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Interessanter wissenschaftlicher Lehrfilm
#1
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SEGMENTPROBLEM
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Der Grundsatz aller Gedanken zu den Arbeiten von den Profs. HANSEN und SCHLIACK von 1962
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Jedes Organ hat dank seiner nervalen Versorgung eine ihm eigene
segmentale Bindung.
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Die Verbindung ist für jedes Organ
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1. seitenspezifisch
und
2. segmentspezifisch
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Ergänzend dazu...
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Beim ORTHOPÄDISCHEN GRUNDMUSTER sind immer mehrere „Teile oder Abschnitte von Segmenten" reizspezifisch im Seitensensibilitätsvergleich im Verbund, d.h. je nach Entwicklung [...der Zeitraum für die Symptomezeichnung] der Stadien.
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Die schulwissenschaftlichen Arbeiten zum Segment wurden bereits 1962 von den Profs. HANSEN und SCHLIACK abgeschlossen und sollten somit das Basiswissen in der Allgemeinen-, Neurologischen-, Orthopädischen-, und Naturheilkundiger Praxis sowie der Orthopädie-Schuheinlagentechnik und der Physiotherapeutischen Praxis sein.
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Die Segmente werden geprüft mit dem Nadelrad nach WARTENBERG ...
entweder als Ganzkörperseitenvergleich oder vereinfacht in den Handinnenseiten der Finger zum Schulterstand.
Die ... weitere sensible Reizwechsel-/Wechselreizbeziehung zeichnet in Folge ... zum Schädel, zur Wirbelsäule, den Beckenschaufelständen, Kniegelenken und weiter zum Fußstatikstand.
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Es ist der "gesicherte Nachweis" bei einem Beckenschaufelhochstand, weil die Segmente der Haut beim Oberschenkelinnenseitenvergleich sich zeichnen; d.h. der "Hochstand" zeichnet mit schneidendem Gefühl als "Empfindungsreiz" für den Patienten. Für uns (Behandler/Therapeut) der Hinweis zum handeln.
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Mit den Arbeiten des französischen Neurologen und Naturheilarzt Dr. Rene BOURDIOL† ist es gegeben aktive Statikeinlagen zu fertigen, bei steter Intervallkontrolle = Geweberückbildung - z.B. der Beckenschaufelhochstand wird wieder zurückgebildet, während sich die Beckenschaufelkippung aufrichtet und somit die Wirbelsäule/Bandscheiben und das ISG entlastet.
Dagegen wirken die passiven Statikschalenschuheinlagen  = Geweberuhe bildend, und werden nach/mit einem korrektem Trittschaum/Gipsmodell gefertigt, zum Erhalt der allgemeine Gesundheit. Es wird eine allgemeine Geweberuhe gestaltet solange der Patient gewillt ist, seine passiven Statikschalenschuheinlagen zu tragen.
Auch hier ist eine gelegentliche Nachkontrolle aller Gelenke erforderlich.
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Literatur: Segmentale Innervation, ihre Bedeutung in Klinik und Praxis.
Georg Thieme Verlag, Stuttgart 1962 HANSEN und SCHLIACK
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Bisher war es leider gegeben die Teile 1-3 zu sehen unter folgenden Links.
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Teil 1 + 2 - 00:30:41 ist unter folgendem Link: http://www.youtube.com/watch?v=3wUI4YwE-...e=youtu.be - zu finden.
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Teil 3 - 00:13:36 ist unter folgendem Link: http://youtu.be/INNvDEhGbVM - zu finden.
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Nun ist es gegeben, den ganzen Film in voller Länge von 42:07 Minuten zu sehen.
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Der Segmentfilm in voller Länge

https://www.youtube.com/watch?v=h-KWmdLoaFE

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Bestehen weitere Fragen, so können Sie mich kontaktieren mit @-Mail unter: heinz-gottfried.neff@gmx.de
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Bielefeld,  20.09.2015
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#2
Begriffserklärung
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Das  ORTHOPÄDISCHE GRUNDMUSTER ist ein eigener Begriff welchen ich seit 1972 verwende, da es beim NSAS (Nacken-Schulter-Arm-Syndrom) immer und immer wieder der gleiche oder ähnliche Aufbau von Symptomen ggf.   Reizzeichen im Reizwechselbild und/oder der Wechselreizbeziehungen gibt.
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Nochmals in anderer Formulierung - mit anderen Worten.
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Es ist ein sich wiederholendes >> GRUNDMUSTER << welches symptomatisch bei/nach Patienten - Schmerzreizaussagen in der Fachdisziplin >> ORTHOPÄDIE << als auch > Neurologie < bearbeitet wird,  
o h n e   die wahrscheinlich eigentliche Ursache in den Vordergrund zu bringen.
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Es ist wie ein „blindes Huhn“ - welches vergebens nach „Körner“ sucht.
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Das GRUNDMUSTER  ist ein Bestand aus mindestens 2 - 4 und/oder mehr graviert zeichnenden Einzelbildern.
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Es zeichnet sich reizspezifisch im Seitensensibilitätsvergleich[1] und gibt so den Hinweis als Befund und ist letztendlich eine eigene Diagnose bei/zur Segmentbetrachtung. Es sollte dann gezielt behandelt werden, dies wäre fair gegenüber dem Patienten und senkt die Allgemeinkosten.
[1] Nadelrad nach WARTENBERG
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Reizwechselbild  -   ist der Begriff für Ursache und Folge, denn oft wird von Seiten des Patienten die Gegenseite (konsensuell) als Schmerzbezug geschildert, was noch lange nicht die eigentliche Ursache ist, sein muss. Die Folge ist eine eingeleitete bereits fehlerhafte beginnende Behandlung, vergl. Symptomatische Behandlung.
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Wechselreizbeziehung  -  ist der Begriff zur Symptomatik, welche nicht nur den einen Hinweis gibt, sondern mit anderen Extremitäten oder Organen oder Organsysteme eine weitere Verbindung unterhält.
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Selbst nach einer Operation - bleibt weiterhin das Grundmuster bestehen, somit entsteht eine weitere Operationsfolge, wenn    k e i n e    Änderung der Ursachenbehandlung vorgenommen wird.
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Dies hat seine Gültigkeit auch bei der Bandscheibenverdrängung, welche noch keine Operation hatte.
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Der Prozess beim NSAS (Nacken-Schulter-Arm-Syndrom) in unbehandelter Form bleibt immer reizspezifisch selbst dann noch, wenn passive Statikschuheinlagen nach der Technik-BOURDIOL getragen werden/wird.
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Die passiven Statikschuheinlagen beeinflussen den Rezeptorenreiz am Fuß zur Muskelkette am Rücken bis zum Schädel. Löscht aber nicht das Bild der „Fallenden Schulter“, und dies ist oft die wahrscheinlichste Ursache[2], wenn es bereits im Segmentfingertest dargestellt wurde.
[2] = Das „zerrissene“ ein- und/oder beidseitige Ligamentum transversum humeri[2a]
[2a] = Siehe bei Henry Gray (1825-1861). Anatomie of the Human Body 1918 – http://www.bartleby.com/107/illus327.html
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Es hilft hier auch keine globale Aussage zum Muskelaufbau (Krankengymnastik, Rückenschule und/oder Fitness- oder Sportstudio) auf lange Sicht, denn die Ursache bleibt weiterhin bestehen.
In Folge ... nach Jahren[4] eine [...eine weitere -] Operation, es ist und bleibt ein bestehender „Teufelskreis“. 
[4] . . . sofern keine „Statik aufrichtende Behandlung“ mit aktiven oder passiven Statikschuheinlagen erfolgte.
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Auch dies ist dann das, ein Segmentproblem, welches noch genauer geprüft (muss) werden sollte, da es seitenspezifisch zeichnet, mit entsprechender Zugehörigkeit zur Wirbelsäule, und sich in Folge eine Beckenschaufelkippung mit Beckenschaufelhochstand entwickelt.
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Bielefeld,  21.09.2015
 
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#3
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Ligamentum transversum humeri

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Darstellung als Linkhinweis  - -  http://www.bartleby.com/107/illus327.html
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1. Definition
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Das Ligamentum transversum humeri ist ein kurzes Querband (Fixationshaut), welches sich über den Sulcus intertubercularis humeri  (Oberarmknochenleiste) spannt und so das Tuberculum majus humeri (großer Oberarmknochenhügel – [wörtlich" großes Knötchen "]) 
und das Tuberculum minus humeri (kleiner Oberarmknochenhügel – [wörtlich" kleines Knötchen "]) miteinander verbindet.
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2. Anatomie
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Der Sulcus intertubercularis humeri (Oberarmknochenleiste) wird durch das Ligamentum transversum humeri  kurzes Querband zu einem osteofibrösen Kanal, in welchem die Sehne des Caput longum des Musculus biceps brachii verläuft.
Die Sehne wird somit durch das Ligamentum transversum humeri im Sulcus intertubercularis humeri fixiert.
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Sobald das Ligamentum transversum humeri „zerrissen“ wird/ist[1] entwickelt sich das Bild der „Fallenden Schulter“ sowie der Reizwechsel-/Wechselreizzeichen als konsensuelle Reaktion, Druckverlagerung über die Wirbelkörper/Wirbelsäule nach L5/S1.
In Folge entwickelt sich der Beckenschaufelhochstand und die Beckenschaufelkippung - Reizwechsel-/Wechselreizzeichen der Kniegelenke bis hin zur medialen Fersenbeinkippung.
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[1] Frühkindlich als "Engelchen-flieg-Spiel bei Kindern" , Fahrradunfall, 
Erwachsene: ... beim Sportunfall, Sturz, Autounfall, . . . in Folge aus der Kindheit/Jugendlich.
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Nachweisbar über die Segmente mit dem Nadelrad[2] nach WARTENBERG
[2] Schau bitte bei - Die benötigten Werkzeuge
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Weder Kosten noch viel Zeit werden benötigt.
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Der Orthopäde und Neurologe hat diese Werkzeuge, ob er sie benutzt ist/wird in Frage gestellt.
Der/die Heilpraktiker und Physiotherapeuten sollte sie haben, wenn die Seitensensibilitäten oder Segmente geprüft werden.
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Die benötigten Werkzeuge
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1. Reflexhammer
Einen Reflexhammer zum prüfen der Reflexe … durch/beim Orthopäden, Neurologen, Heilpraktiker, teilweise auch die Physiotherapeuten.
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2. Nadelrad nach WARTENBERG
Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wartenberg
Es ist das Nadelrad nach WARTENBERG für den Seitensensibilitätsvergleich.
(: Wieso scheidet es? – wird etwas später erklärt . . .
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3. Kopierrad - 3 oder 5 Millimeter im Durchmesser
Kopierrad, es ist ein winzig kleines Nadelrad von ca. 3 - 5 Millimeter Durchmesser zur Seitensensibilitätsprüfung 
an den Füßen (reflektorische Wirbelsäule) und der Zeheninnenseiten.
Bezugsquelle:  www.geonit.com und http://www.modulor.de/Zeichnen-Grafik-Bu...dchen.html
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4. Dicke und/oder dünne Kugelsonde
Zum Prüfen der Segmentabschnitte wird eine „Kugelsode“ benötigt, jedoch ist dies nicht immer erforderlich – 
denn „Stauungen“ in der Wirbelsäule verfälschen hiermit sowieso das Bild.
Ich gebrauche die Kugelsonde nur zur Differenzierung, wenn die Wirbelsäule bereits gerichtet wurde erst nach 24 oder nach 48 Stunden, oder überhaupt nicht.
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5. Fettstift oder Filzstift
Ein Fettstift oder besser ist ein Filzstift zum Anzeichnen der Sensibilitätsübergänge und oder der gestörten Segmente -
auf der Haut. EDDING permanent,  sehr gut geeignet.
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6. Zentimetermaßband
Das Zentimetermaßband ist zum Ausmessen der Beinlänge. Mittigmaß der Maleole am Fuß zum Trochanterkopf am Oberschenkel.
Bei chronischen und länger bestehenden Reizbildern ist immer eine scheinbare Differenz angezeigt. 
Beckenschaufelhochstand = Scheinbare „Beinverkürzung“
und
Beckenschaufelkippung = Scheinbare „Beinlänge“
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7. Beleuchtete Lupe und/oder Taschenlampe
Taschenlampe oder Beleuchtungslupe zum Betrachten von Reizzeichen, am Augenvordergrund als Irisbetrachtung (Konstitutionsschau..Betrachtung) - 
Als „Diagnose“: Wenn der Augenvordergrund fotographiert wird, mit Macro- und/oder Mikrofotographie.
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8. Tapepflaster 3,75 cm breit
Tape 3,75 cm breit - zum zeigen bei der Seitensensibilitätsprüfung zur Statik und Bewegung.
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Gazofix - Stretchmull - eine vorübergehende Fixierung mittels Gazofix (Baiersdorf®) 8 cm x 4 m.
Um das "neue" Bewegungsbild darzustellen, oder nach der Erstbehandlung und Kontrolle.
Oder als „Brücke“ bis zu den vom Orthopädieschuhtechniker gefertigten aktiven/passiven Statikschalenschuheinlagen.
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9. Verbandschere
~ was man mit Scheren so alles machen kann...
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10. Trittschaumpackung zum erstellen eines korrekten Fußbildes für die passiven Statikschalenschuheinlagen.
Das gefertigte Trittschaummodell wird mit Gips[1] ausgegossen, anhand dessen werden die  passiven Statikschalenschuheinlagen gefertigt.
[1] Ich verwende Dentalsockelgips, - http://www.hinrichs-dental.de/ - weil selbiger sehr schnell abbindet und bereits nach 2 Stunden Trockenzeit im "Notfall" schon die Einlagen gefertigt werden können. Damit das Gipsmodell nicht brechen kann wird noch ein Streifen "Gitternylon" eingelegt.
Baugips ist günstiger, hat aber den Nachteil, die "Abbindzeit" dauert sehr viele, viele Stunden/Tage. Das Gipsmodell zerbricht.
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Bielefeld, 22.09.2015
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#4
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Anatomie . . . kinderleicht und verständlich zum . . .
Rückenmark,
Gehirn,
den Muskeln
und den Reflexen, dies sollten Sie, solltest *Du
mit den entsprechenden Links mal lesen.
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* Es sind die Kinder . . .  10 - 14 Jahre,
die Jugend . . .  1 5 - 18 Jahre
und
alle interessierten Leser . . . 19 - 65 Jahre, angesprochen.
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Das Rückenmark: Schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%BCckenmark ... ist ein dicker Nervenstrang innerhalb der Wirbelsäule.
Es gehört zusammen mit dem Gehirn - siehe einmal hier:   http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:R...cht/Gehirn ... zum Zentralnervensystem. Es reicht vom Hals bis zum unteren Rücken.
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Das Rückenmark besteht im Inneren aus vielen Nerven- und Stützzellen. 
Sie übernehmen vor allem die Steuerung der Bewegungen von Armen, Beinen, Hals und Rumpf.
Sie sorgen dafür, dass die Muskeln - siehe einmal hierhttp://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:R...cht/Muskel ... arbeiten können. Dabei hat das Gehirn die Oberaufsicht, indem es die Nervenzellen im Rückenmark anregt oder bremst. 
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Einige Bewegungen laufen aber auch ohne Kontrolle des Gehirns ab, die sogenannten Reflexe - siehe einmal hier:   http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:R...cht/Reflex
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An den Stellen, die für Arme und Beine zuständig sind, gibt es besonders viele Nervenzellen. 
Deshalb ist das Rückenmark an diesen Stellen dicker als im übrigen Bereich. Von den Nervenzellen des Rückenmarks geht über jedem Wirbel ein Nervenpaar ab. Es leitet die Informationen zu den Muskeln. Immer zwischen zwei Wirbeln liegen auch noch Nervenknoten. In ihnen liegen die Nervenzellkörper, die die Empfindungen (Berührungen, Schmerz) des Körpers erfassen.
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In der Mitte des Rückenmarks liegen viele Nervenzellkörper. Im Außenbereich liegen Bündel von Nervenfasern, die wie Telefonleitungen Informationen hin- und her senden. Sie verbinden die Nervenzellen des Rückenmarks untereinander und auch das Rückenmark mit dem Gehirn.
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Wenn das Rückenmark an einer Stelle kaputt geht, zum Beispiel durch einen schweren Unfall, dann spricht man von einer Querschnittslähmung
Der Kranke kann dann die Muskeln unterhalb der Verletzung nicht mehr bewegen und er fühlt dort auch nichts mehr.
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Das Querband ist im #Beitrag 3  - Ligamentum transversum humeri - bereits beschrieben.
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Verlauf der Sehne des Oberarmbeugemuskels in den Bänderkomplex zum Schultergelenk.
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Der Bildlink dazu: http://www.bartleby.com/107/illus326.html
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Darstellung des weiteren Sehnenverlaufs beim Oberarmbeugemuskel (Muskulus biceps brachii) zum Ansatz am Schultergelenkrand.
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Der Bildlink dazu: http://www.bartleby.com/107/illus328.html
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Die Fortsetzung # Beitrag 5 meiner Geschichte beginnt bereits mit den Anfängen nach der Geburt,
dort entsprießt das legen des "Grundsteins".  
Es ist nicht das Schicksal des  neuen Lebens, sehr wahrscheinlich die Großeltern oder Eltern,
das erste Spiel, als  "Engelchen-flieg-Spiel beim Kind".

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#5
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Alter und Termine für die U-Untersuchungen
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U1............Tag der Geburt: Die ersten Stunden nach der Geburt . . .
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U2............ 1. - 3. ...........Woche - - - Krankenhausaufenthalt - - -
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U3............ 4. - 6 . ...........Woche
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U4............ 3. - 4. ............Monat
. . . . im 1 Jahr erfolgen 5 Impfungen: Hirnhautentzündung, Lungenentzündung, Keuchhusten, Kinderlähmung, Tetanus ......................................................................... Hepatitis B, Diphterie
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U5............ 6. - 7. ............Monat
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U6............ 10. - 12. .........Monat - - - Weitere Impfungen: Masern, Mumps, Röteln
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Beginn mit U6 und/oder U7 ... es ist wahrscheinlich der rote Faden zur Skoliose[1], was viele (alle) Eltern mit ihren Kindern machen, das Karussell ... mit den gefassten Armen drehen oder „Hochhinaus“, „Engelchen flieg“, „Fliegerspiel“ frühzeitig, einseitig die Kleinkinder am Arm packen und hochziehen oder im Kreis drehen, dabei wird das Querband = Ligamentum transversale humeri zerrissen und es entwickelt sich eine „fallende“ Schulter in weiterer Folge/Zeit dreht die kindliche Wirbelsäule ab und es kommt zur beginnenden Beckenschaufelkippung und dem Beckenschaufelhochstand. 
Weiter zu Hüftgelenk- und Knieproblemen und Fußschmerzen, bereits zeichnend, das frühkindliche „Abweichen“ der Großzehe was dann das Bild des Hallux valgus prägt/wird/wächst.
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U7............ 21. - 24. .........Monat ... (ca. 2 Jahre) ...... es sind die ersten Reizzeichen am Sulcus intertubucularis zu fühlen 
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U7a ......... 34. - 36. .........Monat ... (ca. 3 Jahre) ...... die Reizzeichen sind spürbar am Sulcus intertubucularis zu tasten
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U8 ........... 43. - 48. .........Monat ... (ca. 4 Jahre) - Das Kind, das Querband und ihre Oberarmbeugesehnen ... ein Verdacht ( # Beitrag 6 ).
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U9 ........... 60. - 64. .........Monat ... (ca. 5 Jahre)
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U10 ......... Alter .......... 7 – 8 Jahre alt ...... Sichtbare Wirbelsäulenzeichen zu erkennen - Tapetest -
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U11 ......... Alter .......... 9 – 10 Jahre alt ... jetzt ist es möglich den Eltern und dem Kind ... den "feinen Unterschied" mit dem Nadelrad nach WARTENBERG zu zeigen - siehe # Beitrag:  Der Sensibilitätstest mit dem Nadelrad
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J1 ............ Alter .......... 12 – 14 Jahre alt ...... Schaleneinlage als "Brücke" # Beitrag – Scheinskoliose
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J2 ............ Alter .......... ab 16 Jahre - Georg schrieb seinen Bericht am 09.06.2009 / 18:57  - was ich einfüge bei Scheinskoliose im # Beitrag 6
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Frühzeitig mit passiven Statikschalenschuheinlagen beginnen um weiteren Schaden abzuwenden,
sobald Schuhe getragen werden.
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Sobald die Wachstumsfugen geschlossen sind, kann/sollte mit den aktiven Statikeinlagen nach BOURDIOL begonnen werden.
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[1] - Persönliche Anmerkung: 12/2010  hatte ich die Absicht im - http://www.skoliose-info-forum.de/  - 
mein beobachten einer "Scheinskoliose
zur Diskussion einbringen, jedoch wurde ich dort "zerrissen" und habe es somit belassen, es war nicht möglich.
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Copyright by - © BIGJIM 1966-2015
 
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#6
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Die Kinder.

Das Kind, das Querband = Ligamentum transversum humeri und ihre Oberarmbeugesehnen ... ein Verdacht.
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Die Wahrscheinlichste Annahme für einen „Ausriss“ bei Kindern beginnt schon sehr frühzeitig ... bereits mit/nach der Säuglingszeit.
Dann beim Kleinkind ab 2 Jahre bis zum Alter von 7 Jahren (Beginn zur Schulpflicht) und weiter bis 12 (Entwicklung und die weiteren Erfahrungen sammeln) ... im/mit dem 13, 14, 15, 16 Jahr und weiter mit (Pubertät und "Innerer Um-/Aufbruch" - Gewebereifezeit und Bänderfestigung)...
Dann 17 ... 18 "Volljährig"... je nach Entwicklungsstufe beginnen sich die Wachstumsfugen miteinander zu verschmelzen. 
Das Skelett ist ausgereift.
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Als Kleinkind wurde mit den Großeltern oder Eltern „Engelchen flieg“ oder „Flieger“ oder „Wirbelwind“ gedreht, gespielt.
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Ebenso häufig beobachtet, wenn Eltern das Kleinkind hochnehmen und an beiden „Ärmchen hochziehen“ zum "Wipp- oder Schaukeleffekt" und dabei wurde durch einseitigen „Zug“ die Oberarmbeugesehne aus der Knochenfuge luxiert, weil das „Querband“ zerriss.
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Später nach Wochen, Monate, und Jahre haben diese Kinder Probleme beim allgemeinen Sportunterreicht teil zu nehmen, denn „Ballwerfen“ oder Klettern am Seil ist gar schlecht oder nicht gegeben.
Das Kind gibt an keine "Wurfkraft" im Arm zu haben, Erwachsene zeigen wenig Verständnis dafür und meinen: "Stell Dich nicht so an..", dass geht, ginge schon. Du musst es nur wollen.
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Der Muskelzug des Oberarmbeugemuskels ist als „Hebel“ nicht mehr gegeben. 
Ebenso auch alle anderen Sportarten welche mit den Muskelgruppen der Oberarme in Bewegung gebracht werden, "Klimmzug", ..am Seil hochklettern, Ballwerfspiele, Schwimmen, bis hin zum Schultennis. Viele Bälle werden verschlagen.
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Hinzu kommt der große Anteil der Kinder, welche einen möglichen Unfall - vom Baum oder Mauer fallen, einen Fahrradunfall hatten, und in Folge des Unfalls sowie deren Spätfolge es eine große Dunkelziffer ist und bleibt.
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Diese Kinder sind in 5, 10, 15 und mehr Jahren das "Geschäft mit den Reizwechsel- und Wechselreizzeichen" -
was dann vom Kinderarzt, den Orthopädischen-Ärzten, evtl. dem Heilpraktiker, dem Masseur, den Physiotherapeuten betreut werden.
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Versorgt kann man nicht schreiben, denn im Vorfeld des Unfalls wurde ebenso wenig darauf geachtet -
ob das Querband = Ligamentum transversum humeri zerrissen wurde, war, oder ist.
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Scheinskoliose
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Skoliose
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(Engl.) scoliosis; fixierte Wachstumsdeformität der Wirbelsäule mit fixierter seitlicher Verbiegung, Drehung der einzelnen Wirbel und Rotation der Wirbelsäule im Krümmungsbereich.
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Es muß/sollte meiner Meinung, der Unterschied getroffen werden von:
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Echter Skoliose
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und
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Scheinskoliose ... Siehe den Bericht von Georg
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Eine Scheinskoliose entsteht bei Fehlstatikstand und der fallenden Schulter.
Zu beobachten beim frühjugendlichen (... 6 bis 16 Jahre) Menschen.
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Wird der Fußfersenstand aufgerichtet mittels Tapepflaster, richtet sich die Rückenmuskelstruktur spontan -
(nach ca. 15 - 30 Minuten) auf.
Es ist ein wieder aufrichten zur Normalität der Wirbelsäule. Hier, jetzt erfolgt der Seitensensibilitätsvergleich an der Fingerinnenseite mit dem Nadelrad nach WARTENBERG.
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..in meinen bereits 29 Berufsjahren[1] mit der Einlagentechnik nach BOURDIOL habe ich mehrere jugendliche Patienten behandelt.
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Dabei geblieben ist bis heute ein Patient und wird von sich selbst berichten. Er trägt aktive Statikeinlagen.
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Dies wurde am 09.06.2009/18:57 von Georg geschrieben.
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Hallo,

ich bin Georg, der oben von Herrn Neff angesprochene Patient. Im Alter von ca. 16 Jahren fiel meinem Hausarzt im Rahmen einer Impfung zufällig auf, dass irgendetwas mit meiner Schulter nicht stimmt, worauf er mich zu einem Orthopäden überwies. Dieser Orthopäde diagnostizierte bei mir einen Hüftschiefstand, der dadurch verursacht sei, dass mein rechtes Bein 2cm kürzer als das linke sei. Zu dieser Feststellung kam er, indem er meinem rechten Fuß schrittweise dünne Holzbretter unterlegte bis zu einer Höhe von 2cm und dann per Augenmaß beurteilte, dass meine Hüfte und Wirbelsäule nun gerade seien. Als Behandlung erhielt ich eine Schuherhöhung rechts um 1cm mit der Begründung, man dürfe nicht um 2cm erhöhen, da das Bein sonst keinen Wachstumsanreiz mehr habe, aber gar nicht erhöhen ginge auch nicht, da 2cm zu viel seien und langfristig zu Problemen mit der Wirbelsäule führen würden.

Eine Besserung der Beschwerden wurde durch diese Behandlung jedoch nicht erzielt, auch langfristig nicht. Im Bereich der Schulter und des Nackens traten immer häufiger Verspannungen auf, und längeres Stehen führte zu Rückenschmerzen. Nach einem Wechsel des Orthopäden im Alter von ca. 18 Jahren wurde bei der erneuten Befundaufnahme der Rücken geröngt und erneut mit den Holzbrettchen der rechte Fuß unterlegt. Im Wesentlich kam er zu demselben Ergebnis wie der erste Orthopäde, variierte aber die Schuherhöhung, wodurch sich die Beschwerden jedoch nur geringfügig besserten.

Im Alter von ca. 22 Jahren hörte ich Gerüchte über einen "Wunderheiler", der einem ca. 60-jährigen Mann mit starken Rückenproblemen durch Einlagen nahezu beschwerdefrei gemacht habe, obwohl dessen Orthopäde behauptet hatte, es würde höchstens noch einen Wirbelsäulen-OP helfen. Da ich nicht an Hokuspokus glaube, machte mich diese Geschichte irgendwie skeptisch. Weil ich aber andererseits angesichts meiner Beschwerden nichts unversucht lassen wollte, entschloss ich mich, mir ein eigenes Bild von diesem "Wunderheiler" zu machen. Gemeint war damit Herr Neff. Der Einsatz der Nadelrads und die Vorhersage, ob man die Nadeln als Nadeln oder als schneidend empfinden würde, mutete anfangs tatsächlich etwas wie "Zauberei" und für einen logisch denken Menschen befremdlich an; wenn man jedoch erst einmal das Gesamtbild und die Behandlungstechnik verstanden hat, ist alles völlig einleuchtend und logisch. Soviel zum Urspung der Gerüchte, doch zurück zum Thema:

Schon nach einmal Aufrichten + Nachbehandlung, einem Tapeverband und dem Entfernen der Schuherhöhungen trat eine sofortige Besserung ein. Die Situation war anfangs noch recht instabil, so dass ich häufig bei Herrn Neff in Behandlung war und auch möglichst zeitnah zum Anfertigen der Bourdiol Statikeinlagen in die Niederlande gefahren bin. Noch bevor die Einlagen überhaupt fertig waren, hatte ich schon allein aufgrund der professionelleren Herangehensweise von Herrn Engelen ein sehr gutes Gefühl bei der Sache: Anstelle von Holzbrettern wurde mit dünnen Korkscheibchen auf dem Spiegelboden solange die Form der Einlage optimiert, bis alles passte, und die Kontrolle erfolgte nicht durch Augenmaß, sondern durch Abtasten der Muskelspannung im stehenden und gebeugten Zustand sowie während des Beugungsvorgangs. Berücksichtigt man auch noch, dass sich Herr Engelen ausreichend Zeit für jeden Patienten nimmt, und dass die Behandlung nur einen Bruchteil dessen kostet, was die hiesigen Orthopäden und Schuhmacher verlangt haben (zum Glück, denn die Behandlungen von Herrn Neff und Herrn Engelen werden nicht von der Krankenkasse erstattet), erscheinen die Behandlungsmethoden meiner ersten beiden Orthopäden absolut lächerlich. Doch zurück zum Thema:

Das regelmäßige Tragen der Bourdiol Statikeinlagen verbesserte meine Beschwerden wesentlich und nachhaltig. Die Situation besserte sich unter der Behandlung von Herrn Neff stetig weiter, wobei unter anderem noch das Richten der Steißbeinachse (in Warendorf) sowie die Manipulation der rechten Oberarmbeugesehne auf dem Programm standen. Ganz wegzaubern lassen sich die Beschwerden zwar nicht, aber die Abstände zwischen den Behandlungen wurden inzwischen größer und zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Situation signifikant besser und stabiler ist.

Grüße,
Georg
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Dieser eingefügte Beitrag hat nichts mit "Eigenlob und Lorbeerkranz" zu tun. 
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Ich möchte hier nur aufzeigen wie einfach es ist mit dem Segment, den Segmenten unter Berücksichtigung der Statik und dem Verdacht zum Abtasten von den Oberarmköpfen - hin zum kleinen Querband = Ligamentum transversum humeri einen wahrscheinlichen Rückschluß zu ziehen, was sich in weiteren Folge von Reizwechsel-/Wechselreizzeichen entwickelt. Mit dem Nadelrad nach WARTENBERG werden die Seitensensibilitäten überpfrüft.
Es ist einfach, wenn man es macht. Es ist eine unterlassene Hilfeleistung, wenn man es ignoriert.  
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[1] . . . ab 1985 gerechnet bis 2014
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Copyright by - © BIGJIM 1966-2015 am 23.09.2015
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#7
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Segmentale Organzonen[1]
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Herz.....Cor.....C8 bis T8 links 
- - - - - Statik überprüfen
- - - - - Maximalpunkt T4 links
- - - - - DB-Seitenvergleich zur Fußsohle links und Finger 5 links im Stand[2]
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Lunge.....Pulmo.....T1 bis T9 - - - - - DB-Seitenvergleich  zum Herz
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Rippenfell.....Pleura.....T2 bis T9
 
Speiseröhre.....Oesophagus.....T3 bis T5 beidseitig - - - - - DB-Seitenvergleich  zum Magen
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Leber.....Hepar
und Gallenblase.....Vesica Fellea.....T6 bis T10 rechts - - - - - DB-Seitenvergleich zur Pankreas
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Magen.....Gaster.....T5 bis T9 links
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Bauchspeicheldrüse.....Pankreas.....T7 bis T9 links - - - - - DB-Seitenvergleich zur Gallenblase
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Milz.....Lien.....T7 bis T11 links
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Niere.....Ren.....T10 bis L2.... - - - - - DB-Seitenvergleich                
- - - - - Maximalpunkt T4   rechts und/oder links – beachte dabei auch die Herzsegmente
- - - - - Fußsohlen sowie die Zeheninnenseiten 1 und 2 
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Harnblase.....Vesica Urinaria.....T11 bis L3 ..........beidseitig, .....S2 bis S4
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Harnleiter.....Ureter.....T10 bis L2
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Gebärmutter.....Uterus.....L12 bis L3.........beidseitig
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Eierstock.....Adnexe.....T10 bis L3 - - - - - DB-Seitenvergleich  zum Uterus
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Zwölffingerdarm.....Duodenum.....T8 bis T10 rechts
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Leerdarm.....Jejunum.....T9 bis T11 links
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Krummdarm.....Ileum.....T10 bis T11 rechts
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Aufsteigender Dickdarm.....Colon acendens.....T11 bis L1
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Blinddarm.....Appendix.....T11 bis T12 ..... - - - - - - meist rechts
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Querverlaufender Dickdarm.....Colon transversum.....T11
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Aufsteigender Dickdarm.....Colon desce dens.....T11 bis L1.....links
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Mastdarm.....Rektum.....L2 und L3.....beidseitig.....S2 bis S5 links
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Zeichenerklärung
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Die Kopfzonen wurden bewusst weggelassen da häufig deren "Überschneidungen" zu Verwechslungen neigen.
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DB = Differenzierte Betrachtung - bitte abwägen bevor etwas gesagt wird
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[1] Anfangs ist es oftmals etwas schwieriger die Organzonen exakt zu bestimmen, denn es kommt immer wieder vor, 
dass es „Segmentale Überschneidungen“ gibt.
Dies kann ein Hinweis sein, dass „Stauungen“, sich in der Wirbelsäule befinden, somit müsste/sollte zuerst die Wirbelsäule gerichtet werden.
Nur um dann ein sauberes Bild zu bekommen sollte man den Körper (Menschen) noch Stunden ruhen lassen, weil die Gewebe/Haut sich lösen müssen – dies ist im Praxisbezug oftmals nicht gegeben, denn handeln ist angezeigt.
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[2] Steht der Patient sind die segmentalen Reizwechsel-/Wechselreizzeichen vorhanden.
Sitzt der Patient und die Füße haben keinen Fußbank-/ und Fußbodenkontakt dann sind diese Reizwechsel-/Wechselreizzeichen aufgehoben sofern kein Organschaden die wahrscheinliche Ursache ist.
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Vergleiche es mit einem 24 Stunden EKG - solange der Patient damit geht/läuft sind entsprechende Spitzen/Zeichen gegeben. Würde dieser Mensch jedoch ruhen oder liegen und keinen Fußkontakt zum Boden haben sind die Reizwechsel-/Wechselreizzeichen kaum oder nicht vorhanden. Sofern kein Organschaden die wahrscheinliche Ursache ist.
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Copyright by - © BIGJIM 1966 - 2015  -  am 26.09.2015                      
 
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#8
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Das Klinische Bild zum Ligamentum transversum humeri
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Krankheitsbild: Dieser Begriff ist eigentlich eine falsche Bezeichnung dafür, es hat mit einer „Krankheit“ nichts zu tun.  Denn es ist ein Reizwechsel-/Wechselreizbild mit einer spezifizierten Ursache und seine sich daraus entwickelnden Folgen,  - wenn nicht frühzeitig mit der Prävention durch passive Statikschalenschuheinlagen Einhalt geboten wird.
Solange es noch[1] möglich ist, ist eine Weiterbehandlung für den/die Patienten dienend mit aktiven Statikeinlagen nach der Technik von Dr. R. BOURDIOL.
Überprüft wird, ob es die aktiven Statikeinlagen und/oder passiven die Statikschalenschuheinlagen sind, in der Funktion zur Seitensensibilität der Rezeptorenreizwirkung - mit dem Nadelrad nach WARTENBERG als „kleiner Test“ in der Händeinnenseite der Finger.
[1] Ich kenne nur einen Orthopädieschuhtechnikmeister in NL seit 1985 bis heute für die aktiven Einlagen. 
Diese Adresse wird bei Anfrage gern weitergegeben.
Das Wissen der passiven Statikschalenschuheinlagen gebe ich uneingeschränkt weiter an interessierten Kollegen der Physiotherapie
und dem Fachbereich der Naturheilkunde/Heilpraktik.

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Beispiel: Spezifizierte Ursache - rechtes Oberarmbild, es sind gezeichnet die Finger 3 – 1 =  3 Mittelfinger, 2 Zeigefinger, 1 Daumen der rechten Hand.
Die Finger der linken Hand zeichnen mit 1 dem Daumen und 5 als Kleinfinger.
Der Kleinfinger „zeichnet“ nur im stehen ( Fußkontakt zur Statik ) und nicht  beim sitzen oder liegen. 
Darauf sollte man achten oder ggf. den Patienten hinweisen.
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Stets bezugnehmend zum „zerrissenem  Ligamentum transversum humeri“ am Oberarmkopf beim ersten Tastbefund - vor Behandlungsbeginn.       
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Bildbeschreibung:   siehe Bilddarstellung - - - Segmentbilddarstellung
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Wahrscheinlichste Ursache: Beginnend im Säuglingsalter. Schau bitte bei # Beitrag 5.
„Engelchen flieg“. Kindlicher Fahrradunfall, Sportunfall, Sturz. Autoauffahrunfall.
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Häufigkeit: ...sehr häufig fast 100%, jeder kann betroffen sein. Es gibt keinen „Altersschutz, keine Altersbegrenzung“.
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Symptome: Einschränkung beim heben, tragen, halten, werfen, klettern.
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Diagnose:  Wahrscheinlich kaum bekannt. Es wird Umschrieben mit anderen Bildern eine Diagnose erfolgen
Beispiel:  Ruptur des Ligamentum transversum humeri rechts
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Klinik: Wird das Gesamtbild nicht beachtet, entwickeln sich im Laufe von Zeit diverse Folgeschäden,  
welche immer wieder einzeln behandelt werden. 
Es ist somit eine Symptomatische - und keine Ursachenbehandlung.
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Die „Fallende Schulter“ zeichnet.
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Konsensuelles Reizbild der gegen überliegenden Seite und wird von Seiten des Patienten als seine „Schmerzseite“ hingestellt.
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Kopfschmerzen/Schläfenkopfschmerz.
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Nackenspannungsreizschmerz der Gewebe = Hautspannung = Segmente C 4 - C 7 .
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„Quellzonengewebe“[2] um den Dornfortsatz des 7 Halswirbel zeichnen – als Gegenspieler treten sehr häufig „Quellzonengewebe“ am ISG auf und „bestrahlen“
die Innenseiten der Kniegelenke – dort sollte man dann nicht massieren, denn es kommt zu einem „reagierenden Wechselreiz“ -
und man weckt den „schlafenden Hund“.
[2] …für ein besseres Verständnis. Eine Bilddarstellung als Anhang wird noch eingebracht.
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Wirbelkörperfehlbelastung von der Halswirbelsäule in hin nach L5/S1.
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In Folgen - Bandscheibenbruch durch Beckenschaufelhochstand bei gleichzeitiger Beckenschaufelkippung.
Steißbeinverwringung.
Beckenboden- und/mit Blasenschwäche.
Skelettbedingte Organreizungen, es findet sich kein gesicherter Befund.
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Scheinbare immer wiederkehrende Blasenreizung bei Frauen – tatsächlich ist es der geringe Skelettverschub an der Symphyse zum Statikstand der Füße.
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Hüftschaden.
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Knieschaden.
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Verlust der Spannung der Bänder im Bereich der Mittelfußknochen, hin zum Plattfuß
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Hallux Valgus.
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Komplikationen: ...es entwickeln sich diverse Folgeschäden, siehe Klinik.
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Prognose: Evtl. Operation. Ansonsten nur über aktive Statikeinlagen bzw. passive Statikschalenschuheinlagen, um ein Bild der Reizzeichenaufhebung zu
erreichen - - - solange die Einlagen getragen werden. Die Einlagenkontrolle erfolgt mit dem Nadelrad nach WARTENBERG.
Gelegentliches richten der Wirbelsäule ist erforderlich.
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Prophylaxe:  Frühzeitige Aufklärung der zukünftigen Eltern, damit das Kind nicht durch die Großeltern und Eltern geschädigt wird. 
Siehe bitte bei # Beitrag 5. - -  ( Bereits beginnend mit/beim Schwangerschaftsvorbereitungskurs – Hebammenaufklärung )
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Differentialdiagnose:  ... über das prüfen der Segmente und dem weichen, sanft belasteten Tastbefund am Oberarmkopf.
„Springt die Sehne, des Ligamentum transversum humeri des Muskulus biceps brachii“. Ist es Druckschmerzhaft?
Gesicherter Hinweistest: „Lateraler Steigbügeltape am Fuß(Ferse) des Beckenschaufelhochstandes“ - „scheinbar kurzes Bein“
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Operation:  Kaum ... soweit mir bekannt ist, wurden nur  „Zerklagen“ in den 1970/1990 Jahren angelegt .
Dann Physiotherapeutische Weiterbehandlung.
Nur korrekt gefertigte aktive und/oder passive Statikschaleneinlagen schaffen eine entspannende Ruhe. 
( Muskelbildbeeinflussung mit der Ernährung: Linsen mit Ei = Vitaminbildung B5 für die Muskulatur )
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Therapie: Aktive Statikeinlagen nur nach dem 18 - 20. Lebensjahr bei/nach Wachstumsfugenschluss,
und dann ...  bis hin zum 50 - 55 Lebensjahr.
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Kleinkinder, Kinder und Jugendliche bis zum 18. Lebensjahr und/oder auch später bis 99. Jahre nur als passive Statikschalenschuheinlagen[3]
Selbige sind über ein Rezept[3] in Deutschland zu beziehen.
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[3]Der Text für das Rezept sollte heißen:
 
1 Paar 
Kork-Leder Einlagen nach Formbettabdruck 
mit Weichsohlenbettung ohne Pelotte
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Copyright by - © BIGJIM 1966-2015  am 27.09.2015
 
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#9
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Ergänzender wichtiger Hinweis.
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Da zum Erstellen von passiven Statikschalenschuheinlagen ein korrektes[#] Gipsmodell benötigt wird, kann für dieses Gipsmodell keine immerwährende Garantie gegeben werden.

Das heisst eine ehrliche Funktionsempfehlung für diese passiven Statikschalenschuheinlagen sind für den Zeitrahmen von 18-24 Monate gegeben.

Der Körper – Gewebe, Muskeln, Bänder, Sehnen- , Sehnenkapseln und Skelett unterliegen einem dynamischen Umbauprozess, d.h. es kann kein Stillstand von diesem Reizwechsel- / Wechselreizzustand erreicht werden. Nur der Tod verschafft uns die Erlösung.

Nach diesem Zeitrahmen von 18-24 Monaten muss wieder ein neues korrektes Gipsmodell erstellt werden.
Geprüft wird mit dem Sensibilitätsnadelrad nach WARTENBERG als kleiner Segmenttest an den Fingerinnenseiten beider Hände.

Funktionstest: Diese passiven Statikschalenschuheinlagen aus den Schuhen entnehmen und auf den Fußboden ablegen. Patient aufsteigen lassen und den Abrolltest vornehmen.

Nicht den Funktionstest mit den passiven Statikschalenschuheinlagen in den Schuhen vornehmen, weil das Ergebnis verfälscht wird.
Dies ist ein „Kunstfehler“ und kann geahndet werden, sofern ein Patient aufgeklärt wurde.

Denn nicht korrekte passiven Statikschalenschuheinlagen schädigen die allgemeine Gesundheit samt Statik des Patienten mehr, als man erreichen wollte.

[#] Was heisst korrekt?
Der Fußfersenstand ist immer bei dem Bild eines Hochstandes nach medial innenseitig abgekippt ca. 7-10 und mehr Grad und muss vorher mit einem Tapeverband wieder aufgerichtet werden, damit der Fersenstand in einer Nullachse korrekt steht.
Das heisst, der Tapeverband wird auf Höhe des Sprunggelenkes geklebt und um die Fersensohle geführt nach lateral - seitlich „erfolgt der Zug“ - hochgeführt bis zum Sprunggelenk. Anschließend den U-Tape an den Sprunglenken fixieren.
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Warum dieser Unterstrich bei Statikschalenschuheinlagen?
Formbetteinlagen gehören in einen Schuh für lose Einlagen ( Bequemschuh ) und nicht in den Sportschuh oder ausgetretenen Strassenschuhen, diese Einsicht muss dem Patienten immer wieder vermittelt werden.
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Nochmals geschrieben als Aufklärung: Meine hier gegebenen Forenbeiträge sind keine Therapieempfehlungen und ersetzen nicht den Besuch bei einem Arzt oder Heilpraktiker.
Ich bin selbst in einem Gesundheitsberuf tätig und trage somit meine Eigenverantwortung gegenüber den Patienten.
Darüber hinaus werden meine Handlungen/Beobachtungen als Dokumentation festgehalten.
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Mit freundlichen Gruss

BIGJIM
aus
Bielefeld, 28.05.2021

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