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4. Teil 'Pleomorphismus' mit Unwettereinfluss
#6
(07.06.2016, 11:04)chrissishay schrieb: Hallo Freya,
Danke für Deine Antworten! Jetzt ist mir noch eine Frage eingefallen: Das (der?) Protit ist ja von außen gekommen und es handelt sich eigentlich nicht um einen Teil des (ursprünglichen) Körpers.
Richtig, das Protit als kleinste Stufe der Mikroben, istvon außen zugewandert, aber nicht vor 5 oder 10 Jahren, sondern vor ein paar tausend Jahren. So wie die Mitochondrien 'eingewandert' sind, ist - wohl wesentlich früher - das Protit als kleinster Bestandteil des Mucor racemosus eingewandert. Ein Pilz hat also die Tierwelt 'infiziert'. Seit dieser Zeit wohnt das Protit in jeder Zelle, ist also omnipräsent. Es ist ein microkleines Eiweiß, dass wohl durchschnittlich aus 50-60 Molekülen besteht und lebt.

Also ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass der Bauplan des Protits nicht Teil der DNA ist.
Davon gehe ich derzeit auch aus, aber es gibt dazu keinerlei Forschung. DNA besteht ja aus Aminosäuresequenzen. Aminosäuren sind die Grundbausteine der Eiweiße. Verwandtschaft kann das also durchaus sein, aber mangels Forschung weiß man das einfach nicht.

Ich vermute, dass es so ähnlich wie bei den Mitochondrien ist, die ja auch selber "schauen" müssen, dass sie sich vermehren und Teil der Zelle bleiben.
Weiß man, wie Protite gebildet werden und wer dafür sorgt, daß sie da sind oder sind sie "da", wenn zum Beispiel Zellkerne aufgelöst werden, da ja das Linin wohl Teil des Zellkerns ist? Oder werden diese im roten Knochenmark als Thrombozyten-"Teile" gebildet?
Sie sind 'da', völlig unkaputtbar durch Hitze bis über 350°C und auch Tiefgefrieren rottet sie nicht aus.  Gehen Zellen zugrunde, werden die Rahmenbedingugnen für optimale Höherentwicklung geschaffen, weshalb wie posthum uns gärend zersetzen. Der damit beschäftigte Pilz überlebt uns also deutlich und mündet in ein Recycling ein.
Vermehrung geschieht am besten durch Zufuhr von außen. Wir Menschen machen das z.B. durch Aufnahme von tierischem Eiweiß in Form von Fleisch, Fisch, Eiweiß, unsere Haustiere (HUnd, Katze...) v.a. über Fertigfutter minderwertiger Qualität, wir Menschen ebenfalls über Fertigfutter in industrieller Qualität. Die Parallele ist erkennbar. Sind die Rahmenbedingungen im Organismus konstant, bleibt also z.B. der pH-Wert konstant, kommt es zu keiner Höherentwicklung, wohl aber zu einer Vermehrung. Warum das im Knochenmark so verstärkt geschieht? Ich weiß es nicht. Ich vermute aber, dass es
Freyja
Angel
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RE: 4. Teil 'Pleomorphismus' mit Unwettereinfluss - von Freyja Degener - 08.06.2016, 00:51

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