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Endlich geht es wieder los!
#1
Heart 
Hallo Ihr Lieben,

endlich geht es wieder los, der Handwerkskoffer geht ins dritte Jahr. In 2019 wird es in dieser Reihe insgesamt 5 Kurse geben:



Im Februar: ................Thema Schuld und Scham - und andere Therapieblockaden
Im April: ....................Thema Kreatives Arbeiten - erLEBEN statt erzählen
Im Juni: .....................Thema Konflikte lösen
Im September: ...........Thema Stressbewältigung - den Druck rausnehmen
Im November: ............Thema Geschichten und Metaphern in Therapie und Beratung




Unser erstes spannendes Thema beginnt schon am Donnerstag: Schuld und Scham

Nicht nur bei komplexen Störungsbildern und weitreichenden Problemen stoßen wir bei unseren Patienten/Klienten immer wieder auf das Thema Schuld und Scham. Auch in kleinen Dingen blockieren diese Themen häufig ein Vorankommen. Das liegt im Wesentlichen daran, dass damit eine gewisse Verantwortung für die Situation übernommen wird. Und auch wenn diese objektiv nicht begründet ist, gibt es dem Patienten/Klienten ein Gefühl von Handlungsfähigkeit. Denn trägt er keine Verantwortung, dann kann er auch nichts verändern oder verhindern und ist machtlos ausgeliefert. Ihm dabei zu helfen, aus der Schuld ein ich-kann-Gefühl zu machen, ist Ziel dieses Blockes.

Ich freue mich auf Euch!

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten
#2
Guten Abend Smile 

Erster Abend Schuld und Scham: Valentinstag. Mittelgroße Hektik vor Beginn der Schulung. Ich bin noch draußen rumgerannt, Ponys und Hunde füttern, habe vor dem Pferdestall den Gatten getroffen, der meinte, er würde kurz losfahren, mir eine vorläufige Bahncard aus dem Fahrkartenautomaten ziehen. Alles zwischen Tür und Angel. Ich dachte noch, das ist aber nett....

...und bin dann schnell an den Laptop, schuldundschamen. Die Zeit verging wie im Flug. Zwischendurch noch das Ding mit der Sprache, ja drauf achten, dass wir nicht sagen, wir seien blöd, zum dumm etcpp. Schuld und Scham zuende. Kein Gatte in Sicht.

Ich (blond und unbelehrbar) denke: Oh, bestimmt kauft er noch was zum Valentinstag (was wir übrigens in mehr als 30 Jahren noch nie gemacht haben, aber irgendwie war das tagsüber als Thema aufgeploppt und ich hatte dem Gatten einen Blumenstrauß mitgebracht). Jedenfalls, Minuten später: Auftritt der Gatte. Megageladen, poltert sofort los. Das sei ja wieder die absolute Sch**** gewesen, nichts als Stress und mehr als 100 Kilometer verballert, "mal wieder für irgend so eine Emotion". Merke: Emotion = ich. Weil - polter, polter - vorläufige Bahncard hat geklappt (schwupp, sanft segelte das kleine Papierdingelchen auf meinen Laptop), nicht aber, das Tagesticket für mich für die Zugfahrt für die Regionalverbindung nach HH für den nächsten Morgen zu kaufen.

Ich, ganz PB, mit Schuldgefühl und ein bisschen Mutter Teresa: "Tut mir leid, dass Du jetzt so sauer bist." Und ich, ganz ernsthaft voll im Scham-Strudel: "Und weißt Du, was total albern ist? Ich habe auch noch gedacht, Du bist so lange unterwegs, weil Du noch was für mich zum Valentinstag kaufst."

Der Gatte, jetzt voll getriggert: "Das habe ich also auch noch vergeigt, ich Idiot."

Schuld und Scham und selbstverletztende Sprache - danke, Anja, wir hatten gleich zum Einstieg das ganze Programm. Zum Glück konnten wir eine Stunde später drüber lachen! Und: tut mir leid, dass es jetzt so lang geworden ist, aber Du wolltest ja gern ein Beispiel haben.   Blush Angel
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

Antworten
#3
Hallo Zusammen,

ich habe den ersten Abend erst verspätet nachgeholt.

Bin jetzt irritiert, weil ich nichts im Forum zur Hausaufgabe finde. Merke jetzt gleich den Satz in mir aufsteigen: "Oder bin ich zu dumm es zu sehen?" :-))

Ich hab die Hausaufgabe "nur" ein paar Tage gemacht, keine ganze Woche. Folgendes hab ich an Schuldgefühlen entdeckt:

- Büro: Stapel immer noch nicht sortiert
- Schlafzimmer: Staub
- Mutter: Meinung gesagt evtl. nicht korrekt formuliert da aufgebracht
- Küche: Kochen
Schübe
- Telefon: Freundin nicht getraut mein Gefühl zu sagen.

Ich weiß jetzt nicht ob ich es so richtig verstanden habe und ob du liebe Anja, das so gemeint hast, dass es so aussehen soll.

Ich hoffe, dass ich heute Abend live dabei sein kann.
Freu mich auf jeden Fall

Manuela
Antworten
#4
Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für die Antworten.
Es freut mich, daß ich die Chance nutzt selber zu fühlen, was diese Übung mit uns (und dann später mit dem Patienten/Klienten) macht.
Es geht um Sensibilisierung für das Thema. Wenn dann überall in der Wohnung die Baustellenschilder herumliegen, dann wird uns einfach viel bewußt.
Und manchmal verändert das auch schon etwas. Dazu mehr heute Abend im Kurs.

Liebe Manuela, Du bist auf keinen Fall "zu dumm" die Antworten zu finden.
Es gibt keine weiteren. Du bist genau richtig!

Ich habe noch eine weitere Antwort direkt per Mail bekommen.
Da die Teilnehmerin allerdings heute Abend nicht live am Kurs teilnehmen kann, würde ich gerne Deine Beispiele nehmen für die Folien.
Dann hast Du die Gelegenheit zu fühlen, was die Nachbesprechung auslöst. Falls Du es schaffst, live dabei zu sein.

Ich freu mich auf Euch.

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten
#5
Guten Morgen! Da ich in Kenzingen zum Traumaseminar war, hatte ich kaum Gelegenheit, Zettel im Haus zu verteilen. 

Merke: Gut beschäftigt zu sein, hindert mich daran, Schuldgefühle in meinem Kopf zu bewegen ???.

Was immer wieder hochkommt, ist das Denken, ich verbrächte nicht genug Zeit mit meinen Oldies, ich müsste mich mehr kümmern.

Dazu: ich müsste mehr lernen (Schuld) und zu viel/falsch gegessen (Schuld und Scham).
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

Antworten
#6
Liebe Doro,

das ist auch eine Erkenntnis... viel zu tun = wenig Zeit für Schuldgefühle. Cool

Wie schön, daß Du auf dem Traumaseminar warst. Und... unsere Übung läuft Dir ja nicht weg.
Könntest Du ja rein theoretisch dann auch zu einem anderen Zeitpunkt machen.

Viele Grüße und bis heute Abend (?)

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten
#7
Smile 
Hallo Anja,

ich habe eine Frage zum Ergebnis der "Schuld abladen verboten"-Übung (Ich habe das beste getan, was mir möglich war.)

Wie verhält es sich denn, wenn der Klient/wir selbst in der Situation in der wir in der Vergangenheit eine Entscheidung treffen mussten schon gezweifelt haben ob das denn jetzt wirklich richtig ist. Letzendlich haben wir uns dann aber aus verschiedenen Gründen (z.B. soziales Umfeld) trotzdem für die Option entschieden, die das Bauchgefühl eigentlich abgelehnt hat. Nun bereitet uns diese Entscheidung ein Gefühl von Scham, Schuld und/oder auch Angst.

Wenn wir uns dahingehend schuldig fühlen ist es ja eher schwierig zu sagen "Ich habe das Beste getan, was mir möglich war". Bei mir jedenfalls kommt dann oft die kleine Stimme von wegen "ABER, du hast ja an der Entscheidung schon damals gezweifelt, du wusstest ja irgendwie es war falsch.". Natürlich weiss ich (intellektuell), dass ich es ja anscheinend nicht "wusste". Und generell sind Entscheidungen ja auch selten ganz und gar falsch oder richtig.  Nur macht es das annehmen und akzeptieren irgendwie schwieriger. Dann mache ich persönlich mir manchmal noch zusätzlich Vorwürfe und fühle mich doppelt schuldig.

Was würde man in diesem Fall denn einem Patient raten oder besser, welche Fragen würde man ihm/sich selbst stellen?

Viele Grüsse
Valerie  Blush
Antworten
#8
Liebe Valerie,

schön zu lesen, daß Du Dich so sehr damit beschäftigst. Das freut mich wirklich!

Und es ist eine sehr gute Frage, die Du stellst. Cool
Die Argumentation "EIGENTLICH hab ich ja von Anfang an gewußt..." begegnet uns immer wieder in der Praxis.

Aufgrund Deiner Frage hier nehme ich das in der nächsten Stunde nochmal auf
und wir sprechen ausführlich darüber, was wir in so einem Fall machen können. Idea

Falls Du ein Beispiel hast... gerne her damit.
Ansonsten nehme ich ein Beispiel aus meiner Praxis.

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten
#9
Smile 
Hallo Anja,

noch eine Frage bezüglich der Hausaufgabe "Welche Wahrheit stimmt?".

Wenn der Patient/Klient zur nächsten Sitzung all seine Beispiele mitbringt, würdest du auch durch alle nochmals durcharbeiten oder lediglich durch einige? Stellst du dann generell nochmal Fragen darüber wie der Patient/Klient sich gefühlt hat als er die verschiedenen Ereignisse bearbeitet hat?

Liebe Grüsse,
Valerie  Rolleyes
Antworten
#10
Liebe Valerie,

wenn der Patient/Klient alle Aufzeichnungen mitgebracht hat, dann sage ich meistens sowas wie "Dann nehmen wir den 7ten von oben" (oder ähnliches).
Dann lasse ich mir erklären, worum es ging und die aufgeschriebenen 10 Möglichkeiten vorlesen.

Und dann frage ich nochmal, welches die einzige Wahrheit daraus ist.

Daraus ergibt sich meistens von selber, daß der Patient/Klient über seine Gedanken und Gefühle spricht und berichtet, wie es ihm mit der Übung gegangen ist. Und im besten Fall, daß sich bereits etwas verändert hat.

Je nach dem wie das Gespräch läuft frage ich zum Beispiel auch nach dem "überraschendsten Beispiel", das er mitgebracht hat. Also das, was für ihn am erstaunlichsten war. Dann sprechen wir über diese Situation. Spätestens an dem Punkt kommt der Patient/Klient nochmal ins fühlen.

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten
#11
Liebe Anja,

Danke für deine schnelle und ausführliche Antwort, ich werde mir gleich mal ein paar Notizen machen  Heart

Viele Grüße  
Valerie
Antworten
#12
Hallo Anja,

bei mir ist auch noch eine Frage aufgetaucht.
Diese Übung mit den 10 Gründen warum z. Bsp. der Nachbar so reagiert hat.... Soll man sich da wirklich rein darauf beschränken was der Nachbar für Gründe hat warum er so reagiert haben könnte? Oder sind auch Antworten möglich, dass vielleicht der Patient selbst ja anders denken könnte.

Ich hoffe du weißt was ich meine.

Sonnige Grüße
Manuela
Antworten
#13
Liebe Manuela,

ich glaube, so ganz habe ich die Frage vielleicht nicht verstanden.

Es geht in dieser Übung um die Bewertung durch andere. Also was denkt der andere über mich. Und aufgrund dieser Bewertung verhält er sich so und so.

Daher geht es um Gründe, die der andere haben könnte, sich so zu verhalten.
In unserem Beispiel also: "Warum reagiert der Nachbar so, was für Gründe könnte er haben dafür?"

Es geht darum, den Patienten/Klientn dazu zu bringen, nicht seinen ersten Gedanken als unumstössliche Wahrheit anzusehen
sondern auch andere Gründe in Betracht zu ziehen, die vielleicht sogar gar nichts mit ihm persönlich zu tun haben.
Da hatten wir ja unter anderem das Beispiel "Nachbar hat Banktermin und Angst, den benötigten Kredit nicht zu bekommen."

Das "anders denken" des Patienten/Klienten bzw. ein "nicht pauschal erstmal persönlich nehmen" ergibt sich dann aus der Wiederholung der Übung und bestenfalls durch die Wiederholung automatisierter, veränderter Betrachtung der Realität. Es ist also das Ergebnis und nicht der Inhalt der Übung.

Ich hoffe, ich habe beantwortet, was Du wissen wolltest. Falls nicht... einfach nochmal fragen.  Cool

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten
#14
Liebe Anja,

nun habe ich nach dem Nachholen der letzten Aufzeichnung noch eine Frage zur "Reise zu den Verträgen":
Nutzt du diese Methode der Auflösung in der Praxis wirklich ausschließlich bei Schuld und Scham oder auch übergreifend, z.B. bei alten Glaubenssätzen o.ä. (meines Erachtens wäre dieses Vorgehen hierfür ebenso prädestiniert...)?
Es wäre toll, wenn du nochmals kurz das Einsatzgebiet und auch die Grenzen der Methode aufzeigen könntest.

Ganz herzlichen Dank vorab und liebe Grüße
Sonja
Antworten
#15
Liebe Sonja,

ja, das "Verträge auflösen" benutze ich ausschließlich im Bereich Schuld und Scham.
Es ist durch den unbewußten Zugang zu der eigenen, inneren Weisheit (wie ausführlich erklärt) besonders effektiv gerade in diesem Bereich.

Für das Auflösen anderer Glaubenssätze sind andere, kognitivere Methoden besser geeignet.

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten
#16
Hallo Anja,

Ich habe auch noch eine Frage zu den Verträgen.

Bei mir war es so, dass ich den dem Raum zwar Boxen mit Blättern gefunden habe und auch einen alten Hefter der tatsächlich aufgeleuchtet hat, allerdings kam nichts in mir hoch (ich habe also gar nicht gelesen was darauf stand, keine spezielle Situation oder ähnliches kam in meinen Kopf). Und dann hab ich alle vernichtet.

Sollte man dem Patienten generell dazu "anweisen" das Blatt oder den Hefter anzuschauen um zu sehen was darauf steht? Oder ist das nicht nötig da das Unterbewusstsein ja vermutlich sowieso weiss was fur ein Vertrag das ist? Man könnte ja interpretieren, dass der Vertrag so alt ist, dass es schon gar keine Rolle mehr spielt was drauf steht - der kann direkt in den Müll wandern da er nur Platz wegnimmt. Oder kommt der Name des Vertrages dem Patienten teilweise auch erst später ins Bewusstsein?

Lieben Dank,
Valerie
Antworten
#17
Liebe Valerie,

Du hast absolut Recht, das Unterbewußtsein weiß sehr genau, was das für Verträge sind.
Wenn das nicht ins Bewußtsein "durchgelassen" wird, hat das irgendeinen Grund.
Vielleicht schützt es den Patienten/Klienten davor zu denken "DAS kann ich aber doch nicht weg tun, das ist doch wichtig." und kognitiv an dem Thema festzuhalten.
Vielleicht ist der Inhalt des Vertrages so schmerzhaft für den Patienten/Klienten, daß er es nicht halten könnte.
Oder, oder, oder...!

Ich sage meinen Patienten/Klienten in so einer Situation, daß es nicht wichtig sei, daß sie es wissen. Das Wesen weiß es ja auf jeden Fall.
Und irgendwann schwappt es dann ins Bewußtsein.

Tatsächlich kann das teilweise einige Wochen oder sogar Monate dauern.
Der Prozess des Loslassens läuft aber - unterbewußt - weiter.
Es ist also nicht wichtig, daß der Inhalt bewußt ist.

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten
#18
Hallo Anja,

Ich habe eine kurze Frage zu den Regenbogenbildern. Als du das vorgezeigt hast, hast du das positive Symbol (Herz) aufgeklebt bevor du den Regenbogen entstehen lassen hast. Würde man das mit den "negativen" Bildern ebenso machen? Also erst aufkleben und dann erst den Regenbogen drüber laufen lassen? Oder erstden Regenbogen entstehen lassen und dann das Bild draufkleben?

Liebe Grüsse, Valerie :-)
Antworten
#19
Liebe Valerie,

das ist wirklich eine gute Frage. Und ich würde nicht sagen "die Regel ist...", sondern es ein bißchen abhängig vom Verlauf der Gespräche mit dem Patienten machen.

Grob gesagt würde ich es davon abhängig machen, wie groß das "ABER" des Patienten ist. Also, wenn er immer wieder sowas sagt wie "Das wäre schön, ABER mir liegt dann ja immer noch der Stein auf der Brust" (oder ähnliches), dann würde ich es in der Reihenfolge machen. Also erst schön (Regenbogen) und dann die Figur drauf kleben/stecken. Dann ist der Regenbogen die Basis und die aktuelle Situation kommt oben drauf.

Wenn die Gespräche eher in die Richtung "Das würde es abmildern" gehen, dann würde ich erst die Figur draufkleben und dann den Regenbogen laufen lassen. Dann ist alles schon ein Komplett-Bild und der Regenbogen ist integriert.

Es kommt also darauf an, wie weit der Patient/Klient schon ist.
Hör auf Deinen Bauch oder auf den Patienten/Klienten... Du kannst ihn auch direkt fragen. Auch das führt nochmal zu einer andersartigen Beschäftigung mit der Situation und der Möglichkeiten und die Frage bietet auch Potential hierdurch.

Heart lichst,
Anja Flörke
Antworten


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