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Auswirkungen von Trauma auf den Körper
#1
Das hat gerade eine Kollegin von mir (ebenfalls Trauma-Therapeutin) gepostet - und das musste ich unbedingt hier mit euch teilen. Eine graphische Übersicht, was Trauma alles in unserem System anrichten kann (hier mal nur auf den Körper bezogen). Aus gegebenem Anlass bezogen auf den aktuellen Unterricht und mein stetes und ständiges Plädoyer, sich mit dem Thema Trauma auseinander zu setzen, weil wir einfach nicht drumrum kommen!
Die Folgen von Trauma finden wir auf jeder Ebene - physisch wie psychisch:

   
Don´t push the river - it flows by itself.
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#2
Guten Morgen!
Das passt ja wunderbar. Ich sitze im Zug nach Münster, fahre zu der Tagung, die Du uns mal genannt hast: „Facetten sexualisierter und ritueller Gewalt“. Ich bin im Workshop „Diagnostik von Traumafolgestörungen“.
Ich bin sehr gespannt!
Habt alle einen tollen Tag!
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#3
(16.05.2019, 23:19)Savina Tilmann schrieb: Das hat gerade eine Kollegin von mir (ebenfalls Trauma-Therapeutin) gepostet - und das musste ich unbedingt hier mit euch teilen. Eine graphische Übersicht, was Trauma alles in unserem System anrichten kann (hier mal nur auf den Körper bezogen). Aus gegebenem Anlass bezogen auf den aktuellen Unterricht und mein stetes und ständiges Plädoyer, sich mit dem Thema Trauma auseinander zu setzen, weil wir einfach nicht drumrum kommen!
Die Folgen von Trauma finden wir auf jeder Ebene - physisch wie psychisch:

Oh, das sieht interessant aus. Danke dafür, Savina.

Ich werde gleich mal versuchen, das für mich halbwegs korrekt zu übersetzen, bzw. eine Freundin bitten, mir zu helfen. Mein englisch reicht zwar für Alltagskonversationen, doch sobald es fachlich wird - bin ich eher raus. Doch die Bildwelt spricht ja im Grunde schon für sich.
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#4
Moin, liebe Cordula, ich bin Dir sonst gern behilflich, sobald ich wieder zuhause bin.
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#5
(17.05.2019, 08:31)Cordel schrieb:
(16.05.2019, 23:19)Savina Tilmann schrieb: Das hat gerade eine Kollegin von mir (ebenfalls Trauma-Therapeutin) gepostet - und das musste ich unbedingt hier mit euch teilen. Eine graphische Übersicht, was Trauma alles in unserem System anrichten kann (hier mal nur auf den Körper bezogen). Aus gegebenem Anlass bezogen auf den aktuellen Unterricht und mein stetes und ständiges Plädoyer, sich mit dem Thema Trauma auseinander zu setzen, weil wir einfach nicht drumrum kommen!
Die Folgen von Trauma finden wir auf jeder Ebene - physisch wie psychisch:

Oh, das sieht interessant aus. Danke dafür, Savina.

Ich werde gleich mal versuchen, das für mich halbwegs korrekt zu übersetzen, bzw. eine Freundin bitten, mir zu helfen. Mein englisch reicht zwar für Alltagskonversationen, doch sobald es fachlich wird - bin ich eher raus. Doch die Bildwelt spricht ja im Grunde schon für sich.


Liebe Cordel,

ich bin dir auch gern behilflich, wenn Du magst. Schick mir mal eine PN, wenn etwas für dich nicht übersetzbar ist. Ich habe mir die Übersicht schon ausgedruckt.

Liebe Grüße Antje

Liebe Doro, dir wünsche ich einen interessanten Workshop.
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#6
Danke Antje! Schöner wär‘s ja, es wäre jemand Bekanntes oder von der Schule dabei. Ich hoffe, ich finde Anschluss. Und kann fachlich mithalten im Sinne von Verstehen und etwas Mitnehmen.
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#7
(17.05.2019, 07:56)dorothearose schrieb: Guten Morgen!
Das passt ja wunderbar. Ich sitze im Zug nach Münster, fahre zu der Tagung, die Du uns mal genannt hast: „Facetten sexualisierter und ritueller Gewalt“. Ich bin im Workshop „Diagnostik von Traumafolgestörungen“.
Ich bin sehr gespannt!
Habt alle einen tollen Tag!

Falls du Brigitte Hahn (Orga von dem Ganzen) triffst, bestell ihr bitte ganz liebe Grüße. Wir haben die Jahresausbildung Komplextrauma gemeinsam gemacht :-)

Ich wäre auch gerne dabei, aber alles geht leider nicht. Ich bin sehr sicher, dieser Tag wird eindrucksvoll. Take care und lass es dir gut gehen in diesem Feld.

Und berichte gerne, wie es war!

Liebe Grüße,
Savina
Don´t push the river - it flows by itself.
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#8
Oh und Susanne Nick ist Referentin - mit ihr habe ich diese Jahresausbildung gemacht und vorher 3 Jahre Traumatherapie. Auch an sie gerne Grüße, wenn du sie sieht :-)
Und Claudia Igney auch... sie war eine der Ausbilderinnen.. Und Nickis sind auch da sehe ich gerade... hach was tolle Menschen :-) Ich bin in Gedanken sowas von dabei heute und morgen.

Sonnige Grüße,
Savina
Don´t push the river - it flows by itself.
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#9
Liebe Grüße zurück, check bitte bei Gelegenheit Deine WhatsApps!
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#10
Liebe Grüße aus dem Zug, bin auf dem Heimweg von der Tagung. Diesen Film hat uns Dr. Jan Gysi empfohlen, einer der Referenten. Bei ihm hatte ich den Workshop „Diagnostik von Traumafolgestörungen“. Super spannende Tage und Stunden. 

Diesen Film hat Dr. Gysi uns empfohlen:

 https://www.ted.com/talks/eleanor_longde...anguage=de
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#11
Liebe Doro,

herzlichen Dank für diesen spannenden Film.
Es ist toll, dass Du Deine Erkenntnisse und
Informationen hier mit uns teilst.

Alles Liebe
Bernd
Das Leben werden wir nur erfahren, wenn wir bereit sind uns immer wieder neu auf den Weg zu machen. Heart
Anselm Grün




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#12
Danke, lieber Bernd, sehr gern. Es ist so wichtig, dass wir wissen, lernen und aufklären - und den Kranken so aus der Stigmatisierung helfen!
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#13
Liebe Doro,

ich finde es wundervoll, dass Du Dein Wissen,
Deine Erkenntnisse und Deine Erfahrungen
hier mit uns teilst. Das ist ein großes Geschenk,
man lernt soviel Neues dazu und kann neue
Perspektiven kennen lernen.

Alles Liebe
Bernd
Das Leben werden wir nur erfahren, wenn wir bereit sind uns immer wieder neu auf den Weg zu machen. Heart
Anselm Grün




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#14
(18.05.2019, 16:58)dorothearose schrieb: Liebe Grüße aus dem Zug, bin auf dem Heimweg von der Tagung. Diesen Film hat uns Dr. Jan Gysi empfohlen, einer der Referenten. Bei ihm hatte ich den Workshop „Diagnostik von Traumafolgestörungen“. Super spannende Tage und Stunden. 

Diesen Film hat Dr. Gysi uns empfohlen:

 https://www.ted.com/talks/eleanor_longde...anguage=de

Wow,  so viele wahre und wichtige Worte in nur 14 Minuten  top
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#15
Das hier habe ich gerade schon an anderer Stelle im Forum gepostet. Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen. Danke, lieber Bernd, dass Du so interessiert bist und nachfragst!

Ich bin noch immer in Gedanken in Münster. Höre, was dort berichtet wurde und mich zum Teil bis ins Mark erschüttert hat. In was für einer behüteten, kunterbunten Ponyhof-Welt ich doch aufwachsen durfte - und noch heute lebe!

Ja - wie kann man sich gegen sexualisierte und ritualisierte Gewalt schützen?

Fachfrau hier im Forum ist natürlich Savina. Nach dem, was ich nun zwei Tage gehört und gesehen habe, ist es aber tatsächlich so, dass es auch in unserem sicheren Deutschland der Heute-Zeit gut strukturierte Sekten gibt, in denen massive Gewalt - sexualisiert und ritualisiert - an der Tagesordnung ist. Kindstötung gehört dazu, Folter - und alles wird ideologisiert erklärt. Es gibt den Begriff der Blutlinie, was, so wie ich es verstanden habe, quasi der Adel der Sekte ist. Und da ist es eben oft so, dass der erstgeborene Sohn von Frauen dieser Blutlinie getötet werden muss.

Guckt gern mal hier:

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/...-das-sein/

Ganz schlimm ist, dass Menschen, die diese Erfahrungen (meist von frühester Kindheit an) machen mussten, kaum angemessene Unterstützung erfahren, und Schutz schon gar nicht. Die Sekten sind sehr gut organisiert, das Täterwissen ist grandios - da ist von Seiten der Unterstützer kaum gegenzuhalten, zumal die Täter europa- und zum Teil weltweit organisiert sind. "In vielen Strukturen sind Familien generationenübergreifend eingebunden" (Blutlinien!). "Es folgt eine frühkindliche Bindung an TäterInnen, Gruppen und Ideologie. Hinzu kommt ein Schweigegebot. Aussteigende werden unter Druck gesetzt, erpresst und verfolgt." (Zitate: aus "Empfehlungen an Politik und Gesellschaft" des Fachkreises "Sexualisierte Gewalt in organisierten und rituellen Gewaltstrukturen".)

Was mich massiv geschockt hat, ist die hoch ausgeprägte und praktizierte "Mind Control". Diese Methoden - planmäßig wiederholte Anwendung schwerer Gewalt - "erzwingt spezifische Dissoziationen bzw. eine gezielte Aufspaltung der kindlichen Persönlichkeit". (!!!) "Die entstehenden Persönlichkeitsanteile werden für bestimmte Zwecke trainiert und benutzt. Ziel dieser systematischen Abrichtung ist eine innere Struktur, die durch die TäterInnen jederzeit steuerbar ist und für die das Kind und später der Erwachsene im Alltag keine bewusste Erinnerung hat."

Wie kann man sich also schützen? Für diese Menschen (Kleinste Kinder!!!) gibt es keinen Schutz! Sie werden in diese unermessliche Gewalt hineingeboren. Ich bin voller Respekt für alle, die den Ausstieg aus diesen unfassbaren Strukturen geschafft haben. Und auch voller Liebe. Das sind Menschen, die gefolter und in Teilen gebrochen wurden, die Unaussprechliches erdulden und immer wieder auch selbst tun mussten - und die trotzdem ihren Willen gerettet und sich entzogen haben.

Und das alles ist unter uns. Ist Teil unserer Gesellschaft.
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#16
Und hier ist der Bericht von der aktuellen Tagung am Freitag und Sonnabend in Münster:

https://www.kirche-und-leben.de/artikel/...kaempfung/
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#17
(17.05.2019, 09:33)Antjebec schrieb:
(17.05.2019, 08:31)Cordel schrieb:
(16.05.2019, 23:19)Savina Tilmann schrieb: Das hat gerade eine Kollegin von mir (ebenfalls Trauma-Therapeutin) gepostet - und das musste ich unbedingt hier mit euch teilen. Eine graphische Übersicht, was Trauma alles in unserem System anrichten kann (hier mal nur auf den Körper bezogen). Aus gegebenem Anlass bezogen auf den aktuellen Unterricht und mein stetes und ständiges Plädoyer, sich mit dem Thema Trauma auseinander zu setzen, weil wir einfach nicht drumrum kommen!
Die Folgen von Trauma finden wir auf jeder Ebene - physisch wie psychisch:

Oh, das sieht interessant aus. Danke dafür, Savina.

Ich werde gleich mal versuchen, das für mich halbwegs korrekt zu übersetzen, bzw. eine Freundin bitten, mir zu helfen. Mein englisch reicht zwar für Alltagskonversationen, doch sobald es fachlich wird - bin ich eher raus. Doch die Bildwelt spricht ja im Grunde schon für sich.


Liebe Cordel,

ich bin dir auch gern behilflich, wenn Du magst. Schick mir mal eine PN, wenn etwas für dich nicht übersetzbar ist. Ich habe mir die Übersicht schon ausgedruckt.

Liebe Grüße Antje

Liebe Doro, dir wünsche ich einen interessanten Workshop.

Ihr Lieben, würdet Ihr die Übersetzung dann auch hier einstellen? Das wäre großartig, ich bin leider auch sehr beschränkt in meinen Englischkenntnissen. das wäre toll.
 Liebe grüße Sylvia
Antworten
#18
Heart 
Hallo Ihr Lieben,

ich kann und will Euch Herrn Prof. Franz Ruppert und Dr. Banzhaf ans Herz legen. Beide haben sich sehr intensiv mit dem Thema Trauma und die Auswirkungen auf den Körper auseinandergesetzt. Diesbezüglich ist auch ihr Buch erschienen: "Mein Körper, mein Trauma, mein Ich - Anliegen aufstellen, aus der Traumabiografie aussteigen". Im Juli erscheint das neue Buch von Herrn Ruppert: "Liebe, Lust & Trauma".
Da ich selber hoch traumatisiert bin und seit einigen Jahren mich sowohl selbst therapeutisch begleiten lasse, als auch mittlerweile andere Menschen begleite, kann ich diese Art der Auseinandersetzung mit dem Thema Trauma nur jedem ans Herz legen. Erst wenn man verstanden hat, was Trauma bedeutet und welche Auswirkungen es gibt, kann man wirklich therapeutisch gut arbeiten. 

Lieben Gruß
Katja
Das GROßE ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man SELBST zu sein.Heart
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#19
Danke für die Buchtipps, liebe Katja.

Ich für meinen Teil kann nur vehement dafür plädieren, die Traumawochenenden bei Savina zu buchen (oder ähnliches, wobei ich nur Erfahrungen mit den WE bei und mit Savina gemacht habe). Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendwer "Trauma" rein aus der Lektüre oder aus YouTube-Videos oder Lernfilmen lernen kann.

Gerade nach dem extrem fordernden Wochenende in Münster ist mir bewusster denn je, wie wichtig es ist, dass ich Trauma wirklich kapiere, begreife, durchdacht und kennengelernt habe, bevor ich mich an die Arbeit mit Patienten in einer HPP-Praxis wage.

Darüber hinaus ist es natürlich immer gut, sich weiterzubilden, und dazu gehört auf jeden Fall die Lektüre guter Fachbücher. Von daher also noch einmal herzlichen Dank für Deine Tipps!
Auf Genusstour  Heart

*Denn schlimmer als zu sterben ist es, nicht zu wissen, wofür man lebt.* (Gioconda Belli)

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#20
Rainbow 
Hallo Dorothea,
ich bin wie gesagt selber in Therapie, habe selber eine Ausbildung und wollte Euch nur die Empfehlungen weiter geben, da Ihr Euch ja eh mit dem Thema beschäftigt. Das dies nicht über Lektüre oder gar Videos alleine geht, habe ich tatsächlich vorausgesetzt, dass das Euch allen klar ist. Ergänzende Lektüre und neue Betrachtungsweisen mit einzubinden, schadet aber mit Sicherheit nicht.
Es freut mich aber sehr, dass Du Dir Deiner Verantwortung sehr bewusst zu sein scheinst. Denn wer Menschen mit Trauma begleiten will, MUSS sehr gut ausgebildet sein und sich wirklich mit Trauma auskennen. Toll, dass wir an unserer Schule auch dafür eine hervorragende Dozentin zu haben scheinen. 

Lieben Gruß
Katja
Das GROßE ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man SELBST zu sein.Heart
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