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Ihre Isolde Richter



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Was sind eurer Ansicht nach die Kriterien für gute Heilpraktiker?
#1
Lightbulb 
Meine Frau und ich sind seit der Schwangerschaft vor etwa 2 Jahren über eine Hebamme in sehr guten Kontakt zu einer Heilpraktikerin gekommen.

Ich bin also nicht auf der Suche nach jemandem Neuen. Nachdem wir gemeinsam sehr erfolgreich waren mit komplementären Methoden, wurde ich zunehmend begeisterter, was die HP Kompetenzen betrifft. Ich bin selbst Fach fremd, komme aus der Technik Ecke. Spiele aber mit dem Gedanken umzusatteln und interessiere mich mittlerweile sehr für den Ausbildungsweg.

Zurück zum Kern der Frage: Es gibt ja sehr individuelle Kriterien für jeden, angefangen von persönlichen Aspekten wie Sympathie und Vertrauensbasis.

Was mich aber auch sehr interessiert, sind Dinge wie der Zeitaufwand, Anamnese usw., die man als Kriterien heranziehen könnte. Oder gibt es aus Eurer Sicht gute Kombinationen wie zum Beispiel Bioresonanz mit Homöopathie usw.?

Freue mich über Euer Feed-back!
Jedes Abenteuer ist nur eine Entscheidung von dir entfernt ~ Lisz Hirn
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#2
Hallo,
Ich verstehe deine Frage nicht so ganz, also nur nochmal zum Verständnis: Fragst du um zu überlegen, auf welche Aspekte du in deiner Ausbildung zum Heilpraktiker achten solltest um als "gut" gesehen zu werden? Also worauf Menschen bei der Wahl des Heilpraktikers achten/wonach sie suchen? Und ob Kombinationen bei Patienten gerne gesehen sind?

Also aus Sicht einer Patientin, die sich auch viel mit dem Thema auseinandergesetzt hat:
Ich war jahrelang bei einer Ärztin mit Zusatzausbildung in der Homöopathie in Behandlung, als diese nicht mehr praktiziert hat, habe ich mich auf die Suche nach einer Heilpraktikerin/einem Heilpraktiker gemacht und mich da auch viel mit dem Unterschied zwischen Ärzten und Heilpraktikern auseinandergesetzt. Ich habe aber dann in erster Linie auf Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis gehört oder vertrauenswürdigen anderen Empfehlungen (von Ärzten oder Verbänden zb), in zweiter Linie war der Anfahrtsweg wichtig. Was für mich auch eine Rolle gespielt hat, war die Möglichkeit die Person auch in dringenden Notfällen zu erreichen (Hotline, E-Mail oder gute Social Media Community/Webseite) - letzteres klingt zwar jetzt vielleicht blöd, aber zeigt meiner Meinung nach auch eindeutig wie mit den Patienten umgegangen wird, wie viel Engagement dahinter steckt und ist eben auch eine Möglichkeit in Kontakt zu treten.
Kriterien wie die Dauer der Anamnese oder Sympathie kann man ja erst beim Kennenlernen erkennen. Wichtiger waren mir dann auch Aus- und Fortbildungen (auch wichtiger als Kombinationen), denn wer sich laufend fortbildet ist engagiert und kennt sich aus/ist auf den neuesten Stand der Forschung.

Und bei einem ersten Gespräch habe ich dann neben der persönlichen Sympathie-Komponente auch auf die Methoden geachtet. Ich finde es zum Beispiel immer gut, wenn Heilpraktiker (zumindest jetzt für die Homöopathie gesprochen) auch schulmedizinische Befunde wie Blutbilder zum Beispiel anfordern oder in ihre Anamnese miteinbeziehen.

In Bezug auf Kombinationen bin ich persönlich eigentlich relativ offen, wenn dir integrative Medizin etwas sagt ist das für mich der richtige Weg - also eine Kombination verschiedener komplementärer und konventioneller Behandlungsmethoden.

Ist das die Richtung in die du mit deiner Frage gehen wolltest?
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#3
Hallo!

Danke dir @Indigoblau für deine umfassende Antwort, genauso hatte ich das gemeint. Sorry, falls ich mich da schwammig ausgedrückt habe. Super, du hast eigentlich sehr viele Aspekte angesprochen, die mich bei diesem Thema beschäftigen.

Ich finde den Punkt mit der Erreichbarkeit überhaupt nicht abwegig, im Gegenteil. Da sprichst du etwas an, was man ja doch in früheren Zeiten über einen Hausarzt hatte, der vorbei kam, wenn Feuer am Dach war. Also den Aspekt fände ich auch sehr wünschenswert, ähnlich wie bei einer Hebamme und Doula (so wie wir das hatten, ein echter Luxus) Ist halt mit extra Kosten verbunden. Bist du dabei selber in der Ausbildung?

Engagement und Vertrauenswürdigkeit im Sinne wie du das mit laufenden Weiterbildungen beschreibst, ist für mich genauso ein Hauptfaktor. So genau habe ich bei unserer Heilpraktikerin noch nicht erkundigt. Wir haben sie erst seit gut anderthalb Jahren und noch nicht wirklich oft mit ihr gesprochen. Bisher lief das meiste über die Hebamme.

Und ja, wenn jemand offen ist und sich interessiert zeigt, auch die konventionelle Behandlung oder Dinge wie Blutbild, Röntgen usw. mit einbezieht, dann ist das für mich ein ganzheitlicher Zugang. Was ich auch noch gut fände, wäre etwas wie ein Wenn-Dann Leitfaden. Ein wenig so, wie eine Auffrischung beim Rettungsdienst für den Erste Hilfe Kurs. Das wäre zum Beispiel auch für mich als Elternteil eine Möglichkeit, die Hausapotheke auf typische Kinder Themen abzustimmen und dabei das Wissen zu erwerben, was ein guter Ansatz wäre, mit nicht lebensbedrohlichen Ereignissen beim Kind umzugehen. 

Ich denke da ein wenig in Visionen, aber was meinst du?
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#4
Kein Problem, wollte nur nochmals sichergehen.
Ja genau das finde ich auch.
Nein noch nicht… aber ich würde sehr gerne eine Ausbildung machen, konnte mich aber noch nicht so ganz entscheiden in welche Richtung es da genauer gehen sollte, weshalb ich mich hier einmal angemeldet habe, um ein bisschen in die Ausbildung hineinzuschnuppern sozusagen. Die Homöopathie hat mich mein ganzes Leben lang begleitet und nun würde ich das auch gerne an andere Menschen weitergeben. Meine medizinischen Kenntnisse reichen momentan aber gerade einmal so weit wie meine Erfahrungen am eigenen Körper und ich weiß nicht ob ich jetzt noch die ganze medizinische Ausbildung machen möchte, es ist doch sehr umfassend und man lernt eben noch leichter, wenn man jünger ist (bin jetzt doch schon 40…). Ja deswegen bin ich noch am Überlegen. Hast du mit der Ausbildung schon angefangen?
Stimmt so ein Leitfaden ist sicher hilfreich – als ich selbst ein Kind war, hatten wir da ein Buch, in welchem meine Mutter immer nachgesehen hat. Jetzt bei meinen Kindern mache ich das auch manchmal noch (mittlerweile fällt das Buch schon fast auseinander), ich frage mich dann aber immer wieder, ob das noch aktuell ist, daher ziehe ich dann als zweiten Schritt auch das Internet zu Rate und im dritten Schritt dann natürlich unsere Homöopathin. Vielleicht wäre dahingehend also ein gesammeltes Online Netzwerk hilfreicher, als ein weiteres Buch. Ich finde man sollte auch in der Medizin oder als HeilpraktikerIn die Möglichkeiten des Internets und der neuen Medien nutzen. Letztens erst habe ich gelesen, dass einige Homöopathen nun im Lockdown zum Beispiel auch virtuelle Beratungen per Videokonferenz anbieten, was ich beispielsweise auch super finde – womit wir auch wieder bei der schnellen und einfachen Erreichbarkeit wären Wink
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#5
Hallo,
es gibt hier bei der Isolde Richter Schule großartige Webinare in den Bereichen die euch Interessieren.
Aber es gibt bei allem eine wichtige Sache, das ist das Basis Wissen.

Als Bsp., Ihr habt Kopfschmerzen und ihr sucht nun im Internet nach einem Globuli was ihr nehmen könntet, prüft was es für Kopfschmerzen sind und wo es schmerzt und wann es besser wird und ihr kommt dann auf ein Ergebnis
was ihr dann einnehmt.

Aber es könnte viel trivialer Sein, vielleicht habt ihr ein Problem mit der Hals Wirbel Säule wo verspannt ist und die Hals Wirbel Säule ist deswegen verspannt, weil ihr eine Kopfschief Lage habt.
Warum habt ihr diese ??? weil ihr vielleicht einen Augenfehler habt bei dem das eine Augen leicht nach oben schaut und deswegen der Kopf leicht schief ist um das zu kompensieren ...

Es bringt also nicht immer etwas die Symptome zu behandeln, sondern in dem Fall eine Brille zu tragen das würde die Lösung dazu sein.

Was ich sagen möchte ist, dass ihr eine Grundlage braucht und diese Grundlage ist eben die Anamnese das Wissen wie der Körper funktioniert und was es für Krankheiten gibt.
Erst das lässt uns eine gute Diagnose machen und die kann ich dann wundervoll Naturheilkundlich behandeln oder aber muss an einen Arzt die Sache geben ... oder an einen Optiker ;-)

Eine Gute Schulung, die ihr hier bei der Schule bekommt, hilft da oftmals sehr viel, mehr als "Dr. Google". was es hier für Möglichkeiten gibt, das könnt ihr gerne von dem supernetten Schulteam erfahren.

Als Info zu mir, ich komme übrigens aus dem EDV-Bereich und hatte Medizinisch gesehen nichts am Hut bevor ich hier an der Schule angefangen habe meinen HP zu machen.
Aber ich werde hier toll unterstützt.

Grüße
Uli
Ich koche, also bin ich Smile
Think before you eat Tongue
www.ernaehrungsberatung-kehder.de
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#6
@indigoblau da sind wir in einer ähnlichen Altersgruppe und mir geht es auch so, dass ich mir denke, dieses umfangreiche Wissen soll ich mir jetzt noch aneignen? Aber der Körper liegt einem selbst am nächsten. Was aber jedenfalls bei mir fehlen würde, sind ausreichend Erfahrungswerte. Ja, du hast recht, so ein Angebot via Video Meeting, warum nicht? Ich denke, ich bin etwas altmodisch in diesem Sinne denn ich finde, der Mensch braucht direkte Interaktion.

@UliK wau, das ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür wie einfach und gleichzeitig komplex das alles ist! Das dachte ich mir, dass die ausführliche Anamnese ein maßgebender Faktor ist. Wie lange dauert im Schnitt eine Anamnese bzw. die Erstanamnese?

Die Ausbildung hier kann man also auch ohne medizinische Vorkenntnisse beginnen? Ich komme aus der Bautechnik und diese Art der Verantwortung finde ich erdrückend im Moment. Wie lange dauert das in Summe wenn man die Ausbildung nebenberuflich macht? Ich überhäufe dich hier mit Fragen, ...

... auf alle Fälle Danke dir und euch beiden für den tollen Support, da wird mir einiges klarer. Ich werde mir die Webinare mal genauer ansehen und hier noch lesen, was an verwandten Themen auftaucht. Der Online Shop sieht übrigens auch sehr gut aus, toll, dass Dinge wie das Stethoskop zum Einsatz kommen.
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#7
(06.04.2021, 10:23)UliK schrieb: es gibt hier bei der Isolde Richter Schule großartige Webinare in den Bereichen die euch Interessieren.
Aber es gibt bei allem eine wichtige Sache, das ist das Basis Wissen.
Als Info zu mir, ich komme übrigens aus dem EDV-Bereich und hatte Medizinisch gesehen nichts am Hut bevor ich hier an der Schule angefangen habe meinen HP zu machen.
Aber ich werde hier toll unterstützt.
Danke für dieses anschauliche Beispiel - genau deshalb weiß ich die Homöopathie so zu schätzen, weil ich da eben immer den Eindruck hatte (im Vergleich zu manchen klassischen Ärzten - auch nicht allen natürlich), dass man dort mehr wert auf das Gesamtbild legt und nicht nur auf gewisse Symptome. Gleichzeitig schreckt mich das doch ein wenig vor der Ausbildung ab, weil man dazu ja ein richtig umfangreiches Wissen braucht, das man sich erst aneignen müsste... Finde ich also wirklich toll, dass du so einen Berufs/Branchenwechsel durchgemacht hast. Gut zu wissen, dass man hier so gut unterstützt wird, auch wenn man bereits vorher eine ganz andere Richtung eingeschlagen hatte, spricht wieder dafür es doch durchzuziehen Smile
(07.04.2021, 16:57)Ambedo schrieb: @indigoblau da sind wir in einer ähnlichen Altersgruppe und mir geht es auch so, dass ich mir denke, dieses umfangreiche Wissen soll ich mir jetzt noch aneignen? Aber der Körper liegt einem selbst am nächsten. Was aber jedenfalls bei mir fehlen würde, sind ausreichend Erfahrungswerte. Ja, du hast recht, so ein Angebot via Video Meeting, warum nicht? Ich denke, ich bin etwas altmodisch in diesem Sinne denn ich finde, der Mensch braucht direkte Interaktion.

@UliK wau, das ist ein sehr anschauliches Beispiel dafür wie einfach und gleichzeitig komplex das alles ist! Das dachte ich mir, dass die ausführliche Anamnese ein maßgebender Faktor ist. Wie lange dauert im Schnitt eine Anamnese bzw. die Erstanamnese?

Die Ausbildung hier kann man also auch ohne medizinische Vorkenntnisse beginnen? Ich komme aus der Bautechnik und diese Art der Verantwortung finde ich erdrückend im Moment. Wie lange dauert das in Summe wenn man die Ausbildung nebenberuflich macht? Ich überhäufe dich hier mit Fragen, ...
Ja das stimmt...
Hast du also persönlich noch keine Erfahrungen mit Heilpraktikern oder komplementären Behandlungen gemacht? Das ist denke ich schon hilfreich... Das mit der Anamnese ist halt sehr unterschiedlich, je nach Fachgebiet und Erkrankung und dann auch je nach Person nehme ich an. Erstanamnesen dauern länger (so ein bis zwei Stunden, je nach Erkrankung/Wünsche und Vorgeschichte). Meine letzte hat nicht ganz eine Stunde gedauert, weil ich mich ja in der Homöopathie nun schon ein bisschen auskenne und keine akuten Beschwerden hatte sondern nur Azrt/Heilpraktiker gewechselt habe. Aber da gibt es halt mitunter doch viel zu besprechen, sodass man in Zukunft dann eine gute Betreuung gewährleisten kann - ich hab dann in manchen kleineren Krankheitsfällen bei meiner alten Ärztin nur noch kurz angerufen und nachgefragt (5min) und hab ein passendes Mittel bekommen.
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#8
Hallo @indigoblau,

danke für deinen aufbauenden Input! Ja doch, wir haben für unseren Knirps eine KA und Heilpraktikerin. Was ich meinte, wäre eine Art Leitfaden um herauszufinden, was eine(n) guten Heilpraktiker(in) ausmacht. Eine Erstamnamnese dauert im Schnitt so 1,5 Stunden liege ich da richtig? Ja, du hast recht. Die Vorgeschichte spielt da sicher mit hinein und auch, ob ein akutes Thema da ist, oder ob es um eine generelle Unterstützung im Sinne homöopathischer Konstitutionsmittel geht. Okay, was du sagst gibt mir jedenfalls einen guten Einblick darüber, was ich grundsätzlich bei der Anamnese eines Erwachsenen zu erwarten habe. Hast du auch Erfahrung wenn es um die Kombination mit konventionellen Methoden geht?
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#9
Ok verstehe Smile
Ja könnte man ca. so im Durchschnitt sagen.
Ja mir war es schon immer wichtig sich (je nach Krankheit) zwei Seiten anzuhören und auch die Grenzen der Homöopathie zu kennen. Meine alte Homöopathin war sehr lange in der konventionellen Medizin tätig und hat auch ein zwei Mal gesagt, dass sie dieses oder jenes Problem nicht behandeln kann (oder möchte, weil es riskant ist zb.) oder einen konventionellen Arzt hinzuziehen will. Bei meinen Kids war es oft so, dass sie mit einem Kinderarzt zusammengearbeitet hat und da sind wir meist zweigleisig gefahren, was wirklich gut geholfen hatte. Ich hatte einmal ein schweres Pfeiffersches Drüsenfieber, wo ich zuerst zum Hausarzt gegangen bin (weil die Homöopathin gerade auf Urlaub war), der Hausarzt hat recht lange gebraucht, bis ich das richtige Medikament hatte und die Homöopathin hat dann wie sie zurück war zum einen sämtliche Befunde des Hausarztes zu Rate gezogen und gesagt, dass ich seine Behandlung weiterführen soll und zum Anderen die Heilung binnen eines Tages/eines Mittels enorm beschleunigt.
Von dem her fände ich eine gute Zusammenarbeit so so wichtig, das wäre auch mit ein Grund warum ich die Heilpraktikerausbildung machen möchte und dann versuchen würde mit Ärzten zusammenzuarbeiten. Aber ich fürchte auch ein wenig, dass viele konventionelle Ärzte da festgefahrene Vorurteile haben leider...
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#10
Gute Kooperationen wären insgesamt wünschenswert mMn, speziell im Gesundheitsbereich.

Was meinst du, gibt es aus der komplementären Medizin gute Kombinationsmöglichkeiten mit der Homöopathie? Woraus ergibt sich da die Entscheidung beim Heilpraktiker und den Ausbildungen? Soweit ich das von Bekannten erfahren habe, ist zum Beispiel die Ausbildung zum Osteopathen oder in der TCM immens Zeit intensiv. Wir sprechen von jahrelanger Ausbildung, manche studieren und reisen zu speziellen Kliniken für Praktika. Das geht dann auch auf die Geldbörse.

Wie gehst du damit um?
Jedes Abenteuer ist nur eine Entscheidung von dir entfernt ~ Lisz Hirn
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