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Morgenritual oder einen magischen Morgen kreieren
#1
Ich möchte hier mal gerne Rituale zum Morgen mit euch teilen.

Wenn wir morgens bestimmte Rituale machen, können wir uns damit in eine bestimmte Energie bringen.

Wache ich schlecht gelaunt auf und schimpfe bereits über den Tag, dann wird der Tag sicherlich auch nicht so gut verlaufen.

Entscheide ich mich aber für einen guten Tag, für Zufriedenheit und Dankbarkeit, dann wird der Tag auch so verlaufen.

Affirmationen sind hier eine gute Sache.
Aber auch wie ich selbst mit mir spreche.

Wie erzeugst Du einen "magischen Morgen", der Dich in eine positive Energie bringt?

Ich werde später mal ein paar Tipps hier geben, würde aber gerne erst einmal etwas von euch hören Wink
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#2
Hallo, mein magischer Morgen beginnt mit dem ersten Schluck Kaffee und dem gemeinsamen Frühstück mit meinen Kindern.
Diese halbe Stunde ist für uns 4 die Zeit zum austauschen und planen, hier gestalten wir unseren Tag gemeinsam so das alle
zufrieden sind, Dinge die nicht am selben Tag gemacht werden können bekommen einen festen Platz an einem anderen Tag in
der Woche, wir schauen das für jeden etwas dabei ist worauf er sich freut und das hebt die Stimmung und macht einfach gute
Laune und Spaß. Wir albern herum oder spielen uns kleine Streiche, heute morgen hatte ich keinen Zucker im Kaffee sondern
Salz, die Kinder hatten wahnsinnig viel Spaß und haben gelacht was mich dann mit lachen lässt.
Wenn es ein morgen ist wo es einem mal nicht so gut geht, ist das auch völlig in Ordnung dann akzeptieren wir das und versuchen
demjenigen das zu geben was er gerade eben braucht. Diese halbe Stunde würde ich als unsere magische Zeit bezeichnen, wenn diese
mit Liebe und Lachen oder Rücksicht und Verständnis gefüllt ist kann der Tag nur gut oder besser werden.
Ich sage immer , so wie man geweckt wird so steht man auch auf.
In unserem Haus wird viel Blödsinn gemacht , auch wenn meine Erkrankung sehr viele dunkle Schatten geworfen hat hat die Liebe in
unseren Herzen immer das Licht siegen lassen. Wir haben daraus gelernt das alles was geschieht mit ihr beeinflusst werden kann.
diese Zeit am morgen ist unsere Zeit.
Liebe Grüße
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#3
Hallo Ihr Lieben! :-)

Mir war das schon als Kind total wichtig, morgens viel Zeit zu haben - ich bin immer recht früh aufgestanden und habe das total genossen, den Morgen wahrzunehmen und für mich zu sein. Das hat sich auch bis heute gehalten, die Zeit am Morgen (am Abend übrigens auch) ist mir heilig - besonders weil es für mich die Tageszeit ist, zu der ich mir über das Gedanken machen kann, was mich beschäftigt oder was ich planen oder verfolgen möchte. In den letzten Jahren hatte ich leider zunehmend die Tendenz, aufzuwachen und mir schon Stress wegen all der Dinge zu machen, die am Tag erledigt werden sollten, das war dann nicht mehr wirklich ein guter Start in den Morgen!
Aktuell beinhaltet mein Morgenritual viel Kaffee (wobei dieser Teil schon seit vielen Jahren eine Konstante ist Wink  ) und eine Runde Kuscheln und Spielen mit Hündin Lena, eine Kerze zünde ich auch an. Meist nehme ich auch erstmal wahr, wie das Wetter ist; wenn die Sonne scheint, hat das nochmal eine ganz besondere Wirkung für mich.  

Statt mir Stress zu machen, nehme ich mir morgens noch mal bewusst vor, die Aktivitäten mit Fokus und eines nach dem anderen zu erledigen und meine Aufmerksamkeit jeweils darauf zu richten, d.h. ich achte bewusst auf innere Ruhe, wobei dieser Teil definitiv noch ausbaufähig ist. Zudem überlege ich, was ich an dem Tag gerne erreichen würde und was mir wichtig ist, manchmal gehe ich auch einfach meinen Gedanken und Wahrnehmungen nach. Zum Morgenritual gehört auch der erste Spaziergang mit Lena, bei dem ich versuche, bewusst die Natur und die Atmosphäre des Morgens wahrzunehmen und sozusagen mit Lena den Tag zu begrüßen. Vor dem Spaziergang schicke ich meist auch noch ein paar Nachrichten an Freunde und Familie, die nicht vor Ort sind.

Was ich noch nicht mache, aber gerne integrieren würde ist, mich morgens noch mal viel genauer darauf zu besinnen, welche übergeordneten Ziele und Werte ich habe, wie ich an dem jeweiligen Tag Schritte in diese Richtung machen kann und ganz allgemein, wie ich Menschen, meiner Umwelt und Situationen begegnen möchte. 
Liebe Grüße und eine gute Zeit
Sibylle
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#4
Hallo zusammen,
nach einem Yoga-Retreat vor ein paar Jahren habe ich angefangen, morgens nach dem Aufstehen erstmal Yoga zu machen, je nach Zeit in der Woche 20-30 Minuten, wochenends auch mal länger. Ich merke, daß mir diese bewußte und konzentrierte Zeit mir gut tut. Das verbinde ich mit bestimmten Atemtechniken, manchmal noch eine kleine Meditation. Ich begrüße den Sonnenaufgang, und danke meinen Spirits und bitte um ihre Begleitung und Unterstützung für den Tag. Oft mache ich ein Schutzritual, bevor ich rausgehe und im Moment wird auch meine Aura mit einem bestimmten Aura Soma ausgestrichen ( Aufgabe von meiner inneren Heilerin).
So spüre ich, dass ich über den Tag mehr bei mir bin, meine Atmung tiefer ist ( neige sehr zu flachem Atem) und ich generell innerlich und äußerlich aufgerichteter bin. 
Herzliche Grüße 
Dagmar
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#5
Ein herzlicher Gruß von mir in die Runde!

Mein Mann und ich haben das Ritual, dass derjenige, der morgens früher "raus muss", erstmal einen Kaffee für uns beide holt, den wir dann im Bett trinken. Meist hüpft dann unsere Katze Maja dazu.

Nach dem Aufstehen habe ich folgendes Ritual:
Ich begebe mich an meinen Lieblingsplatz in unserem Zuhause und zünde eine Kerze an. Dann ziehe ich Karten für den Tag. Hierfür benutze ich die "Weisheitskarten der Seele" von Colette Baron-Reid und die "Fingerzeige" von Jwala Gamper. Das bringt mich in guten Kontakt zu mir selbst und mit dem, was wichtig für mich ist. Ich bin nämlich auch so jemand, der gerne morgens (alte Schulerfahrungen) oft so einen diffusen Erwartungsdruck spürt. Deshalb brauche ich diese Zeit am morgen, um mich zu erden. Ab und zu schließe ich noch eine Runde barfuß laufen über den Rasen an. Und ich habe mir angewöhnt, den Weg zu meinem Kreativraum zu Fuß zu machen, das ist eine gute halbe Stunde Fußweg eine Strecke.

Wirklich schön zu lesen, dass auch andere am Morgen viel Zeit für sich brauchen. "Der deutsche Angestellte hat um spätestens 8 Uhr im Büro zu sitzen, sonst leistet er nichts!" Zumindest in meiner früheren Berufstätigkeit (Bankbetriebswirtin) herrschte dieses Motto vor. Das war schwer für mich als "Eule" und ich habe mich oft falsch gefühlt. Und wie wunderbar, dass das jetzt Geschichte ist! Auch das war sicherlich einer der vielen Gründe, mich neu zu orientieren und mich selbstständig zu machen. 

Einen schönen Abend und bis bald!
Nikola
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