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Tipps bei chronischem EBV?
#1
Hallo, ihr lieben,

"Kurz helfen" klingt bei meienr Story irgendwie lustig und unpassend. Ich weißs abe rnicht, wo ich mein Thema ansonsten verorten sollte. Also dann geb ich Euch mal eine Kurzfassung meiens Problems, denn ich bin gerade ein wenig am Verzagen...

Ich hatte vor nunmher 15 Jahren eine infektiöse Mononukleose mit Leber- Milz -Lympknotenschwellung und dem ganzen Programm. Ein Jahr lang habe ich gebraucht, um wieder halbwegs fit zu werden.

Seither habe ich immernoch Probleme damit, wobei es eine Tendenz zur Besserung gibt.

Mein noch verbleibendes, alljährlich wiederkehrendes größtes Problem ist, dass ich regelmäßig in der kalten Jahreszeit nachts unter in der Intensität schwankendem Nachtschweiß leide. Dies ist in den 15 Jahren regelmäßig so. Auf Dauer erschöpft mich das dann schon immer.

Seitdem ich regelmäßig Darmreinigungen mache, entgifte, Ayurveda mit entsprechender Ernährungsumstellung, Yoga, Meditationen Heilpflanzen, Algen, psychischer Arbeit usw. hat zumindest die Infektanfälligkeit stark nachgelassen. Auch die chronische Müdigkeit ist nicht mehr wesentlich da. Alles in allem habe ich grundsätzlich das Gefühl, dass mein Immunsystem mittlerweile wieder ganz gut in Form ist :-). Nur eben dieser Nachtschweiß ist noch da (ja, ich habe auch alles mögliche eruiert und gestestet, ob die Ursache an zuviel Wärme oder Kälte etc. im Schlafzimmer liegt. Nein, das kann ich ausschließen.

Die Milz ist immernoch etwas vergrößert, was mein Hausarzt nicht bedenklich findet.


Habt ihr vielleicht noch Ideen, diesen kleinen Biester muss ich doch mal beikommen können. Naja, im Hinterkopf habe ich natürlich auch in solchen Phasen immernoch die Angst vor einem B-Zell-Lymphom.

Ich habe jetzt etwas gelesen, dass man die Nebennieren stärken sollte?

Habt ihr villeicht noch ein paar Ideen, tipps, Informationen für mich?


Liebe Grüße

Antje
Antworten
#2
Hallo Antje,

wurden andere Gründe für den Nachtschweiß ausgeschlossen? Und sei es hormonelle Schwankungen, Wechseljahre, ...VG Britta
Antworten
#3
Hallo Britta,

Ich habe mich in den letzten Jahren mehrfach gründlich durchchecken lassen. Hormonell und auch sonst würde da nix festgestellt. Wechseljahre hatte ich mich in letzter Zeit auch schon gefragt. Allerdings, ich bin jetzt 41, und habe seit dem ebv vor 15 Jahren jedes Jahr exakt dasselbe Problem, nur zwischen November und Februar.

Einmal hat meine Hausärztin auf ein ebv-Rezidiv checken lassen, der Test war allerdings positiv. Das ist schon ein paar Jährchen her...
Antworten
#4
Hallo Antje,
an Deiner Stelle würde ich mich an einen Therapeuten wenden, der mit der Mikroimmuntherapie arbeitet. Dieser wird sorgfältig diagnostizieren,einen Immunstatus erstellen und sicher noch einmal die EBV-Antikörper genauer anschauen.
Auf dieser Seite: https://www.megemit.org/pub/megemit/mege...kommen.php findest Du evtl. jemand in Deiner Nähe.
Wünsche Dir gute Besserung!
LG, Steffi
Gib jedem Tag die Chance,
der schönste Deines Lebens zu werden Heart
(von Mark Twain)

Patentante von Monika, Märzveilchen und claudia r.Smile
Antworten
#5
(16.01.2019, 17:51)Steffi schrieb: Hallo Antje,
an Deiner Stelle würde ich mich an einen Therapeuten wenden, der mit der Mikroimmuntherapie arbeitet. Dieser wird sorgfältig diagnostizieren,einen Immunstatus erstellen und sicher noch einmal die EBV-Antikörper genauer anschauen.
Auf dieser Seite: https://www.megemit.org/pub/megemit/mege...kommen.php findest Du evtl. jemand in Deiner Nähe.
Wünsche Dir gute Besserung!
LG, Steffi

Hallo Steffi,

Vielen Dank, damit hatte ich mich, ist ja naheliegend, auch schonmal beschäftigt und auf der Seite war ich irgendwann schonmal. Mittlerweile gibt es ja tatsächlich einen Therapeuten in meiner Nähe. Das ist natürlich eine grundlegende Therapie.

Für's erste habe ich mich dank einer netten PN dazu inspirieren lassen, mit Heilpilzen zu ergänzen, die ich hier noch habe. Sofort war das nächtliche Schwitzen weg. Mal schauen, wie nachhaltig das ist.

An den Therapeuten in der Nähe werde ich mich auch mal wenden, lieben Dank schonmal, auch für die netten Wünsche Smile .

Liebe Grüße

Antje
Antworten
#6
Hallo liebe Antje,
hast du denn mal eine Darmanalyse machen lassen ?
Vielleicht stecken da noch ein paar Dinge dahinter.
Grüße
Uli
Ich koche, also bin ich Smile
Think before you eat Tongue
www.ernaehrungsberatung-kehder.de
Antworten
#7
Lieber Uli,

Vielen lieben Dank für deinen Input. Ja, das auch. Im Laufe der Jahre wurde so ziemlich alles gründlich gecheckt. Und Darmanierung etc. habe ich alles auch gemacht. Alles hat mich auch stets einen oder mehrere Schritte weitergebracht.

Liebe Grüße und ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Antje
Antworten
#8
Hallo Antje,

bist du in deiner Fragestellung weiter gekommen?

Mein allererster Impuls geht in eine ganz andere Richtung, denn du schreibst von regelmäßigen Therapiemaßnahmen und diverse Einnahmen.
Von November bis Februar ist unser Körper sozusagen in einem kleinen Winterschlaf. Er braucht mehr Ruhe, ist in vielerlei Hinsicht schwerfälliger und behäbiger, benötigt warme und habhafte Kost sowie Wärme und längere Ruhezeiten. Entgiftung braucht einen Ausgleich der Aufbauphasen!

Aus deinen Zeilen lese ich auch Angst (B-Zell-Lymphom). Eine Garantie für einen gesunden Körper bekommen wir nie. Wir können nur danach streben. Aus all diesen Aspekten würde ich einen Vorschlag anregen, den du für dich überprüfen und ggf. anpassen kannst. Mir ist bewußt, dass ich nur diese wenigen Zeilen von dir kenne und keine ausführliche Anamnese habe.

Jede therapeutische Maßnahme muß verarbeitet und sprichwörtlich verdaut sowie verstoffwechselt werden. Wenn du jetzt einen Takt ( Rhythmus- Nebennierenthema!) ins Leben bringst, könnte sich eine wesentliche Maßnahme natürlich ergeben: in der Pause findet Heilung statt!

Gönne dir eine angemessen lange (!) Pause und laß alle Maßnahmen auswirken. Bringe Rhythmus in deinen Alltag. Sei dir bewußt, dass Heilung in der Pause stattfindet und wende dich anderen Themen zu. Resillenz. Spiritualität. Aber auch Kreativität.
Finde für dich einen Weg, Frieden mit dem Virus zu finden statt sich als Opfer zu fühlen. Wie du weißt, hat die Leber das Thema Eigenautorität.

Nach der Pause betrachtest du die verbleibenden Symptome und gibst diese in therapeutischer Hand. Und achtest darauf, zu welchen Jahreszeiten Entgiftungen stattfinden. Berücksichtige dabei, dass viele Pflanzen (Ayurveda) ebenfalls entgiften. Ich persönlich habe meinen heißgeliebten Grüntee beim Ausprobieren einer neuen Sorte völlig unterschätzt....

Alles Gute, Britta
Antworten
#9
Hallo Britta,

Vielen lieben Dank für deinen Beitrag. Da gebe ich dir voll und ganz recht.

Es mag sein, dass aus meinen wenigen Zeilen der Eindruck entstanden ist, ich würde die ganze Zeit über mit meinem Virus hantieren und mit ihm auf Kriegsfuß stehen, aus Angst vor den Folgen oder so. Ich denke, dass kann ich guten Gewissens verneinen. De facto schenke ich ihm so 8 Monate im Jahr gar keine Beachtung, lebe stattdessen mittlerweile auf allen Ebenen recht ausgeglichen. Sowohl psychisch als auch physisch in Balance (das war nicht immer so) . Was ich nicht zuletzt dieser tollen Ausbildung, die ich hier bekomme, zu verdanken habe. Und bin auch sonst mittlerweile wieder ziemlich fit wieder.

Ich kann auch nicht sagen, dass ich alle möglichen Maßnahmen gleichzeitig machen würde. Das war mehr über die vielen Jahre gesehen. Angefangen von Darmsanierung und mehr basischer Ernährung bis hin zum ganzheitlichen Ayurveda/Yoga.

Mich wundert es daher mittlerweile eben auch, dass trotzdem so ab November die Symptome wieder da sind, wenn auch jährlich weniger werdend.

Ja, Die Ruhezeit sehe ich auch so. Und trotz vieler Aktivitäten, auch durch meine Kinder, gönne ich sie mir in diesen Monaten sehr gern.

Seitdem ich jetzt die Pilze einnehme, hatte ich keinen Nachtschweiß mehr. Dadurch bin ich auch tagsüber wieder fit.

Natürlich interessiert mich grundsätzlich jedes Schwarmwissen, mit welchen naturheilkundlichen Methoden man das Immunsystem gegen den in den B-Zellen nistenden Virus grundsätzlich moduliert. Deshalb bin ich für eure vielen Tipps und die Zeit, Die ihr euch dafür nehmt, sehr dankbar.

Einen sonnigen Sonntag wünsche ich noch.

Liebe Grüße Antje
Antworten


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