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Zeit!
#21
Wollen wir uns hier ein bißchen über Zeitmanagement unterhalten?

Daniela und Isolde haben es ja schon geschrieben:

Zeit ist kostbar und ein wertvolles Gut.

Habt ihr Strategien bzw. einen Plan für euren Tag???
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#22
Ich habe es wirklich mal mit einem Zeitplan probiert:
Verzweiflung pur, weil nichts so geklappt hat, wie der Zeitplan das wollte! Sad

Dann habe ich mir nur für Arbeit eine zeitlang immer wenn ich morgens ankam erstmal eine Liste geschrieben, was ich zu tun habe und mit welcher Priorität: Auch nicht geklappt, kam immer alles anders, als ich das geplant hatte. (Chef mit nem Extra Diktat, Pat. mit Extra Wünschen....) Dodgy

Bei allen Planung liess ich mir auch immer Pufferzeiten...... aber es war halt absolut nicht machbar!

Jetzt lebe ich einfach so in den Tag hinein, wie er kommt:
Fazit: DAS KLAPPT!!!!!!!!!!!!

Klar, gibt es da Strukturen:
06:34Uhr Aufstehen - Kind wecken - Katzen machen - Frühstück machen - selber fertig machen - .........
arbeiten ( und da einfach eins nach dem andren.....wies kommt)
nach Hause kommen
Zeit für Kind (ein bißchen Zeit geht auch im größen Stress!)
.
.
.
Um aller allerspätesten ist unter der Woche um 22hr Schluß und ab in die Falle. Wenn ich nicht genug Schlaf bekomme, hilft alles Zeitmanagement nichts mehr und ich werde total ungemütlich!

Ich habe einen kleinen Terminplaner, das stehen alle Termine drin, nichts wird zu eng geplant.

Und zu Hause in der Küche hängt der Familienplaner, wo alle weiteren ausserordentliche Termin eingetragen werden.
Patenkind von Alexandra N.
Patentante von nicolegathow
Patentante von Daniela Gürtner


Begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung!
Franz von Sales
frz. Bischof, 1567 - 1622
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#23
Das ist ein gutes Thema Sybille!!

Nun mit meiner Selbstständigkeit muss ich extrem planen und doch verplane ich mich immer wieder!

Ein grober Plan steht aber!
Wobei ich ab nächste Woche eine kleine Änderung mit einplane.
Bisher bin ich immer um etwa 9.30 Uhr aufgestanden, das möchte ich nun um 45 Minuten vorverlegen, mal sehen, ob mein Biorhythmus da mitmacht.

Ich habe schon viele Pläne gemacht, aber leider halte ich mich oft nicht so danach, weil ich dann vielleicht keine Lust dazu habe, oder äußere Umstände das nun nicht zulassen ect.

Trotzdem bin ich immer wieder auf der Suche nach Struktur und Ordnung im Leben, will aber der Spontanität auch eine Chance lassen!

Abends wird gelernt, das klappt meist auch ganz gut!
Meine Lernzeit ist so zwischen 23 und 1 Uhr. Das heißt aber nicht, dass ich nun immer zwei Stunden lerne! Manchmal ist es nur 1 Stunde in der Zeit und manchmal sind es aber wirklich 2 Stunden, ganz unterschiedlich.
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#24
Hallo Sybille!

Nach dem Dienstag Vormittag hab ich mir einen Plan für HEUTE gemacht. Du siehst, ich fackel nicht lange.
Fazit: Erst mal verpennt Big Grin . Mein Männe hat Frühdienst, so klingelt der Wecker das erste mal om 4:45 Uhr. Für mich zu früh. Nur hab ich vergessen den Wecker für mich umzustellen Undecided . Also hatte ich heut früh nur eine Stunde für mich (normalerweise 1,5); ich brauch morgens einfach ne Trödelzeit...
Zweitens: Meine Mittagspause hat 3 Stunden. Ich nehm mir für heute ein Buch mit :"Zytologie und Histologie des Menschen". Das war ja noch ok. Hab der Katze von meiner Chefin was vorgelesen.
Nur heute Abend war nichts mehr nach Plan angesagt. Ich saß mit meinem Männe bis eben auf der Terrasse blume . Aber es ist für morgen wieder auf dem PLAN.
Bei uns steht auch die Spontanität an vorderster Front.

@Moni: Mich würde interessieren wie du Katzen Machst Tongue

Schönen unplanmäßigen Abend noch,
Karin
Liebe Grüße Karin
Bewegung ist keine Freizeitbeschäftigung,
sondern biologische Notwendigkeit.
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#25
Hallo Sybille,
ich hab ja noch am selben Tag Deinen Plan umgesetzt. War ja sowieso schon ein Planer, aber Deine Tips haben mir noch gefehlt! Ich muss sagen, jetzt, wo Tag 3 anfängt geht es mir wirklich super damit! Ich steh morgens nun mit meinem Mann auf und gönn mir eine Stunde für mich, mit nem Kaffee und Zeit mal hier in Ruhe was zu lesen, meine Mails zu checken und den Tag gut anfangen zu lassen (als ich noch geraucht habe, war das für mich normal eine Stunde früher aufzustehen für den Kaffee und die Zigarette)! Da fängt der Tag schon anders an! Ich decke auch jetzt immer den Tisch gleich für die nächste Mahlzeit und mach es schön mit Kerze usw.!
Ohne Plan würde ich alles niemals auf die Reihe bekommen! Mit 3 Kindern, Job, HP-Ausbildung und Mann ist es ohne Plan denke ich nicht machbar! Ich bin auch schon lange nicht mehr penibel was Staubwischen angeht oder bügeln (hab ich schon abgeschafft), diese Dinge stehen auch nicht auf meinem Plan! Das mache ich nur wenn ichs nicht mehr sehen kann und ich genügend Pufferzeit habe!
Was ich eigentlich sagen will, ist DANKE Sybille! Dein Vortrag war so super und hat mir sehr sehr gut geholfen!!!
GLG
Micha
Tu deinem Körper Gutes, damit deine Seele Lust hat, darin zu wohnen! Theresa von Avila

Shy Patenkind von Claudi Shy
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#26
Zeit ... Viel zu viel Zeit in meinem Leben habe ich damit zugebracht das zu tun was andere von mir erwarten.
Immer zu versuchen das zu tun was andere für richtig erachten ist ganz schön zeitraubend. Vor kurzem habe ich mir dann gedacht:
"Wenn Du schon Zeit verbummelst, dann tu es wenigstens für Dein Leben."
Und anstatt jetzt das zu tun was ich garnicht will und die Zeit für ein Leben zu "opfern" das garnicht meins ist, setze ich mich mit einer schönen Tasse Kaffee an meinen Laptop und schreibe an meiner Geschichte für meine Kinder, backe mit meiner Tochter Kekse obwohl nicht Weihnachten ist, gehe mit meinem Sohn Blätter sammeln weil ihn die Farben und Formen faszinieren und am Abend kuschel ich mich an meinen Mann und wir sehen uns einen guten Film an. Das ist meine Zeit die ich Jahrelang verschenkt habe. Und ich bin froh das ich das erkannt habe Smile
Fürchte Dich nicht vor Schatten, zeigen sie doch nur das irgendwo in der Dunkelheit ein Licht brennen muß.
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#27
Früher habe ich viel zu viel Zeit meiner Zeit für die Erfüllung Wünsche und Erwartungen anderer verbracht und dabei meine eigenen Bedürfnisse "übersehen". Ich hab´s zwar lange gern gemacht, aber irgendwann kam dann doch ein Gefühl der Unzufriedenheit und ich stellte mir die Frage, ob ich so bis an mein Lebensende weiterleben will.

Das auch mal "nein-sagen" war ungewohnt und anfangs hatte ich oft ein schlechtes Gewissen und fiel deswegen auch immer wieder in alte Gewohnheiten, bis mir klar wurde, dass sich nur etwas ändern würde, wenn ich mich selbst ändere. Nur dann gebe ich auch den anderen die Chance, etwas zu verändern indem ich nicht ständig zur Verfügung stehe. Das klappte dann auch sehr gut.

Nach einem festen Tagesplan lebe ich heute nicht mehr, weil ich gemerkt habe, dass ich mich damit viel zu sehr unter Druck setze und frustriert bin, wenn ich nicht alles schaffe, was ich mir vorgenommen habe. Früher wollte ich im Haushalt immer alles akurat und penibel sauber haben. Gut, dass meine Augen schlechter geworden sind, so kann ich doch recht locker die Staubkörnchen mal übersehen Big Grin

Unter der Woche stehe ich um 6 Uhr auf. Nachdem ich meinen Mit-Hundi-Spaziergang in aller Ruhe genossen habe, decke ich den Frühstückstisch und wenn Männe dann aus dem Haus ist, gönne ich mir noch eine halbe Stunde einen Forum-Besuch.

In der Regel lerne ich dann mindestens 2 Stunden, meistens aber viel länger. Je nachdem was ansonsten noch so anliegt. Das ist ist meine Zeit, die ich mir auf keinen Fall nehmen lasse.

Tägliche Auszeiten nehme ich mir, wenn ich merke, dass ich sie brauche. Die bestehen allerdings überwiegend darin, dass ich mich mit meiner geliebten Homöopathie geschäftige. Das bedeutet zwar nicht unbedingt eine Erholung für das Gehirn, ist aber für mich der reine Genuss.

Ja, und ansonsten nehme ich das an, was der Tag für mich vorgesehen hat, weil es für mich keinen Sinn macht zu hadern, wenn etwas anders kommt, als ich es geplant habe. Ich muss sagen, ich lebe damit glücklich und zufrieden.
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#28
Liebe Brigitte,

dein Beitrag gefällt mir so gut, es hört sich so absolut entspannt, gelassen und deshalb interessant an!
Wie weit bist du mit dem HP-Studium? Und machst so nebenbei noch die Homöopathie? Wir beide zählen, davon gehe ich aus, wohl zu den "älteren, wenn nicht gar den ältesten Semestern" der HP-Schule. Aber andererseits - und das freut mich täglich, wohl zu einer "Spezies" mit Zukunft in Bezug auf das oft propagierte lebenslange Lernen!

GlG Irene
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#29
Liebe Brigitte und Irene,

ich zieh den Hut vor euch......
und auch vor meiner Chefin, auch diese hat (war im März 61) vor 3,5 Jahren ein kleines Studio (war erst nur Frauen, jetzt sind wir Gesundheitsstudio) aufgemacht und das ganze mit NULL Vorahnung!!!!!!

Verneigung Karin
Liebe Grüße Karin
Bewegung ist keine Freizeitbeschäftigung,
sondern biologische Notwendigkeit.
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#30
(01.09.2011, 19:51)Irene Engel schrieb: Liebe Brigitte,

dein Beitrag gefällt mir so gut, es hört sich so absolut entspannt, gelassen und deshalb interessant an!
Wie weit bist du mit dem HP-Studium? Und machst so nebenbei noch die Homöopathie? Wir beide zählen, davon gehe ich aus, wohl zu den "älteren, wenn nicht gar den ältesten Semestern" der HP-Schule. Aber andererseits - und das freut mich täglich, wohl zu einer "Spezies" mit Zukunft in Bezug auf das oft propagierte lebenslange Lernen!

GlG Irene

Liebe Irene,

mit dem HP-Studium ... da bin ich ein "Nochmal-Starter". Vor einigen Jahren stand ich kurz vor der Prüfung, musste dann aber aus familiären Gründen aufhören, weil ich es zeit- und kräftemäßig nicht mehr geschafft hatte. Da war ich aber noch an einer anderen Schule.

Im Mai d.J. packte es mich dann aber wieder und trotz meines biblischen Alters von fast 62 Jahren will ich es noch mal wissen Big Grin . Ich bin heilfroh, an Isoldes Schule gelandet zu sein, denn jedes Skript ist so fantastisch, dass es eine Freude ist, damit zu lernen. Und die Hilfe hier im Forum sowie die e-laerning-Möglichkeiten sind wirklich super.

Mit der Weiterbildung in Homöopathie habe ich aber nie aufgehört - ich denke, dass kann man eh nie Wink - und auch in schweren Zeiten war das Erholung und "Zeit für mich".

Na mal schauen, was das Leben für mich noch so vorgesehen hat. Im Hier und Jetzt genieße ich es einfach mal so wie es ist Smile
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#31
Na,Na, biblisches Alter,da bist Du wohl nicht allein!!!

Ich meine immer der Körper altert im Sinne der Gesetzvorgaben,der Geist spricht der Kopf nicht!
Herzliche Grüße:
Werner

Pate von Nicci
Pate von Sabinewe
Big Grin
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#32
OH, ich vergassssss

Lieber Werner, ich auch vor Dir den Hut zieh!
Liebe Grüße Karin
Bewegung ist keine Freizeitbeschäftigung,
sondern biologische Notwendigkeit.
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#33
Ich weiß nicht so recht,wo vor lohnt es sich den Hut zu ziehen?

Das Alter ist ein Verdienst doch nicht.Alt wird jeder ohne sein dazu tun.Wieviel alte Blödmänner/innen könnte ich aufzählen?Ist ein Mensch jung geblieben so ist das sicher ein Verdienst.

Ein Beispiel habe ich auch schon:der Mensch ist unsere Schulleiterin, unsere Isolde Richter!!
Herzliche Grüße:
Werner

Pate von Nicci
Pate von Sabinewe
Big Grin
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#34
Beispiele könnte ich etliche aufzählen. Es gibt Menschen die die 60 überschritten haben die sich aber leider aufgegeben haben. Die nichts mehr tun, weder für sich selbst geschweige denn für andere. Es reicht ja schließlich vor dem Fernseher zu sitzen und auch noch zu glauben was da alles berichtet wird. Eigene Meinung? Fehl am Platz.

Und dann seid noch IHR, genau das Gegenteil.

Bei uns im Studio trainiert 3 mal die Woche eine Frau, 72, die kam mit Krüken ins Studio vor 3 Jahren(Arzt sagte Osteoporose, Endstadium). Heute fährt Sie mit Ihrem Fahrrad die 3,5 km locker zu uns, trainiert 30 min, im Winter noch 20 min in die Infrarotkabine und fühlt sich so fit wie noch nie.

Solange der Mensch sich nicht hängen läßt kann er sooooooo viel erreichen!

LG Karin

Aber jetzt schweif ich zu sehr vom Thema ab, und das Thema ist ZEIT!!
Liebe Grüße Karin
Bewegung ist keine Freizeitbeschäftigung,
sondern biologische Notwendigkeit.
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#35
Danke für die lieben Worte Karin Smile Ich gebe dir Recht mit den 60plus-Menschen, die sich aufgegeben haben. Sie könnten doch noch so viel mit ihrem Leben anfangen. 60 ist doch heutzutage noch kein Alter und ich finde es schlimm, wenn sich Menschen am Ende ihres Lebens fragen: "Und das soll alles gewesen sein?"

Auf der anderen Seite darf man auch nicht vergessen, dass die Erziehung unserer Generation gravierend anders gewesen ist (natürlich mit Ausnahmen). Wir wurden zu artigen, folgsamen Kindern erzogen und die Bestätigung ein liebes Kind zu sein, bekam man doch meist nur, wenn man das tat, was andere von uns erwartet haben. Viele tun das auch heute noch. Ich denke, vielleicht aus Angst, man würde sie sonst nicht mehr lieben.

Ich gestehe, auch bei mir hat es viel zu lange gedauert, bis ich den Mut hatte meine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu erkennen und mich auch dafür stark zu machen. Und eines kann ich mit 100%-iger Gewissheit sagen: Allen, an denen mir etwas liegt, lieben mich noch genauso wie früher Big Grin Und ich habe einen rigorosen Schlußstrich gezogen bei "Freundinnen" und Bekannten, die damit nicht zurecht kamen und mich direkt oder noch schlimmer hintenrum mit Vorwürfen bedachten oder mir ein schlechtes Gewissen machen wollten.

Lieber Werner, das mit dem biblischen Alter war natürlich nicht ernst gemeint Wink Obwohl ... wenn ich so an meinen Rücken denke bei der Gartenarbeit, da fühlt sich mein Körper manchmal eher an wie 100 Jahre Rolleyes Aber mein Geist weigert sich noch in Rente zu gehen. Der will partout noch ... na sagen wir mal ... 35 sein Big Grin

Aber ich fürchte, wir kommen hier ganz vom Thema "Zeitmanagement" ab Blush Wie schon anfangs geschrieben, für mich ist das nichts mehr. Aber ich habe auch gut reden, ich kann mir jetzt größtenteils meine Zeit einteilen. Und kommt etwas anders als ich es mir vorgestellt habe, kommt eben Bewegung in den Alltag und ich verlerne es nicht, flexibel zu sein.

Aber ich bewundere alle hier, die Kinder, Beruf und Haushalt und dazu noch die HP-Ausbildung unter einen Hut bringen wollen/müssen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das Zeitmanagement da sehr hilfreich sein kann. Und all denen wünsche ich viel Kraft und Energie, sich trotzdem ihren Wunsch Heilpraktiker zu werden, erfüllen zu können.
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#36
Kommt Zeit,  kommt Rad.
 

So war das damals mit der Erfindung des Rades.
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#37
Vor mehreren Jahren fragte mich auf dem Weg  jemand nach der Uhrzeit.  Ich sagte ihm,  dass ich  für einen Blick auf dieselbe erst mein Smartphone einschalten und hochfahren lassen müsse,  was etwa zwei Minuten dauere. Er ging nach einem kurzen Lächeln unversehens weiter seines Weges.  Und ich,  der sie nicht wollte,  hatte bald danach die aktuelle Uhrzeit.
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