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Mariendistel Urtinktur - Leberentlastung
#1
(Kopie aus Facebook)
Hallo zusammen

Ich hatte meinem Jack Russel Rüden jetzt 10 Tage (2× tägl. 3 Tropfen) Ceres Mariendistel Urtinktur zur Leberentlastung gegeben.

Mein Rüde ist ein Angsthund. Bekommt regelrechte Panikatacken wenn er allein zu Hause bleiben muss. Hat mir schon Löcher in Türen gefressen und jault wie verrückt. Keine Trainingsmethode hat bisher angeschlagen. Ich fängt oft schon an zu zittern wenn ich nur Anstalten mach zu gehen. Ich hab ihn auf arbeit dabei, auch da zittert er oft wenn ich das Büro verlasse.
Als er die Mariendistel bekommen hat war er total entspannt. Er war am Dienstag 1,5 h allein und hat sich sogar hingelegt. Zwar immer mit Blick auf die Tür, aber ohne zittern, jaulen oder sonst was (ich filme immer wenn ich ausser Haus bin). Nun hab ich die Mariendistel seit 2 Tagen abgesetzt und mein Hund ist wieder der alte ?
Kann ich das als Dauertherapie geben?

Gruss Caro
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#2
REine Kur zwischen 6-8 Wochen ist angebracht. Eventuell daran denken danach Nieren und Lymphe auch zu entgiften. Rumex crispus  löst Toxine und Schlacken...
Versuchen die Ursache herauszufinden..
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#3
Währenddessen du die Ursache suchst und behebst, könntest du deinem Hund eine Kur entsprechend seiner Wesenszüge anbieten. Z.B.
Viscum album ( Druck u. Spannungszustände in der Umgebung, Alpträume)

Agelika archangelika ( Verlassenheitsängste, Polarität Mut / Angst, Abgrenzung)

Valeriana ( große Spannungen, Überempfindlichkeit aller Sinne)

Anschließend würde ich Taraxacum überprüfen. Taraxacum unterstütz Leber, Galle und Niere. Bei Ängste unterstütze ich gerne die Niere. Angst, Verlust und Trauen sind oftmals Nierenthemen.

Beim Menschen gebe ich Carduus marianus gerne 6 Wochen. Dann pausiere ich und / oder gebe ggf. ein anderes Mittel entsprechend der Wesensheit. Manchmal zeigen sich neue Themen. Warum begrenzt du es auf 10 Tage? Oder habe ich was missverstanden?

Alles Gute!
Britta
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