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Psychologischer Berater als HPPA
#1
Hallo zusammen,

ich mache im Oktober meine überprüfung zum HPP und möchte mich aber jetzt schon als Lerncoach/ Bachblütenberater selbstständig machen.
Darf ich mich psychologischer Berater nennen ? Ich habe keine spezielle Ausbildung zum psychologischen Berater, aber 2 Jahre  HPP Schulung.

Mein Hintergrund ist; ich möchte jetzt schon auf die psychologische Beratung hinweisen und das dann nur später in Heilpraktiker für Psychotherapie ändern.

Wäre das möglich, oder seht Ihr das als nicht sinnvoll ? Huh

Vielen Dank





Liebe Grüße
Katja  Smile
Antworten
#2
Hallo,
da der Berater kein geschützter Beruf ist, kannst du als Berater auch sogesehn tätig sein und dich anmelden. Ob es sinnvoll ist - kann ich dir nicht beantworten ?
Antworten
#3
Hallo, liebe Katja,
wie Claudia sehr richtig sagt, ist der PB kein anerkannter Ausbildungsberuf.
Dennoch ist es sinnvoll, einen Kursus zu absolvieren, wie zum Beispiel Savina ihn anbietet.
Nimm es mir nicht übel, aber ohne die zahlreichen Interventionen und Tools zu lernen, die es für eine gute Beratung braucht, wirst Du eben das nicht bieten können: eine gute Beratung nämlich.
Was mich betrifft, bin ich heilfroh, dass ich den PB vorweg gemacht habe. Ich gebe zu, dass ich den Kurs unter- und mich heillos überschätzt habe - und glaub mir, ich war schon vorher nicht schlecht darin, Gespräche zu führen und Informationen zu erhalten.
Dazu kommt, dass meiner Meinung nach die Gesprächsführungstechniken, die wir im PB gelernt haben, jedem HPP gut zu Gesicht stünden, denn in der täglichen Sprechstunde werden wir immer wieder mit Patienten konfrontiert werden, bei denen Sprache ein wertvolles und machtvolles Instrument ist.
Nicht umsonst hat Savina im Kursus darauf hingewiesen, dass sich zwar jeder PB nennen darf, die wenigsten "selbsternannten" aber eine gute, fachlich fundierte Beratung anbieten können.
Ich hoffe, dass ich Dir mit meiner Antwort weiterhelfen kann. Wenn Du noch Fragen hast: immer gern.
Herzliche Grüße, Doro
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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