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Beratungsvertrag / Angebotsannahme / Widerrufsrecht
#1
Lieber Horst,

ich kann mich nicht mehr so genau an die Rechtsvorlesungen im Studium erinnern, deshalb möchte ich dich um Rat fragen, wie ich am einfachsten einen rechtskräftigen Vertrag zustande bekomme.

Ich bin Beraterin, und so habe ich bis jetzt mit einem Beratungsvertrag gearbeitet. Dieser beinhaltet:
- meinen Namen und den der Klientin
- Vertragsgegenstand
- Leistungen des Auftragnehmers und Vergütung
- Hinweis auf meine Schweigepflicht
- Unterschriften von mir und der Klientin

Frage 1: Ist das Vorgehen rechtlich korrekt und ausreichend, solch einen Vertrag vor Beginn der ersten Beratung unterschreiben zu lassen? Oder brauche ich zuerst ein Angebot, das dann angenommen wird (per Email) und daraufhin noch den Vertrag? Oder ersetzt eine Angebotsannahme einen Beratungsvertrag?

Frage 2: Ich habe auf meiner Webseite keine AGB. Wo muss ich den Hinweis auf das Widerrufsrecht platzieren?

Frage 3: Wo und wie platziere ich am besten die Entscheidung der Klientin, vor Ende des Widerrufsrechts mit meiner Dienstleistung beginnen zu dürfen?

Vielen Dank für deine Hinweise und viele Grüße!

Caterina
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