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Traumdeutung und Traumyoga - Webinar 2021
#1
Hallo Allerseits,

hier könnt Ihr mir gerne Fragen zu Euren Träumen und deren Bedeutung stellen! Ihr könnt mich gerne auch alles zu unserem bevorstehenden Kurs fragen.

Liebe Grüße,
Attila
Die Weisheit sagt, Ich bin nichts. Die Liebe sagt, Ich bin alles. Zwischen diesen beiden fließt mein Leben. (Nisargadatta Maharaj)
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#2
Hallo Allerseits,

falls Ihr unseren Abend zu unseren Träumen vergangenen Dienstag verpasst haben solltet, so könnt Ihr hier die Aufzeichnung sehen:
https://youtu.be/ioeS9QhH4Sc

Ich wünsche Euch viel Freude dabei!

Liebe Grüße,
Attila
Die Weisheit sagt, Ich bin nichts. Die Liebe sagt, Ich bin alles. Zwischen diesen beiden fließt mein Leben. (Nisargadatta Maharaj)
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#3
Hallo Allerseits,

Am Montag (11.01.) beginnt unser Traum - Webinar. Ab Sonntag könnt Ihr auch schon das Skript zu unserem Kurs herunterladen. Ich habe das Skript ganz bewusst als "Skript" gehalten, manches also nur stichwortartig festgehalten. Im Kurs werden wir dann die verschiedenen Methoden und Techniken im Detail kennenlernen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn wir uns hier schon ein wenig kennenlernen könnten. Wenn Ihr mögt, schreibt doch ein paar Zeilen hier über Euch:

1.) Was ihr so macht?
2.) Was Euch zu unserem Kurs bringt?
3.) Welche Fragen innerhalb des Themas Träume Euch besonders interessieren?

Ich freue mich schon auf Montag!

Liebe Grüße,
Attila
Die Weisheit sagt, Ich bin nichts. Die Liebe sagt, Ich bin alles. Zwischen diesen beiden fließt mein Leben. (Nisargadatta Maharaj)
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#4
Guten Morgen!

vergangene Nacht hatte ich sehr viel geträumt, jetzt bin ich voller Elan für unseren Webinarstart heute Abend! Im E-Learning könnt Ihr Euch das Skript für unseren Kurs herunterladen. Außerdem lade ich immer ca. 2-3 Stunden vor jedem Kursabend die Folien für den betreffenden Abend hoch.

Heute Abend möchte Ich Euch einen ersten Einstieg in dieses spannende Feld geben und auch schon die ersten Übungsmöglichkeiten. Ich würde mich freuen, wenn Ihr für heute Abend Eure Träume mitbringt. Dann können wir gleich ein wenig üben, wie wir Träume deuten!

Ich würde mich auch freuen, wenn Ihr hier ein paar Worte über Euch schreibt!

Ich wünsche Euch einen schönen Tag, bis heute Abend!

Liebe Grüße,
Attila
Die Weisheit sagt, Ich bin nichts. Die Liebe sagt, Ich bin alles. Zwischen diesen beiden fließt mein Leben. (Nisargadatta Maharaj)
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#5
Lieber Attila und liebe "Mit-Traumdeuter*innen",
mich hat im laufe des ersten Abends ein Traum wieder angesprungen, den ich gerne teilen möchte.
Ich hatte ihn vor ziemlich genau einem Jahr - mit dem heutigen Wissen würde ich sogar sagen, dass es zur Zeit der damaligen Raunächte gewesen sein könnte.
Geträumt war ich im Urlaub, habe die Leichtigkeit und Freiheit des Rucksack-Reisens genossen. Kurz vor der Rückreise habe ich mich während des Traums plötzlich gewundert, warum ich (m)einen Bürostuhl in meinem Reiserucksack dabei habe. An die genaue innere Diskussion kann ich mich nicht mehr genau erinnern, ich weiß nur, dass ich sehr erstaunt war und dass es ein Abwägen gab. Am Ende des Tages bin ich "leicht" und ohne den "Ballast" zurückgereist, habe den Stuhl bei einer Art Zoll gelassen.
Bereits letztes Jahr hat mich die Geschichte fasziniert und ich konnte sie auch mit meiner beruflichen Situation in Verbindung bringen. 
Jetzt ein Jahr und ein paar spannende Erkenntnisse später, ploppt dieses Bild wieder hoch. Faszinierend und wieder sehr passend.
Liebe Grüße und allen eine gute Woche und spannende Träume!
Birgit
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#6
Liebe Birgit,

wirklich ein super Traum! Sehr bildhaft und erzählerisch. Da muss man gar nicht mehr viel analysieren, er spricht für sich selbst... :-)

Ich wünsche Dir einen schönen Tag!

Liebe Grüße,
Attila
Die Weisheit sagt, Ich bin nichts. Die Liebe sagt, Ich bin alles. Zwischen diesen beiden fließt mein Leben. (Nisargadatta Maharaj)
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#7
Lieber Attila, liebe Mit-Träumer,

erstmal vielen herzlichen Dank für den informativen ersten Kursabend. Es ist und bleibt ein spannendes Thema. :-)

Hier meine kurze Vorstellung:

1.) Was ich so mache:
Im Moment bin ich sozusagen "suchend", ich habe Ende des Jahres den ungeliebten Job gekündigt und es ist jetzt Zeit für eine grundlegende Veränderung. Aktuell gönne ich mir tatsächlich diese Auszeit und beschäftige mich mit den Themen, die mich immer interessiert und fasziniert haben, aber für die ich mir (meistens) nicht die Zeit genommen habe. Angefangen von der Numerologie (dadurch bin ich auch auf Isolde Richter gestoßen), über Tarot, Hypnose und eben auch Traumdeutung. Und damit komme ich praktisch schon zu Punkt 2:

2.) Was mich zu diesem Kurs bringt: Träume sind und waren für mich schon immer spannend. Ich träume sehr viel, auch sehr viel Unsinniges (vor drei Nächten war ich zum Beispiel auf einer Rennstrecke für elektrische Bobbycars unterwegs ....), zum Teil träume ich sehr intensiv und ich kann mich meistens - nicht immer - an meine Träume erinnern. Spannend sind für mich vor allen Dingen die Träume, in denen ich träume, dass ich träume. Das heißt, ich wache quasi 2x auf, um tatsächlich wach zu sein...

3.) Welche Fragen innerhalb des Themas Träume interessieren mich besonders?
Eigentlich interessiert es mich sehr, die Techniken zu lernen, um Träume bewusst steuern zu können. Ich träume zum Beispiel - leider nicht sehr oft - dass ich fliege. Und diese Träume sind immer von einem absoluten Glücksgefühl begleitet. Das wäre natürlich super, wenn ich mir das öfter quasi als "Wunschtraum" aussuchen könnte ;-). Dann habe ich manchmal Träume, in denen ich schreie. Das Problem ist, dass ich dann tatsächlich auch schreien will, aber ausser einem eher gequälten Laut nicht viel herauskommt... Aber von diesem "Schrei" wache ich dann auch tatsächlich auf...Das ist wahrscheinlich ähnlich wie beim Sprechen im Schlaf, oder? Das ist meistens ja auch nicht sehr deutlich zu verstehen.

Und wenn ich jetzt schon so im Schreibmodus bin: es gibt ein paar Träume, die immer wieder kommen. Bei einem davon lebe ich wieder in meinem Elternhaus (das sich allerdings immer wieder verändert und nicht das tatsächliche Haus darstellt) und fühle mich dort überhaupt nicht wohl. Eher wie eine Gefangene. Und jedesmal frage ich mich, warum ich eigentlich noch dort wohne und treffe dann die Entscheidung, mir endlich eine eigene Wohnung zu suchen und doch endlich auszuziehen (im echten Leben habe ich das bereits mit 17 gemacht...). Andere Menschen sind so gut wie nie dabei, nur das Gefühl, eingesperrt zu sein und keine eigenen Entscheidungen treffen zu dürfen. Daher meine Frage an Dich, lieber Attila: wenn Träume immer wieder auftauchen, gibt es doch wahrscheinlich ein Thema, das bearbeitet werden möchte bzw. noch nicht komplett abgeschlossen ist, oder? Wäre das im Fall dieses Traumes dann möglicherweise das Thema Selbstbestimmtheit bzw. Abhängigkeit?

Schon mal ganz herzlichen Dank für Deine Interpretation.

Ich freue mich auf die weiteren Kursabende und auf viele schöne Traumgeschichten!
Liebe Grüße,
Stephanie
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#8
PS: Ich träume in letzter Zeit häufig von Zahlen. Haben Zahlen in Träumen denn generell eine besondere Bedeutung?
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#9
Lieber Attila, liebe Mitträumende,

Auch ich möchte mich kurz vorstellen.

1.    Was ich mache:
Ich bin Gymnasiallehrerin, Hochzeitssängerin und Klavier- und Gesangslehrerin. Da ich mich an der staatlichen Schule aber nicht wohlgefühlt habe, fange ich im Februar ein Waldorf-Pädagogikstudium an. Allerdings möchte ich mir auch als Coach/Lebensberaterin ein zweites Standbein aufbauen – und das evtl. (neben der musikalischen Sache) auch ausbauen. Je nachdem wohin mich mein Weg führt. ?

2.    Warum ich hier bin:
Ich träume extrem viel. Ich kenne niemanden in meinem Umfeld, der so viel träumt wie ich. Viele sind immer überrascht, wenn ich erzähle wie genau ich mich an die Träume erinnern kann. Und da mich eben genau deshalb das Thema „Traumdeutung“ interessiert, bin ich auf die Schule und das Seminar gestoßen. (Und ich muss sagen – das war die richtige Entscheidung. Die Sitzung gestern war schon so interessant!! ?)

3.    Welche Fragen/Themen mich interessieren:
Alles! Big Grin Vor allem die Traumdeutung interessiert mich brennend. Aber auch die Techniken des bewussten Träumens finde ich unheimlich spannend.

Als Kind (Alter: ca. 6-8) hatte ich sehr oft folgenden Traum, den ich auch einmal mit 12 und das letzte Mal mit 16 geträumt hatte. Bis heute weiß ich nicht genau was der Traum mir sagen wollte, aber wenn ich an ihn denke, so ist er sehr bildlich vor meinen Augen.

>> Ich war in einer Stadt, die voller Wolkenkratzer war. Ich hörte wie eine Bande (es waren drei – und das klingt jetzt wahrscheinlich sehr skurril – menschengroße Gummibärchen mit schwarzen Hüten auf: rot, gelb und grün) eine Bank ausrauben wollte. Da ich dieses Gespräch mitbekam, lief ich sofort zur Polizei und berichtete es. Beim Vereiteln des Raubüberfalls durfte ich dann dabei sein und zuschauen.<<

Soviel zu einem ersten Traum von mir. ?

Ich wünsche uns allen noch weitere tolle, spannende, informationsreiche Kursabende und interessante Traumgeschichten.

Herzliche Grüße
Ann-Christin
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#10
Liebe Stephanie,

manchmal hat man das Gefühl, dass man Unsinniges träumt. Einerseits braucht auch der Kopf manchmal ein wenig "Freizeit", andererseits ergibt so mancher "Unsinn" später im Leben dann doch Sinn. Manchmal verbindet sich der eine "unisnnige" Traum mit dem Anderen und deutet nach und nach auf etwas hin.

Wenn Du Träume hast, in welchen Du träumst das Du träumst - dann ist das schon eine gute Vorstufe zum Klarträumen. Vielleicht versuchst Du das nächste Mal im Traum im Geiste "Stop" zu sagen und Dir so bewusst zu werden, dass Du träumst, das Du träumst. Das wäre ein erster guter Schritt in Richtung Klarträumen. Übst Du schon den Reality Check?

Übrigens auch der Schrei, der Dich letztlich aufweckt ist so ein Schwellenereignis, welches das Tagesbewusstsein mit dem Traum verbindet. Vielleicht versuchst Du auch hier das nächste mal, wenn Du beginnst zu schreien und Du nur einen gequälten Laut herausbringst, Dich zu fragen: "Es ist nur ein gequälter Laut - wieso kann ich nicht lauter schreien? Träume ich vielleicht?" Das kannst Du Dir übrigens auch vor dem Einschlafen nochmals kurz in Deine Erinnerung holen.

Der Traum mit Der Wohnung Deiner Eltern hat wahrscheinlich mit dem Thema Selbstbestimmtheit und Abhängigkeit zu tun, wie Du das auch schreibst. Du lebst schon lange nicht mehr zu Hause, aber vielleicht hast du diese Vergangenheit in der Seele noch nicht ganz abgeschlossen. Unter Umständen kann dieses Thema auch auf einem anderen Gebiet Deines Lebens präsent sein.

Träume mit Zahlen sind ein spannendes Thema. Zahlen stehen oft für das Denken selbst. "Alles Leben ist Denken. Alles Denken ist Zählen" - heißt es in der jüdischen Kabbala. Wenn Du Lust hast können wir dieses und die anderen Themen noch gerne kommenden Montag vertiefen.

Liebe Ann-Christin,

das ist spannend, dass Du eine Viel-Träumerin bist, da hast Du dann viel "Material", mit welchem wir arbeiten können.

Der Gumi-Bärchen Traum klingt witzig. Generell würde ich sagen, das es hier darum geht, dass Du Dich dabei wohl gefühlt hast den "Erwachsenen" zu helfen. Hier geht es ein wenig darum, wie Du Dich in die Gesellschaft einfügst, dass Du Dich wohl fühlst, wenn Du Deinen Teil dafür geben kannst. Die Gummibärchen sind übrigens ein wenig "Wölfe im Schafspelz". So geht es hier auch ein wenig um das Entlarven von Mitgliedern der Gesellschaft, die nach aussen Gutmenschen zu sein scheinen, aber in Wirklichkeit Räuber sind.

Vielen Dank für Eure Vorstellungen, ich freue mich über Eure weiteren Vorstellungen und Träume! Wer übt schon den Reality-check?

Liebe Grüße,
Attila
Die Weisheit sagt, Ich bin nichts. Die Liebe sagt, Ich bin alles. Zwischen diesen beiden fließt mein Leben. (Nisargadatta Maharaj)
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#11
Rainbow 
Hallo Ihr lieben Mitträumer,

gerne erzähle ich euch auch etwas über mich.

Ich habe hier eine Komplettausbildung begonnen zum HPP + Psych. Berater und Zusatzausbildungen belegt, die mir etwas sagen. Dies ist gewissermaßen der Beginn meines "neuen und endlich erfüllten Lebens" also meines (Lebens-)Traums.  Rolleyes  Das Verdanke ich der Gnade eines unerwarteten Schubs' hinaus aus meiner bisherigen "Komfortzone" in einem großen Konzern, dem ich über 20 Jahre meine Energien "abgegeben" habe. Dennoch war es nicht umsonst und hatte - wie alles - seinen Sinn. Das sage ich nicht nur, ich weiß es, habe es erfahren und in der Tiefe erkannt warum mein Leben nicht anders sein konnte. Aber dies ist ein anderes Thema.

Schon als Kind haben mich das Mysterium des Seins mehr interessiert als alles andere. Im Laufe meines Lebens erhielt ich viele Einsichten und wurde vom Sucher zum Finder.

Das Träume hier ein so viel Raum erhalten hat mich überrascht und fasziniert. Für mich sind sie direkt verbunden mit der Frage und Erkenntnis der Realität überhaupt. Vor allem wie geht die Analogie weiter? Der Traum, das Tagesbewusstsein, das "Nachlebensbewusstsein" ... und deshalb möchte ich luzides Träumen erlernen. Denn es ist für mich auch eine Vorbereitung, meinen Weg auch nach diesem Leben zu steuern bzw. bewusst zu begehen und meine Richtung zu wählen. Aber nicht nur das. Ich könnte mir nämlich auch erträumen auf Hawaii zu Windsurfen, trotz Lockdown im deutschen Winter und würde am morgen selig aufwachen mit einer solch energetischen Urlaubserinnerung. Cool  Nur das es keine Fotos gäbe.  Big Grin  ... aber dafür eine Fortsetzung in der nächsten Nacht  Angel . Attila mag mir bitte bestätigen ob dies möglich ist, haha.

Ich empfinde alles hier als grosses Geschenk und freue mich auf alle Begegnungen. Herzlichen Dank an Euch alle!  Heart
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#12
Lieber Frank,

die Tickets für Hawaii habe ich bereits ausgestellt, Ich gebe sie Dir Montag Abend und zeige wo das Boarding auf die Maschine stattfindet. Das Surfbrett nimm bitte selber mit. In unserer speziellen Maschine wirst Du es auch ins Handgepäcksfach verstauen können...  Smile

Vielen Dank für Deine Vorstellung. Es gibt nichts fasznierenderes als das Mysterium des Seins. Wir sind mittendrin und können in alle Richtungen sehen und es Tag für Tag immer weiter erforschen. Und genauso können wir das auch mit unseren Träumen in der Nacht handhaben und unserem nächsten "großem Traum", also unserem nächsten Leben.

Ich freue mich schon auf Montag!

Ich wünsche Euch ein schönes hineingleiten ins Wochenende. Hoffentlich nehmt Ihr Euch Zeit zum schlafen und träumen!

Liebe Grüße,
Attila
Die Weisheit sagt, Ich bin nichts. Die Liebe sagt, Ich bin alles. Zwischen diesen beiden fließt mein Leben. (Nisargadatta Maharaj)
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