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Wie hättet Ihr entschieden....?
#1
Liebe HPPa,

die diesjährige schriftliche Überprüfung löst überall heftige Diskussionen aus.

Gerne würden wir euch hier einfach mal zwei Fragen einstellen und interessiert fragen, wie Ihr sie gelöst hättet! Die Auswahlkriterien sind jetzt mal ganz bewusst nicht mit angegeben, entscheidet einfach mal so wie ihr es gerade denkt, welche Aussagen zutreffen:

Frage 1:

Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Symptomen des akuten Cannabisrausches zählen:
1. Gerötete Augen
2. Konzentrationsverbesserung
3. Veränderung der Sinneswahrnehmung
4. Ideenflüchtiges Denken
5. Miosis

Frage 2:

Welche der folgenden Aussagen zu Psychotherapieverfahren treffen zu? 
1. Das katathyme Bilderleben gehört zu den verhaltenstherapeutischen Verfahren
2. Zu den systemischen Therapien gehört die Technik des zirkulären Fragens
3. Indikationen der Verhaltenstherapie sind Depressionen sowie Angst- und Zwangsstörungen
4. Bei Kindern können analytische Techniken angewendet werden
5. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gehört zu den imaginativen Verfahren 

Viele Grüße,

Regina
*************************************
NICHTS verändert sich...
bis man sich selbst verändert.
Und plötzlich verändert sich ALLES!
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#2
(12.10.2017, 16:01)Regina Herzog-Visscher schrieb: Liebe HPPa,

die diesjährige schriftliche Überprüfung löst überall heftige Diskussionen aus.

Gerne würden wir euch hier einfach mal zwei Fragen einstellen und interessiert fragen, wie Ihr sie gelöst hättet! Die Auswahlkriterien sind jetzt mal ganz bewusst nicht mit angegeben, entscheidet einfach mal so wie ihr es gerade denkt, welche Aussagen zutreffen:

Frage 1:

Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Zu den Symptomen des akuten Cannabisrausches zählen:
1. Gerötete Augen
2. Konzentrationsverbesserung
3. Veränderung der Sinneswahrnehmung
4. Ideenflüchtiges Denken
5. Miosis

Frage 2:

Welche der folgenden Aussagen zu Psychotherapieverfahren treffen zu? 
1. Das katathyme Bilderleben gehört zu den verhaltenstherapeutischen Verfahren
2. Zu den systemischen Therapien gehört die Technik des zirkulären Fragens
3. Indikationen der Verhaltenstherapie sind Depressionen sowie Angst- und Zwangsstörungen
4. Bei Kindern können analytische Techniken angewendet werden
5. Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie gehört zu den imaginativen Verfahren 

Viele Grüße,

Regina
Liebe Regina,

zur akuten Cannabisintoxikation hätte ich die Antworten 1 und 3 als korrekt gekennzeichnet. Sinneswahrnehmungen sind zwar explizit mit dieser Terminologie in der ICD 10 nicht genannt, jedoch ist für mich das verzögerte Zeiterleben eine veränderte Sinneswahrnehmung. Miosis kommt in der akuten Intoxikation bei Alkohol zwischen 2-2,5 Promille, bei Sedativa oder Hypnotica und bei den Opioden vor. Bei Cannabis ist im Rausch die Pupille erweitert und nicht verkleinert.

Die therapeutischen Verfahren habe ich noch nicht gelernt. jedoch versuche ich es mir mal herzuleiten.
1.) meines Erachtens falsch. Bei der Verhaltenstherapie werden durch Umstrukturierung von erlernten Reiz-Reaktionsmustern neue Fähigkeiten gefördert, die eine bessere Selbstregulation und somit die "Heilung" möglich machen. Eine Methode ist das S-O-R-K-Modell. Das katathyme Bilderleben zählt meines Erachtens zu der Arbeit mit Vorstellungen, und Bildern also zu den imaginativen Verfahren.
2.) richtig. In der systemischen Therapie wird der Ansatz darin gesehen, dass jeder in seinem System eine Rolle einnimmt, und so wiederum das gesamte System im Gleichgewicht hält. Durch das zirkuläre Fragen: was würde denn A sagen, wenn sie ihn fragen, wie B sich fühlt wenn C das und das macht wird das System und das Zusammenspiel deutlich. Savina hat im PB das Bild von einem Mobile geprägt, wenn ich ein Teil nach unten ziehe wippen die anderen Teile automatisch wieder in ein Gleichgewicht ...auch wenn es zunächst schief ist.
3.) richtig, das sind meines Erachtens klassische Störungsbilder die durch erlernen von neuen Denk- und Verhaltensmuster Linderung erfahren können.
4.) falsch. Grundvoraussetzung für Psychoanalyse ist die Fähigkeit zu komplexen und differenzierten Denk- und Reflexionsvorgängen, eine Stabilität der Ich-Strukturen und eine Frustration im sozialen Umgang. Alles Themen die ich bei Kindern und Jugendlichen nicht entwickelt sehe, bzw. nicht in erforderlichem Umfang.
5.) richtig. Die wichtigen Begründer der tiefenpsychologisch fundierten Psychologie sind Carl. G. Jung und Alfred Adler. Jung entwickelte den Begriff des kollektiven Unbewussten, das Erbe früherer Generationen und wenn ich nun daraus den Schulterschluss zum transgeneralisierten Trauma schlage, dann denke ich das die tiefenpsychologisch fundierte Psychologie zu den imaginativen Verfahren zählt. Schon etwas wild kombiniert :-).

Was bei allem herleiten und überlegen ganz klar ist, im Prüfungsstress und ohne Dr. Psych wäre ich sicherlich auf andere Antworten gekommen. Mit Auswendiglernen kommt da nicht wirklich weiter. Aber gut, es hilft unseren Klienten ja auch nur, wenn wir unser Wissen durchdrungen haben - also: ich habe noch einen langen Weg vor mir, aber Schritt für Schritt wird schon was daraus werden und es zeigt sich, dass es nicht mehr genügen wird keine Gefahr für die Volksgesundheit zu sein. Die neue DVO lässt grüßen. So zumindest mein Eindruck bei der Frage zu den Therapieverfahren (aber vielleicht auch dem geschuldet, dass ich die noch nicht wirklich angeschaut habe und die Antworten auch irgendwo im Skript oder den Unterlagen stehen..).

Bin gespannt, welche Antworten in der schriftlichen Prüfung gesucht waren und dir vielen Dank für s Einstellen und die Auflösung.
Liebe Grüße
Tanja

Antworten
#3
Also ganz spontan hätte ich jetzt entschieden zu Frage 1

Antwort 1 und 3


und zu Frage 2

Antwort 2 3 4 5 richtig

Tanja hat ja schon ausführliches darüber geschrieben, ich allerdings finde Antwort 4 auch richtig weil einmal in der Antwort  steht können angewandt werden und nicht wird grundsätzlich angewendet
Und ich lasse mich zu der Antwort hinreißen, weil ich schon selbst Erfahrungen indem Bereich gemacht habe, das Kinder analytisch behandelt wurden.

Bin da mal auf die Ausführungen der anderen und auf heftige Diskussion gespannt  Big Grin
ganz  Heart Grüße 
Dani


Sei Du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben (Oscar Wilde)
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#4
(12.10.2017, 19:04)DaniBene schrieb: Also ganz spontan hätte ich jetzt entschieden zu Frage 1

Antwort 1 und 3


und zu Frage 2

Antwort 2 3 4 5 richtig

Tanja hat ja schon ausführliches darüber geschrieben, ich allerdings finde Antwort 4 auch richtig weil einmal in der Antwort  steht können angewandt werden und nicht wird grundsätzlich angewendet
Und ich lasse mich zu der Antwort hinreißen, weil ich schon selbst Erfahrungen indem Bereich gemacht habe, das Kinder analytisch behandelt wurden.

Bin da mal auf die Ausführungen der anderen und auf heftige Diskussion gespannt  Big Grin
Das hat was...die Spannung steigt ?
Liebe Grüße
Tanja

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#5
Vielen Dank fürs Mitmachen...

Für den Fall, dass noch andere HPPa mitdiskutieren möchten, lasse ich es erst einmal unbeantwortet.
Aber für die Zwischenzeit, damit es nicht so langweilig wird, stelle ich noch eine dritte Frage ein, die zu kontroversen Diskussionen geführt hat. Hier gebe ich die Information hinzu, dass ZWEI Antworten gewählt werden mussten.

wäre somit unsere Frage 3
Welche der folgenden Aussagen zur Somatisierungsstörung (nach ICD‐10) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die Störung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter  
B) Die Diagnose kann nach 3 Monaten bei entsprechender Symptomatik gestellt  werden
C) Die Störung tritt bei beiden Geschlechtern gleich häufig auf
D) Die Betroffenen sind aufgrund ihres hohen Leidensdruckes meist rasch zu einer Psychotherapie motivierbar
E) Im Störungsverlauf kann es zu einer Abhängigkeit oder einem Missbrauch von Medikamenten kommen

Spannende Freude auch damit,

liebe Grüße
Regina
*************************************
NICHTS verändert sich...
bis man sich selbst verändert.
Und plötzlich verändert sich ALLES!
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#6
(12.10.2017, 22:30)Regina Herzog-Visscher schrieb: Vielen Dank fürs Mitmachen...

Für den Fall, dass noch andere HPPa mitdiskutieren möchten, lasse ich es erst einmal unbeantwortet.
Aber für die Zwischenzeit, damit es nicht so langweilig wird, stelle ich noch eine dritte Frage ein, die zu kontroversen Diskussionen geführt hat. Hier gebe ich die Information hinzu, dass ZWEI Antworten gewählt werden mussten.

wäre somit unsere Frage 3
Welche der folgenden Aussagen zur Somatisierungsstörung (nach ICD‐10) treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten!
A) Die Störung beginnt meist im frühen Erwachsenenalter  
B) Die Diagnose kann nach 3 Monaten bei entsprechender Symptomatik gestellt  werden
C) Die Störung tritt bei beiden Geschlechtern gleich häufig auf
D) Die Betroffenen sind aufgrund ihres hohen Leidensdruckes meist rasch zu einer Psychotherapie motivierbar
E) Im Störungsverlauf kann es zu einer Abhängigkeit oder einem Missbrauch von Medikamenten kommen

Spannende Freude auch damit,

liebe Grüße
Regina


mhmm dann wollen wir auch mal Frage 3 angehen

ich wähle Antwort  C und E, wobei in der ICD-10 nicht direkt etwas steht zu der Häufigkeit der Geschlechter, oder ich habe es überlesen Smile

Doch laut Ausschlussverfahren würde ich auf diese Antworten kommen.

A) ist falsch, eher im mittleren bis älteren Alter
B) 3 Monate ist nicht richtig , habe was von 2 Jahren im Kopf ??  Ansonsten undifferenziert aber da mindestens 6 Monate
D) die Betroffenen wollen ja nicht wahrhaben das keine körperliche Erkrankung besteht- sie begeben sich  durch das ständige suchen nach einer körperlichen Erklärung  auf einen Ärzte und Untersuchungsmarathon
ganz  Heart Grüße 
Dani


Sei Du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben (Oscar Wilde)
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#7
Antwort:ich wähle Antwort  C und E, wobei in der ICD-10 nicht direkt etwas steht zu der Häufigkeit der Geschlechter, oder ich habe es überlesen [Bild: smile.gif]

Huhu Dani,
in der ICD10 steht das nicht, aber in meinem Skript im Kasten zur Epidemiologie steht dazu was. ;-)

Es sind weitaus mehr Frauen als Männer betroffen.
Liebe Grüße,
Savina
Don´t push the river - it flows by itself.
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#8
Liebe mutige Auflöser!

da niemand weiter diskutieren möchte, löse ich mal auf, damit Rosie sich fürs Wochenende entspannen kann Smile

Fange dabei mit der Frage 3 an, denn Savina hat ja den Ansatz zur Auflösung netterweise schon gelegt. Wie schon gesagt, stimmt also die Antwort C in dem Falle nicht. Liebe Dani, mit deinen anderen Aussagen zu B , D und E liegst du dagegen goldrichtig.

Angekreuzt werden sollte (laut vorläufigen Auflösungsschlüssels) also E und ebenfalls die Lösung A. Häufig beginnt die Störung im frühen Erwachsenenalter (...und kann leider auch das ganze Leben anhalten, wobei der Verlauf durchaus fluktuierend sein kann, also auf und ab, mal mehr mal weniger ausgeprägt).

__________________________________________________________________________________________________________________

zu Frage 1 (und das war schwierig finde ich)
bei Euren Antworten oben hat noch die Aussage "Ideenflüchtiges Denken" gefehlt. Somit also waren es die Antworten 1,3,4. Im akuten Rausch gibt es diese heitere Euphorie, die durchaus zu einer Art ideenflüchtigem Denken führen kann. Steht allerdings nicht in der ICD10 und konnte hier leicht übersehen werden. Besonders trickreich war die Aussagekombination, man konnte hier nicht durch Ausschlussverfahren an die richtige Lösung kommen. Man musste es einfach wissen.

___________________________________________________________________________________________________________________

Nun zu Frage 2:
1) habt Ihr richtig als "falsch" eingestuft Big Grin, Katathym imaginatives Bilderleben entwickelte sich aus der Tiefenpsychologischen Psychotherapie.
2) habt Ihr richtig als "richtig" eingestuft
3) ebenfalls richtig
4) zur Hälfte richtig Smile Stolperfallen aber auch sehr hilfreich sind die Formulierungen "kann" in einer Frage... Kann, kann ja theoretisch immer möglich sein irgendwie. Also bei dieser Formulierung immer mal eine extra Denkschleife einlegen bevor man zur Entscheidung kommt. In diesem Fall war es ganz schön link formuliert. Es steht ja nicht "Psychoanalyse" sondern nur "analytische Techniken". Wenn ich mal an den Rorschach-Test als analytische Technik denke, ist es sicherlich möglich, den auch bei Kindern anzuwenden.
5) beide gaaaaaanz kalt Wink Der liebe Sigmund und alle, die ihn weiter ausbauten, war sicher sehr phantasievoll in seinen Auslegungen und Analysevorschlägen... aber mit Imagination an sich hatten diese Herren vorerst nichts zu tun. Das "Katathyme Bilderleben" entwickelte sich dann später. Somit ist diese Antwort 5 nach dem vorläufigen Lösungsschlüssel nicht anzukreuzen gewesen.

__________________________________________________________________________________________________________

Übrigens... Wenn Euch das Spaß gemacht hat, dann könnten wir alle (also auch Ihr)  hier gerne weitere Pfrüfungsfragen (auch alte) einstellen und diskutieren.

Lernen tut man allemal etwas,

viele Grüße
Regina
*************************************
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#9
(13.10.2017, 19:44)Regina Herzog-Visscher schrieb: Liebe mutige Auflöser!

da niemand weiter diskutieren möchte, löse ich mal auf, damit Rosie sich fürs Wochenende entspannen kann Smile

Fange dabei mit der Frage 3 an, denn Savina hat ja den Ansatz zur Auflösung netterweise schon gelegt. Wie schon gesagt, stimmt also die Antwort C in dem Falle nicht. Liebe Dani, mit deinen anderen Aussagen zu B , D und E liegst du dagegen goldrichtig.

Angekreuzt werden sollte (laut vorläufigen Auflösungsschlüssels) also E und ebenfalls die Lösung A. Häufig beginnt die Störung im frühen Erwachsenenalter (...und kann leider auch das ganze Leben anhalten, wobei der Verlauf durchaus fluktuierend sein kann, also auf und ab, mal mehr mal weniger ausgeprägt).

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zu Frage 1 (und das war schwierig finde ich)
bei Euren Antworten oben hat noch die Aussage "Ideenflüchtiges Denken" gefehlt. Somit also waren es die Antworten 1,3,4. Im akuten Rausch gibt es diese heitere Euphorie, die durchaus zu einer Art ideenflüchtigem Denken führen kann. Steht allerdings nicht in der ICD10 und konnte hier leicht übersehen werden. Besonders trickreich war die Aussagekombination, man konnte hier nicht durch Ausschlussverfahren an die richtige Lösung kommen. Man musste es einfach wissen.

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Nun zu Frage 2:
1) habt Ihr richtig als "falsch" eingestuft Big Grin, Katathym imaginatives Bilderleben entwickelte sich aus der Tiefenpsychologischen Psychotherapie.
2) habt Ihr richtig als "richtig" eingestuft
3) ebenfalls richtig
4) zur Hälfte richtig Smile Stolperfallen aber auch sehr hilfreich sind die Formulierungen "kann" in einer Frage... Kann, kann ja theoretisch immer möglich sein irgendwie. Also bei dieser Formulierung immer mal eine extra Denkschleife einlegen bevor man zur Entscheidung kommt. In diesem Fall war es ganz schön link formuliert. Es steht ja nicht "Psychoanalyse" sondern nur "analytische Techniken". Wenn ich mal an den Rorschach-Test als analytische Technik denke, ist es sicherlich möglich, den auch bei Kindern anzuwenden.
5) beide gaaaaaanz kalt Wink Der liebe Sigmund und alle, die ihn weiter ausbauten, war sicher sehr phantasievoll in seinen Auslegungen und Analysevorschlägen... aber mit Imagination an sich hatten diese Herren vorerst nichts zu tun. Das "Katathyme Bilderleben" entwickelte sich dann später. Somit ist diese Antwort 5 nach dem vorläufigen Lösungsschlüssel nicht anzukreuzen gewesen.

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Übrigens... Wenn Euch das Spaß gemacht hat, dann könnten wir alle (also auch Ihr)  hier gerne weitere Pfrüfungsfragen (auch alte) einstellen und diskutieren.

Lernen tut man allemal etwas,

viele Grüße
Regina

Sodale,

danke Regina für die Auflösung, nun können wir entspannt ins WE flitzen Big Grin

Und Dir Savina für den Hinweis im Skript, habe direkt nachgeschlagen und da ist wieder die Antwort dazu, warum es nicht reicht einfach nur die ICD-10 zu kennen sondern tatsächlich wichtig erscheint eine Ausbildung zu genießen und das noch mit so einer tollen Dozentin an der besten Schule  Blush


Gerne bin ich für weitere Fragen und Schandtaten bereit, damit hier etwas Leben ins Forum kommt und zum Lernen wunderbar . Zumal ich dann ohne zu luren oder noch nicht Wissen versuche die Frage zu beantworten. Denn schließlich ist dieses Forum wunderbar dazu gedacht zu Lernen und Fortschritte zu machen.  Wenn ich schon alles wüsste wäre es ja Fad.

Müssen ja unsere Neurone Datenbahn ausbauen, also wer ist noch dabei
ganz  Heart Grüße 
Dani


Sei Du selbst! Alle anderen sind bereits vergeben (Oscar Wilde)
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