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Tier - Krankenversicherung
#1
Hallo liebe Tierliebhaber,

habt ihr eure Tiere Krankenversichert? Wenn ja, könnt ihr dazu etwas sagen, also was da übernommen wird z.B. und welche Voraussetzungen hier gegeben sein müssen.
Ist das Alter des Tieres und seine Vorgeschichte hinsichtlich Krankheiten wichtig?
Werden Kosten vom Tierarzt und THP übernommen, wie sieht es mit Medikamenten aus?

Wäre toll, wenn ihr ein paar Erfahrungen beisteuern könntet.
Neugierige Grüsse Gini
Keine Zeit gibt es nicht - nur andere Prioritäten  Wink 
(Zitat: Michael A. Denck)
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#2
Wir haben drei Katzen und damals auch überlegt, so etwas zu machen.

Aber wenn man das gegenrechnet und die Bedingungen der Versicherungen vergleicht, war es genausogut, den Betrag jeden Monat auf einem Extrakonto zu sparen. Vorteil außerdem: Wenn doch mal nichts sein sollte, kann man das Geld noch für was anderes nutzen.

Bei Katzen und unserem TA ist es aber so, daß wir trotz Freigängern noch nie mehr als 200 Euro bezahlt haben. Wie das bei anderen Tieren ist, kann ich nicht sagen.
Herzliche Grüße
Caia

Vos qui transitis...
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#3
Wir überlegen auch gerade, ob wir eine Versicherung für unsere Katze abschließen sollen. Habe bei der Agila geschaut. Hier gibt es die Varianten von nur OP-Kosten bis Betrag X oder "all inklusive", also OPs, Untersuchungen, Behandlungen, Medis und Impfungen bis Betrag X.

Wir haben gerade einige Arztbesuche hinter uns, weil unsere Ginger wohl draußen nen Kampf hatte und sich die Bisswunden entzündet hatten... ruckzuck waren insgesamt mit Röntgen (hatten vermutet, dass auch was mit nem Beinchen nicht stimmt) 500 Euro weg. Ich überlege nun auch hin und her ob es notwendig ist oder ob es 0 auf 0 aufgehen würde.
Herzliche Grüße
Christine

"Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei.“
Arthur Schopenhauer (1788-1860), dt. Philosoph

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#4
Liebe Gini

wir haben uns gegen eine Tierversicherung entschieden.

Und es ist ja von Tier zu Tier unterscheidlich.
Bei einer Katze von uns hätte es sich definitiv gelohnt - sie ist von anfang an kränklich.
Und unser Kater ist im Sommer als alter Katzenopa mit 18 Jahren gestorben und war bis auf das letzte halbe Jahr nie krank!!
Heart - liche Grüße
Andrea  

Ist das, was das Herz glaubt, nicht genauso wahr
wie das, was das Auge sieht?
Khalil Gibran


Patin von Tatjana S und Gabi-D.
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#5
Hallo Gini,

wir hatten nie so eine Versicherung, auch nicht für die Pferde.
Ich hatte immer für Notfälle Geld extra liegen.
Sonst hätte ich mir gar keine Vierbeiner angeschafft.

Die größte OP in 40 Jahren Hund war der Kreuzbandriss meiner jetzigen Hündin.

Ich mache allerdings auch keine Extra Untersuchungen an den Tieren, die unnötig sind.
Wenn mir mein TA z.B. eine Herzinsuffizienz diagnostiziert am Hund gehe ich nicht hin und sage: Ich will jetzt noch Rö und Ultraschall.

Und ich kann viel selbst behandeln und hatte immer Glück bisher und keine extrem hohen Kosten.

LG
Antje
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#6
Wie haben zwei Hunde und haben ebenfalls mal durchgerechnet.....es ist schon eine sehr teure Angelegenheit, die man - im Glücksfall - gar nicht in Anspruch nehmen muss. Leider habe ich bisher keine gute günstige Versicherung gefunden! Den Deutschen sind ihre Tiere halt sehr lieb, das wissen wohl auch die Versicherungen.....
Wir haben uns dagegen entschieden.....und hoffen, dass die Kleinen lange gesund und munter bleiben!
Herzlichst
STEFFI

Lass dich nicht unterkriegen, sei frech, wild & wunderbar!
-Astrid Lindgren-


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#7
wir sind mit unserem Kampfkater bei der Ülzener Versicherung.

Die Versicherung übernimmt alle Behandlungs- und Medikamentenkosten, auch bei OPs, stationären Aufnahmen etc.
Sogar Impfungen und Entwurmungen etc. werden mit einem bestimmten Festbetrag pro Jahr übernommen.

Das Alter des Tieres war beitragsbeeinflussend, die gesundheitliche Vorgeschichte nicht.

Bis jetzt hatten wir noch kein Jahr, wo wir ohne Versicherung günstiger weggekommen wären Big Grin
Kommt aber sicherlich auf das Tier und sein Verletzungsrisiko an, ob sich ein Abschluss lohnt...

VG
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#8
Ich finde, in den allermeisten Fällen rechnet es sich nicht.
Alle Versicherer haben Einschränkungen, oft gibt es einen Jahreshöchstbetrag Rolleyes
Die zahlen dann manchmal auch nicht den erhöhten Satz beim TA ect.
THPs werden m.W. nicht bezahlt (ist ja auch kein anerkannter Beruf, jeder darf sich so nennen ...)

Mal abgesehen davon, dass man ja weiß, was passiert, wenn Versicherungen im Gesundheitsbereich das Sagen bekommen ....

Was ich immer empfehle und auch selbst habe, ist eine OP-Versicherung. Bei OPs kommen schnell ziemliche Beträge zusammen und der Monatsbeitrag ist hier im Verhältnis gering.

Einen bestimmten Betrag mtl.. zur Seite zu legen ist bestimmt besser, und wie schon geschrieben, bestenfalls kann man damit mal eines Tages was "besseres" machen.

LG Petra
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#9
Liebe Gini,

wir hatten uns vor einigen Jahren auch mal wegen einer Krankenversicherung erkundigt.

Die war allerdings sehr teuer und hatte Einschränkungen (welche kann ich jetzt gar nicht mehr genau sagen, ich glaube auch, dass es da um den Höchstsatz des TA ging) und ich glaube sogar eine Selbstbeteiligung.

Unser Bandito war zu dem Zeitpunkt auch sehr anfällig, aber seit wir Barfen hat sich dass Gottseidank in Wohlgefallen aufgelöst und es geht ihm gut.

Über eine OP Versicherung wie Petra schreibt kann man tatsächlich mal nachdenken, denn da kommen ja doch schnell große Kosten auf einen zu.

Liebe Grüße und alles Gute für Deine Fellnasen
Sabine

Patenkind von Werner Bergner
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#10
Hallo zusammen,

wir haben drei Hunde und für unseren jüngsten Nachwuchs haben wir im Alter von 8 Wochen eine OP-Versicherung abgeschlossen.

Für unsere Entscheidung gab es zwei Gründe:

1. Unser Sheltie hatte im Alter von 1 Jahr einen schweren Autounfall und hat jetzt (nach ca. 2 Jahren Behandlungszeit) den Wert eines Kleinwagens incl. Klimaanlage. Sollten wir wieder vor einer solchen finanziellen Belastung stehen können wir trotz doppeltem Einkommen wir in die Insolvenz gehen. Von den blöden Sprüchen: Was? So viel Geld für einen Hund?" ganz zu schweigen.

2. Unser Neuzugang ist ein Deutscher Schäferhund (die HD und ED Problematik ist denke ich ja jedem bekannt). Darum bekam die Kleine direkt nach ihrem Einzug bei uns eine OP Versicherung, die 1/2 Jahr Wartezeit hatte - Unfälle waren sofort versichert.
Die Versicherung zahlt alle OP´s außer den Ersatzteilen wie z. b. eine künstliche Hüfte. Es werden die Untersuchung vor der OP, die Nachbehandlung und die Medikamente bezahlt.

Wichtig ist, daß man sich das Kleingedruckte genau anschaut. Die Uelzener ist rel. günstig, schließt aber alle erblich bedingten Erkrankungen aus - dazu zählt auch HD und ED. Wir sind jetzt bei der Agila-Versicherung.

Ende Januar wird unser Schäfi auf HD und ED geröngt. Dann schauen wir wie es mit der Versicherung weitergeht evtl. Kündigen wir dann.

Liebe Grüße
Nicole Heusmann
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#11
Ich hab 3 Katzen auch lange überlegt ob ich sie versichere und es letztendlich bei der Uelzener im November 2013 getan. Sie sind vollversichert ohne Jahreshöchstsatz in Kranken und OP Versicherung. Dazu 40€ für Prophylaxe jährlich (gut, da ich weder jährlich impfe noch regelmäßig entwurme sondern Kotproben hinbringe verfallen die bei mir), aber hier hat sich die Versicherung durchaus schon gelohnt.

Hab alleine seit Oktober 1500€ TA Rechnungen (ohne OP!) und nur von einem Kater. Rein Klinikaufenthalt, Diagnostik und Medikamente.
Und hier steht im Februar noch eine Bronchiolavage an, wird also nur teurer Big Grin
Von diesem Betrag wurde lediglich das Futter während des Klinikaufenthalts nicht gezahlt.
Alles andere ohne irgendwelche Probleme. Ich kann die Rechnungen sogar via Email hinschicken und auch am Telefon bei Fragen fühle ich mich gut aufgehoben.

Dazu hatten die beiden anderen auch was, ich komme 2014 auf insgesamt ca 2000 € TA Rechnungen. Eingezahlt hab ich grob übern Daumen gerechnet 700€.

Hätte ich die Versicherung nicht gehabt, wäre es ganz schön eng geworden mit dem Geld zwecks THP Ausbildung. Cool
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#12
Ich danke euch allen ganz herzlich für eure Beiträge und Erfahrungen. Das hat mir jetzt schon sehr geholfen...freu.

LG Gini
Keine Zeit gibt es nicht - nur andere Prioritäten  Wink 
(Zitat: Michael A. Denck)
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#13
Nur als Anmerkung, auch wenns hier um Hunde ging: Seit letztem Jahr gibts sowas bei verschiedenen Anbietern mittlerweile auch für Kaninchen. Grade hier muss man ganz genau gucken ob sich das wirklich lohnt denn ganz viele Behandlungen sind ausgeschlossen und werden nicht erstattet. Und eine Selbstbeteiligung pro Rechnung ist auch oft dabei. Für Op's können Zusatzpakete abgeschlossen werden. Ob man das sinnvoll findet muss sich jeder Kaninchenhalter selbst überlegen.
Herzliche Grüße, Regina



Wohin die Reise geht, hängt nicht davon ab, woher der Wind weht,
sondern wie man die Segel setzt.

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#14
Liebe Gini,

ich habe mich auch einmal mit dieser Frage beschäftigt. Damals waren Alter und Vorgeschichte des Tieres auf jeden Fall entscheidend.
Man muss auf jeden Fall einen sehr detaillierten Fragebogen ausfüllen.
Bonnie
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#15
Wir haben es halt mal versucht, verschiedene Tiere bei verschiedenen Versicherungen anzumelden. Für unsere Hunde haben wir halt mal was Neues probiert, momentan ist ja auch nichts Schlimmes passiert also weis man noch nicht so richtig, ob diese Versicherung es wert ist: https://versicherdich.de/hundekrankenversicherung/

Sonst haben wir unsere drei Kater beider Ülzener Versicherung versichert.
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#16
Ich habe sowohl meinen Hund als auch meine Katze bei der Uelzener Versicherung unter Vertrag. Man kann dort je nach Bedarf seine Versicherung zusammenstellen. Wer die Uelzener noch nicht kennt, kann sich bei https://www.versicherung-hilfe24.de/uelz...cherungen/ gut und schnell darüber informieren. Mir gefällt besonders an diesem Versicherer, das dieser sich hauptsächlich nur mit der Absicherung der Tiere beschäftigt und nicht so einen riesigen Versicherungspool besitzt wie die Platzhirsche im Versicherungsgeschäft.
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#17
Ich habe eine OP Versicherung für Hund und Pferd...aber keine Krankenversicherung.

Bekannte von uns hatten eine Krankenversicherung fürs Pferd. Viele Dinge wurden nicht bezahlt. Z.B? Nicht die Medis usw
LG Andrea

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