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Ausleitung Eppstein-Barr-Virus
#1
Hallo zusammen,

welche Möglichkeiten gibt es eurer Erfahrung nach das Eppstein-Barr-Virus (homöopathisch) auszuleiten?

Ich dachte da spontan an die Eppstein-Barr-Nosode. Bin aber wegen der Potenz unsicher. Wegen der Dauer hab ich mal was von ca. 6 Wochen gehört. Wie seht ihr das? Und in welchem zeitlichen Abstand sollte das dann genommen werden?

Vielen Dank schon mal für eure Infos! blume
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#2
Hallo Belantis,

ich habe bei Nosoden mit der Potenz LM 30 die besten Erfahrungen gemacht.
Zehn Tropfen täglich, viel Wasser trinken.Und zur Unterstützung der Nieren ,Berberis D 6.

LG, Nadja Smile
Sonnige Grüße ,Nadja
                                                                                                                       
Den Sinn der Welt verwirklicht die von Weisheit erleuchtete und von Liebe erwärmte Tat des Menschen.
( Rudolf Steiner )
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#3
Ich habe da von meinem HP
"Mixtura EBV" von Vitabon Holland B. V. bekommen.
LG Sandy
______________________________________________________

Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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Patenkind von sunny flower.
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#4
Hallo zusammen,
beide Vorschläge möchte ich mit einem konstitutionellen Blick auf den Patienten ergänzen. Es hängt immer davon ab, was wir da für einen Menschen vor uns haben, wie lange das Thema zurück liegt und wie die Lebenskraft generell ist.

Grundsätzlich würde ich auch an eine LM 30 denken. Und die Idee, mit Berberis die Nieren und die Leber als Ausscheidungsorgane zu unterstützen finde ich superIdea

Mixtura kenne ich nicht, scheint wohl ein Potenzakkord zu sein. Das wird sicher auch gehen. Mit einem Potenzakkord kann man verschiedene Ebenen ansprechen.

Liebe Grüße
Manfred
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#5
Mixture enthält: (pro 100 g)

Eppstein Barr nos. D6/D12/D30 10g
Herpes Zoster nos. D12/D30 10g
Azadirachta 10 g
Vitaplex 242 5g
Vitaplex 317 65 g

Und: bei mir war es 25 Jahre her.....
LG Sandy
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Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.

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Patenkind von sunny flower.
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#6
Oh was für eine Spannende Frage, danke fürs hier einstellen.

Lieber Manfred,

dazu habe ich noch eine grundsätzliche Frage - besser eine Frage zu einem aktuellen Fall.

Patientin, 47. Hatte mit 17 eine Infektion mit dem Epstein-Barr-Virus, eine sehr heftige Infektion. Diese ging mit sehr hohem Fieber, mehrere Tage über 40 Grad und "drohender" Gelbsucht einher. Sie meint Ihre Mutter hat Tage neben ihr geschlafen wegen dem hohen Fieber und der damit einhergehenden Bewusstseinseintrübung.
Der Arzt wollte die Einweisung in die Klinik, es kam jedoch nicht dazu, weil das Fieber dann unter 40 Grad gefallen ist. Die Patientin erinnert sich selber nicht mehr daran, aber an die Tatsache dass sie fast 1 Jahr gebraucht hatte, um wieder einigermaßen Sport treiben zu können und wieder fit zu sein, sie war einfach sehr müde und sehr schlapp (Das Blutbild war erst nach 6 Monaten wieder so weit gut, dass der Arzt grünes Licht zum Sport gab).
In den folgenden Jahren traten diverse Infektionen auf massiv Sinusitis (chronisch), heftige Infektionen der Blase (rezidiverend) und plötzliche Allergien und Lebensmittelunverträglichkeiten (Spättyp). Momentan keine akuten Infekte.

Ich hatte innerhalb Ihrer Betreuung schon mehrmals an diese Infektion gedacht und an eine evtl. Ausleitung.
Wie würdest Du hier an eine Ausleitung herangehen?

Herzlichen Dank & liebe Grüße,
Gesi
Herzliche Grüße  Heart 
Gesi 

…………………………
Glück ist ein Parfüm, das du nicht auf andere sprühen kannst,
ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen. 
Ralph Waldo Emerson
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#7
Hallo nochmal,

vielen Dank für eure Antworten.

Der eine "Fall" liegt schon ca. 16 Jahre zurück, der andere erst ca. 2 Jahre. In beiden Fällen geht es der Person seit der Akuterkrankung nicht mehr so gut wie vor der Erkrankung. Allgemeine Schlappheit und Müdigkeit, plötzlicher Leistungsabfall bei Stress (Energie komplett weg, kommt erst nach ca. 1 Woche nach und nach wieder), sonstige Zipperlein.

Leber-Reinigung wurde im ersteren Fall schon durchgeführt, sowie auch schon homöopathische Behandlungen. Allerdings noch nie eine Ausleitung des Eppstein-Barr-Virus, der wahrscheinlich ursächlich an "allem Schuld" ist, was danach an Beschwerden so auftauchte.

Gibt es da eigentlich nur die eine Nosode oder kommen da mehrere in Frage (habe da irgendwann mal sowas gelesen) und wenn mehrere in Frage kommen, wie unterscheiden sich diese. Wie lange sollte die Einnahme ca. dauern?

Und welche Erfahrung habt ihr während der Einnahme-Dauer gemacht. Ging es den Betroffenen in diesem Zeitraum nochmal schlechter als bereits eh schon (v.a. schwächemäßig) oder gab es nur eine kurze Erstverschlimmerungsphase und danach war alles besser als vorher?
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#8
Zitat
Und die Idee, mit Berberis die Nieren und die Leber als Ausscheidungsorgane zu unterstützen finde ich super Zitat Ende



Heißt das, dass Berberis ein Mittel ist was sowohl für die Leber als auch für die Nieren zur Untersützung einsetzt werden kann ( die klass. mögen mir verzeihen ;-))


In welcher Potenz und in welcher Dosierung würde man dsa Mittel am besten verabreichen.


Danke und Gruß
Nicole
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#9
(23.01.2014, 22:46)Nicole W. schrieb: Heißt das, dass Berberis ein Mittel ist was sowohl für die Leber als auch für die Nieren zur Untersützung einsetzt werden kann?
In welcher Potenz und in welcher Dosierung würde man dsa Mittel am besten verabreichen.

Ja! Berberis kann organotrop eingesetzt werden, um Leber und Nieren in ihrer Ausscheidungsfunktion zu unterstützen.
Das kannst Du aber ebenso auch mit entsprechenden spagyrischen Heilmitteln oder Komplexmitteln machen.

Die Regelpotenz ist die D6, 3 x 3 tgl.
IdeaHängt aber wie immer vom Einzelfall ab!Idea

Gruß
Manfred

(23.01.2014, 10:46)Gesi schrieb: Wie würdest Du hier an eine Ausleitung herangehen?

Liebe Gesi,
hier gilt die gleiche Antwort. Das hängt vom Einzelfall und den speziellen Gegebenheiten ab.

In dem von Dir geschilderten Fall würde ich nach der Leber schauen; darüber hinaus nach Schwermetallen, Übersäuerung, usw., also eine grundlegende Entgiftung der Matrix machen und die Ausscheidungsorgane stärken. Im Rahmen dessen kann auch die EBV-Nosode zum Einsatz kommen, Impfnosoden, Medikamente, also alles, was entgiftet bzw. ausgeleitet werden soll.
Da empfiehlt es sich zu testen.

Im Rep. bitte nachschauen. Da gibt es eine Rubrik "Beschwerden nach Mononukleose".

Dann wird sich im Verlauf sicher einiges zeigen und Dir/Euch den weiteren Weg weisen. Ich vermute hier auch die Sykose als Miasma.

Aber eines nach dem anderen...

Viele Grüße
Manfred

(23.01.2014, 14:30)Belantis schrieb: Gibt es da eigentlich nur die eine Nosode oder kommen da mehrere in Frage...

Liebe Belantis,
tut mir leid, aber das sind fallspezifische Fragen, die man hier im Forum so pauschal nicht beantworten kann. Wir müssen als Therapeuten immer den Einzelfall mit seine spezifischen Gegebenheiten berücksichtigen.

Wie schon hier angesprochen, gibt es verschiedene Präparate, unterschiedliche Potenzen, unterschiedliche Begleitsubstanzen usw. Das hängt dann von Deinem Therapiekonzept ab.

Fallverläufe und Fallverlaufsbeurteilungen sind individuell.Idea

Viele Grüße
Manfred
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#10
Lieber Manfred,

herzlichen Dank für Deine wertvollen Tipps!Smile

Ich denke, da sind wir hier schon mal auf einem guten Weg, denn die 2. Entgiftung ist in vollem Gange. Ich werde auf Grund Deiner Hinweise jedoch noch zusätzlich ein leberstärkendes Mittel austesten und ggf. hinzunehmen.
Die Impfnosoden und sonstige Medikamente (z.b. Antibiotika) werde ich in den nächste Wochen ebenfalls testen und ggf. mit dazu nehmen.

Bzgl des vermuteten sykotischen Miasmas -bzw. des Miasmas überhaupt -komme ich nochmals zu einem späteren Zeitpunkt auf Dich zu.
Im Moment werde ich erst die Ausleitungen systematisch testen und angehen, um die Basis für alles Weitere zu schaffen.

Ganz lieben Dank nochmals für Deine hilfreichen Gedanken-Anstöße,
Gesi
Herzliche Grüße  Heart 
Gesi 

…………………………
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Ralph Waldo Emerson
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#11
Hallo ihr Lieben,

ihr redet von einer lm30 Potenz. Von der ebv sonode? D12 ist zu schwach meint ihr?

habe akut keinerlei Beschwerden mehr, habe Angst durch die Therapie eine reaktivierung zu erleichtern zu Beginn. Sollte man es eurer Meinung nach definitiv machen?

Liebe grüße
mrsebv
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#12
Bin neu hier und habe leider keine Antwort zu diesem Thema sondern eine Frage, die ich vielleicht hier gar nicht stellen sollte, also bitte klärt mich auf, wenn dem so sei.
Eine Heilpraktikerin hat bei mir unter anderem einen Epstein Barr Virus festgestellt und wollte ihn mit Bio Magnetismus und Umckaloabo, was ich über Wochen einnehmen sollte, und Curcuma ausleiten. Meine Beschwerden sind, (vielleicht sind die jedoch gar nicht auf den Virus zurückzuführen) Schwellungen an den Fingern der linken Hand , Arzt sagte sei Arthrose, und leichte Schilddrüsen-Unterfunktion (TSH Wert 3.2) Ich habe gelesen, dass man mit Ernährung, Vitaminen und Nahrungsergänzungen (Anthony William) diesen Virus schwächen könnte, das würde ich vorziehen, falls es auch wirksam wäre. Ist es überhaupt sinnvoll diesen Virus , bei nicht eindeutiger Diagnose und Symtomen auf diese Weise auszuleiten? Eine Bekannte hatte bei einer solchen Ausleitung starkes Rauschen im Kopfbereich über Wochen, war sehr unangenehm. Für Ratschläge wäre ich dankbar. Katharina1
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#13
Liebe Katharina,

eine konkrete Therapieempfehlung ist auf die Ferne und im öffentlichen Forum eher nicht ratsam. Du bist bei einer Kollegin in Behandlung. Sicher wird sie Dir ihre Therapie erklärt haben. Du musst natürlich prüfen, ob Du Dich gut aufgehoben fühlst, oder ob Du Dir einen weiteren Rat bei einem Kollegen / einer Kollegin holst. 

Ich würde Dir, ergänzend zu Deinen humoraltherapeutischen und ernährungstechnischen Überlegungen einen ganzheitlich arbeitenden Homöopathen vor Ort empfehlen, der/die sich die Sache umfassend anschaut, homöopathisch konstitutionell und/oder miasmatisch.

Aus meiner allgemeinen therapeutischen Erfahrung wird der EBV mit der entsprechenden Nosode ausgeleitet. Veilleicht kann und möchte Deine Therapeutin diese ergänzend in ihre Therapie einbauen.

Liebe Grüße

Manfred
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#14
Hallo, ich habe mich sehr gefreut, hier endlich Informationen zum Thema "chronischen EBV mit Nosoden ausleiten" zu finden. Es ist bei mir schon ein paar Jahre her, dass mir eine Homöopathin sagte, dass sie bei mir einen chronischen EBV vermutet und es sinnvoll wäre, den auszuleiten. Ich bin nur sehr viel in der Weltgeschichte unterwegs gewesen und leider bin ich dem damals nicht nachgegangen. Ich lebe seit längerem mit ständigen Beschwerde und Infektanfälligkeit, da fiel mir endlich der EBV wieder ein. Da ich in meinem Land (Fiji) keinen homöopathischen Arzt habe (ist hier unbekannt), habe ich mir auf eigene Faust etwas aus Indien bestellt (Dr. Reckeweg 88), das ist auch ein Komplexmittel mit Akkorden von EBV und Herpes. Davon nehme ich zur Zeit täglich 5 Tropfen vor dem Schlafengehen. Anfangs waren die Reaktionen ziemlich stark.
Nun möchte ich gerne 3 Dinge wissen:
- ob die Dosierung beibehalten werden kann oder gesteigert werden soll
- ob der Heilverlauf eher linear ist oder ob es typischerweise immer wieder zu Verschlechterung kommt (Wellen...)
- ob es Richtlinien gibt, wie lange die Kur gemacht werden sollte (stimmt das mit den 6 Wochen?) und ob es Anzeichen gibt, anhand derer man feststellt, dass die Kur abgeschlossen ist.
Ich wäre sehr dankbar, wenn ich hier keine Moralpredigt bekomme oder ein "das muss aber eigentlich", sondern nur einen etwaigen Leitfaden, denn ich versuche so ernsthaft vorzugehen, wie es mir möglich ist UND: ich bin hier wirklich auf mich selbst gestellt.
Mit freundlichen Grüßen, Dagmar
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#15
Liebe Dagmar,

eine Ausleitung könnte man grundsätzlich humoraltherapeutisch unterstützten. D.h., Leber und Nieren in ihrer Funktion unterstützen, z.b. mit Phytotherpaeutika oder homöopathischen Komplexmitteln oder z.B. mit spagyrischen Heilmitteln von Soluna (Solunate). Die Reckeweg-Palette bietet hier sicherlich auch einiges, soweit ich weiß. Ich arbeite mit diesen Mitteln nicht und kann daher keine Erfahrungen berichten.

Ich gehe aber davon aus, dass die Firma eine medizinisch-wissenschaftliche Abteilung hat. An die würde ich Dir empfehlen, Deine Fragen zu richten. Dann erhälst Du Antworten aus 1. Hand.

Aus meiner Erfahrung mit Ausleitungs-Nosoden im Rahmen einer homöopathischen Therapie, kann es hilfreich sein, das entsprechende homöopathische Konstitutionsmittel dazu einzunehmen. Auch würde ich grundsätzlich Schüßler-Salze empfehlen. In Frage könnten kommen z.B. Calcium phos., Ferrum phos., Kalium chlor, Natrium chlor. und Calcium sulf. Vielleicht hast Du Literatur und kannst Dich entsprechend einlesen.

In meiner Praxis führe ich eine Ausleitung (zumeist in D200) in der Regel für 4-6 Wochen durch, je nach Lage des Falles. Ich unterstütze den Prozess aber immer mit weiteren Heilmitteln. Und vor allem muss ausreichend Wasser getrunken werden. Dies hängt alles vollkommen vom Einzelfall und den individuellen Gegebenheiten ab. Idealerweise testet man kinesiologisch oder per EAV o.ä.

Wenn Du das Gefühl hast, dass Deine Dosierung zu hoch ist, kann man natürlich die Anzahl der Tropfen reduzieren oder generell die Einnahme in Wasser bevorzugen, ggf. aus dem Wasserglas nur einen Teelöffel einnehmen. Um eine Reaktion zu prüfen, kann man das Mittel einige Zeit absetzen und beobachten, wie der Organismus reagiert. Ich schätze, ungeachtet dessen, dass ich das Mittel und die Potenzierung nicht kenne, dass 5 Tropfen tgl. recht viel sind. In der Homöopathie verfahren wir nach dem Credo: weniger ist mehr. 

Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

Herzliche Grüße und alles Gute

Manfred
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#16
Hallo Manfred!

Herzlichen Dank für die Antwort! Ja, sie hat mir in einigen Hinsichten weitergeholfen.

Mit den 5 Tropfen war ich unsicher, da auf dem Beipackzettel steht, dass die Dosierung 10-15 Tropfen 3 x täglich ist.
Das gilt sicher für den akuten Fall, aber es hat mich doch gewundert, dass ich dann bei nur 5 oder 6 Tropfen schon so stark reagiert habe ...

Ich hoffe, ich kann ein Foto anhängen mit den Ingredentien.

Ich nehme begleitend Nierentropfen von Adel („Renelix Kidney Drops, jeden 2. Tag früh und abends je 5 Tropfen im Wechsel mit dem Dr. Reckeweg 88), Lymphomyosot von Heel und Thuja C 6 (täglich)


Deine Antwort macht mich im Grunde zuversichtlich, dass die Dosierung ganz gut passt.
Ist es denn so, dass man im Laufe der Wochen die Dosierung steigert oder muss das nicht sein, um zum Erfolg zu führen?

Viele Grüße von Dagmar

Das mit dem Foto hat schonmal nicht geklappt, also hier geschrieben:
Coxsackie D30 D 60 D 200, Diphterinum D30 D 60 D 200, Epstein Barr D30 D 60 D 200, Herpes simplex D30 D 60 D 200, Herpes zoster D30 D 60 D 200, Influencinum D30 D 60 D 200, Mononucleosis D30 D 60 D 200, Morbillinum D30 D 60 D 200, Poliomyelitis D30 D 60 D 200, V-Grippe D30 D 60 D 200
Caryophyllus aromaticus D3
Euphrasia D 5
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#17
(20.10.2020, 03:17)Dagimar schrieb: Deine Antwort macht mich im Grunde zuversichtlich, dass die Dosierung ganz gut passt.
Ist es denn so, dass man im Laufe der Wochen die Dosierung steigert oder muss das nicht sein, um zum Erfolg zu führen?

Viele Grüße von Dagmar

Das mit dem Foto hat schonmal nicht geklappt, also hier geschrieben:
Coxsackie D30 D 60 D 200, Diphterinum D30 D 60 D 200, Epstein Barr D30 D 60 D 200, Herpes simplex D30 D 60 D 200, Herpes zoster D30 D 60 D 200, Influencinum D30 D 60 D 200, Mononucleosis D30 D 60 D 200, Morbillinum D30 D 60 D 200, Poliomyelitis D30 D 60 D 200, V-Grippe D30 D 60 D 200
Caryophyllus aromaticus D3
Euphrasia D 5

Liebe Dagmar,


das freut mich, Zuversicht ist wichtig. Aber eine gute heilkundliche Betreuung auch. Vielleicht findet sich jemand für Dich, der Dich begleiten kann.

Die Dosierung kann zwar standardmäßig je nach Verlauf erhöht oder angepasst werden. In der Homöopathie verfahren wir jedoch immer individuell. Insofern kann ich hierzu nichts Konkretes sagen. Im Rahmen der Selbstmedikation musst Du gut schauen und beurteilen. Das ist nicht immer einfach.

Die Liste der angegebenen Inhaltsstoffe sprengt bei mir den Horizont. Das halte ich schlichtweg für zu viel auf einmal. Aber wie gesagt, habe ich mit diesen Präparaten keine Erfahrung. Alle angegebenen Inhaltsstoffe machen Sinn. Jedoch würde ich eine gezielte Therapie bevorzugen. Und da Du offensichtlich stark reagierst, würde ich abwartend dosieren.
Wie gesagt, wäre eine Kontaktaufnahme mit der medizinischen Abteilung der Firma sicherlich auch hilfreich.

Ich hoffe, das hilft Dir weiter.

Liebe Grüße

Manfred
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#18
Hallo zusammen,

vielen Dank für die zahlreichen Tipps und Anregungen. Ich bin neu hier und habe auch mit dem EBV Virus zu kämpfen. Es ist leider sehr hartnäckig. Natürlich sollte man einen fachkundlichen Homöopathen oder einen Heilpraktiker aufsuchen, um mit ihm die Behandlungsmöglichkeiten zu klären.

Ich habe auch davon gehört, dass man die Therapie mit Nährstoffen wie Vitamin C, Zink, Selen und Vitamin B12 unterstützen sollte. Und auch in der Ernährung kann man einiges beachten. So sind zum Beispiel Sellerie, Spargel, Spinat, Kokosöl, Himbeeren, Grapefruit, Grünkohl, Süßkartoffeln, Gurken und Fenchel Nahrungsmittel, die die Behandlung positiv unterstützen können. 

Ich wünsche allen das Beste!

Liebe Grüße, Hildegard
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#19
Hallo Manfred,

danke auch für diese Rückmeldung.
Zu gerne hätte ich kompetente Begleitung, keine Frage. Aber, wie gesagt, in Fiji ist Homöopathie als solche unbekannt.
Ich werde das erst bei einer Reise umsetzen können, aber momentan ist das ja ausgeschlossen. Und ich will endlich ran an den Speck....

Kann man denn sagen, wann die Kur zu Ende ist, gibt es da einen Anhaltspunkt?
Zum Beispiel "keine Reaktionen mehr auf das Remedium" oder so etwas? Wonach richtet sich hierbei ein Homöopath?

Dann ist mir noch aufgefallen, dass aus meiner ersten Post eine Frage offen geblieben ist: "ob typischerweise der Heilverlauf eher linear ist oder ob es typischerweise immer wieder zu Verschlechterung kommt (Wellen...)"

Viele Grüße von Dagmar
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#20
Hallo Dagmar,

interessantes Thema mit dem Eppstein-Barr-Virus. 
Das Thema ist im Moment ziemlich "heiß" in der Praxis. Daher wollte ich nur noch darauf aufmerksam machen, dass du dir bitte auch den Darm anschauen solltest. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass hier auch ein Leaky-Gut sein kann. Ob das nun vorher schon war, vom Virus kam, Schilddrüse etc....., das kann man dann mit dem Patienten speziell differenzieren.
Gute Besserung,

Daniela
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