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Vorstellung der angehenden Trauerbegleiter im geschützten Bereich
#1
Ihr Lieben,
ich habe hier http://www.fernlehrgang-heilpraktiker.co...iterkurses einen Thread zur Vorstellung eröffnet, in dem ich Euch 3 Fragen gestellt habe.
Ich fänd es schön, wenn Ihr Euch hier mir und einander vorstellen würdet Smile

Wer diesen Thread nicht sehen kann, aber beim Kurs angemeldet ist, der möge bitte der Schule Bescheid sagen, damit er oder sie für den internen geschützten Bereich hier freigeschaltet wird.

Ich freu mich auf Euch übermorgen!
Liebe Grüße,
Savina Smile
Don´t push the river - it flows by itself.
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#2
Ich schreibe der Schule gelich eine Mail, denn ich bin nicht befugt.

LG Dorina
Tue das was du tust mit Liebe und Hingabe
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#3
Ich muss auch gleich Mail schreiben, bin auch nicht befugt.
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#4
Und ich auch :-)
Charmante Grüße,
Heart  Sue  Heart
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#5
Hallo Savina,
leider war eine Vorstellung im Thread nicht möglich.

Da ich wahrscheinlich kaum an den Live-Schulungen teilnehmen kann, stelle ich mich hier vor.
In diesem Jahr habe ich am Webinar HPP teilgenommen und direkt beschlossen den Trauerbegleiter hinzuzufügen. Smile

Für mich gibt es sehr viele Beweggründe: Im Dezember 2018 habe ich meinen Mann durch Krankheit verloren, 10 Tage später meinen Stiefsohn(27J.) wg. eines Behandlungsfehlers nach einem Routineeingriffs. Ich selbst habe noch 2 leibliche Kinder (25 +19), die nur schwer über die Verluste hinwegkommen.
 Nachdem ich dann auch noch meine Arbeit verloren habe, musste ich mich ins Leben zurück kämpfen und einen neuen Job suchen. 
Nun arbeite ich bei einem Bestatter und es tut mir gut, den Hinterbliebenen die Trauerfeier "so schön" wie möglich zu gestalten. 
Was mich am meisten für diese Ausbildung motiviert, ist aber die Tatsache, dass wir in unserer Region keinerlei professionelle Hilfe finden konnten. Dodgy

LG Susanne Schulenburg
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#6
Vorstellung in aktuelleren Threat verschoben
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#7
Hallo ihr lieben Kursteilnehmer,

nun finde auch ich die Zeit, mich hier vorzustellen.
Mein Name ist Tanja Hänsel, ich bin verheiratet und habe zwei wunderbare Töchter (16 und 18 Jahre alt). Von Beruf bin ich Sparkassenfachwirtin (Teilzeit), habe mich aber schon vor 12 Jahren nebenher mit einer Wellness-Massage-Praxis selbständig gemacht. Im April habe ich dann hier bei Savina die Ausbildung zur psychologischen Beraterin gemacht und fand das so toll, dass ich mich nun auch für dieses Webinar angemeldet habe.
Im letzten Jahr ist mein Schwiegervater völlig unerwartet an einer Lungenembolie verstorben - und ich musste erleben, wie unterschiedlich seine Kinder und Enkelkinder darauf reagiert haben. Da ich selbst gefühlsmäßig mit in die Trauer eingebunden war/bin, kann ich in diesem Fall wenig tun. Trotzdem oder gerade deswegen ist in mir der Wunsch entstanden, Familien zu helfen, die einen Angehörigen verloren haben.

Meine Kraft schöpfe ich zur Zeit hauptsächlich aus ausgedehnten Spaziergängen durch den Wald mit unserem Hund. Außerdem mache ich drei bis vier Mal pro Woche Sport, was für mich ein sehr guten Ausgleich zu meinem Alltag ist. Desweiteren biete ich einmal im Monat Klangschalen-Meditationen in meiner Massage-Praxis an, die auch mir sehr gut tun, obwohl ich sie ja durchführe  Wink

Tja, woran genau ich erkenne, warum dieses Webinar sich für mich gelohnt hat?

Ich denke, in dem Moment, in dem ich den ersten Menschen, die Jemanden oder etwas (Job, Wohnung etc.) verloren haben, wirklich helfen konnte, werde ich erkennen, dass es sich gelohnt hat. Heart

Ganz viele liebe Grüße und bis Dienstag,
Tanja
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#8
Hallo an alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen,
es war zwar etwas mühsam, aber jetzt kann ich mich auch vorstellen:
Mein Name ist Sabine Ferger, ich bin 52 Jahre alt, verheiratet und wohne in Diez. Von Beruf bin ich Studienrätin und arbeite in einer Oberstufenschule (Berufsschule). Dort komme ich mit dem Thema Tod sehr regelmäßig in Kontakt. Leider verunglücken immer wieder junge Menschen aus unserer Schulgemeinde tödlich, manche erkranken unheilbar oder ihre Eltern oder Großeltern versterben.
Da wir in unserer Gesellschaft mit dem Thema nicht offen umgehen und wohl glauben, wenn wir nicht darüber reden, trifft es uns nicht, war auch ich in der Vergangenheit häufig in Situationen, in denen mir ein Schüler gegenüberstand und vom Tod eines Angehörigen oder Freundes berichtete, relativ sprach- und hilflos.
Vor nunmehr 8 Monaten ist mein "kleiner" Bruder (42) tödlich verunglückt. Er hinterlässt neben seiner Frau auch drei kleine Kinder (4,6,8), seine Eltern, seine 99 Jahre alte Omi und mich (natürlich hat er Schwäger und Schwägerinnen und Schwiegereltern, die ebenfalls alle darunter leiden und traurig sind).
Ich habe in meiner ersten Trauerphase festgestellt, wie sprach- und hilflos meine Umgebung reagiert... genauso sprach- und hilflos wie ich zuvor. Und ich merke, wie falsch es sich anfühlt. Wie einsam es macht. Dass es eine zusätzliche Belastung in einer sowieso schon sehr belastenden Situation ist. Deshalb habe ich mich entschieden, nicht mehr sprach- und hilflos zu sein, sondern in Zukunft helfen zu wollen und mit Hilfe des Seminars auch zu können.

Ich brauche viel Zeit für mich, die ich jobbedingt tagsüber nur finden kann, wenn ich mit meinem Hund durch die Natur tappe. Außerdem bin ich ein kreativer Mensch und mache Dinge gerne mit den Händen: malen, nähen, basteln, steinbildhauen etc.

Schon jetzt erkenne ich, dass mich das Seminar weiterbringen wird. Denn ich bemerke an mir selbst Veränderungen in meiner eigenen Trauer und gegenüber der Trauer der anderen. Das ist schön!

Ich freue mich auf Dienstag.
Liebe Grüße
Sabine
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#9
Guten Abend, Savina und alle TeilnehmerInnen!

Gerne stelle ich mich vor: Ich heiße Beate Rauch, bin 50 Jahre alt, wohne mit meinem lieben Mann im wunderschönen Jagsttal. 
Nach vielen (oft auch sehr stressigen) Berufsjahren als Rechtsanwaltsgehilfin und Geschäftsleitungsassistentin, habe ich "umgesattelt" und bin seit 5 Jahren als Tagesmutter tätig. In dieser Zeit habe ich die Ausbildung zur Heilpraktikerin absolviert und am 1. Juni diesen Jahres meine eigene Praxis eröffnet. Ehrenamtlich bin ich u. a. als Prädikantin in der evang. Kirche tätig.
Diese Ausbildung zur Trauerbegleiterin ist mir sehr wichtig, weil es immer wieder eigene schmerzliche Verluste und Trennungen gab: Die Schwester meiner Mutter starb durch einen Brandunfall, bei dem auch die weitere Schwester schwer verletzt wurde. Dieses Trauma hat mich schon seit meiner Kindheit begleitet und ich habe bis heute das Gefühl, dass meine Eltern das nicht gut bearbeitet hatten.
In den letzten Jahren starben einige Menschen aus dem nahen Umfeld, auch meine Schwiegermama und vor einem Jahr meine Mutter (plötzlicher Herztod), wenige Tage danach mein Cousin durch einen Verkehrsunfall und vor 2 Monaten auch mein Vater durch einen Treppensturz. Ich kam mit allen Todesfällen recht gut klar und fühlte mich immer im Glauben getragen. Der Tod meines Vaters macht mir jetzt jedoch sehr zu schaffen. Seit dem Tod meiner Mutter habe ich mich auch viel um ihn gekümmert und so sind wir uns auch nochmal näher gekommen.
Das andere ist natürlich meine Tätigkeit als Prädikantin, bei der ich auch immer wieder mit seelsorglichen Gesprächen und eben auch mit Trauernden konfrontiert bin.
Und natürlich merke ich auch in der HP-Praxis wie wichtig die Themen Trauer/Verlust/Tod/Abschied sind. Da möchte ich einfach professionell mit meinen Patienten arbeiten.

Nun bin ich von unsren ersten beiden Webinaren schon ganz begeistert und merke, wie gut das tut! Danke, Savina, schon jetzt!

Bis morgen dann! Herzliche Grüße! Beate
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#10
Hallo liebe Gemeinschaft,

leider kann ich nicht an den Live-Terminen teilnehmen, deshalb schreibe ich gerne hier ein paar Wort zu meiner Person und Motivation:

Ich bin Sina Bechtold, 31 Jahre alt und wohne mit meiner Familie in Baden-Baden.
Von Beruf bin ich selbstständige Bezirksleiterin bei einer großen Bausparkasse. In den letzten Jahren hat es mich aber immer mehr in die Personalentwicklung und das Coaching gezogen.
Da im Februar 2020 unser vierter Sohn geboren wird (wir sind Patchwork), nehme ich diese große Veränderung auch zum Anlass, mein berufliches Leben neu zu sortieren.

Beim Ehrenamt in der Krisenintervention des Deutschen Roten Kreuzes war ich schon vielmals mit Grenzsituationen und großer Trauer konfrontiert. Immer wieder ist mir auch im privaten Umfeld und durch persönliche Erfahrung bewusst geworden, wie wichtig eine professionelle und stabile Trauerbegleitung für den Heilungsprozess ist und wie gering doch das Angebot in unserer Region ist.
So freue ich mich darauf, meine Kompetenzen in der psychologischen Beratung und Trauerbegleitung mit diesem Kurs auszubauen und zu festigen, um im kommenden Jahr gut gerüstet meine Praxis zu eröffnen.

Herzliche Grüße sendet Sina
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#11
Hallo alle zusammen,

ich bin berührt von den vielen Schicksalen und dem Vertrauen und der Offenheit, mit der Ihr davon berichtet. So möchte ich es auch tun.

Ich heiße Ute, bin 50 Jahre und verheiratet, keine Kinder.
Als ich 12 war, nahm sich mein Bruder, damals 17, das Leben. Meine Mutter starb von einem Tag auf den anderen an MS im Alter von 53 Jahren.
Dieselbe Krankheit wurde bei mir festgestellt, als ich 38 war.

Zudem habe ich sehr viele Menschen aus dem Freundes- und Bekanntenkreis "viel zu früh" verloren - im Alter von Ende 40 bis Ende 60.
Ich arbeite hauptberuflich als Leiterin einer Fotoschule und nebenberuflich seit 3,5 Jahren als Coach. Dieses Jahr hab ich bei Savina den PB gemacht und den HPP begonnen - Ausgang noch ungewiss ;-)
Und beides hat mich zum Trauma-Seminar und zum Trauerbegleiter-Kurs gebracht, was ich für mich als richtig und schön empfinde.

Ich bin total gespannt auf den weiteren Kursverlauf :-)

Und wünsche uns allen (weiterhin) viel Kraft und Zuversicht.

Liebe Grüße
Ute
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