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Neuroleptika bzw. Psychopharmaka sind keine Medikamente
#1

.pdf   Toxikologisches_zu_Neuroleptika_und_Patientenrechte.pdf (Größe: 670,5 KB / Downloads: 4)

Hallo allerseits,

an dieser Stelle möchte ich mit der Vorstellung Psychopharmka und insbesondere Neuroleptika könnten psychische Störungen heilen, aufräumen.
Aus chemiescher Sicht sind die patentierten Wirkstoffe der Psychopharmaka giftig und auf keinen Fall dazu geeignet, in den Körper zu bringen, unter dem Vorwand zu heilen,
bzw. zu beruhigen. Nach Arzneimittelgesetz verstoßen diese Mittel auch, da sie keine Heilwirkung haben. Im Attachement habe ich weitere Informationen dazu sowie
die Patientenrechte und juristische Aspekte, weil die Medikamente häufig zwangsverabreicht werden. Aus chemischer Sicht ist das eine Zwangsvergiftung.

Dazu kommt, dass die Lehre zu psychischen Störungen leider nicht immer richtig ist. Die Umweltmedizin hat einen anderen Ansatz und pflanzliche Mittel sind erheblich besser
als die Chemischen aus der Pharmazie. Die Medizin und Pharmazie arbeitet teilweise auf Grundlage falscher Annahmen. Wer Patienten wirklich helfen will,
sollte kritische Töne nicht überhören.

Liebe Grüße

Dr. Watson
Antworten
#2
Das sollte man in der Prüfung aber dennoch eher aussparen und die gängige Lehrmeinung vertreten  Wink
Antworten
#3
(07.10.2018, 06:29)Carina. schrieb: Das sollte man in der Prüfung aber dennoch eher aussparen und die gängige Lehrmeinung vertreten  Wink

Ja, in der Prüfung nur das sagen, was die Prüfer hören wollen. Psychopharmaka sind verschreibungspflichtig,
und deshalb für Heilpraktiker nicht zugänglich.

Trotzdem ist es ganz gut zu wissen, wie schädlich Neuroleptika sind. Einen Patienten mit Neuroleptika würde ich
erst entgiften und mich anderweitig um die Seele kümmern, denn eine dauerhafte Einnahme von Neuroleptika
führt zum Totalschaden im Hirn.

LG Dr. Watson
Antworten
#4
Woher ist denn dieses PDF Dokument?

Neugierige Grüße Gini
Keine Zeit gibt es nicht - nur andere Prioritäten  Wink 
(Zitat: Michael A. Denck)
Antworten
#5
(08.10.2018, 20:06)Gini schrieb: Woher ist denn dieses PDF Dokument?

Neugierige Grüße Gini

Der Inhalt ist derselbe wie das Worddokument, das ich zuvor eingestellt habe. Der besseren Lesbarkeit auf den Endgeräten wegen.
Das PDF Dokument ist eine Recherche von mir über Neuroleptika, zur Info, wie chemisch Gebildete darüber denken.
Antworten
#6
(08.10.2018, 19:49)Dr. Watson schrieb: [quote pid='326609' dateline='1538890161']
Ja, in der Prüfung nur das sagen, was die Prüfer hören wollen. Psychopharmaka sind verschreibungspflichtig,
und deshalb für Heilpraktiker nicht zugänglich.

Trotzdem ist es ganz gut zu wissen, wie schädlich Neuroleptika sind. Einen Patienten mit Neuroleptika würde ich
erst entgiften und mich anderweitig um die Seele kümmern, denn eine dauerhafte Einnahme von Neuroleptika
führt zum Totalschaden im Hirn.

LG Dr. Watson

[/quote]


Guten Morgen
Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass die unerwünschten Wirkungen von Neuroleptika diese starke Abneigung hervorrufen! Ich weiß, wie schlecht die Compliance bei Patienten selbst ist in Bezug auf dieses Thema und kann es voll verstehen.

Dem Wort "heilen" in Bezug auf Neuroleptika und psychische Störung möchte ich an dieser Stelle einfach das Wort "behandeln" entgegensetzen. Unter Heilung verstehe ich persönlich auch etwas anderes, aber es ist halt die gängige Behandlung zur Zeit.

"Entgiften" und dann anders weiter?- behandeln ist uns Heilpraktikern dennoch nicht so einfach gestattet, wir dürfen uns in die Medikation eines Arztes bei solch schwerwiegender Erkrankung nicht einmischen. Deshalb wäre ich mit solchen Aussagen - insbesondere in der Prüfung - tatsächlich sehr vorsichtig.

Viele Grüße
Regina
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