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vor-Ort-Kurs Gesprächsführung nach ROGERS
#1
Vom 14. bis 16. November 2014 läuft hier in Kenzingen der Kurs
Gesprächsführung nach ROGERS
Denkt ihr als HP, HPP, EB, GB, BBB, THP, BARFER braucht ihr einen solchen Kurs?

Wie geht ihr mit den folgenden Patienten um?

1. Der Schweigsame
Er sitzt wortkarg vor euch, schildert nur ganz zögerlich, weshalb er hier ist: "Sie wissen schon, mir tut es halt im Bauch weh." Kaum, dass er etwas von sich preisgibt. Einen Bezug zu psychischen Gründen, die vielleicht seine Beschwerden begründen, stellt er von sich aus nicht her.
Wie bekommt ihr ihn dazu, dass er sich euch öffnen?

2. Der Schwätzer
Kaum sitzt er, fängt er an "Belangloses zu schwätzen", gerade auch, um von seinen eigenen Problemen abzulenken. Lieblingssätze sind: "Meine Nachbarin hat gesagt...." und dann erzählt er lieber von seiner kranken Katze als von seinen eigenen Beschwerden.
Wie bekommt ihr ihn dazu, dass er wirklich von sich erzählt?
GLG Isolde
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#2
Schweigsame vordere ich auf , die ersten 10 Min. mal über sich, seine Fam. Freunde, Hobby zu erzählen

Den Schwätzer lasse ich erst mal eine begrenzte Zeit reden und dann unterbreche ich Ihn mit Fragenstellungen.

So würde ich es versuchen zu machen, aber hier im Forum gibt es bestimmt schon Personen, die mehr Erfahrungen damit haben.
Freue mich auf weitere Antworten.
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#3
Ich bin kein HP, suche aber hin und wieder einen auf und gehöre eindeutig der Kategorie "schweigsam" an. Liebe HPs, ich hasse es, wenn man mich dann auffordert "mal zu erzählen". Lieber habe ich gezielte Fragen. Und zwar kurz und prägnant , damit man ebenso darauf antworten kann Smile Nicht 3 Fragen in einer und auch keine blumigen Erzählungen wie es bei anderen ist und ob es bei mir vll auch so ist...einfache Fragen, über alles, was der HP wissen muss. Nicht mehr, nicht weniger.
Ich mag auch generell nicht so eine Kaffeeklatschatmosphäre beim HP, sondern mag es lieber, wenn es geradlinig zugeht.

Dies aus Sicht des Patienten Smile

LG, Susi
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#4
Danke, liebe Biene Maja, das sind ja schon einmal zwei Ideen! Smile

Danke, liebe Susi, das sind wirklich interessante Gedanken dazu. Ich denke, das bringt vielleicht einige dazu zu überlegen, wie sie vorgehen würden.

Wieso schreiben denn so wenige etwas zu dieser wichtigen Fragen?
Es ist nicht einfach ein Gespräch zu lenken.
Habt ihr einen Plan?
Wenn nicht, ist unser Kurs Gesprächsführung eine gute Idee diese wichtigen Fähigkeiten in Kenzingen zu erlernen.
Ich würde mich freuen, euch hier zum Kurs begrüßen zu dürfen. Smile
GLG Isolde
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#5
Hallo Frau Richter,

ich habe eine andere Frage, bei einer Zertifizierung im VFP Verband benötigt ein PB sehr viele Stunden, um diese Zertifizierung zu erreichen. Haben Sie Erfahrungswerte, ob es die Möglichkeit gibt die Stunden von mehreren Seminaren zu sammeln?

Viele Grüße
Sabrina Schäfer-Sikinger
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#6
Ich kenne das aus dem Coaching ,dass grad die Kids sich erst nich trauen zu erzählen. Ich beginne die Gespräche auch erstmal durch erfragen von Hobbys,Interessen.......und dann steige ich damit dann ein,dass ich sie über die gegeben antworten ins erzählen bringe.

Danach fällt es ihnen dann leichter,auf die eigentlich Problematik zu kommen. Ab und an,bei ganz schweren Fällen,muss ich mal spiegeln,dass heißt, für mich,auch in Mimik und Gestik auf ihre Eben zu gehen. Aber zum Glück ist das eher selten.
Liebe Grüße
PetraSmile

..................................
Erfolg hat drei Buchstaben :TUN (Goethe)

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