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Das Positive sehen
#1
Hallo ihr Lieben,
heute hatten wir bei Savina ja das Thema in allem das Gute zu sehen.

Das ist ein Thema, dass mich selbst sehr beschäftigt. Ich trainiere den positiven Blickwinkel nun schon seit einem Jahr (seit der Ausbildung zum PB) und während es am Anfang noch ein reines Training war, geht es nach und nach in Fleisch und Blut über.

Vermutlich bin ich aber auch positiv vorbelastet denn schon mein Papa sagte zu mir als Kind immer: "Man muss immer das Positive sehen".

In Krisensituationen vergesse ich es immer mal wieder, wobei das ja meist die Situationen sind wo man es am meisten braucht.
Dann fange ich an mein Positiv-Tagebuch zu aktivieren, und schreibe mir jeden Abend auf, was alles gut an dem Tag war.

Wie geht es euch?
Habt ihr noch andere Strategien, wie man es auch in Krisen leichter schafft, das Positive zu sehen?


Ich habe zu dem Thema auch ein Blogartikel geschrieben, indem ich beschreibe, wie mich selbst eine leere Bierflasche im Garten glücklich machte Big Grin falls ihr euch interessiert:

https://beratungspraxis-welz.de/2018/02/...efraiming/
Liebe Grüße  Heart

Sunnyeve


http://www.beratungspraxis-welz.de


Antworten
#2
(04.04.2018, 17:04)sunnyeve schrieb: Hallo ihr Lieben,
heute hatten wir bei Savina ja das Thema in allem das Gute zu sehen.

Das ist ein Thema, dass mich selbst sehr beschäftigt. Ich trainiere den positiven Blickwinkel nun schon seit einem Jahr (seit der Ausbildung zum PB) und während es am Anfang noch ein reines Training war, geht es nach und nach in Fleisch und Blut über.

Vermutlich bin ich aber auch positiv vorbelastet denn schon mein Papa sagte zu mir als Kind immer: "Man muss immer das Positive sehen".

In Krisensituationen vergesse ich es immer mal wieder, wobei das ja meist die Situationen sind wo man es am meisten braucht.
Dann fange ich an mein Positiv-Tagebuch zu aktivieren, und schreibe mir jeden Abend auf, was alles gut an dem Tag war.

Wie geht es euch?
Habt ihr noch andere Strategien, wie man es auch in Krisen leichter schafft, das Positive zu sehen?


Ich habe zu dem Thema auch ein Blogartikel geschrieben, indem ich beschreibe, wie mich selbst eine leere Bierflasche im Garten glücklich machte Big Grin  falls ihr euch interessiert:

https://beratungspraxis-welz.de/2018/02/...efraiming/



Hallo Sunnyeve,

jetzt ist mir noch dieser Beitrag von dir sozusagen vor die Füße gefallen, nachdem ich gerade in einem anderen Unterforum auf einen Beitrag von Dir geantwortet hatte :-) . Ich schreib mal ganz kurz auch hier zurück, weil ich das Thema als wichtig empfinde.

Das "Positiv-Sehen" ist meiner Meinung ein zweischneidiges Schwert... wie bei so vielen Techniken;-) Leider war ich bei eurem Kurs nicht dabei, also nicht wundern, falls ich hier etwas doppelt erzähle oder die vorausgegangen Inhalte einfach nicht weiß.

Also mein Gedanke dazu: Positiv-Sehen/Denken kann einfach gesagt, helfen, die Verschaltungen im Gehirn neu zu verbinden. -somit generell mehr das Positive überhaupt zu erkennen. Dafür ist es gut geeignet. Sollte es aber eine reine Technik werden, mit der man versucht, sich das Negative schön zu reden, bin ich nicht so ganz einverstanden.
Wie fühlt es sich denn an, wenn man das macht? Irgendwie nicht echt, oder? In diesem Moment wollten eigentlich andere Gefühle da sein?! Dass man das Positivsehen trainieren kann und es irgendwann nach längerer Zeit besser funktioniert, klingt nach einem aufgesetzten anstatt innerlich authentischem Verhalten.
Hier ist die Gefahr, gerade für Klienten, welche mit Problemen nicht gut umgehen können, dass sie nur noch Positives erleben wollen und das Negative verdrängen. Dabei ist es essenziell, sich dem Negativen zu stellen, es zu "durchfühlen" und am Ende daraus wieder gestärkt aufzutauchen. Nur dieses Durchtauchen ist der "Honigtopf", nicht das Aufpfropfen von positiven Gedanken. Das Negative gehört zum Leben dazu und sollte auch erlebt und gewürdigt werden. Es geht nicht darum, am Leid festzuhalten, aber es durchleben zu lernen. Denn dann kommen die positiven Gefühle ganz von selbst wieder und damit auch die guten Verdrahtungen im Gehirn.
Das Aufschreiben von guten Momenten des Tages ist sicherlich wertvoll, aber wir sollten uns nicht vor den weniger guten Momenten fürchten.

Freue mich auf weiteren Austausch.
LG, Marie
Antworten
#3
Eine kleine Ergänzung noch: Jemanden, der nur noch das Negative sieht, zu zeigen, wie er auch noch das trotzdem vorhandene Positive wahrnehmen kann, ist sicherlich wichtig. Nur eben nicht ausschließlich.
Antworten
#4
Huhu,
sorry, dass ich erst jetzt antworte, ich war länger nicht mehr im Forum aktiv.

Meiner Erfahrung nach ist es so, dass es sich am Anfang vielleicht unauthentisch anfühlt wenn ich im Negativen nach Positivem suche, aber inzwischen ist es mir so in Fleisch und Blut übergegangen, dass es sich für mich gut und richtig anfühlt.

Das bedeutet nicht, dass ich negative Gefühle nicht mehr zulasse. Es geht hier eher um kleine Alltagssituationen, in denen ich mich auf das positive konzentriere. Meiner Meinung nach stärkt es meine Resilienz wenn ich mich nicht mehr über jede Kleinigkeit aufrege, weil ich positives sehen kann. Wenn sich meine Tage wertvoll anfühlen weil ich den Fokus auf das lege, was gut gelaufen ist und nicht auf das was schlecht läuft.

Das heißt nicht, dass man nicht auch mal wütend sein darf oder total traurig, manchmal ist das Fass voll und es muss einfach raus. Doch bis es soweit kommt dauert es nun länger. Und mir geht es besser damit.

Ich verstehe auch deinen Ansatz, wenn du sagst: auch negative Gefühle wollen erlebt werden.
Allerdings war es bei mir bisher so, dass diese negativen Gefühle viel mehr Bedeutung bekommen haben und viel mehr Raum eingenommen haben als die positiven, und das hat sich nun verändert.

Ich hoffe es ist nun etwas verständlicher geworden Smile
Liebe Grüße  Heart

Sunnyeve


http://www.beratungspraxis-welz.de


Antworten
#5
(11.06.2018, 08:17)sunnyeve schrieb: Huhu,
sorry, dass ich erst jetzt antworte, ich war länger nicht mehr im Forum aktiv.

Meiner Erfahrung nach ist es so, dass es sich am Anfang vielleicht unauthentisch anfühlt wenn ich im Negativen nach Positivem suche, aber inzwischen ist es mir so in Fleisch und Blut übergegangen, dass es sich für mich gut und richtig anfühlt.

Das bedeutet nicht, dass  ich negative Gefühle nicht mehr zulasse. Es geht hier eher um kleine Alltagssituationen, in denen ich mich auf das positive konzentriere. Meiner Meinung nach stärkt es meine Resilienz wenn ich mich nicht mehr über jede Kleinigkeit aufrege, weil ich positives sehen kann. Wenn sich meine Tage wertvoll anfühlen weil ich den Fokus auf das lege, was gut gelaufen ist und nicht auf das was schlecht läuft.

Das heißt nicht, dass man nicht auch mal wütend sein darf oder total traurig, manchmal ist das Fass voll und es muss einfach raus. Doch bis es soweit kommt dauert es nun länger. Und mir geht es besser damit.

Ich verstehe auch deinen Ansatz, wenn du sagst: auch negative Gefühle wollen erlebt werden.
Allerdings war es bei mir bisher so, dass diese negativen Gefühle viel mehr Bedeutung bekommen haben und viel mehr Raum eingenommen haben als die positiven, und das hat sich nun verändert.

Ich hoffe es ist nun etwas verständlicher geworden Smile


Hallo liebe Sunnyeve,

vielen Dank für Deine Nachricht und die Erklärung. Ich glaube, jetzt habe ich dich etwas besser verstanden. Ich war doch zu sehr auf dein Wort "Krisensituation" und deinen anderen Beitrag geprägt und da haben bei mir gleich die "Verdrängungs"-Alarmglocken geläutet... Blush

Also das klingt doch sehr gut! Du stärkst und vernetzt Deine neuronalen Nervenbahnen zum Positiven -- so würde es Savina sicherlich sagen ;-). Ich denke, du machst es total richtig. Im Alltag positiv sehen, anstatt die alten Schallplatten laufen zu lassen, macht manchmal schon einen großen Unterschied. Oft ist man ja wirklich ganz schön eingefahren in seiner negativen Sichtweise.
Und wie du sagst, das eine schließt das andere nicht aus. Man kann in schwierigen Situationen etwas Positives sehen (manchmal auch erst im Nachhinein) und trotzdem seine Gefühle leben.
Es ist sehr spannend, wie jeder Einzelne das alles erlebt!
Hier mal ein Bsp. aus meinem Leben: Ich ertappte mich z.B. immer wieder dabei, wie ich negative Gefühle nicht haben wollte, sie innerlich ablehnte und einfach nur ungestört mit meinem Alltag weiter machen wollte. So gab es unbewusst viele Strategien, diese Gefühle zu übertünchen oder mich abzulenken. Und das machte sie nicht besser. Irgendwann kam alles immer wieder an die Oberfläche und störte noch mehr. Erst seitdem ich meine Gefühle und Empfindungen sehr liebevoll betrachte und ihnen wirklich erlaube, einfach da zu sein, gehen sie auch von selbst in ihrem eigenen Tempo weg. Ähnliches höre ich auch immer wieder von den anderen Teilnehmern meines Achtsamkeitskurses.
Auch bei Entspannungsübungen... Wenn ich merke, dass ich aufgeregt bin und dann eine Übung anwende, entsteht bei mir genau das Gegenteil... Ich fange an zu kämpfen... möchte dann endlich entspannt sein und wundere mich, warum diese Übungen auch nach langem Üben nicht richtig wirken. Da mag natürlich jeder anders sein und auch anders darauf ansprechen. Mir geht es meist erst besser, wenn ich auch zulasse, dass ich gerade z.B. gestresst bin und mir die Zeit nehme, das Geschehen achtsam im Körper wahrzunehmen anstatt z.B. die Atmung zu kontrollieren oder an einen "sicheren" Ort zu reisen.
So, jetzt hab ich auch mal aus meinem Nähkästchen geplaudert;-)
Vielleicht hat ja jemand ähnliche oder ganz andere Erfahrungen gemacht?

Herzliche Grüße,
Marie  Smile
Antworten
#6
Marie, bist du am Mittwoch im Kurs dabei?
Ich würde das Thema super gerne aufgreifen, warum Entspannungsübungen die Situation verschlimmern können. Dafür gibt es eine Erklärung. Das fände ich aber mündlich vieeeeel schöner ;-)

Kann mich im Kurs am Mittwoch jemand daran erinnern?

DANKE

Sonnige Grüße,
Savina
Don´t push the river - it flows by itself.
Antworten
#7
(11.06.2018, 20:17)Savina Tilmann schrieb: Marie, bist du am Mittwoch im Kurs dabei?
Ich würde das Thema super gerne aufgreifen, warum Entspannungsübungen die Situation verschlimmern können. Dafür gibt es eine Erklärung. Das fände ich aber mündlich vieeeeel schöner ;-)

Kann mich im Kurs am Mittwoch jemand daran erinnern?

DANKE

Sonnige Grüße,
Savina

Hallo liebe Savina,
vielen Dank!
Ich kann mir im Moment leider nur die Aufzeichnungen ansehen, da ich Mittwochs öfter eine Kollegin vertreten muss. Aber besprecht es auf jeden Fall gerne, ich schaue es mir dann nochmal an! Könnte mir vorstellen, dass es vielleicht etwas mit dem Aufbau der Nervenbahnen im parasympathischen und sympathischen System zu tun hat?! (Du hattest es schonmal bildlich mit dieser Wurstkette und den Ringen beschrieben, also dem schnellen Anspannungsaufbau, aber dem sehr langsamen Abbau.) ...Und dann verliert man vielleicht die Geduld, wenn es nicht gleich anschlägt und man wird noch genervter?

Viele Grüße,
Marie
Antworten
#8
Liebe Marie,

jetzt verstehe auch ich was du meinst.
Das zwanghafte "Ich darf aber nicht traurig sein" oder "Ich darf mich nicht ärgern", was das ganze dann noch schlimmer macht.
Ich versuche mich dann eher zu sagen: "Aha da ist jetzt Wut in mir. Will ich mich jetzt aufregen? Wenn ich mich aufrege ist es meine Entscheidung mich aufzuregen und wenn ich es nicht tue ist das auch meine Entscheidung." So nach dem Motto:
Okay das Gefühl ist da, wie ich damit umgehe kann ich mir nun überlegen.

Das bedeutet also nicht: "Hey du dummes Gefühl geh weg!" sondern "Oh ein ungünstiges Gefühl ist da, gehe ich da rein oder guck ich mal ob ich umdrehen kann?"
Wobei ich auch nicht immer umdrehe. Manchmal will man ja auch mal wütend sein oder traurig sein und weinen um die Gefühle einfach raus zu lassen. Danach geht es einem dann auch oft besser.
Oft spüre ich auch: Ist das jetzt eine Traurigkeit die so tief ist, dass ich weinen sollte? Oder bin ich zwar gerade enttäuscht kann das ganze aber unter einem anderen Blickwinkel betrachten?

Das mit der Entspannungsproblematik hatte ich anfangs auch. Ich war überhaupt nicht in der Lage Entspannungsübungen zu machen. Als ich mich dann in einer Pilatesgruppe angemeldet habe, wurde am Ende der Stunde gesagt: "So jetzt machen wir noch eine kleine Entspannungsübung" und ich dachte: "naja dann legst du dich halt hin und tust so als würdest du mitmachen" und plötzlich war ich total entspannt und es hat gut funktioniert. Seither "übe" ich regelmäßig und inzwischen klappt es meistens gut.

@Savina:
Schade, dass ich im aktuellen Burnout-Kurs nicht dabei bin, mich würde das auch sehr interessieren wie es zu der Entspannungsproblematik kommt!
Liebe Grüße  Heart

Sunnyeve


http://www.beratungspraxis-welz.de


Antworten
#9
(13.06.2018, 13:51)sunnyeve schrieb: @Savina:
Schade, dass ich im aktuellen Burnout-Kurs nicht dabei bin, mich würde das auch sehr interessieren wie es zu der Entspannungsproblematik kommt!

... mich auch, mich auch. Also, vielleicht kannst Du ja doch ein paar Zeilen hier dazu schreiben, Savina?

Liebe Grüße


Antje
Antworten
#10
Aaaalso.. ich hab da mal ein Erklärbär-Video gemacht, um darauf zu antworten :-)

Ihr findet es hier:

https://www.youtube.com/watch?v=tDw8hCs03AA

Hauptseite:
http://www.youtube.com

Liebe Grüße,
Savina :-)
Don´t push the river - it flows by itself.
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#11
Hallo Sabina,

Lieben Dank für den Erklärbär. Jetzt ist es mir (wie so oft) so logisch, dass ich mir wieder denke, da hätte ich auch selbst drauf kommen können. Interessant finde ich es auch aus dem Grund, mal genauer hinzuschauen, wenn jemand ohne zunächst ersichtlichen Grund ein Problem mit aktiver Entspannung hat.

Liebe Grüße Antje
Antworten
#12
Savina natürlich. Blöde Autoverbesserung
Antworten
#13
@ Savina, danke dir für das Erklärbär-Video!
Eine Frage hätte ich dazu noch: Ist ein Trauma eher die Regel, warum es bei Entspannungsübungen Probleme gibt? Gibt es auch anderes, das die Übung erschweren könnte? Was ist beispielsweise mit Depressionen oder Panikattacken? Oder steckt dahinter meist auch ein Trauma? (Sorry für mein Laienverständnis, aber da fehlt mir jetzt der HPP. ;-)

In unserem Achtsamkeitskurs hat der Trainer erklärt, dass man durch die Ruhe oft erstmal auf alle Körperäußerungen (Zuckungen, Atmung, Schwere u.v.m.) aufmerksam wird und manche Menschen darauf ängstlich reagieren, aber dies kein Grund zur Beunruhigung ist.

@ Sunnyeve: ich muss glaub ich noch richtigstellen: bin aktuell im PB-Kurs bei Savina, nicht im Burnout-Seminar Wink
Es ist  sicher gut, ein bisschen zu experimentieren, welche Art Entspannungsübung einen anspricht. Und bei dir hat es sich ja dann einfach so ergeben beim Pilates.:-)
Ich denke, es war in meinem Fall wichtig für mich, meinen Körper nicht zwanghaft in die Entspannung zu zwingen, wenn er gerade sehr gestresst ist bzw. meine Erwartungshaltung, wie entspannt ich gleich sein sollte, runter zu schrauben.
Daher nehme ich als erste Stufe nur den Körper und die Gedanken vorurteilslos wahr wie sie sind, bevor ich mich dann in eine Atem-Meditation begebe. Am besten ist es natürlich, die Übung von Anfang an erstmal zu festigen, wenn keine Anspannung da ist.
Ich kann auf jeden Fall bestätigen, dass nach einiger Zeit oft schon ein kleiner Atem-Anker hilft, etwas runter zu fahren. Aber manchmal ist das "Pferd" mit allen Gedanken und Emotionen schon los galoppiert und dann muss ich sanfter rangehen... :-)
Antworten
#14
So, jetzt hab ich es geschafft, endlich Kurs 13 anzusehen und danke Dir, Savina nochmals dass du hier etwas intensiver auf meine Frage eingegangen bist! Toll, dass du kurz erklärt hast, was ein Trauma überhaupt ist und dass dieses z.B. auch von OPs, Mobbing etc. herrühren kann. Zudem hat Daniela gestern in ihrem Vortrag gut beschrieben, was passiert, wenn man einen unentspannten Körper zur Ruhe bringen will und wie man ihn da langsam durch- und hinführen kann.
Liebe Grüße!
Antworten


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