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Fallbeispiel für HPA Prüfungsvorbereitung - 78 jährige mit Obstipation
#41
Reagiert sie denn angemessen auf äußere Reize?
Bonnie
Antworten
#42
dass etwas seltsam bei der Beantwortung ist da würde ich jetzt gerne mehr wissen........wid seltsamm ist es........
*ist sie verwirrt......könnte durchaus am Blutzucker liegen
.......BZ, RR und Puls würde mich deshalb auch interessieren........ich würde auch Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen nicht ausschliessen. Hat sie auch Verspannungen im Nacken zum Beispiel
*kann/will sie darüber nicht sprechen weil ihr das Thema zu peinlich ist oder ähnliches

Mich würde auch interessieren, wie sie den Tod ihres Mannes verkraftez hat an was ist er denn gestorben. Es gibt Menschen, die sich beim Verlust ihres Partners in dessen Krankheit hineinprojezieren.
Liebe Grüße Eva
Rolleyes Der Weg zum Ziel ist niemals gerade Shy

Patentante von UlrikeJ und ulrikehuma
Antworten
#43
DANKESCHÖN IHR LIIIIIEBEN!  Heart

hier eure Antworten

Das angegebene Essen: war das nur der eine Tag oder ist das das klassisches Beispiel ihrer Ernährung?
( Was ist mit Obst, Gemüse? Usw)

war ein Tag an dem ihre Tochter für sie gekocht hat
ansonsten isst sie eher nicht gekocht

Was ist ihr Beruf?
Gärtnerin

Wie ist ihre Haut? Haare? Eher trocken? Oder gut rosig?
trocken

Wie redet sie mit mir? Sieht sie mich an? 
nein

Redet sie deutlich? 
ja

Antwortet sie zeitnah? 
ja überwiegend

Wie abgelenkt ist sie? Ist die Antwort eher kurz und bündig oder sehr ausschweifend und die eigentlich Antwort bekomme ich erst durch mehrfaches nachfragen? 

kurz 

Warum ist nicht klar, ob wir dafür Zeit haben?  [Bild: blush.gif] 

Wenn es doch kein Notfall ist?

Und BV besteht doch anscheinend auch nicht, oder hab ich was überlesen?

Irgendwie müssen wir ja nun mal vorankommen...  [Bild: huh.gif] 

ich habe das schon ein paar mal versucht zu erklären, aber irgendwie kommt das hier schriftlich nicht so gut rüber, vielleicht wird es klarer, wenn wir tatsächlich in dem Bereich weitergekommen sind um den es bei diesem Beispiel geht 


Du hattest nicht beantwortet, wieviel sie in den 9 Monaten abgenommen hat..., gibt es da einen Grund oder nur vergessen?
das weiß sie nicht, sie merkt es einfach an ihrer Kleidung


Ist sie durch den Todesfall ihres Mannes vielleicht depressiv und hat Verstopfung, weil sie zu wenig isst und trinkt und irgendwie alles runtergefahren ist? 
ja, ich glaube das ist es, sie wirkt unglaublich traurig

Und wie sind denn Puls und Blutdruck?
120/80
70

Dann hätte ich gern noch nen FAST-Test.
DANKE!!!! ist aber unauffällig


Sollte nichts auf einen Schlaganfall hindeuten, möchte ich zusätzlich zu RR und Puls den Blutzucker messen. 
BZ nüchtern 80 mg/dl

Wie hat sie den Tod ihres Mannes verarbeitet? Gab es Möglichkeiten dazu?
Auf die Frage nach ihrem Mann: "hach der Karl-Heinz fehlt mir schon"

Reagiert sie denn angemessen auf äußere Reize?
ja

dass etwas seltsam bei der Beantwortung ist da würde ich jetzt gerne mehr wissen........wid seltsamm ist es........

*ist sie verwirrt......könnte durchaus am Blutzucker liegen

.......BZ, RR und Puls würde mich deshalb auch interessieren........ich würde auch Schlaganfall oder Durchblutungsstörungen nicht ausschliessen. 
siehe oben

Hat sie auch Verspannungen im Nacken zum Beispiel
nein


*kann/will sie darüber nicht sprechen weil ihr das Thema zu peinlich ist oder ähnliches
nein


Mich würde auch interessieren, wie sie den Tod ihres Mannes verkraftez hat an was ist er denn gestorben. Es gibt Menschen, die sich beim Verlust ihres Partners in dessen Krankheit hineinprojezieren.
siehe oben


Wie gehts weiter, was braucht ihr jetzt?

Heart
Antworten
#44
Ich tippe auf Depression und bitte die Patientin, mir zu erlauben, mit ihrer Tochter Rücksprache zu halten bzw. sie beim nächsten Termin mitzubringen.  Blush 
LG Claudia
Antworten
#45
Die Obstipation besteht meiner Meinung aufgrund der veränderten Essgewohnheiten nach dem Tod ihres Mannes. Faserarme Kost und verhältnismäßig wenig Trinken. 

Der Gewichtsverlust lässt sich mit den veränderten Essgewohnheiten sowie der Depression erklären. 

Ich würde der Dame erstmal ein naturheilkundliches Abführmittel verschreiben. Ihr einen Essensplan mitgeben, um ihre Verdauung langfristig gesehen wieder in die Normalisation zu kriegen und würde mich Claudia anschließen was die Depression angeht.
Antworten
#46
ich wäre ganz bri Euch mit der Diagnose Depression und jetzt glaube ich auch zu wissen was Du mit Zeithaben meinst. Die Dame wäre vielleicht auch bei einem PB oder HPP gut/besser aufgehoben...........
Liebe Grüße Eva
Rolleyes Der Weg zum Ziel ist niemals gerade Shy

Patentante von UlrikeJ und ulrikehuma
Antworten
#47
DANKESCHÖN!

Das ist jetzt eine ganz sensible Situation und ich bin froh, dass wir das miteinander besprechen.

Es gibt jetzt mehrere extrem wichtige Punkte die es zu beachten gibt! Ich lasse das mal so stehen um zu schauen, ob ihr nochmal was korrigiert/hinzufügt...

Ein Tipp: Die Depression kann der HP genau diagnostizieren. Wie? 
Welcher Schritt ist danach der NÄCHSTE WICHTIGE SCHRITT?

Heart
Antworten
#48
na ja so genau zu diagnostizieren ist die Diagnose Depression ja für uns jetzt auch nicht, da ihre Antworten etwas schwammig sind, es müssten sowohl zwei Hauptsymptome als auch zwei Nebensymptome über mind. 2 Wochen vorhanden sein

Hauptsymptome wären
Gedrückte StimmungInteressenverlust,
Verminderung des Antriebs,
erhöhte Ermüdbarkeit
keine Freude am Leben

Nebensymptome wären
schlechte Aufmerksamkeit
Schuldgefühle
Schlafstörungen
Appetitlosigkeit
Wertlosigkeit

Ich fände es in dem Zusammenhang auch gut mit der Tochter zu sprechen.

Es ist auf jeden Fall eine Belastungsreaktion und da es ja nicht mehr ganz akut ist wäre es eher eine posttraumatische Belastungsstörung.
Sehr sinnvoll wäre in dem Zusammenhang eine Trauerbegleitung und wenn ich das in meiner Praxis anbiete könnte ich es natürlich übernehmen. Unabhängig von der psychischen Situation der Dame würde ich zur Sicherheit noch einen Haemoculttest machen, nicht dass ich da etwas übersehe, ich meine man kann ja auch Flöhe und Läuse haben und gerade in ihrem Alter sollte man das nicht übersehen.
Liebe Grüße Eva
Rolleyes Der Weg zum Ziel ist niemals gerade Shy

Patentante von UlrikeJ und ulrikehuma
Antworten
#49
Wichtig wäre abzuklären, ob sie suizidgefährdet ist und ihre Bitte um ein Mittel gegen Verstopfung evtl. ein Hilfeschrei wegen der Depression ist...  Blush 
Aber woran wir das erkennen sollten, weiß ich jetzt nicht so genau.  Huh
LG Claudia
Antworten
#50
(17.04.2019, 18:39)Claudia64 schrieb: Wichtig wäre abzuklären, ob sie suizidgefährdet ist und ihre Bitte um ein Mittel gegen Verstopfung evtl. ein Hilfeschrei wegen der Depression ist...  Blush 
Aber woran wir das erkennen sollten, weiß ich jetzt nicht so genau.  Huh
LG Claudia

genauso gehts mir im Moment auch
Liebe Grüße Eva
Rolleyes Der Weg zum Ziel ist niemals gerade Shy

Patentante von UlrikeJ und ulrikehuma
Antworten
#51
Ihr Lieben, DANKESCHÖN!

Jetzt habe ich ein bisschen gewartet, damit jeder noch die Chance hat etwas zu schreiben, aber ich glaube jetzt tut sich nichts mehr...

Der AA hatte bei diesem Fallbeispiel eine hochgradig suizidale Patientin im Sinn, die er unter einem "fadenscheinigen" Symptom vorbei geschickt hat. Man musste hier ALLES selbst genau erfragen, da er diese Patientin sehr wortkarg erscheinen lies. Auf genaues Nachfragen hin der Leitsymptome hat er diese aber bejaht. 
Es war unsere Aufgabe "das schwammige" greifbar zu machen und genau auf den Punkt zu sein, alle Haupt- und Nebensymptome zu erfragen und vorallem die Suizidalität abzuklären.

Wenn man über Depression im Fallbeispiel "stolpert", ist es enorm wichtig alles rund um die Depression genau zu erfragen, BEVOR man irgendeine eine weitere Untersuchung macht/Empfehlung/Therapie anspricht. 

Man kann über die Anamnese/Inspektion nach ICD-10 die Diagnose wirklich absolut exakt stellen ohne, dass man den Arzt dazu braucht und außerdem im nächsten Schritt den Schweregrad einordnen (das geht auch über ICD-10 bzw. sobald Suizid im Raum steht ist es automatisch ein schwerer Verlauf).

Ich habe euch hier unten zur Erinnerung das Vorgehen bei Depression aufgelistet. Eure Frage war ebenfalls, woran man den Suizid erkennen könnte. Das wird durch den Exkurs ebenfalls unten beantwortet - also direktes Ansprechen und durch Ringel/Pöldinger/NGASR untermauern. 

Den Suizid konnte man in diesem Fallbeispiel nur durch direktes Nachfragen auf die Bemerkung hin "hach, der Karl-Heinz fehlt mir schon" (O-Ton AA) aufdecken.

Ich habe die Frau, die dieses Fallbeispiel in ihrer Prüfung hatte, leider erst nach ihrem Prüfungsversuch kennengelernt. Der AA hatte die Prüfung abgebrochen, weil sie den extrem bedrohlichen Suizid, den er in seinem Kopf für die Patientin vorgesehen hatte, nicht erkannt hat. Er hatte das Szenario für sich so festgelegt, dass die Frau im weiteren Verlauf ein Fall für 110 ist. Er hat aber nichts "verraten", sondern ALLES erfragen lassen.
Wir können nur "sehen was der AA sieht" indem wir unsere Wahrnehmung des Falls an die des AA angleichen und da wir die Patientin nicht vor uns haben, müssen manchmal ALLE Details erfragt werden.

Ich finde auch wichtig, dass man weiter nach der Ursache der Obstipation forscht und auch nach der Ursache der Depression. Vielleicht liegt hier auch noch etwas anderes vor als "nur" reaktiv!
Allerdings war das bei diesem Fallbeispiel nicht möglich, weil die Erkrankung zu schwerwiegend - und damit kein Fall für den HP - war und sich wegen der akuten Suizidbedrohung - die langsam durchsickerte - doch noch zum Notfall entwickelt hat. Aber angesprochen hätte ich das auch, einfach gesagt, dass das natürlich total wichtig ist, nachdem die Notfallsituation abgewendet ist, um nichts zu übersehen und dass das durch den Mediziner weiter verfolgt werden muss...

Ihr Lieben, habe ich alle eure Fragen beantwortet? Und findet ihr den Rest durch die Auflistung unten? 

War das Fallbeispiel hilfreich für euch?

Ich wünsche euch ganz schöne Feiertage.

Heart liche Grüße




Exkurs Depression
 
 
1.    Diagnose stellen
2.    SCHWEREGRAD bestimmen
3.    Ursache erforschen
 
 
 
 
 
leichte Depression
Hauptsymptome   Zusatzsymptome
2                                             2                                  2 Wochen
 
mittelgradig
2                                             3 höchsten 4              2 Wochen
 
schwere Depression
alle 3                                       mind. 4                       2 Wochen
 


 
Symptome
 
Hauptsymptome:
Antriebsverlust, motorische Hemmung, Energielosigkeit, Libidoverlust  
Verlust von Interessen und Freude, traurig®Gefühl der Gefühllosigkeit, 
Depressive Stimmung, herabgestimmt (Melancholisch)
 
Nebensymptome:
schwere Schlafstörungen, Einschlaf-[1], Durchschlafstörungen, Wachliegen, morgendliches Früherwachen[2]
 
Appetitminderung, Verstopfung
 
Schuldgefühle und Gefühl von Wertlosigkeit,Verzweiflung, Freudlosigkeit, Leere
negative pessimistische Gedanken
 
formale (Gedankenkreisen, Denkhemmung...) + inhaltliche Denkstörungen (Kleinheitswahn, Versündigungswahn, Verarmungswahn, Schuldwahn)   
 
Vermindertes Selbstwertgefühl und verm. Selbstvertrauen
            
Verlangsamung,
Verminderung von Konzentration und Aufmerksamkeit 
 
ängstlich®alle Ausprägungen
 
Inspektorisch: Verwahrlosung, Mimik (fehlt bei Depression) 
 
Suizidgedanken/-handlungen
 


 
 
Einschätzung des Suizidrisikos
 
 
Präsuizidales Syndrom nach Ringel (Ringel Trias)   
- Einengung (SOZIALER RÜCKZUG, „RÖHRENBLICK“)
                        - Autoaggression        
                        - Todesphantasien (Suizid wird kommuniziert)        
            
Entwicklung der Suizidalen Krise nach Pöldinger
                        Erwägung
                        Ambivalenz
                        Entschluss
                        Abschiedsvorkehrungen
                        Suizidhandlung
 
 
SCHLÜSSELFRAGEN bei suizidalen Menschen PÖLDINGER 1989 
 
1. Denken Sie daran, sich das Leben zu nehmen?
2. Häufig?
3. Denken Sie daran, oder müssenSie daran denken? Drängen sich die Gedanken auf?
4. Wie würden Sie es tun?
5. Wann wollen Sie sich umbringen?
6. Haben Sie mit anderen darüber gesprochen und wie haben diese reagiert?
7. Welche Vorbereitungen haben Sie getroffen?
8. Wissen Sie, wem Sie Abschiedsbriefe schreiben würden? Haben Sie schon einen geschrieben?

 9. Was hat Sie bisher gehindert, einen Suizidversuch zu machen?
10. Haben Sie früher schon einen (mehrere) Suizidversuch(e) gemacht?
11. Gibt es Suizide in der Familie?
12. Leiden Sie unter schweren Schlafstörungen?
13. Sind Sie alleine in Ihrer Wohnung?
14. Haben Sie Freunde? 

 
 


 
Einschätzung „Basissuizidalität“ NGASR[b][3][/b]
 
Kriterien
 
1) Vorhandensein/Einfluss von Hoffnungslosigkeit                                                             3
 
2) Kürzliche, mit Stress verbundene Lebensereignisse 
z.B.: Verlust der Arbeit, finanzielle Sorgen, schwebende Gerichtsverfahren                      1                                                         
3) Deutlicher Hinweis auf Stimmen hören/Verfolgungsideen                                             1
 
4) Deutlicher Hinweis auf Depression, Verlust an Interesse oder Verlust an Freude         3
 
5) Deutlicher Hinweis auf sozialen Rückzug                                                                        1
 
6) Äußerung von Suizidabsichten                                                                                         1
 
7) Deutlicher Hinweis auf einen Plan zur Suizidausführung                                                3
 
8) Familiengeschichte von ernsthaften psychiatrischen Problemen oder Suizid                1
 
9) Kürzlicher Verlust einer nahe stehenden Person oder Bruch einer Beziehung              3
 
10) Vorliegen einer psychotischen Störung                                                                         1
 
11) Witwe/Witwer                                                                                                               1
 
12) Frühere Suizidversuche                                                                                                  3
 
13) Vorliegen schlechter sozioökonomischer Verhältnisse 
z.B.: Schlechte Wohnverhältnisse, Arbeitslosigkeit, Armut                                                 1
 
14) Vorliegen von Alkohol ‐oder anderem Substanzmissbrauch                                        1
 
15) Bestehen einer terminalen Krankheit                                                                            1          
 
16) Mehrere psychiatrische Hospitalisationen in den letzten Jahren, 
Wiederaufnahme kurz nach der letzten Entlassung                                                            1
 
                                                                                                                                     Total 26
 



[1]Abendtief
[2]Morgentief
[3]Quelle: Abderhalden, Grieser, Kozel, Seifritz, Rieder 2005

Nurses Global Assessment of Suicide Risk = Globale pflegerische Einschätzung des Suizidrisikos
 
Antworten
#52
boah.......das war ja ein Hammerfall......ich glaube da wäre es mir genauso gegangen in der Prüfung denn dass diese ältere Dame suizidgefährdet ist da wär ich NIE draufgekommen, da es ja im Pflegeeim zum Beispiel in dem ich eine Dame betreue und dadurch öfters dort bin einige Menschen gibt die ähnlich so antworten würden und ich sie nicht als suizidgefährdet ein schätzen würde.Ich glaube man darf sich nicht von seinen Erfahrungen leiten lassen sondern muss wirklich versuchen zu sehene was der AA sieht......

nochmals vielen Dank liebe Marlene :heart:
Antworten


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