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  FSI Psyche ab dem 22.1
Geschrieben von: Andrea - Vor 11 Stunden - Forum: Online-Schulungen der *Fernschule individuell* mit Andrea Schmidt (für HPA) - Antworten (1)

Hallo, 

Ab Montag steht die PSYCHE auf dem Plan....

Habt ihr besondere Wünsche für die kommenden 3 Abende....

Glg Andrea

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  Herz FSI Themen
Geschrieben von: Andrea - Vor 11 Stunden - Forum: Online-Schulungen der *Fernschule individuell* mit Andrea Schmidt (für HPA) - Keine Antworten

Hallo Ihr Lieben, 

Auf Wunsch von einigen Schülern sind die Inhalte für die folgenden 2 Schulungen folgendermaßen...

1. Abend am 29.1: Erkrankungen incl.der Medikamente.... hier besprechen wir die Medis in Abhängigkeit zu den Erkrankungen...

2. Abend am 12.12. die neuen Inhalte der Reizleitungsstörungen und die Entzündungen des Herzens...

Ich freue mich auf euch...

Glg Andrea

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  Bitte Lückentexte zu den Fortpflanzungsorganen (Teil 6 - letzter Teil) korrigieren.
Geschrieben von: Isolde Richter - Gestern, 15:58 - Forum: Wer kann mir hier mal kurz helfen? - Antworten (1)

Hier kommen die Lückentexte zu den Fortpflanzungsorganen (Teil 6 - letzter Teil).

Bitte schaut die Lückentexte nach Fehlern aller Art durch (Tippfehler, schlechtes Deutsch ...) und postet sie mir hier.
Ihr eure Änderungen am besten in rot oder blau einfügen kommt, damit ich nichts übersehe. Es besteht sonst die Gefahr, dass ich Änderungsvorschläge übersehe.

Hier kommt der Lückentext "Fortpflanzungorgane" (Teil 6 - letzter Teil)" mit der Bitte um Korrektur (Teilweise hat es etwas die Formatierung beim Einstellen verschlagen - die stimmt aber im Original):

Endometriose

 
Bei der Endometriose wächst Gebärmutterschleimhaut auch außerhalb der Gebärmutterhöhle, die ähnlichen zyklischen Veränderungen unterworfen ist wie die Gebärmutterschleimhaut. Es handelt sich um eine sehr häufige gynäkologische Erkrankung.
 
Mögliche Lokalisationen von Endometrioseherden. Grundsätzlich können solche Herde weit verbreitet im Körper auftreten. So findet man sie wie Inseln eingelagert, vor allem in der Muskelschicht der Gebärmutter, im oder am Eileiter, dem Ovar, dem Bauchfell, aber auch in der Harnblase, dem Rektum und sogar in der Lunge und dem Gehirn.
 
Betroffene sind v.a. Frauen vom 20. bis zum 40. Lebensjahr. Die Anzahl der Erkrankungen nimmt in diesem Lebensabschnitt zu, nach Beginn der Wechseljahre bilden sich die Herde in der Regel zurück.
 
Ursachen. Die genaue Ursache ist noch nicht bekannt. Man vermutet aber, dass folgende Faktoren eine Rolle spielen. Durch eine Hyperperistaltik der Gebärmutterwand während der Regelblutung fließt die abgestoßene Gebärmutterschleimhaut nicht nur in Richtung Scheide ab, sondern auch über die Eileiter in die Bauchhöhle. Dabei könnte es sein, dass nicht alle Zellen von den Phagozyten abgebaut werden, sondern sich einige einnisten und sich Endometrioseherde bilden. Außerdem vermutet man, dass bei operativen Eingriffen, die mit der Öffnung der Gebärmutterhöhle verbunden sind (z.B. Kaiserschnitt), Schleimhautzellen in das Blutkreislaufsystem verschleppt werden und diese sich an beliebigen Stellen absiedeln können.
 
Pathogenese. Die Schleimhaut in den Endometrioseherden ist den gleichen Schwankungen des Menstruationszyklus unterworfen wie die Gebärmutterschleimhaut auch. Das bedeutet, dass sich die Herde prämenstruell vergrößern und zur Zeit der Regelblutung zu bluten beginnen.
 
Symptome. Leitsymptom sind die heftigen Schmerzen, die vor der Regelblutung auftreten und meist mit Beginn der Menstruation oder einige Stunden davor nachlassen. Außerhalb der Menstruationsblutung, während der Schwangerschaft und mit Einsetzen der Menopause verursacht die Endometriose meist keine Symptome. Allerdings ist es auch möglich, dass es infolge von Verwachsungen zu Dauerschmerzen kommt.
Die weiteren eventuell auftretenden Symptome hängen von der Lokalisation der Endometrioseherde ab:
—   Lokalisation in der Muskelschicht der Gebärmutter (häufigste Form). Es beginnt meist 2 bis 4 Tage vor der Regelblutung mit heftigen, krampfartigen Schmerzen, die mit dem Eintritt der Menstruation abklingen. Grund für die Schmerzen ist, dass die Gebärmutter beim Versuch die Endometrioseherde abzustoßen kleine Blutgefäße eröffnet, die nun durch Muskelkontraktionen verschlossen werden sollen. Außerdem kann es zur verstärkten und länger dauernden Regelblutung kommen.
—   Lokalisation hinter dem Gebärmutterhals. Typisch sind Kreuzschmerzen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr.
—   Lokalisation in den Eileitern. Es kann sich Blut in den Eileitern ansammeln, außerdem können sich die Eileiter entzünden und unbeweglich werden. Damit besteht die Gefahr der Eileiterentzündung und der Eileiterschwangerschaft.
—   Lokalisation im Eierstock. Da das Menstruationsblut nicht resorbiert werden kann, dickt es ein und bildet eine Zyste, und zwar eine sogenannten Teer- bzw. Schokoladenzyste.
—   Lokalisation im Darm. Es kommt zum zyklischen Auftreten von Blut im Stuhl.
—   Lokalisation in der Harnblase. Zur Zeit der Regelblutung findet man eine Makrohämaturie (sichtbares Blut im Urin).
—   Pulmonale Lokalisation. Es kann zum Abhusten eines blutigen Auswurfes oder zu reinem Blut aus dem Atemtrakt kommen.
 
Diagnose. Bei der Diagnosestellung spielen die vorstehend genannten Beschwerden eine wichtige Rolle. An klinischen Untersuchungen ist v.a. die Bauchspiegelung (Laparoskopie) wichtig, es werden aber auch Ultraschall, Blasen- und Darmspiegelung durchgeführt, um die Endometrioseherde aufzudecken.
 
Therapie. Die Therapie muss sich am Ausmaß der Beschwerden, am Sitz der Endometrioseherde und am Alter der Patientinnen ausrichten. Manche Frauen lassen sich gar nicht behandeln und warten einfach die Wechseljahre ab.
In der Schulmedizin wird teilweise mittels Hormonen, behandelt. Je nach Sitz der Herde kommen auch operative Verfahren in Betracht. In der Naturheilkunde wird v.a. mit entspannenden und entkrampfenden Methoden behandelt, z.B. Massagen, Bäder, Wickel und Entspannungstechniken, aber auch die TCM hat sich bewährt.
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Gebärmutterkarzinom
 
Beim Gebärmutterkarzinom (Uteruskarzinom) unterscheidet man hinsichtlich der Lokalisation:
—   Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom, Cervixkarzinom, Kollumkrebs, Collumkrebs)
—   Gebärmutterkörperkrebs (Korpuskarzinom, Corpuskarzinom)
 
 
Zervixkarzinom
 
Jedem Zervixkarzinom geht ein asymptomatisches Stadium voraus, in dem es zu Dysplasien und einem Carcinoma in situ kommt. Ein solches Carcinoma in situ kann (spontan) ausheilen oder weiter fortschreiten und zur Stromainvasion und damit zur Ausbildung eines Krebses führen.
 
Ursachen. Die Ursachen sind nicht eindeutig bekannt, aber man hat festgestellt, dass Frauen, die sexuell aktiv und häufig wechselnde Sexualpartner haben, ein erhöhtes Risiko tragen. Außerdem schreibt man dem Smegma, das sich bei mangelnder Hygiene am Penis des Mannes ansammeln kann, eine krebserzeugende Wirkung zu. Des Weiteren wirkt Rauchen und Infektionen mit den Papillomaviren begünstigend. Gegen letzteres wird heute eine Impfung angeboten.
 
Symptome. Im frühen Stadium treten keine Symptome auf. Kommt es in einem fortgeschrittenen Stadium zu Erstsymptomen, so stehen Blutungen im Vordergrund. Diese können sich zeigen als:
—   fleischwasserfarben-blutiger Ausfluss
—   Metrorrhagien (unregelmäßige, länger als 14 Tage andauernde Blutung, zyklusunabhängig)
—   Schmierblutungen
—   Blutungen in der Postmenopause
—   Blutung nach dem Geschlechtsverkehr
Schmerzen treten meist erst sehr spät auf.
 
Das Zervixkarzinom kann in die Beckenlymphknoten einwachsen, wodurch es zum Lymphödem kommt. Außerdem kann es den Harnleiter verengen und somit zum Harnstau und zur Urämie führen, die die häufigste Todesursache bei Zervixkarzinom ist. Es kann zur hämatogenen Streuung v.a. in die Leber, die Lunge, die Wirbelsäule und das Becken kommen.
 
Korpuskarzinom
 
Das Korpuskarzinom nimmt von der Gebärmutterschleimhaut des Gebärmutterkörpers seinen Ausgang. Es kommt vor allem in der Postmenopause bei über 50-jährigen Frauen vor. Der Altersgipfel liegt zwischen dem 65. und 70. Lebensjahr.
 
Ursachen. Die eigentliche Ursache ist unbekannt, allerdings sollen Übergewicht, Bluthochdruck und Diabetes mellitus begünstigend wirken.
 
Symptome. Leitsymptome sind:
—   fleischwasserfarben-blutiger Ausfluss
—   Blutungen nach der Menopause in jeder Form und Ausprägung
—   Gelegentlich kommt es zu Schmerzen im Unterbauch.
 
Diagnostik. Der Krebs wird oft auch bei gynäkologischen Untersuchungen nicht entdeckt, sondern erst im Spätstadium, wenn es zu einer Vergrößerung der Gebärmutter gekommen ist oder wenn er in der Gebärmutteröffnung (Ostium uteri) sichtbar wird.
 
Therapie. Wie bei den anderen Krebserkrankungen auch kommen die Operation, die Bestrahlung und die Chemotherapie (hat beim Korpuskarzinom nur selten Erfolg) in Betracht. Bei Fernmetastasen wird evtl. eine Hormontherapie durchgeführt.
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Operationsmethoden an der Gebärmutter
Wichtige Operationsmethoden der Gebärmutter sind Ausschabung, Konisation und die Gebärmutterentfernung.
 
Ausschabung (Kürettage, Curettage). Bei einer Ausschabung wird mit einem löffelartigen Instrument (Kürette, Curette) die Gebärmutterschleimhaut aus der Gebärmutter herausgeschabt. Danach wird die Gebärmutterschleimhaut in jedem Falle histologisch untersucht.
Eine Ausschabung wird bei Krebsverdacht durchgeführt, nach Entzündungen der Gebärmutterschleimhaut, nach Fehlgeburten und nach Schwangerschaftsabbrüchen.
 
Konisation. Bei einer Konisation wird aus der Portio ein kegelförmiges Gewebestück (Konus) heraus geschnitten. Dieses Verfahren wird bei Krebsverdacht durchgeführt, wobei es in diesem Fall zum einen zur Diagnosestellung dient, aber eventuell wird dabei auch gleich der krebsverdächtige Bereich entfernt.
 
Gebärmutterentfernung (Hysterektomie). Eine Gebärmutterentfernung kann bei Gebärmuttersenkung, Gebärmutterkrebs und bei unstillbaren Uterusblutungen durchgeführt werden.
Dabei stehen zwei Verfahren zur Verfügung, und zwar kann die Gebärmutter vaginal, d.h. über die Scheide entfernt werden oder abdominal, d.h. mit Hilfe eines Bauchdeckenschnittes. Die Entfernung durch die Scheide wird heute nur noch selten durchgeführt, weil es danach oft zur Beckenbodeninsuffizienz kommt.
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Mastopathie
 
Unter dem Begriff Mastopathie fasst man alle nicht-tumorösen, hormonabhängigen Veränderungen des Brustdrüsenparenchyms zusammen. Typisch ist das Auftreten von Zysten.
 
Betroffene. Von einer Mastopathie ist jede 2. Frau zwischen dem 35. und 50. Lebensjahr in unterschiedlich starker Ausprägung und Dauer betroffen.
 
Pathogenese. Bei der Mastopathie liegt ein hormonelles Ungleichgewicht vor. Es beginnt mit einer ödematösen Schwellung der Brüste, dann führt der erhöhte Östrogenspiegel zu einer Vermehrung des Brustdrüsengewebes und zu umschriebenen Veränderungen innerhalb der Drüsenausführungsgänge. Da die Drüsen vermehrt Sekrete abgeben, erweitern sich die Drüsenausführungsgänge und es bilden sich kleine oder große Zysten.
Außerdem kann es zu einer Zunahme und Verhärtung des Bindegewebes und damit zu einer Fibrosklerose kommen.
 
Schweregrade der Mastopathie nach Prechtel. Dabei wird die Mastopathie in drei Schweregrade unterteilt:
—  Grad 1: Einfache Mastopathie ohne Epithelzellwucherungen und ohne atypische Zellen
—  Grad 2: Mastopathie mit Epithelzellwucherungen aber ohne atypische Zellen
—  Grad 3: Mastopathie mit atypischer Epithelzellvermehrung. Die Mastopathie Grad 3 kann in ein Karzinom übergehen.
 
Ursachen. Die Ursache der Hormonverschiebung ist nicht bekannt.
 
Symptome. Es kommt zu einem schmerzhaften Spannungsgefühl bis hin zu Schmerzen in den Brüsten (Mastodynie). Bei der Palpation findet man zahlreiche Knoten und Zysten unterschiedlicher Größe. Selten tritt ein wässriges, evtl. auch milchiges Sekret aus der Brustwarze.
Typisch ist, dass die Beschwerden vor allem in der 2. Zyklushälfte auftreten und vor der Regelblutung an Intensität zunehmen. Mit Einsetzen der Regelblutung mindern sich die Symptome ab oder verschwinden ganz.
Mit Einsetzen der Menopause bilden sich die Beschwerden zurück.
 
Diagnose. Bei der Palpation findet man vor allem im oberen äußeren Quadranten Verhärtungen unterschiedlicher Größe. Die Knoten sind gut verschieblich und oft druckschmerzhaft.
Diese Knoten müssen schulmedizinisch mittels Sono- und Mammografie, evtl. auch durch Biopsie abgeklärt werden.
 
Differenzialdiagnose. Mastitis (Brustdrüsenentzündung), Brustdrüsenkarzinom
 
Prognose. Das Karzinomrisiko ist in Stadium 1 und 2 gering, in Stadium 3 gehen 3 bis 4 % in ein Mammakarzinom über, sodass hier regelmäßige Kontrollen notwendig sind.
 
Krebsvorsorge bei Mastopathien. Bei Mastopathie ist die Palpation auf ein karzinogenes Geschehen durch die zahlreichen Knoten im Brustdrüsengewebe erschwert bzw. nur eingeschränkt aussagefähig. Ebenfalls ist die Aussagekraft der Mammografie herabgesetzt, da man hier häufig nicht zwischen gut- und bösartigen Veränderungen unterscheiden kann. Deshalb kommt der Ultraschalluntersuchung eine große Bedeutung zu.
Die Patientinnen sollen angehalten werden ihre Brust regelmäßig selbst abzutasten und zusätzlich vom Gynäkologen untersuchen zu lassen. Dies bietet die höchste Gewähr Krebsknoten frühzeitig zu erkennen.
 
Therapie. Oft hilft schon der Patientin die Information, dass es sich im Stadium 1 und 2 um eine relativ harmlose Erkrankung handelt. Es soll ein gut sitzender Büstenhalter getragen werden.
In ausgeprägteren Fällen wird in der Schulmedizin durch lokale Gaben durch Gestagen behandelt, das in Form eines Gels auf die Brust aufgetragen wird. Außerdem können oral Ovulationshemmer eingesetzt werden, die einen hohen Anteil an Gestagenen besitzen.
Operiert wird evtl. im Stadium 3. Dabei stehen die Möglichkeiten zur Verfügung, dass Teilbereiche oder das gesamte Brustdrüsengewebe entfernt werden. Nur die Brustwarze wird belassen.
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Brustkrebs (Mammakarzinom)
 
Der Brustkrebs ist ein bösartiger Tumor, der vom Brustdrüsengewebe seinen Ausgang nimmt.
 
Häufigkeit. Es handelt sich bei der Frau um die häufigste bösartige Erkrankung überhaupt. Heute erleidet ca. jede 8. Frau im Laufe ihres Lebens ein Mammakarzinom. Die Erkrankung tritt v.a. zwischen dem 45. und 70. Lebensjahr auf. Allerdings findet man in den letzten Jahren auch einen Anstieg der Erkrankungswahrscheinlichkeit zwischen dem 20. und 40. Lebensjahr.
 
Lokalisation. Die häufigste Lokalisation ist mit ca. 50 % der obere, äußere Quadrant. In 20 % der Fälle bildet sich der Krebs um das Gebiet der Brustwarze bzw. dem Warzenhof aus. In diesem Fall findet man dort evtl. ein rötliches, nässendes und schuppendes, ekzemartiges Gebilde.
 
Ursachen. Die eigentliche Ursache ist - wie bei den anderen Krebserkrankungen auch - unbekannt. Es gibt jedoch bestimmte Risikofaktoren, die das Auftreten eines Mammakarzinoms begünstigen:
—   Familiäre Belastung. Ist ein Verwandter 1. Grades (Mutter, Schwester, Tochter) bereits an einem Mammakarzinom erkrankt, so liegt ein deutlich erhöhtes Risiko vor.
—   Postmenopause
—   Kein Kind gestillt
—   Mastopathie
—   Krebserkrankung der anderen Brust und vorausgegangenes Zervixkarzinom
—   Langer Östrogenbestand im Blut, d.h. frühe Menarche und späte Menopause
—   Allgemeine Risikofaktoren wie Rauchen, Alkoholabusus (mehr als 20 g pro Tag), fleisch- und fettreiche Ernährung, Adipositas
 
Symptome. Es gibt keine Frühsymptome. Wichtigster Hinweis ist der Knoten in der Brust. Als Erstsymptome kommen in Betracht:
—   Knoten, v.a. derb, höckerig und schlecht verschieblich. Er ist meistens nicht druckschmerzhaft.
—   Größendifferenzen der Brust, die sich in neuerer Zeit eingestellt haben. Dabei können Karzinome Schrumpfungsprozesse in der befallenen Brust hervorrufen und damit zu einer Verkleinerung der betroffenen Brust führen oder der Tumor kann durch ein tumoröses Wachstum zu einer Volumenzunahme und damit zu einer Vergrößerung der Brust führen.
—   Orangenhautphänomen mit großporiger Haut. Ursache ist hier eine tumorbedingte Störung des Lymphabflusses mit nachfolgendem Lymphödem. Die Poren bilden sich dadurch, dass die Haarfollikel nicht in das Ödem mit einbezogen sind und so charakteristische Einsenkungen bilden.
—   Plateauphänomen. Die Haut über dem Tumor ist so wenig verschieblich, dass sich beim Anspannen der Haut ein „Plateau“ bildet (sog. Jackson-Test).
—   Veränderungen der Brustwarze, z.B. ekzemartige Veränderungen der Brust, der Brustwarze oder des Warzenhofs (sog. Paget-Krankheit) oder aber Einziehungen der Brustwarze (erworbene Hohlwarze).
—   Absonderungen aus der Brustwarze. Die Absonderung kann klar, trüb, milchig oder blutig sein.
—   Schmerzen. Gelegentlich kommt es zu Schmerzen. Das bedeutet, dass man bei schmerzhaften Knoten einen Brustdrüsenkrebs nicht von vorneherein ausschließen kann!
 
Metastasierung. Die Metastasierung folgt in der Regel zunächst in die Achsellymphknoten. Man kennt heute einen sogenannten Wächterlymphknoten (Sentinel-Lymphknoten). Dabei handelt es sich um den Lymphknoten, der von der abfließenden Lymphe des Brustdrüsengewebes als erster durchflossen wird. Ist dieser Wächterlymphknoten frei von Metastasen, so sind mit einer Wahrscheinlichkeit von 98 % auch die anderen Lymphknoten metastasenfrei. Deshalb entfernt man heute in der Schulmedizin bei Brustkrebs meist nur noch diesen Wächterlymphknoten und untersucht ihn. Findet man ihn frei von Krebszellen, so belässt man die anderen Lymphknoten, damit sich kein Lymphödem am Arm ausbildet.
Fernmetastasen setzen sich bevorzugt in der Wirbelsäule, dem Becken, dem Brustbein, der Leber, der Lunge, der Pleura und den Ovarien ab.
 
Diagnose. Die Diagnose erfolgt durch Inspektion, Palpation, Ultraschall, Mammografie u.a.
 
Therapie. Wie bei den anderen Krebserkrankungen auch erfolgt die Behandlung durch den Arzt mittels Operation, Bestrahlung und Chemotherapie. Der Heilpraktiker kann begleitend behandeln.
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Entwicklungsreihe des Kindes
 
Geburtsgröße: 46 bis 54 cm
Geburtsgewicht: 2,5 bis 4,2 kg
 
Gewichtsentwicklung
5 Monate: Geburtsgewicht verdoppelt
1 Jahr: Geburtsgewicht  verdreifacht
2,5 Jahre: Geburtsgewicht  vervierfacht
10 Jahre: Geburtsgewicht verzehnfacht
 
Motorische Entwicklung
  5 Monate: sitzt mit Unterstützung
  9 Monate: steht mit Unterstützung
10 Monate: sitzt frei und krabbelt
12 Monate: läuft mit Unterstützung
14 Monate: steht frei
18 Monate: läuft frei
 
Sprachliche Entwicklung
1 Jahr: spricht einzelne Worte
2 Jahre: spricht 2-Wort-Sätze, Verständnis kurzer Aufträge
3 Jahre: spricht 5-6-Wort-Sätze, Verständnis komplexer Zusammenhänge.
Außerdem: Ist hinsichtlich Stuhl und Wasserlassen über Tage sauber.
 
1. Zahn: 6. Monat

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  TV-Tipp: Die Saat der Gier - wie Bayer mit Monsanto die Landwirtschaft verändern
Geschrieben von: berndher - Gestern, 14:46 - Forum: Small Talk - Keine Antworten

Hallo ihr Lieben, Heart

hier ein aktueller TV-Tipp zum Thema Monsanto und Glyphosat:

https://www1.wdr.de/fernsehen/die-story/...r-100.html


Alles Liebe Heart
Bernd

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  End-lich leben - Memento mori Tag
Geschrieben von: BoHauer - Gestern, 12:41 - Forum: Trauerbegleiter - Antworten (1)

Hallo zusammen,

nach Rücksprache und grünem Licht mit und von der Schule (vielen Dank an Iris Richter!), möchte ich folgenden Aufruf mit Euch teilen.  Es darf unbedingt weiterverbreitet werden.

Vielen Dank und liebe Grüße
Boranka


Team-Projektgruppe: Brainstorming Memento mori -Tag
https://www.facebook.com/groups/422773548075506/

End-lich leben   -   Memento mori (Arbeitstitel)

Wir sind eine kleine Team-Projektgruppe mit großem Interesse daran, die Themen Tod, Sterben und Vergänglichkeit wieder etwas mehr ins gesellschaftliche Bewusstsein zu holen.
In Deutschland existieren bereits viele verschiedene Gedenk- und Aktionstage, aber einer fehlt:
ein deutschlandweiter "END-lich leben" oder "Memento-Mori Tag".
Wir haben uns dazu entschlossen diesen einen wichtigen Tag zu realisieren.
Es wäre schön, wenn man es gemeinsam schaffen könnte, dadurch diesen großen Themen Tod, Sterben, Trauer und Vergänglichkeit endlich  einen angemessenen Platz zu schaffen.
Dazu brauchen wir aber noch Gleichgesinnte!
Lasst uns gemeinsam einen End-lich leben / Memento-mori Tag realisieren.
Jeder ist herzlich willkommen – sei dabei, wir freuen uns!

Wer sind wir:
Im Augenblick eine kleine und feine Gruppe von Menschen (Trauer-, Sterbe-, Hospizbegleiter, Bestatter,...) die sich für die Idee von Iris Willecke begeistern, diesen Gedenk- und Aktionstag zu realisieren.
https://www.facebook.com/groups/422773548075506/

Was wollen wir - unser Ziel:
Einen Gedenk- und Aktionstag initiieren und etablieren, und somit einen "offiziellen" Tag erreichen, den viele Akteure und Institutionen für eigene Aktionen nutzen, (z.B.  Informations-, Gedenk-, Aktions-, Workshop-Veranstaltungen) sodass er von Jahr zu Jahr bekannter wird.
Jede einzelne Aktion würde helfen, die Themen Endlichkeit, Tod, Sterben, Trauer wieder etwas mehr in den gesellschaftlichen Alltag zu bringen.

Was brauchen wir:
Von dieser Idee ebenso inspirierte und/oder sogar begeisterte Menschen.
Ideenreiche und -geber, Mitgestalter, Motivierte und Motivierer, Netzwerker, und alle die es in die Öffentlichkeit tragen wollen, und noch viel mehr….

Ist das was für Dich?
Dir hat auch schon immer so ein „Tag“ gefehlt,
Du hast Ideen, Kontakte und Ressourcen,
oder Du findest die Idee generell gut?


Dann fühl Dich eingeladen, es gibt viel zu tun, wir stehen noch am Anfang.

Wir freuen uns sehr, wenn wir Dich auch mit dieser Idee inspirieren und begeistern können……
gemeinsam ist (realisiert) es sich leichter!

Brainstorming Memento mori -Tag
https://www.facebook.com/groups/422773548075506/

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  Frage zu Ferrum P
Geschrieben von: berndher - Gestern, 10:03 - Forum: Lernen und Talk (Homöopathie) - Antworten (4)

Lieber Manfred,

ich lese gerade das Buch "Die Impfentscheidung"
von Dr. Graf und dort habe ich vom homöopathischen
Mittel Ferrum p gelesen. Wofür steht das P?

Vielen lieben Dank für Deine Hilfe. Heart

Liebe Grüße
Bernd

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  Hessen Hygieneplan Sachkundenachweis
Geschrieben von: anjabr - 16.01.2018, 22:54 - Forum: Rechtliche und juristische Fragen - Antworten (5)

Hallo Zusammen,

ich habe heute folgenden Artikel in FB gefunden. Zu dem Artikel hätte ich eine Frage. Weiß jemand wo man diese 48 Std erbringen muss ? Bisher kenn ich gar keine Ausbildungsstätte die so etwas anbietet


Hier der Artikel - er stand im Facebook in einer der HPA-Gruppen:

Für alle in Hessen wichtig
Rechtsanwalt Dr. René Sasse

Hessen schränkt Heilpraktikergesetz ein – Invasive Verfahren erfordern Sachkundenachweis!
Heilpraktiker, die invasive Verfahren anwenden, unterliegen in Hessen der Infektionshygieneverordnung. Interessanterweise stellt Hessen Heilpraktiker hierdurch auf eine Stufe mit Tätigkeiten der Nagelpflege, der Haarpflege, der Kosmetik, der Fußpflege, des Tätowierens, des Ohrlochstechens und der Schmuckeinbringung.
Heilpraktiker, die invasive Tätigkeiten erstmalig ausüben, müssen dies vor Aufnahme der Tätigkeit dem Gesundheitsamt anzeigen. Heilpraktiker, die vor dem 22. Dezember 2017 bereits invasive Tätigkeiten ausgeübt haben und weiterhin ausüben wollen, haben dies innerhalb von drei Monaten nach dem 22. Dezember 2017 dem Gesundheitsamt zu melden.
Ferner gilt: Wer Tätigkeiten am Menschen ausübt,
1. die eine Verletzung der Haut oder Schleimhaut vorsehen oder
2. bei denen eine Verletzung der Haut oder Schleimhaut nicht ausgeschlossen werden kann,
muss für den Betrieb einen Hygieneplan erstellen.
Wichtig: Diese Tätigkeiten dürfen nur Personen ausüben, die über die notwendige Sachkunde in
Hygiene verfügen. Hierzu stellt die Verordnung folgende Anforderung:
Über die notwendige Sachkunde verfügt in der Regel, wer bei Ausübung von Tätigkeiten
1. nach Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 über den Sachkundenachweis Hygiene 1 (8 Stunden Kurs),
2. nach Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 über den Sachkundenachweis Hygiene 2 (40 Stunden Kurs mit Inhalten zur
Aufbereitung) verfügt.
Auf der Internetseite des für Gesundheit zuständigen Ministeriums sind die Inhalte der in Satz 2 Nr. 1
und 2 genannten Kurse bekanntzumachen. Über die notwendige Sachkunde verfügt auch, wer eine Berufsausbildung, bei der Sachkunde über Hygiene in mindestens gleichwertiger Weise wie für einen Sachkundenachweis nach Satz 2 Nr. 1 oder 2 vermittelt wird, abgeschlossen hat.
Fazit: Eine Injektion sieht die Verletzung der Haut vor. Sie wären demnach nur dann gestattet, wenn der Heilpraktiker über den Sachkundenachweis Hygiene 2 verfügt.
Es dürften Zweifel bestehen, ob die Rechtsverordnung in dieser Form rechtmäßig ist. Hessen beruft sich auf das Infektionsschutzgesetz als rechtliche Grundlage der Regelung. Eine Einschränkung des Heilpraktikergesetzes durch eine einfache landesrechtliche Verordnung bleibt dennoch rechtlich angreifbar. Dies gilt insbesondere für das Tätigkeitverbot ohne Sachkundenachweis.
Die Regelung kann sich durchaus auf andere Bundesländer auswirken. So könnte Hessen durch die Regelung einen „Fachstandard“ schaffen, der bundesweit zu beachten wäre. Hierzu könnten sich beispielsweise Aufsichtsbehörden, Gerichte oder Berufshaftpflichtversicherungen an diesem Maßstab orientieren.
Was meinen Sie? Handelt es sich um eine sinnvolle Maßnahme der Qualitätssicherung oder um eine unzulässige Einschränkung des Heilpraktikergesetzes?

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  Tricks der Lebensmittelindustrie
Geschrieben von: simone2710 - 16.01.2018, 21:59 - Forum: Filmtipps zu informativen Sendungen aller Art - Keine Antworten

Hallo ihr Lieben,

hier mal ein interessanter Link zur ZDF Mediathek.
Hab gerade den Film im TV gesehen, da kratzt man sich schon
am Kopf.

https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzeit

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  Miasmenkurs bei Manfred
Geschrieben von: susannebr - 16.01.2018, 21:14 - Forum: Lernen und Talk (Homöopathie) - Keine Antworten

Hallo Manfred,
ich habe gerade Deine tolle neue Intensiv-Miasmenausbildung entdeckt. Da freue ich mich schon sehr drauf.

Nachdem ich erst lautstark die "Krise" bekommen habe, dass ich schon wieder was intensives an Ausbildung für mich entdeckt hatte, konnte ich dann entspannt durchatmen, als ich gelesen habe, dass der Kurs erst im nächsten Jahr beginnt. Ich hätte jetzt absolut nicht gewusst wie ich das zeitlich hinkriegen soll.

So kann ich jetzt entspannt die Vorfreude genießen.

LG Susanne

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  Bitte Lückentexte zu den Fortpflanzungsorganen (Teil 5) korrigieren.
Geschrieben von: Isolde Richter - 16.01.2018, 17:03 - Forum: Wer kann mir hier mal kurz helfen? - Antworten (3)

Hier kommen die Lückentexte zu den Fortpflanzungsorganen (Teil 5).

Bitte schaut die Lückentexte nach Fehlern aller Art durch (Tippfehler, schlechtes Deutsch ...) und postet sie mir hier.
Ihr eure Änderungen am besten in rot oder blau einfügen kommt, damit ich nichts übersehe. Es besteht sonst die Gefahr, dass ich Änderungsvorschläge übersehe.

Hier kommt der Lückentext "Fortpflanzungorgane" (Teil 5)" mit der Bitte um Korrektur (Teilweise hat es etwas die Formatierung beim Einstellen verschlagen - die stimmt aber im Original):

(Text entnommen, da er ins E-Learning eingestellt wird)

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