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Doro liest...
#1
A...immer wieder und bei jeder Gelegenheit in diesem handlichen 
„Lernskript für den Überblick und als Lernhilfe“ (so der Untertitel).

Das Ding war Beifang beim Googeln. Beim Traumaseminar habe ich es Savina gezeigt, sie war ebenso angetan wie ich.

Basiswissen Psychiatrie/psychotherapie für Heilpraktiker (kurzgefasst in Wort und Kullerköpfen)
Von Andreas Seebeck und Febe Homrighausen
Himmel-Erde-Mensch-Verlag

Praktisch - ich habe es immer dabei und lese darin - in der Bahn, im Wartezimmer, in der Schlange an der Kasse...


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Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#2
Hallo Doro,
ich habe das Buch auch. Zudem habe ich auch das Buch "Psychotherapie für Dummies". Dort sind auch einiger sehr interessante Beiträge, die ich gerne als Ergänzung nehme. LG Jasmin
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#3
Ich habe gerade ein nettes kleines Tool vom Hogrefe-Verlag bekommen:

Lara de Bruin "333 Fragen für die lösungsorientierte Kommunikation bei Veränderungsprozessen"
Ein Fragenfächer für Therapeuten, Coaches und Manager - Hogrefe, 16,95 Euro

Meine Rezension:

Wieso, weshalb, warum - wer nicht fragt, bleibt dumm. So heißt es in der Sesamstraße, schlaue Kinder, die das verinnerlicht haben, sind längst schlaue Erwachsene. Schlau, weil sie fragen. Sehr schlau, wenn sie darüber hinaus gelernt haben, die richtigen Fragen zu stellen, mit den richtigen Worten. Soviel vorweg: "Wieso, weshalb, warum" streichen angehende Coaches und Berater besser gleich aus ihrem Wortschatz, denn, das sollten sie gelernt haben, diese Worte drängen unser Gesprächsgegenüber in einen Rechtfertigungsmodus. Keine gute Basis für eine gelungene Kommunikation.

Was liefert dieser handliche, Handtaschen geeignete Fragenfächer der niederländischen Therapeutin Lara de Bruin? Wie der Titel es sagt: "333 Fragen für die lösungsorientierte Kommunikation bei Veränderungsprozessen". Der Fragenfächer ist für Therapeuten, Coaches und Manager geeignet. Die Idee, dass Manager dieses Tool benutzen, mehr noch: es idealerweise sogar verstehen, ist bezirzend. Vermutlich aber landet der Fächer vermehrt in den Händen angehender Psychologischer Berater, Mentaltrainer, Coaches, wünschenswerterweise auch in den Händen angehender oder zugelassener Heilpraktiker für Psychotherapie, zumal, wenn die vorher nicht den PB oder Mentaltrainer gemacht haben.

Wie in einer Amazon-Kritik bemängelt, fasst de Bruin mit diesem Fächer "nur" die bekannten Fragen und Formulierungen für die lösungsorientierte Kommunikation bei Veränderungsprozessen zusammen. Einen Abzug bei den Sternen gibt es von mir dennoch nicht, denn wer hat schon, gerade frisch ausgebildet, alle Fragen und Interventionen in jeder Situation abrufbar im Kopf?

Um den Fächer sinnvoll nutzen zu können, ist es unumgänglich, ihn vorher in Gänze durchzulesen. Wer in der Beratungssituation und bei der Gesprächsführung unsicher ist, sollte sich notieren, welche Tools sich wo in dem Fächer finden. Da de Bruin die Fragen klassifiziert hat, ist so eine schnelle Orientierung möglich.

Schlau - womit wir wieder beim Thema wären - ist es auch, sich die Fragen vorher genau durchzulesen, weil sicher nicht jede/r AnwenderIn des Fächers eine entsprechende Ausbildung durchlaufen und so alles schon einmal gehört hat. Die sogenannte Wunderfrage zum Beispiel, eines meiner Lieblingstools, kommt hier zwar zur Erwähnung, es ist aber doch angebracht, sich vorher intensiver mit dieser Intervention beschäftigt und sie geübt zu haben.

Wie umfassend das Angebot ist, das de Bruin mit dem Fragenfächer unterbreitet, zeigt die inhaltliche Unterteilung:
- der Gesprächsbeginn
- Kennenlernen I und II
- Kinder kennenlernen I und II
- Nach dem Problem fragen
- Ausnahmen vom Problem
- Die guten Dinge beibehalten
- Veränderungswünsche
- Ziele formulieren
- Vertrauen in das Ziel haben
- Film über die Zukunft drehen
- Die Wunderfrage
- Das Wunder genauer untersuchen
- Die Perspektive eines anderen Menschen
- Das Wunder in diesem Moment
- Skalierungsfragen über das Wunder
- Einen Schritt nach oben auf der Skala machen
- Fragen zu den Zahlen auf der Skala
- Wenn es besser geht
- Wenn die Dinge unverändert sind
- Wenn es schlechter geht
- Der Umgang mit schwierigen Situationen
- Erfolge analysieren
- Ein Gespräch abrunden
- Feedback auf das Gespräch
- Klienten, die von jemandem geschickt wurden I, II und III
- Mutlose Klienten
- Klienten, die sich bei einer anderen Person eine Veränderung wünschen
- Klienten in einer Krise I und II
- Klienten ohne Motivation
- Motivation stärken
- Klienten ohne Vertrauen
- Vertrauen stärken
- Klienten mit einem Konflikt I, II und III
- Klienten, die sich unschlüssig sind
- Klienten, die erneut kommen
- Verärgerte Klienten
- Ängstliche Klienten
- Niedergeschlagene Klienten I und II
- Klienten, die um einen nahestehenden Menschen trauern
- Ansprechen des Problems bei kleinen Kindern
- Arbeiten im Team
- Über ein Traumteam fantasieren
- Zusammenarbeit in Teams
- Teamflow
- Klienten, die einen Konflikt mit ihrer Führungskraft haben
- Klienten mit Leitungsfunktion I und II

Zu all diesen Punkten gibt es mehrere Fragen; im Durchschnitt sind es 6.

Fazit: Der Kauf des Fächers erspart selbstverständlich keine Ausbildung zum Psychologischen Berater oder Mentaltrainer. Wer eine fundierte Ausbildung in diesem Bereich absolviert hat - wobei die Begriffe nicht gesetzlich geschützt sind und sich jeder so nennen darf - hat die Fragen bereits gehört (wer die Ausbildung bei Savina absolviert hat, garantiert - das kann ich definitiv bestätigen  Big Grin ). Mehr noch: Im Rahmen der Ausbildung sollte erklärt worden sein, aus welchem Grund genau diese Formulierungen verwendet werden. Wer aber, wie gesagt, gerade in die Praxis startet oder noch lernt, ist mit dem Fächer wunderbar ausgestattet. Wie auf der Rückseite zu lesen ist: "Die ausgewählten Fragen lenken die Aufmerksamkeit auf die Qualitäten des Klienten und ermöglichen, den Blick auf die erwünschte Zukunft zu richten."
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#4
Dorothea, schläfst Du überhaupt mal?
Bei dem, was Du alles machst und liest habe ich da ernsthafte Zweifel.  Wink
Antworten
#5
(22.03.2019, 20:08)tanjatanbuss schrieb: Dorothea, schläfst Du überhaupt mal?
Bei dem, was Du alles machst und liest habe ich da ernsthafte Zweifel.  Wink

Liebe Tanja, da ich immer noch mit dem Infekt ansitze - tatsächlich hatte ich jetzt wieder zwei Tage Fieber und bin total verschnoddert und verhustet, wogegen ich jetzt mit einem Antibiotikum angehe Sad ), habe ich gerade relativ viel geschlafen und im Bett gelegen... Mach Dir also um mich keine Gedanken, alles tutti!
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#6
(22.03.2019, 20:08)tanjatanbuss schrieb: Dorothea, schläfst Du überhaupt mal?
Bei dem, was Du alles machst und liest habe ich da ernsthafte Zweifel.  Wink

Exakt mein Gedanke!!
It's gonna be okay in the end. 
If it's not okay, it's not the end.
Heart   
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#7
Tanja und Cornelia, ich hab Euch auch lieb Angel
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#8
Es gibt noch einen Fächer: 65 Fragen für die lösungsorientierte Kommunikation in Psychotherapie und Coaching: Ein Fragenfächer für Therapeuten, Berater und Coaches

Den finde ich auch sehr interessant.

LG
Jasmin
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#9
Ich habe gerade eine Rezension geschrieben zu

"Praxisleitfaden Psychische Erkrankungen. Von Hausärzten und Psychiatern gemeinsam für die Praxis erarbeitet" (Hogrefe, 406 Seiten, 39,95 Euro, am 21.Janaur 2019 erschienen)

Hier mein Text:

In der amtsärztlichen Überprüfung angehender Heilpraktiker für Psychotherapie gilt es nachzuweisen, dass der Prüfling "keine Gefahr für die Volksgesundheit" ist. Was für eine schöne Formulierung - die letztlich besagt, dass der Prüfling wissen muss, wo seine Grenzen sind. Welches Krankheitsbild erkenne ich? Kann ich helfen, und: Darf ich das?

Genau diese Fragen stellen sich auch in der hausärztlichen Praxis immer wieder. "Die Anzahl behandelter psychisch überlagerter und primär psychiatrisch erkrankter Patienten hat (...) deutlich zugenommen", heißt es in der Einleitung des Buches. Die genannten Zahlen verdeutlichen das Ausmaß: Mit etwa 30 Prozent  werde derzeit das Risiko angegeben, mindestens einmal im Leben an einer psychischen Störung zu erkranken. Psychische Erkrankungen seien in Deutschland inzwischen die Hauptursache für eine vorzeitige Berentung und in 20 Prozent die Indikation für eine stationäre Rehamaßnahme. Häufigste Diagnosen: depressive Störungen, Angststörungen, Belastungsreaktionen, somatoforme Störungen und Suchterkrankungen.

Tatsächlich gehen die meisten Betroffenen zuerst zu ihrem Hausarzt. Einer zitierten Umfrage von Ende 2013 zufolge gaben 84,5 Prozent der zufällig ausgewählten Menschen an, bei psychischen Problemen zuerst den Facharzt für Allgemeinmedizin angesprochen zu haben. Von diesen 84,5 Prozent wurden 43 Prozent zur Weiterbehandlung an einen Psychotherapeuten und 13 Prozent an einen Facharzt für Psychiatrie bzw. Neurologie überwiesen.

Eine gewaltige Baustelle in der Hausarztpraxis. Es ist nicht allein dem Vertrauen in den Hausarzt geschuldet, dass so viele Menschen mit psychischen Störungen dort landen. Es liegt auch, wie die Autoren des Buches sehr richtig anmerken, "an der zu beachtenden Komorbidität von rein somatischen und psychischen Störungen sowie an der hohen Anzahl von Patienten mit funktionellen bzw. nicht spezifischen Körperbeschwerden, die eine Abklärung körperlicher Beschwerden wünschen".

Was bring der Hausarzt mit? In aller Regel gute Kenntnis des Patienten, was dessen Familie, Umfeld und Lebensumstände beinhaltet. Wenn es gut läuft, erkennt der Hausarzt früh, wenn etwas schief läuft: Frühsymptome einer psychischen Erkrankung, Anzeichen einer Suchterkrankung. Dennoch: Um alles - rechtzeitig! - zu erkennen und in der Folge richtig zu behandeln/an einen Facharzt zu verweisen, müsste der Hausarzt sich in Psychiatrie und psychosomatischer Medizin in einem Maß auskennen, das, wie die Autoren wissen, "weit über das im Medizinstudium erworbene Wissen hinausgeht."

Auch der Hausarzt soll und will keine "Gefahr für die Volksgesundheit" sein. Weiterbildung ist auch hier angesagt. Und eines von vielen hilfreichen Tools im Alltag will dieser "Praxisleitfaden" sein. Zur schnellen Orientierung bieten die einzelnen Kapitel wiederkehrende Raster wie "Praxistipps", "Kasuistik", "Merke", Cave" und auch Fallstricke.

Immerhin 10 einführende Seiten sind den Leitsymptomen psychischer Erkrankungen gewidmet - das das Buch aus Erfahrungen im Praxisalltag heraus konzipiert wurde, macht allein das deutlich, wie wichtig konkretes Wissen zu psychischen Störungen und Psychiatrie auch in der Hausarztpraxis ist. Weiter geht es mit Psychopharmakotherapie (30 Seiten), Psychotherapie aus der Sicht des Hausarztes (13 Seiten). Unter der Überschrift "Akutversorgung psychischer Krisen in der hausärztlichen Praxis" finden sich die Themen "Notfallpsychiatrie" (19 Seiten) und "Suizidalität" (9 Seiten).

Unter dem Kapitel "Versorgung psychischer Erkrankungen in der hausärztlichen Praxis" sind zusammengefasst
- Affektive Störungen, Depressionen
- Angstsörungen
- Suchterkrankungen
- Schizophrenie und Wahn
- Nichtspezifische, funktionelle und somatoforme Körperbeschwerden
- Psychische Störungen während und nach der Schwangerschaft
- Zwangsstörungen (untergliedert in Einleitung, Zwangsst. aus fachpsychiatrischer Sicht und aus hausärztlicher Sicht)
- Essstörungen

Patienten mit psychischen Erkrankungen in speziellen Lebenssituationen umfasst
- Hohes Alter und psychische Erkrankungen
- Demenz
- Ambulante Versorgung (eben dieser) in Alten- und Pflegeheimen
- Migranten und Geflüchtete in der Hausarztpraxis

Psychotrauma und Selbstverletzung
- Gewalt im sozialen Nahraum und sexualisierte Gewalt
- Traumatisierung und körperliche Erkrankung
- Selbstverletztendes Verhalten

Präventive Psychiatrie in der primärärztlichen Versorgung
- Vorsorgeuntersuchung und Screenings bei jungen Menschen
- Früerkennung affektiver Störungen
- Frühwarnehmung und Risikoabschätzung von Demenzen in der Hausarztpraxis

Forensische und organisatorische Fragen für Hausärzte
- Sozialrechtliche Begutachtung
- Grundlagen der Begutachtung zum Betreuungsrecht
- Beurteilung von Arbeits- und Erwerbsunfähigkeit
- Psychische Erkrankungen und Arbeit
- Chancen von internetbasierten Interventionen für körperliche und psychische Erkrankungen in der Hausarztpraxis
- Basiswissen Sozialpsychiatrie

All das komprimiert auf 406 Seiten - selbstverständlich kann das nur eine Orientierung sein und nicht annähernd die Facharztausbildung ersetzen. Die Herangehensweise der Autoren: Jedes Kapitel wurde von einem Hausarzt und einem Psychiater zusammen verfasst oder von einem entsprechenden Tandem-Team so überarbeitet, dass es den spezifischen allgemeinmedizinischen Bedarf trifft. Und so ist es eben genau das, was der Titel besagt: ein Praxisleitfaden Psychische Erkrankungen, von Hausärzten und Psychiatern gemeinsam für die Praxis erarbeitet, interessant zu lesen aber auch für alle anderen in der Primärversorgung tätigen Menschen.
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#10
Ich habe deine Empfehlung, Doro, gegoogelt und es gibt ganz neu dieses Exemplar:
365 Fragen für die lösungsorientierte Kommunikation in Psychotherapie und Coaching
von Lara de Bruin
Ein Fragenfächer für Therapeuten, Berater und Coaches. 1. Auflage 2019.

Ich bin sehr dankbar über das Forum und, dass ihr alle so fleißig teilt! Ich mache gerade den Handwerkskoffer Sprache von Savina. Der ist großartig und gibt mir einen sehr guten sprachlichen Start in die richtigen Fragestellungen. Und da ist das oben genannte Buch höchst wahrscheinlich eine sehr gute Ergänzung!
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#11
Gute Besserung Doro!!!
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#12
Liebe Lisa, das ist anscheinend noch einmal ein anderer Fächer, klasse, dass Du den entdeckt hast.
Der Handwerkskoffer Sprache ist genial. Ganz wunderbar weiter auch der Handwerkskoffer "Die Wunderfrage" und, einer meiner Favoriten, "Arbeit mit Symbolen".

Viel Spaß weiterhin mit der Sprache. Ich starte gerade den Handwerkskoffer "Der (innere) sichere Ort".

Hab ein schönes Wochenende, Herzensgrüße, Doro
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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