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Allergie gegen Hunde bei Wunsch nach Haustier
#1
Hallo Ihr!

Ein junger Mann ( 25 Lj) wünscht sich gern einen eigenen Hund. 
Leider reagiert er auf Kontakt mit verschiedenen Hunden allergisch. 
Er zeigt dann Hautprobleme nach Speichelkontakt oder Atemprobleme, wenn er sich mit dem Hund im gleichen Raum aufhält.

Jetzt wurde ich nach einem Tipp gefragt. ( aus dem Bekanntenkreis)

Ich würde Spenglersan und Gemmospay andenken.
Beim Nachlesen wird ja evtl ein Labradoodle empfohlen, da er weniger Allergien auslösen soll.
 
Hat Jemand noch Ideen, was hilfreich sein könnte?

LG

Birgit
Menschen stolpern nicht über Berge, 
sondern über Maulwurfshügel!

                                                                        ( Konfuzius)
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#2
Hallo Birgit,

wenn es bei dem Mann so schlimm ist, dass Atemprobleme auftreten, würde ich von Hund im eigenen Haus
erstmal abraten und erst einen eigenen Hund anschaffen, wenn er in anderen Haushalten mit Hund allergiefrei ist.
Der Hund ist auch ein Lebewesen, was dann weiter gereicht wird oder im Tierheim landet, wenn irgendwas nicht
funktioniert. Das würde ich an oberste Stelle stellen.
Therapeutisch könnte man auch einen homöopathischen Therapieversuch machen.

Ich bin selbst auch betroffen gewesen von Hunde- und Katzenallergie und beides hat sich ohne Therapie verflüchtigt.
Bei mir war es allerdings nie so schlimm, dass ich Atemnot hatte.

LG
Antje
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#3
Liebe Birgit,

mein Bruder hatte eine Allergie gegen "Katzen und Hunde".
Er konnte uns nie besuchen, da wir eine Katze hatten, die
ausschließlich in der Wohnung lebte.

Ihm hat eine Bioresonanztherapie sehr gut geholfen,
danach war die Allergie verschwunden. Seine Frau
hatte einen Hund, der bei beiden im Haushalt mitlebte
und er hatte keinerlei Probleme mehr, auch zu uns
konnte er ohne Atemnot und Co. kommen.

Wichtig ist, wie Antje schon schreibt, zu warten, bis
wirklich alle allergischen Symtpome abgeklungen sind,
bevor er sich ein Haustier anschafft.

Alles Liebe
Bernd
Das Leben werden wir nur erfahren, wenn wir bereit sind uns immer wieder neu auf den Weg zu machen. Heart
Anselm Grün




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#4
Hallo Birgit, ich weiß auch nicht ob der Weg einer Behandlung der richtige ist. Ich meine, man behandelt und dann schafft er sich nen Hund an und gerade auf den ist er dann doch noch allergisch? Vielleicht schon viel Risiko, für das Tier meine ich.
Ich meine allerdings auch gelesen zu haben, dass bestimmte Rassen geeigneter für Allergiker sind. Pudel meine ich oder auch Bolonka Zwetna?
Ich nehme an Notfallmedikamente hat er wenn er so stark reagiert? Dann würde ich halt vorschlagen, dass er mit Züchtern Kontakt aufnimmt, dort die Hunde besucht, auch mehrfach, und dann testet wie er die Hunde verträgt.
Klar kann man dann sicher mit einer Behandlung unterstützen, würde ich persönlich aber erst machen wenn klar ist, dass es einen Hund gibt auf den er eben nicht reagiert.
Liebe Grüße, Manuela
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#5
Aus Erfahrung kann ich sagen, dass mehrere Besuchstermine beim Züchter sind, bevor man dann einen Welpen bekommt und da merkt man auf jeden Fall, ob man allergisch reagiert.
Die Reaktionen traten bisher bei Hunden im familiären Umfeld auf.

Er will sich ja erst dann einen eigenen Hund holen, wenn er die Symptome im Griff hat.

Dazu hätte er gern Tipps, wer es mit welchen Methoden in Griff bekommen hat.
Menschen stolpern nicht über Berge, 
sondern über Maulwurfshügel!

                                                                        ( Konfuzius)
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#6
Hallo Birgit,

beim Züchter kann das ganz anders sein als im eigenen Haus.
Mein erster Chow Chow war mehrere Monate mein Pflegehund im Tierheim und ich hab da nichts gemerkt von meiner Allergie.
Bin damals davon ausgegangen, dass ich nur eine Katzenhaarallergie hab weil mir die Hunde nie Probleme bereitet haben.
Als ich ihn dann zu Hause hatte, ging das richtig los und zwar so schlimm, dass ich schon ein Außengehege für ihn geplant hatte bei
meinem Ex auf dem Grundstück.

Übrigens gibt es auch genügend Züchter, die Hunde sofort mitgeben.
Haben wir schon öfter gemacht bei längeren Fahrstrecken z.B.
Klasse, dass dein Bekannter warten möchte mit der Anschaffung des Hundes.

Ein völlig anderer Therapieansatz kann auch sein, mal zu sehen was passiert, wenn ein Allergiker in ein Haus geht mit Haustier und er das gar nicht weiß.
Extra testen sollte man das natürlich nicht aber ich hab das schon bei Betroffenen gesehen durch Zufall, dass gar nichts passiert ist.


Auch hab ich schon mehrfach starke Besserungen nach Bioresonanz gesehen, die dann nach einiger Zeit wieder nachließen.
Nur so als Nebengedanke zur Therapie, dass auch eine psychische Komponente bei manchen Leuten vorhanden sein kann.

LG
Antje
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