Willkommen Besucher aus dem Internet Hallo lieber Besucher,
schön, dass Sie bei uns gelandet sind!
Sie können als Internetgast in unserem Forum im öffentlichen Bereich lesen.
Wenn Sie einen Beitrag schreiben möchten oder wenn Sie unser kostenloses Veranstaltungsprogramm nutzen möchten, so müssen Sie sich im Forum anmelden. Das kostenlose Veranstaltungsprogramm finden Sie in der Kopfzeile/Seitenleiste, wenn Sie auf Veranstaltungen klicken.
Nun wünschen wir Ihnen erst einmal viel Freude beim Stöbern im Forum.
Sie werden sehen, es gibt viel zu entdecken.

Ihre Isolde Richter


Themabedankungen:
  • 0 Dankeschön(s) - 0 im Durchschnitt
  • 1
  • 2
  • 3
  • 4
  • 5
HPP: Diagnose oder Verdachtsdiagnose?
#1
Ich habe in der Facebook-Gruppe von Norbert Stolze erfahren, daß der HPP keine Diagnose stellen darf, sondern immer nur eine VD.
Und bei der Überprüfung beim GA soll man dann bei Prüfungsfragen, in denen man eine Diagnose herausarbeiten soll, auch immer nur von einer VD sprechen. Diagnosen seien reine Arzt-Sache.
Stimmt das so?
Antworten
#2
Hat keine/r eine Antwort für mich???
Antworten
#3
Hallo Tanja, hallo miteinander,

meines Erachtens muss der HP/HPP eine Diagnose stellen (nach dem jeweils aktuellen Stand der Anamnese und den Erkenntnissen aus den durchgeführten diagnostischen Maßnahmen), ebenso wie der Arzt, denn eine Diagnose der Krankheit/des Leidens ist die Grundlage eines Therapieplanes, der mit dem Patienten abzustimmen ist und der Therapie. Eine vorläufige Diagnose ist keine Basis für eine Therapieplanung, sondern Anforderung, die Diagnose durch weitergehende diagnostische Maßnahmen (gegebenenfalls auch durch ärztliche Mithilfe, wenn erforderlich) zu verfestigen.

Natürlich ist keine Diagnose (weder durch einen Arzt oder einen Heilpraktiker) feststehend, sonder muss im Verlauf der Heilbehandlung anhand der sich aus den Behandlungsergebnissen ergebenden Beobachtungen und Erkenntnissen fort- und weitergeführt (gegebenenfalls auch revidiert) werden.
Genau dieses Vorgehen schreibt auch das Patientenrechtegesetz mit seinen Anforderungen an die Führung und Fortführung der Patientenakte vor.
In diesem Sinne ist natürlich jede Diagnose einer Krankheit (gleich, ob durch Ärzte/Ärzteteams oder durch Heilpraktiker) eine vorläufige Diagnose, da sie stets überprüft und weitergeführt werden muss.

GlG

Horst
Antworten
#4
Savina hat es ja im letzten Kurs am Mittwoch beantwortet, HPP dürfen auf jeden Fall eine Diagnose stellen bzw. müssen sogar, weil eine Therapie nur auf Verdacht zu beginnen wäre ja grob fahrlässig...

LG
Carina
Antworten
#5
Danke Horst und Carina für Eure Antworten. Habt einen schönen Sonntag!
Antworten


Möglicherweise verwandte Themen...
  Zugänge legen- Ja oder Nein? Nicci 7 504 22.04.2018, 14:28
Letzter Beitrag: Micha73
  Heilpraktiker Prüfung am Wohnort oder Praxisstandort? CleoW 2 381 22.02.2018, 18:50
Letzter Beitrag: CleoW
  Kennt jeman diesen Verein oder ist das schon wieder eine neue Abkassiermasche??? violine64 6 1.324 28.09.2017, 21:51
Letzter Beitrag: stephanme
Information Arzt & HP ? Entweder - Oder Silke Uhlendahl 8 1.503 10.07.2017, 13:33
Letzter Beitrag: Mirabella
  Praxismiete (HPP) mit oder ohne Mehrwertsteuer? Kirsten..... 3 1.045 01.09.2014, 08:02
Letzter Beitrag: petrawi

Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste

Über Uns

Weitere Informationen über uns, die Heilpraktikerausbildung sowie unsere Weiterbildungen für Heilpraktiker finden Sie auf unserer Homepage. Unser weiteres Angebot:

Handy APPs

Unsere kostenlosen und werbefreien Lern-APPs rund um das Thema "Heilpraktiker werden / Heilpraktiker wissen" für Handys.

Weitere Angebote

Partner Shop:


Der QR-Code zu dieser Seite zum Testen: