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Praktika
#1
Learning by doing - für mich eine gute Sache. Je mehr ich mich ausprobieren kann, desto besser. Derzeit spanne ich alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, ein. Welche Intervention auch immer ich üben soll, ich frage, welche meiner Freundinnen eine Baustelle hat und mit mir drüber reden mag, und los geht es. Paraphrasieren, Verbalisieren, Wunderfrage, zirkuläres Fragen, autogenes Training anleiten und klopfen, klopfen, klopfen... Für den Trauerbegleiter habe ich ein Praktikum bei einem Bestatter klar gemacht. Für den HPP (und auch den PB) habe ich einen Praktikumsplatz in einer psychosomatischen Rehaklinik ergattert. An einem zweiten, bei einem Selbsthilfegruppen-Unterstützungsverein, bin ich dran.

Wie haltet Ihr es? Macht Ihr Praktika, übt Ihr?

Ich fänd es ganz wunderbar, wenn wir uns auch darüber austauschten!

Habt eine gute Nacht, Doro
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#2
(21.02.2019, 23:20)dorothearose schrieb: Learning by doing - für mich eine gute Sache. Je mehr ich mich ausprobieren kann, desto besser. Derzeit spanne ich alles, was nicht bei drei auf dem Baum ist, ein. Welche Intervention auch immer ich üben soll, ich frage, welche meiner Freundinnen eine Baustelle hat und mit mir drüber reden mag, und los geht es. Paraphrasieren, Verbalisieren, Wunderfrage, zirkuläres Fragen, autogenes Training anleiten und klopfen, klopfen, klopfen... Für den Trauerbegleiter habe ich ein Praktikum bei einem Bestatter klar gemacht. Für den HPP (und auch den PB) habe ich einen Praktikumsplatz in einer psychosomatischen Rehaklinik ergattert. An einem zweiten, bei einem Selbsthilfegruppen-Unterstützungsverein, bin ich dran.

Wie haltet Ihr es? Macht Ihr Praktika, übt Ihr?

Ich fänd es ganz wunderbar, wenn wir uns auch darüber austauschten!

Habt eine gute Nacht, Doro

Hallo Doro,

wir sind ja beide im PB.... Spannend! Praktikumsplatz! Daran habe ich noch gar nicht gedacht. Das ist eine gute Idee.

Wie lange wird dein Praktikum dauern? Und wieviel Zeit wirst du damit verbringen?

Ganz liebe Grüße
Jacqueline
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#3
Moin, liebe Jacqueline ?
 Wenn du genaueres wissen möchtest, musst du dich noch ein klein wenig gedulden. Die Details zu meinen Praktika kann ich vermutlich in der kommenden Woche klären. Geplant sind für den Trauerbegleiter ein Praktikum bei einem Bestatter und für den PB/HPP zumindest zwei Praktika, eines bei den  Psychologen einer ansässigen Klinik und das andere bei einer Einrichtung für Selbsthilfegruppen. Dauer der Praktika und was ich dort machen/erleben darf, soll ich in der nächsten Woche erfahren.
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#4
Moin!

Heute Vormittag hatte ich den Vorstellungstermin bei den Psychologinnen in einer nahegelegenen Rehaklinik, bei denen ich mich um einen Praktikumsplatz beworben hatte.

Das Gespräch verlief total nett in freundlicher, unkomplizierter Atmosphäre. In dieser Klinik gibt es Gruppensitzungen, teils psychoedukativ, an denen ich teilnehmen darf. An den Einzelgesprächen werde ich nicht teilnehmen dürfen (was ich absolut verständlich finde).
Ich werde mich sputen und die Hausarbeiten/Klausuren von Trauerbegleiter und PB erledigen - danach soll ich mich in der Klinik melden und dann stimmen wir ab, wann ich an welchen Gruppen wie oft teilnehmen möchte.

Was ich klasse finde: In Absprache mit der leitenden Ärztin haben die Psychologinnen beschlossen, meine Hospitanz auf dem kleinen Dienstweg zu organisieren. Sie wissen, dass ich meinen Papa und seine kleine Schwester zu Hause betreue und entsprechend meinen Einsatz dort planen und rgeln muss. Für die vier Psychologinnen (übrigens drei studierte Psychologinnen mit unterschiedlichen Zusatzqualifikationen und eine Ärztin und Psychotherapeutin) ist es völlig in Ordnung, wenn ich mir ihren Wochenplan gemeinsam mit ihnen anschaue und dann festlege: an den und den Gruppen nehme ich gern teil, an dem Tag komme ich gar nicht etc pp.

Es gibt anscheinend ein relativ großes und breit aufgestelltes Angebot an Entspannungstechniken für die Gruppen. Progressive Muskelentspannung, Bauchhypnose, Entspannnung für Diabetiker, usw. Wenn es gut läuft, darf ich die Anleitung von Gruppen übernehmen Smile top top top .

Der erste Schritt ist gemacht! Ich freue mich riesig darauf, Praxisluft schnuppern zu dürfen!
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#5
Hallo liebe Dorothea,

das klingt sehr spannend. Eine gute Idee von dir. Bei deinem Praktikum wirst du sicherlich viel noch dazu lernen können.

Ich wünsche dir einen guten Start und wenn du magst, gib uns ein Feedback.


Liebe Grüße
Jacqueline
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#6
Das mache ich sehr gern, Jacqueline. Ich habe ja auch noch andere Praktika in Planung, außerdem habe ich mich zu Tagungen, Trainings und Workshops angemeldet - auch dazu werde ich gern was schreiben. Vielleicht inspiriert es ja die eine oder andere Smile 
Und wer weiß? Vielleicht macht ja schon irgendwer anders längst ein Praktikum und lässt uns daran teilhaben. Das würde mir gefallen.
Wie sieht es denn bei Dir aus? Planst Du ein Praktikum?
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#7
(07.03.2019, 15:44)dorothearose schrieb: Das mache ich sehr gern, Jacqueline. Ich habe ja auch noch andere Praktika in Planung, außerdem habe ich mich zu Tagungen, Trainings und Workshops angemeldet - auch dazu werde ich gern was schreiben. Vielleicht inspiriert es ja die eine oder andere Smile 
Und wer weiß? Vielleicht macht ja schon irgendwer anders längst ein Praktikum und lässt uns daran teilhaben. Das würde mir gefallen.
Wie sieht es denn bei Dir aus? Planst Du ein Praktikum?

Hui, Respekt!!! :-) 
Du bist ja richtig aktiv - da fühle ich mich ja schon ein klitzekleinesbisschen unter Druck gesetzt ;-))) 

Ich plane (und setze um) momentan auch das eine oder andere, jedoch eher Step by step.

Zum Thema Seminare:
Dieses WE z.Bsp. besuche ich hier in Berlin ein 2-tägiges Seminar zum Thema "Klientenzentrierte Gesprächsführung nach Rogers". Das bietet die Isolde Richter Schule auch an, jedoch habe ich mich aufgrund der langen Anfahrt und der damit verbundenen Zusatzkosten für Übernachtung und Anreise für ein Seminar hier bei mir vor Ort entschieden. Warum habe ich mir ausgerechnet das ausgesucht? Na, irgendwo muss man ja mal anfangen und ich glaube, das kann ich im Freundes- und Bekanntenkreis vielleicht auch gleich anwenden.
Ich werde bestimmt auch noch weitere Seminare besuchen, jedoch habe ich mich thematisch noch nicht festgelegt. Erstmal abwarten, wie dieses Seminar läuft und überlegen, welcher Bereich im Anschluss am meisten Sinn ergibt oder mich persönlich weiter bringt.

Zum Thema Praktika:
Ich habe eine Freundin, die Psychologin ist und in der Suchtberatung therapeutisch tätig ist. Bei ihr plane ich, ein mehrwöchiges Praktikum zu absolvieren. Auch wenn ich Stand heute denke, dass ich nicht unbedingt im Bereich Sucht tätig sein möchte - aktuell ist es zumindest ein Anfang, überhaupt mal in einen therapeutischen Bereich reinschnuppern und aktiv mitwirken zu können. Step by step eben :-)

Zum Thema direkt selbst anwenden:
Das betrifft dann vermutlich mehr meine geplante Ausbildung zum Berater / Coach, welche hier im April startet. 
Durch meinen vorherigen Beruf (Marketing & PR) habe ich ein kleines Faible für Social Media. Hier biete ich momentan das, was ich mir aktuell auf anderem Wege durch lesen und Selbstcoaching beibringe (hauptsächlich Birkenbihl-Stoff), meinem Freundes- und Bekanntenkreis innerhalb der WhatsApp Stories an. Ich lasse mir Feedback geben und trainiere mich so, Themen an den Mann / die Frau zu bringen und andere dabei zu unterstützen, sich persönlich weiterzuentwickeln - sofern sie das wollen. Denn wie heißt es so schön: "Ist der Schüler bereit, erscheint der Lehrer." (Verfasser fällt mir grad nicht ein ;-) 

Bin gespannt zu lesen, wie ihr eure Themen vorantreibt und sende herzliche Grüße aus der Hauptstadt,
Eure Cordel
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#8
Hallo, liebe Cordel 

Ach was, unter Druck gesetzt. Du machst doch selbst eine Menge!

Gesprächsführung nach Rogers mache ich am Monatsende in Kenzingen. Da bin ich sehr gespannt, da ich das auch total alltagsnah finde.

Ich plane im Sommer noch an einem Diagnosetraining teilzunehmen. Da werde ich vermutlich noch nicht allzu viel beitragen können, hoffentlich aber was mitnehmen und mich möglichst auch weiter vernetzen zu können.

Dann ist da eine Tagung zu Trauma nach Gewalt, für die ich mich angemeldet habe. Und im Dezember habe ich einen Workshop Arbeit mit Symbolen gebucht. 

Ich habe ernsthafte Bedenken den Stoff jemals in meinem Kopf zu bekommen, wenn ich nicht für Praxisbezug sorge. ☹️

Ich bin schon ganz gespannt, was Du nach dem Rogers-Seminar berichten wirst!

Ich drücke Dich und wünsche Dir viel Freude!
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#9
Ja, ich arbeite seit einigen Wochen ehrenamtlich auf einer akutpsychiatrischen Station. Zudem kann ich dort in der Klinik einige Fortbildungen mitnehmen, die ansonsten nur für Mitarbeiter zugelassen sind. Ich konnte auch schon bei einer Visite dabei sein, was Gold wert. Ich spreche dort viel mit den Patienten und kann somit die Theorie in die Praxis umsetzen. Also, ich kann nur jedem hier anraten, in die Praxis zu gehen. Was ich dort schon an Krankheitsbildern gesehen habe, ist beeindruckend. Eine chronisch paranoide Schizophrenie, eine Manikerin, viele Depressionen, Borderliner, etc. pp...Es ist etwas ganz anderes, wenn jemand ganz nahe vor einem steht und erzählt, dass wir ihm alle nicht guttun. Da beschleunigt sich der Puls direkt um einiges.
Antworten
#10
(25.03.2019, 10:14)jafra2008 schrieb: Ja, ich arbeite seit einigen Wochen ehrenamtlich auf einer akutpsychiatrischen Station. Zudem kann ich dort in der Klinik einige Fortbildungen mitnehmen, die ansonsten nur für Mitarbeiter zugelassen sind. Ich konnte auch schon bei einer Visite dabei sein, was Gold wert. Ich spreche dort viel mit den Patienten und kann somit die Theorie in die Praxis umsetzen. Also, ich kann nur jedem hier anraten, in die Praxis zu gehen. Was ich dort schon an Krankheitsbildern gesehen habe, ist beeindruckend. Eine chronisch paranoide Schizophrenie, eine Manikerin, viele Depressionen, Borderliner, etc. pp...Es ist etwas ganz anderes, wenn jemand ganz nahe vor einem steht und erzählt, dass wir ihm alle nicht guttun. Da beschleunigt sich der Puls direkt um einiges.

Jasmin, ich finde es toll, dass Du das machst. Mit einer Praxis als HPP loslegen ohne die geringste Ahnung, was im Praxisalltag kommen kann, ist eine beängstigende Vorstellung.
Du inspirierst mich! Ich wünsche Dir weiter viel Freude!
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#11
Liebe Doro,

danke, für Deine Worte. Ich muss auch feststellen, dass es mir mittlerweile leichter fällt, die Krankheitsbilder zu unterscheiden. Das liegt zum Teil daran, dass ich den Kurs jetzt wiederhole, was ich von Anfang an geplant hatte. Aber, die Arbeit auf der Station macht das ganze rund. Wenn ich mich mit den Patienten unterhalte, kann ich schon recht gut einschätzen, wo der Schuh drückt. Es sind einige Krankheitsbilder aber auch sehr eindeutig. Wie, die paranoide Schizophrenie, die Manie oder eine schwere depressive Episode. Absolut, wie wir es lernen und es in den Lehrbüchern steht. Liebe Grüße Jasmin
Antworten
#12
Ich finde es, wie gesagt, toll, dass Du diesen Einsatz in der Psychiatrie machst. Fantastische Idee, ich werde versuchen, auch einen solchen Platz zu ergattern. Lass uns gern im Austausch bleiben.
Bist Du aktuell im HPP-Kursus, also mit mir zusammen?
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#13
Liebe Doro,

ja, bin ich. Allerdings, höre ich nach, weil ich Mittwochs eine Gruppe von 10 Damen um die 70 bis 80 Jahre habe, mit denen ich etwas Sport mache. Aber, ich muss feststellen, das Nachhören ist als Wiederholer perfekt. Ich kann an den Stellen stoppen, wo mir noch Wissen fehlt, direkt mal was nachschlagen oder nebenher in der ICD-10 herumblättern. Also, ehrenamtlich nehmen die Kliniken immer gerne, gut ist natürlich, wenn man die Materie etwas beherrscht. Ich überlege aber jetzt noch, ob ich noch ein Pflegepraktikum machen oder ggf. direkt an den Arzt herankomme, weil ich dann noch mehr in das Thema komme. Außerdem, habe ich mich bei der Telefonseelsorge informiert, die bilden kostenlos aus, allerdings, muss man sich dann auch verpflichten und Nachtschichten am Telefon verbringen. Ich bin aber absolut keine Nachteule. LG Jasmin
Antworten
#14
Halo Jasmin, Deinem guten Vorbild folgend, habe ich mich heute an die Psychiatrie der hiesigen Uniklinik gewendet mit der Bitte, dort ein Praktikum absolvieren zu dürfen. Konkret habe ich geschrieben "...noch lieber einen Platz für eine ehrenamtliche Mitarbeit...".
Im vorangegangenen Telefonat hatte die Frau aus der Personalabteilung mir zu diesem Punkt gesagt, sie fände das sehr spannend, da die Klinik das gerade ganz aktuell seit Montag in Form eines Piloprojektes im Bereich der Ergotherapie anbietet.
Jetzt darfst Du mir die Daumen drücken, denn eine regelmäßige Mitarbeit in der Psychiatrie stelle ich mir ungeheuer hilf- und lehrreich vor!
Hab ein schönes Wochenende, Doro
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#15
Klasse, Doro. Ich kann Dir noch einen Tipp geben. Wenn Du ein Praktikum machst, dann bekommst Du noch mehr mit, was die Arbeit auf der Station angeht. Als Ehrenamtler sind die Auflagen schon strenger, was man darf und nicht darf. Ich habe Dir dazu ein paar Zeilen privat geschrieben.

LG Jasmin
Antworten
#16
(05.04.2019, 15:26)dorothearose schrieb: Halo Jasmin, Deinem guten Vorbild folgend, habe ich mich heute an die Psychiatrie der hiesigen Uniklinik gewendet mit der Bitte, dort ein Praktikum absolvieren zu dürfen. Konkret habe ich geschrieben "...noch lieber einen Platz für eine ehrenamtliche Mitarbeit...".
Im vorangegangenen Telefonat hatte die Frau aus der Personalabteilung mir zu diesem Punkt gesagt, sie fände das sehr spannend, da die Klinik das gerade ganz aktuell seit Montag in Form eines Piloprojektes im Bereich der Ergotherapie anbietet.
Jetzt darfst Du mir die Daumen drücken, denn eine regelmäßige Mitarbeit in der Psychiatrie stelle ich mir ungeheuer hilf- und lehrreich vor!
Hab ein schönes Wochenende, Doro

Hallo liebe Doro,

das ist sehr spannend... Ich habe doch gerade meine Eltern aus Deutschland hier zu Besuch, und meine Mutti arbeitet im Krankenhaus (im Zentrallager) in meiner Heimatstadt. Da gibt es seit einigen Jahren ein Psychatrie und nun ist neu die Kinderpsychatrie dazu gekommen. Wir haben uns erst gestern darüber unterhalten, dass ich im Juli, wenn ich zurück aus den USA bin, mich da persönlich vorstellen möchte. Gerne würde ich ehrenamtlich tätig sein.

Sonnige Grüße aus Kaliforniern,

Jacqueline.
Antworten
#17
(08.04.2019, 16:03)jafra2008 schrieb: Klasse, Doro. Ich kann Dir noch einen Tipp geben. Wenn Du ein Praktikum machst, dann bekommst Du noch mehr mit, was die Arbeit auf der Station angeht. Als Ehrenamtler sind die Auflagen schon strenger, was man darf und nicht darf. Ich habe Dir dazu ein paar Zeilen privat geschrieben.

LG Jasmin

Hallo liebe Jasmin,

der Unterschied zwischen Ehrenamt und Praktikum ist mir wohl auch noch nicht so klar.... Könntest du mich bitte aufklären? Wink

LG

Jacqueline
Antworten
#18
Gerne, als Ehrenamtlicher Mitarbeiter sind die Auflagen etwas strenger, was an Wissen übermittelt wird. Z. B. die Diagnosen der Patienten. Das ist aber sicherlich von Klinik zu Klinik unterschiedlich. Praktikanten sind näher am Patienten und am Pflegepersonal und werden auch mit Pflegeaufgaben betraut. Ich bspw. habe gar keine Pflegeaufgaben. LG Jasmin
Antworten
#19
Ich finde deine ehrenamtliche Tätigkeit super spannend! Du hast mir eine tolle Möglichkeit geboten um Praxiserfahrung zu sammeln.
Wie bist du an die ehrenamtliche Tätigkeit gekommen? Hast du in den Kliniken angerufen oder dich bei einer Stelle für Ehrenamtliche gemeldet?
Was setzten sie vorraus, wie erfahren man sein muss, wie weit man sein muss?
Herzlichen Dank für deine Antwort! In Dankbarkeit
Lisa
Antworten


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