haar = Pilus)
—   Nägel
—   Schweißdrüsen
—   Talgdrüsen
—   Duftdrüsen
—   Brustdrüsen der Frau. Die Brustdrüsen gehören zu den Anhangsgebilden der Haut, weil sie im Unterhautfettgewebe liegen und einen Ausführungsgang auf die Haut haben.
 
----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 


 
Oberhaut (Epidermis)
 
Die Oberhaut besteht aus einem gefäßfreien, mehrschichtigen, verhornenden Plattenepithel. Ihre Dicke liegt zwischen 0,04 und 4 mm. Diese erheblichen Unterschiede ergeben sich daraus, wie stark die entsprechende Körperstelle mechanisch beansprucht wird. An Händen und Füßen befindet sich deshalb eine dicke Epidermisschicht, an mechanisch weniger beanspruchten Stellen (z.B. Augenlidern) ist sie entsprechend dünner.
Wird die Haut übermäßig beansprucht, so kann es zu Schwielen oder Blasenbildung kommen:
—   Schwielen bilden sich aus, wenn die Haut stark beansprucht wird, z.B. durch ein Arbeitsgerät wie einen Spaten. Es bildet sich dann eine dicke Hornschicht zum Schutz der darunterliegenden teilungsfähigen Zellen.
—   Blasenbildung. Ist die Beanspruchung des Gewebes sehr hoch und hat so plötzlich eingesetzt, dass keine Zeit blieb, eine Schwiele zu bilden, so kommt es zur Blasenbildung. Dabei wird Flüssigkeit zwischen Hornhaut und Keimschicht eingelagert. Die eingelagerte Flüssigkeit schützt das darunterliegende Gewebe vor weiterer Schädigung.
 
Aufbau der Oberhaut (Epidermis). Die Oberhaut (Epidermis) wird vom darunterliegenden Bindegewebe durch eine Basalmembran getrennt. Vom Bindegewebe aus erfolgt ihre Ernährung durch Diffusion.
An der Oberhaut unterscheidet man zwei Hauptschichten, die dann noch weiter unterteilt werden. Hier zunächst die zwei Hauptschichten:
—   Keim- oder Mutterschicht (Stratum germinativum). Von hier aus erfolgt die Hauterneuerung.
—   Könern-, Glanz-, Hornschicht. Die Zellen verhornen und werden letztendlich als kleine Hornschüppchen abgestoßen.
 
Die Keim- oder Mutterschicht wird noch weiter unterteilt in Basalzell- und Stachelzellschicht:
—   Basalzellschicht (Stratum basale). Sie sitzt einer Basalmembran auf, die die Oberhaut von der darunterliegenden Lederhaut abgrenzt. Direkt im Anschluss an die Basalmembran sitzen teilungsaktive Epithelzellen, die die ständig neu gebildeten Zellen in Richtung Hautoberfläche schieben. Die Wanderung einer so neu gebildeten Zelle von der Basalmembran zur Hautoberfläche dauert ungefähr zwei Wochen.
Dieser Vorgang der Zellteilung muss vor den in höheren Dosierungen gefährlichen UV-Strahlen geschützt werden. Dazu sitzen in der Basalzellschicht Melaninzellen (Melanozyten = Pigmentzellen), die die Aufgabe haben, einen braunschwarzen Farbstoff, das Melanin, zu bilden, der diese Lichtstrahlen abfängt. Melanozyten bilden lange Zytoplasmaausstülpungen, über die sie das Pigment an die umliegenden Zellen abgeben.
Erstaunlicherweise ist die Anzahl der Melanozyten bei hellhäutigen und dunkelhäutigen Menschen in etwa gleich. Bei den hellhäutigen Menschen produzieren die Melanozyten jedoch weniger Melanin.
—   Stachelzellschicht (Stratum spinosum). Die Bezeichnung Stachelzellschicht stammt von den Zytoplasmaausstülpungen der Zellen, die ihnen ein stacheliges Aussehen geben. In dieser Stachelzellschicht sitzen auch wichtige Fresszellen (Makrophagen), die Langerhans-Zellen.
 
Körner-, Glanz- und Hornschicht:
—   Körnerzellschicht (Stratum granulosum). Die Zellen verlieren ihren Kern und lagern Körner aus einem Vorstadium von Horn (Keratohyalinkörnchen) ein.
—   Glanzschicht (Stratum lucidum). Diese Schicht befindet sich nur an dicken Epidermisstellen wie an Fußsohlen und Handtellern.
—   Hornschicht (Stratum corneum). Diese Schicht besteht lediglich aus Hautschüppchen, bei denen es sich um kernlose Zellen handelt, deren Zellgrenzen nicht mehr zu erkennen sind. Zwischen diesen Hautschüppchen befindet sich ein Fettfilm, der diese Zellfragmente miteinander verbackt, wodurch eine Wasserverdunstung über die Haut verhindert wird. Eine Wasserabgabe über die Haut ist nur über den Schweiß möglich.
 
---------------------------------------------


 
Lederhaut und Unterhaut
 
Lederhaut (Corium, Dermis)
Die Lederhaut besteht aus Bindegewebe und hat eine Dicke von 1 bis 2 mm. Die Bezeichnung Lederhaut stammt daher, dass beim Gerben von Tierhäuten aus dieser Schicht der Haut das Leder gewonnen wird. Dazu wird die Lederhaut von den Haaren befreit und gegerbt, meist auch gefettet und gefärbt.
 
Aufbau der Lederhaut. An der Lederhaut unterteilt man den Papillarkörper und die Netzschicht:
—   Papillarkörper (Stratum papillare). Der Papillarkörper besteht aus lockerem Bindegewebe und hat die Aufgabe, die Lederhaut mit der darüberliegenden Epidermis zu verzahnen. Der Papillarkörper befestigt aber nicht nur Ober- und Lederhaut miteinander, sondern wirft auch feine Rillen bzw. Hautlinien auf. Diese haben an den Fingerspitzen die Aufgabe, das Greifen zu erleichtern und sie verleihen jedem Finger seinen eigenen charakteristischen Fingerabdruck.
—   Netzschicht (Stratum reticulare).In der Netzschicht findet man das gleiche Bindegewebe wie im Papillarkörper auch. Allerdings befinden sich hier viele kollagene und elastische Fasern. Diese verleihen der Haut Elastizität und Reißfestigkeit. In der Netzschicht verlaufen Nerven, Blut- und Lymphgefäße. Außerdem liegen hier Haarfollikel, Talgdrüsen (Glandulae sebaceae) und Schweißdrüsen (Glandulae sudoriferae). Letztere können allerdings auch bis in die Unterhaut reichen.
 
Leisten- und Felderhaut. Je nach Oberfläche der Haut unterteilt man in Leisten- und Felderhaut:
·         Leistenhaut kommt nur an den unbehaarten Stellen vor, und zwar an Handflächen und Fußsohlen. Hier befinden sich 0,5 mm breite Leisten bzw. Rillen. Diese sind in einer bestimmten Weise angeordnet und bilden Bögen, Wirbel oder Schleifen. Da die Anordnung genetisch festgelegt ist, können sie über den Fingerabdruck zur Personenidentifizierung benutzt werden. In der Leistenhaut befinden sich nur Schweißdrüsen, Talgdrüsen und Haare fehlen.
·         Felderhaut kommt an den behaarten Körperstellen vor. Betrachtet man die Felderhaut mit der Lupe, so erscheint sie, wie in kleine Felder unterteilt. In der Mitte des „Feldes“ befinden sich die Schweißdrüsen, die Haare liegen in den Furchen dazwischen.
 
Unterhaut (Subcutis)
Der Übergang von der Oberhaut zur Lederhaut ist durch die abgrenzende Basalmembran ganz scharf gezogen. Dagegen ist der Übergang von der Lederhaut zur Unterhaut fließend.
Die Unterhaut besteht aus lockerem Bindegewebe, in das mehr oder weniger viele Fettzellen eingelagert sind. Besonders zahlreich können Fettzellen im Unterhautgewebe des Bauches und des Gesäßes sitzen.
Außerdem befinden sich im Unterhautfettgewebe viele Blutgefäße und Nerven sowie Schweißdrüsen und Vater-Pacini-Lamellenkörperchen. An Stellen, an denen die Haut oft gegen Knochen gedrückt wird (z.B. Ellenbogen, Kniescheibe), sind Schleimbeutel in die Subkutis eingelagert.
Das Unterhautgewebe stellt die Verbindung zwischen Lederhaut und dem darunterliegenden Gewebe, beispielsweise einem Muskel bzw. einem Knochen her.


 
Schleimhaut (Mukosa, Tunica mucosa)
Die Schleimhaut (Mukosa, Tunica mucosa) kleidet innere Körperhöhlen aus. Die Oberfläche dieser Körperhöhlen steht mit der Umwelt in Verbindung. Nehmen wir als Beispiel den Atemtrakt. Er beginnt als Einstülpung bei den Nasenlöchern; die Körperhöhle dehnt sich dann weiter zum Rachen, zur Luftröhre, und weiter bis zu den Bronchien aus, um in den Alveolen (Lungenbläschen) zu enden.
Somit kommt Schleimhaut an folgenden Stellen vor:
—   Verdauungskanal
—   Atmungstrakt
—   Harnwegsystem
—   Geschlechtsorgane (z.B. Innenauskleidung der Scheide bei der Frau oder der kombinierten Harn-Samen-Röhre beim Mann)
—   Mittelohr
—   Augenbindehaut
 
In der Schleimhaut befinden sich sekretproduzierende Zellen, v.a. Becherzellen, die Schleim (Mucos) absondern. Aufgaben des Schleims ist der Schutz der Schleimhaut. Im Atemtrakt säubert er die Atemluft und im Verdauungstrakt sorgt er für die Gleitfähigkeit des Speisebreis.
 
Aufbau der Schleimhaut. Ebenso wie die Haut, besteht auch die Schleimhaut aus zwei Schichten:
—   Epithelgewebe (Deckgewebe). Wie das Epithelgewebe der Haut, grenzt auch das Epithelgewebe der Schleimhaut den Körper gegenüber der Außenwelt ab. Allerdings handelt es sich hier um eine „innere Körperdecke“ - im Unterschied zur Haut, die eine „äußere Körperdecke“ bildet.
In diesem Sinne wird die aufgenommene Nahrung erst dann wirklich Teil des Körpers, wenn sie durch die Wand des Verdauungstraktes durchgetreten ist und ins Blutkreislaufsystem aufgenommen wurde; ein verschluckter Fremdkörper ist in diesem Sinne kein tatsächlicher Teil des Körpers. Ein weiteres Beispiel: Der von den Nieren produzierte Urin ist in dem Moment kein Teil des Körpers mehr, in dem er in die Sammelrohre der Nieren eintritt, obwohl er noch eine erhebliche Strecke zurücklegen muss, bis er den Körper endgültig verlässt.
Das Epithelgewebe der Schleimhaut verhornt nicht im Unterschied zum Epithelgewebe der Haut.
—   Bindegewebe. Von hier aus erfolgt die Ernährung des Epithelgewebes, ganz analog, wie dies auch in der Haut der Fall ist. Auch im Bindegewebe der Schleimhaut befinden sich zahlreiche Nerven, Blut- und Lymphgefäße.
 
Aufbau der Schleimhaut des Verdauungstraktes
Die Schleimhaut des Verdauungstraktes zeigt die Besonderheit, dass sich innerhalb der Schleimhaut noch eine dünne Muskelschicht befindet, sodass man hier folgende Anteile unterscheiden kann:
—   Epithelgewebe (Deckgewebe)
—   Bindegewebe (Versorgungsschicht)
—   Muskelschicht der Schleimhaut. Sie ermöglicht der Schleimhaut eine gewisse Beweglichkeit. Diese dient dazu, einen guten Kontakt der Nahrung mit der Schleimhaut herzustellen, damit die Nahrungsstoffe gut aufgenommen werden können. Darüber hinaus ermöglicht diese Beweglichkeit aber auch, dass sich die Schleimhaut etwas zurückziehen kann, wenn sich spitze Gegenstände in der Nahrung befinden, z.B. ein kleines Knöchelchen.
Bitte nicht die Muskelschicht der Schleimhaut mit der Muskelwand verwechseln, die die segmentalenund peristaltischen Bewegungen im Verdauungstrakt ermöglicht!
------------------------------------------------------------------------------------------------------------
 


 
Haar (Pilus)
Haare schützen den Körper vor mechanischer Belastung und vor Kälte. Deshalb kommen sie mit Ausnahme der Hand- und Fußflächen auf der gesamten Körperoberfläche vor. Ihre Lebensdauer beträgt einige Monate bis einige Jahre.
Bei einem Haar handelt es sich um einen Hornfaden, der aus miteinander verflochtenen, verhornten Zellen besteht. Diese Zellen wurden in der Haarzwiebel gebildet. Der Hornfaden ist in dem Anteil, der in der Haut liegt, von einer Schicht Epithelzellen umgeben, die eine sogenannte „Epidermisscheide“ bilden.
Im Einzelnen kann man am Haar folgende Anteile unterscheiden:
—   Haarwurzel (Radix pili). Der Teil des Haares, der in der Haut liegt.
—   Haarschaft (Scapus pili). Der Teil des Haares, der außerhalb der Haut liegt.
—   Haarzwiebel (Bulbus pili). Wachstumszone des Haares. Hier sitzen teilungsaktive Zellen, die sich ständig vermehren und dadurch die älteren Zellen nach oben schieben. Pro Monat wächst das Haar ungefähr 1 cm.
—   Haarpapille (Papilla pili). Von hier aus erfolgt die Ernährung des Haares. Es handelt sich um einen „Bindegewebszapfen“, in dem Blutgefäße verlaufen, die bis in unmittelbare Nähe der Haarzwiebel ziehen.
—   Talgdrüse (Glandula sebacea). Die Talgdrüse sitzt am Haarfollikel und hat die Aufgabe, das Haar und die Haut einzufetten.
—   Haarmuskel („Aufrichter des Haares“, Musculus arrector pili). Bei Kälte oder Angst kontrahiert der Muskel, sodass sich eine „Gänsehaut“ bildet bzw. einem „die Haare zu Berge stehen“.
—   Haarfollikelrezeptor. Dieser registriert jede Bewegung des Haares.
—   Haarfollikel (Folliculus pili). Unter Haarfollikel versteht man die Haarwurzel zusammen mit ihrer Epidermisscheide.
—   Haarbalg. Er besteht aus dem Haarfollikel und einer bindegewebigen Scheide, die von den Fasern des Bindegewebes gebildet wird, die um das Haar herumliegen.
 
Haarfarbe. Die Haarfarbe hängt von der Menge des eingelagerten Melanins in die Haarzellen ab. Sie ist genetisch bedingt. Verfärben sich die Haare grau, so ist die Ursache eine verminderte Melaninproduktion bei gleichzeitig vermehrten Lufteinschlüssen.
 
Haartypen. Man unterscheidet drei verschiedene Haartypen:
—   Terminalhaare. Es handelt sich um die längsten, stärksten und dunkelsten Haare wie sie am Kopf, im Schambereich, den Augenbrauen, Wimpern, Bart und in der Achselregion vorkommen, evtl. findet man sie auch am Eingang von Nase und Ohren.
—   Wollhaare (Vellushaare). Sie sind feiner und heller als die Terminalhaare, kommen bei Erwachsenen an Armen und Beinen vor und bei Kindern am gesamten Körper.
—   Lanugo (Flaumhaare). Es handelt sich um besonders weiche und dünne Haare, wie sie beim Reifgeborenen nur an den Schulterpartien auftreten.
-------------------------------------------------------


 
Behaarung, Störungen
 
Haarausfall (Effluvium capillorum) und Glatzenbildung (Alopezie)
Von vermehrtem Haarausfall spricht man, wenn pro Tag mehr als 100 Haare ausfallen.
 
Wichtige Formen sind:
—   Genetisch bedingte Alopezie (Alopecia androgenetica). betrifft v.a. Männer. Es liegt eine genetisch bedingte Überempfindlichkeit gegen Androgene vor, die ihre Ursache in einem Chromosomendefekt hat. Dabei führt bereits ein normaler Testosteronspiegel zum Haarausfall.
Bei Männern beginnt der Haarausfall im frühen Erwachsenenalter (manchmal bereits in der Pubertät = Alopecia praematura), zuerst schnell dann langsamer, zunächst meist mit „Geheimratsecken“ (d.h. frontotemporal), dann breitet er sich tonsurähnlich am Hinterkopf aus und kann weiterschreiten bis zur Glatze, wobei ein hinterer und seitlicher Haarkranz bestehen bleibt.
—   Alopecia climacterica. Haarausfall bei Frauen nach der Menopause, betrifft v.a. die Haare beim Mittelscheitel.
—   Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata). Der Haarausfall betrifft bestimmte umschriebene Stellen am Kopf, es kann zur Generalisation kommen. Die Ursache ist weitgehend ungeklärt. Die Störung tritt familiär gehäuft auf. Man vermutet ein Autoimmungeschehen. Die Erkrankung beginnt plötzlich mit einem oder mehreren kreisrunden Herden. Außerdem können sich Nagelveränderungen (Längsrillen, Dellen) und Vitiligo (Scheckhaut) einstellen. Meist kommt es innerhalb von drei Jahren zur Spontanheilung.
—   Diffuser Haarausfall kann genetisch oder hormonell bedingt sein, es kommen eine Schilddrüsenüber- oder -unterfunktion, Eisen- und Zinkmangel, mechanische Faktoren durch Druck oder Zug, z.B. straffe Frisuren oder das Tragen von Kopfbedeckungen, Vitamin-A-Überdosierung und Medikamenteneinnahme (z.B. Antikoagulanzien, Zytostatika, Lipidsenker, Beta-Blocker) in Betracht.
 
Zunahme der Behaarung. Dabei unterscheidet man Hypertrichose und Hirsutismus.
—   Hypertrichose: Zunahme der Körperbehaarung bei ansonsten geschlechtstypischem Behaarungsbild. Dies kann ethnische Gründe haben oder altersbedingt (abnehmender Östrogenspiegel im Klimakterium bei Frauen) sein. Sie kann generalisiert oder lokalisiert auftreten, z.B. als Tierfellnävus (Naevus pigmentosus et pilosus), ein hyperpigmentierter Fleck auf dem viele Haare wachsen.
—   Hirsutismus: pathologische Zunahme und Verdickung der Haare bei Frauen und Kindern, v.a. durch Hormonstörungen. Dabei kommt es auch zum männlichen Behaarungsmuster, z.B. zum Bartwuchs.
--------------------------------------------------------------------------------------------------


 
Nägel (Ungues)
 
Bei den Finger- und Zehennägeln handelt es sich um von der Oberhaut gebildete Hornplatten, die aus dick gepackten, verhornten Zellen der Oberhaut bestehen. Sie dienen den feinen Fingerbeeren als Schutz und bieten ein Widerlager, sodass sie eine feinere Tastempfindung ermöglichen.
 
Anteile des Nagels
—   Nagelwurzel (Radix unguis), der hintere Anteil des Nagels, der innerhalb der Haut liegt.
—   Nagelfalz (Sulcus matricis), seitlicher Anteil des Nagels, der in der Haut verläuft.
—   Lunula („Möndchen“), der proximal gelegene, weißliche, halbmondförmige Teil des Nagels.
 
Wachstum. Das Wachstum des Nagels erfolgt vom proximalen Anteil des Nagelbettes (Hyponychum) aus. Dabei wandeln sich die Oberflächenzellen in abgestorbene, verhornte Nagelzellen um. Da ein neuer Nagel vom proximalen Abschnitt aus wächst, schiebt er sich allmählich nach vorne. Es dauert vier bis sechs Monate bis die Zellen den distalen Anteil des Nagels erreicht haben.
 
Nageldiagnose. Veränderungen des Nagels können wichtige Hinweise auf zugrundeliegende Erkrankungen geben: 
—   Uhrglasnägel und Trommelschlägelfinger. Bei Uhrglasnägeln ist der Fingernagel in Längsrichtung übermäßig stark gewölbt, wie dies früher bei Uhrgläsern der Fall war. Bei Trommelschlägelfingern ist das gesamte Fingerendglied verbreitert, sodass es an einen Trommelschlägel erinnert. Uhrglasnägel und Trommelschlägelfinger treten meist gemeinsam auf. Sie sind in erster Linie ein Hinweis auf schwere Herz- und Lungenerkrankungen, selten auf schwere Lebererkrankungen. Allerdings können sie auch konstitutionell auftreten – also ohne Krankheitswert.
—   Löffelnägel bzw. Hohlnägel (Koilonychie). Der Nagel ist gewölbt wie ein Löffel. Dies tritt v.a. im Zuge von Eisenmangelanämie auf, selten auch bei Ekzemen,Zöliakie oder Morbus Raynaud.
—   Längsrillen findet man sehr häufig. Sie können auf bestehende Stoffwechselerkrankungen hinweisen, auf Magen-, Darm- und Lebererkrankungen, aber auch auf Vitaminmangelzuständen, v.a. Vitamin-A- und B-Mangel.
—   Weiße Nagelverfärbungen (Leukonychie)
o   Weißnägel (Leukonychia totalis). Die Nagelplatte ist insgesamt weiß verfärbt. Dies findet man vor allem bei Leber- und Nierenerkrankungen.
o   Weiße Nagelflecken (Leukonychie punctata). Es handelt sich um stecknadelkopfgroße, weiße Flecken in der Nagelplatte. Ursache sind fehlerhafte Lufteinschlüsse in der Hornplatte, die durch kleine Verletzungen verursacht wurden. Weiße Nagelflecken findet man vor allem bei Kindern und durch fehlerhaftes Zurückschieben und Beschneiden der Nagelhaut aus kosmetischen Gründen. Früher wurde vermutet, dass diese Flecken durch Kalziummangel bedingt seien. Dieser Zusammenhang konnte aber nicht nachgewiesen werden.
o   Streifenförmige Weißfärbung (Leukonychia striata, Muehrcke-Bänder, Mees-Streifen, Glücksnägel). Es handelt sich um breite, weiße Querstreifen, die sich mit dem Nagelwachstum in Richtung freier Nagelrand vorschieben. Sind diese Querstreifen mehrere Millimeter breit, so bezeichnet man sie auch als Mees-Streifen. Sie treten in erster Linie infolge von Arsen- und Thalliumvergiftungen auf, aber auch nach Verbrennungen des Handrückens und nach Röntgenbestrahlung des Nagels.
Sind die Streifen nicht so breit und erscheinen unregelmäßiger nennt man sie Muehrcke-Bänder oder Glücksnagel.
Allerdings werden in der Literatur unterschiedliche Bezeichnungen verwendet.
--------------------------------------------------------------------------------------------------


 
Hautdrüsen
 
Hautdrüsen liegen in der Lederhaut (Corium) - evtl. reichen sie bis in das Unterhautfettgewebe (Subcutis) - und besitzen einen Ausführungsgang, der ihr Sekret auf die Hautoberfläche bringt.
Im Einzelnen unterscheidet man: Schweißdrüsen (Glandulae sudoriferae), Talgdrüsen (Glandulae sebaceae), Duftdrüsen und die weiblichen Brustdrüsen.
 
Schweißdrüsen (Glandulae sudoriferae merocrinae). Schweißdrüsen liegen aufgeknäult im Unterhautfettgewebe oder in der Lederhaut. Von hier aus zieht ein langer Ausführungsgang durch die gesamte Haut, der als Pore auf der Hautoberfläche mündet. Schweißdrüsen kommen fast am gesamten Körper vor. Besonders zahlreich sind sie an den Handflächen und Fußsohlen, den Achselhöhlen und der Stirn.
Schweiß (Sudor) besteht zu 99 % aus Wasser. Darin befindet sich Harnstoff, Harnsäure, Kochsalz (Na+ Cl-), Fettsäuren und Cholesterin. Die Schweißproduktion wird vom Sympathikus angeregt. Schweiß riecht nicht. Der mit dem Schwitzen verbundene unangenehme Geruch entsteht durch Zersetzungsprodukte von Bakterien, die sich auf der Hautoberfläche befinden.
Pro Tag werden ungefähr 0,5 Liter Schweiß produziert, allerdings kann die Schweißproduktion durch körperliche Arbeit und Hitze bis auf 1,5 Liter pro Stunde gesteigert werden.
 
Talgdrüsen (Glandulae sebaceae). Talgdrüsen kommen vor allem an den Haarfollikeln vor, deshalb werden sie auch als Haarfollikeldrüsen bezeichnet. Da die Drüsen ständig Talg nachproduzieren, schiebt er sich im Haarfollikel nach oben und überzieht das Haar und auch die Haut mit einer schützenden Fettschicht, wodurch er beides vor Austrocknung bewahrt
Lediglich am Naseneingang, an den Lippen, den Augenlidern und dem Genitalbereich kommen freie Talgdrüsen vor. Das heißt, hier wird der Talg direkt auf die Hautoberfläche abgegeben und nicht auf ein Haarfollikel.
 
Duftdrüsen befinden sich, wie die Talgdrüsen auch, in der Lederhaut. Sie kommen v.a. im Genitalbereich, im Brustwarzenhof und in den Achselhöhlen vor. Sie geben ihr milchiges, duftendes Sekret - wie die Talgdrüsen auch - in den Haarfollikel ab.
Duftdrüsen sind für den typischen Eigengeruch einer Person zuständig. Sie beginnen ab der Pubertät mit ihrer Tätigkeit, da sie in sexueller Hinsicht Signalwirkung haben. Mit Einsetzen der Menopause nimmt bei der Frau die Tätigkeit der Duftdrüsen ab.
Duftdrüsen können sich leicht entzünden. Ursache ist, dass das produzierte Sekret alkalisch ist, dadurch kann es sein, dass es den Säureschutzmantel der Haut stört, wodurch die Infektionsneigung erhöht wird, so kann es z.B. zu einem Abszess der Drüse kommen.
---------------------------------------------------------------------------------

Drucke diesen Beitrag

Rainbow Bilder
Geschrieben von: Cornelia Kille - Gestern, 17:32 - Forum: Facebook Marketing - Antworten (1)

Hallo Ihr  Lieben,
wo bekomme ich ausdrucksstarke Bilder für meine Poste her, die nicht 100 fach schon im Netz sind?

Vielen lieben Dank
Conny

Drucke diesen Beitrag